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Ein Podcast von ZEIT ONLINE über das Leben in der DDR und danach. Was machte den Alltag in der DDR aus? Wie verbrachten die Jugendlichen ihre Freizeit? Wie reiste, wie liebte, wie arbeitete man? In ausführlichen Gesprächen kommen Menschen zu Wort, die aus verschiedenen Lebensbereichen erzählen. Die beiden Moderatoren, Valerie Schönian und Michael Schlieben, stammen aus Ost und West und sind neugierig, denn sie haben die DDR nicht selbst erlebt. 30 Jahre nach dem Mauerfall fragen sie nach dem, was in der DDR besonders war – und was daraus wurde.
Produziert von Pool Artists.

Wie war das im Osten? ZEIT ONLINE

    • Geschichte
    • 4.0, 102 Bewertungen

Ein Podcast von ZEIT ONLINE über das Leben in der DDR und danach. Was machte den Alltag in der DDR aus? Wie verbrachten die Jugendlichen ihre Freizeit? Wie reiste, wie liebte, wie arbeitete man? In ausführlichen Gesprächen kommen Menschen zu Wort, die aus verschiedenen Lebensbereichen erzählen. Die beiden Moderatoren, Valerie Schönian und Michael Schlieben, stammen aus Ost und West und sind neugierig, denn sie haben die DDR nicht selbst erlebt. 30 Jahre nach dem Mauerfall fragen sie nach dem, was in der DDR besonders war – und was daraus wurde.
Produziert von Pool Artists.

Kundenrezensionen

4.0 von 5
102 Bewertungen

102 Bewertungen

davidms76 ,

Super Geschichten

Die Geschichten sind super. Die Moderatoren sind leider nicht auf dem gleiche Level wie die Gäste. Teilweise peinliche Nachfragen, aber daran kann Mann/Frau noch arbeiten.

René Gaens ,

Spannendes Thema

Schönes Thema, vielen Dank dafür. Jedoch. Die Moderatoren sind, imho, zu jung für die Sache. Oft wird versucht, alles doch irgendwie schlecht zu reden. Würde mir hier etwas mehr Neutralität wünschen. Die interviewten Personen geben, richtig geführt, sicher noch viel viel mehr her. Oft sind Rückfragen der Mods einfach peinlich und deplatziert.
Sorry für die Ehrlichkeit, in der Hoffnung, dass das Format wächst.
Viele Grüße, René Gaens

Webstor78 ,

50% mangelhafte Moderation

Nachdem das Maß aller Dinge, der großartige „Staatsbürgerkunde“ Podcast, anscheinend zu einem Ende gekommen ist und die Familie Fischer wohl leider alles erzählt hat, was zu erzählen war, tritt hier ein neuer Podcast über das Leben in der DDR in Erscheinung.
Mal schauen, wie er sich entwickelt. Bis jetzt ist noch sehr viel Luft nach oben, was besonders der Moderation geschuldet ist.

Nachtrag nach der 6. Episode:
Es wird leider immer noch nicht besser.

Besonders in der dritten Episode (welche unter Nummer 4. läuft) hat Frau Schönian für mehrere Fremdschäm-Momente gesorgt. Vielleicht sollte man für so einen Podcast lieber Moderatoren einsetzen, die entweder alt genug sind und etwas von der DDR mitbekamen oder sich wenigstens etwas Hintergrundinformationen angeeignet haben.
Das Nachfragen und eine Moderation in dieser äußerst unproffesionellen, saloppen Art hat der Gast meiner Meinung nach nicht verdient.
Leider hat sich auch nach Episode 6 nichts geändert.
Zu einem Podcast dieser Art gehört nunmal Personal mit einer gewissen Reife und Kenntnissen über diese Zeitepoche.

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