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Ein Podcast von ZEIT ONLINE über das Leben in der DDR und danach. Was machte den Alltag in der DDR aus? Wie verbrachten die Jugendlichen ihre Freizeit? Wie reiste, wie liebte, wie arbeitete man? In ausführlichen Gesprächen kommen Menschen zu Wort, die aus verschiedenen Lebensbereichen erzählen. Die beiden Moderatoren, Valerie Schönian und Michael Schlieben, stammen aus Ost und West und sind neugierig, denn sie haben die DDR nicht selbst erlebt. 30 Jahre nach dem Mauerfall fragen sie nach dem, was in der DDR besonders war – und was daraus wurde.
Produziert von Pool Artists.

Wie war das im Osten? ZEIT ONLINE

    • Society & Culture
    • 4.0, 72 Ratings

Ein Podcast von ZEIT ONLINE über das Leben in der DDR und danach. Was machte den Alltag in der DDR aus? Wie verbrachten die Jugendlichen ihre Freizeit? Wie reiste, wie liebte, wie arbeitete man? In ausführlichen Gesprächen kommen Menschen zu Wort, die aus verschiedenen Lebensbereichen erzählen. Die beiden Moderatoren, Valerie Schönian und Michael Schlieben, stammen aus Ost und West und sind neugierig, denn sie haben die DDR nicht selbst erlebt. 30 Jahre nach dem Mauerfall fragen sie nach dem, was in der DDR besonders war – und was daraus wurde.
Produziert von Pool Artists.

Customer Reviews

4.0 out of 5
72 Ratings

72 Ratings

Audrey_91 ,

Toller Podcast

Sehr informativer Podcast. Ich bin nach der DDR geboren und meine Familie hat auch keinen DDR Hintergrund. Ich erfahre viele neue Fakten.
Allerdings finde ich die beiden Moderatoren etwas gewöhnungsbedürftig.
Teils werden sehr dumme nachfragen gestellt die manchmal sehr unangenehm sind.

moc—adieux—sum ,

Gute Idee. Freue mich auf interessante Gesprächspartner!

Ich muss meinen Vorrednern widersprechen. Ich finde die Moderatoren gut und informiert. Tolle junge Leute, sehr gut vorbereitet. Die Folgen 2 und 3 finde ich wirklich super. Folge 2 entspricht sehr genau dem, was ich selbst erlebt und empfunden habe und die interviewte Lehrerin spricht angenehm und flüssig und genauso war es. Wir waren dumm und brav und feige, so konnte man es ertragen, ohne in größere Schwierigkeiten zu geraten aber auch ohne jemals große Erfolge haben zu können.
Folge 3, die Punk-Dame, hat mich unheimlich berührt. Jemand der seine Meinung herausgeschrien hat und dafür schwer bezahlt hat. Ein junger, ehrlicher Mensch, der sagte, was er empfand. Ich finde sie wirklich beeindruckend, hat mich unglaublich zum Nachdenken gebracht. Ich hab mich gefragt: Warum waren wir so angepasst? Warum haben wir nichts hinterfragt? Warum haben wir Dinge hingenommen, die unsere Biografie doch sehr ausgebremst haben, uns so eingeengt? Warum haben wir nicht auch geschrien?
Folge 4 mag ich nicht. Aber es stören nicht die Moderatoren. Die Interwiew-Partnerin spricht so schwammig und immer um den heißen Brei herum, beinahe peinlich und extrem anstrengend. Hier fehlt mir der Klartext und die Nachfragen der Moderatoren versuchen, ebendiesen herauszukitzeln. So kam man in der DDR durch, drumherum reden, eine Fassade aufbauen, Wahrheiten vermeiden. Heute darf man Klartext sprechen! Gott sei Dank.

Webstor78 ,

Na ja

Nachdem das Maß aller Dinge, der großartige „Staatsbürgerkunde“ Podcast, anscheinend zu einem Ende gekommen ist und die Familie Fischer wohl leider alles erzählt hat, was zu erzählen war, tritt hier ein neuer Podcast über das Leben in der DDR in Erscheinung.
Mal schauen, wie er sich entwickelt. Bis jetzt ist noch sehr viel Luft nach oben, was besonders der Moderation geschuldet ist.

Nachtrag nach der 3. Episode:
Es wird leider nicht besser.

Besonders in der dritten Episode (welche unter Nummer 4. läuft) hat Frau Schönian für mehrere Fremdschäm-Momente gesorgt. Vielleicht sollte man für so einen Podcast lieber Moderatoren einsetzen, die entweder alt genug sind und etwas von der DDR mitbekamen oder sich wenigstens etwas Hintergrundinformationen angeeignet haben.
Das Nachfragen und eine Moderation in dieser äußerst unproffesionellen, saloppen Art hat der Gast meiner Meinung nach nicht verdient.

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