8 épisodes

«Fiori musicali» ist die Sendung für Alte-Musik-Fans, sie bringt weltliche und geistliche Musik bis und mit Bach mit Ausflügen in andere Epochen. Mit kurzen Informationen zu Werken und Interpretationen begleiten wir Sie in die Nacht.

Fiori musicali Schweizer Radio und Fernsehen

    • Musique

«Fiori musicali» ist die Sendung für Alte-Musik-Fans, sie bringt weltliche und geistliche Musik bis und mit Bach mit Ausflügen in andere Epochen. Mit kurzen Informationen zu Werken und Interpretationen begleiten wir Sie in die Nacht.

    Schein, Scheidt, Schütz – und Kindermann

    Schein, Scheidt, Schütz – und Kindermann

    Sie sind die Grossen der Deutschen Barockmusik des 17. Jahrhunderts: Samuel Scheidt, Johann Hermann Schein und Heinrich Schütz. Nach Italien haben sie musikalisch alle geschaut; Schütz war sogar selber dort. Und auch Johann Erasmus Kindermann, der heute fast unbekannte Nürnberger Komponist. Erstausstrahlung: 15.10.18

    • 2 h 2 min
    Von Paris nach Rom, von Forqueray zu Palestrina

    Von Paris nach Rom, von Forqueray zu Palestrina

    Zwei Komponisten stehen im Zentrum dieser Fiori-Ausgabe: Der geniale Gambist Antoine Forqueray, der am Hofe von Louis XIV. in Versailles wirkte Dessen Gamben-Kompositionen der Kollege François Couperin lobend als «superbe, schwierige, aggressive, Willen und Kampf ausdrückende Kunst» beschrieb, und - im zweiten Teil der Sendung, quasi als Gegenpol - eine Messvertonung des italienischen Renaissance-Komponisten Giovanni Pierluigi da Palestrina, gewidmet dem 3-Wochen-Papst Marcellus II., die Missa Papae Marcelli, das bis heute bekannteste Werk von Palestrina.

    Erstausstrahlung: 02.09.19

    • 2 h 2 min
    Alte Musik, querbeet durchs 17. Jahrhundert

    Alte Musik, querbeet durchs 17. Jahrhundert

    Die Fiori musicali gehen musikalisch auf Reisen quer durchs 17. Jahrhundert: Von Lima bis Zittau, von Marco Uccellini bis Johann Hermann Schein.

    • 2 h 2 min
    Meer Bach

    Meer Bach

    Nicht Bach, sondern Meer sollte er heissen. So brachte Ludwig van Beethoven seine Bewunderung für Bach zum Ausdruck, für dessen unerschöpflichen Reichtum an Tonkombinationen und Harmonien.  Ein Werk, in dem dieser Reichtum besonders schön zur Geltung kommt, ist das «Musikalische Opfer» BWV 1079. Wir hören es in dieser Fiori-Ausgabe, zusammen mit anderen Kompositionen des Thomaskantors.

    • 2 h 6 min
    Musikstadt Bologna

    Musikstadt Bologna

    Die «Scuola bolognese» prägte – als direkte Konkurrentin zur Musikstadt Venedig – das norditalienische Musikleben im Barock. Carlo Donato Cossoni, Maurizio Cazzati oder Domenico Gabrielli heissen drei dieser (wenig bekannten) Musiker. Das Kesselberg Ensemble hat sich zusammen mit dem Vokalensemble Novantiqua erneut mit der geistlichen Musik Cossonis beschäftigt, deren Manuskripte – die verschlungenen Pfade der Geschichte! – im Kloster Einsiedeln aufbewahrt werden.

    • 2 h 3 min
    Neapolitanisches Stabat Mater

    Neapolitanisches Stabat Mater

    Ein heute weitgehend unbekanntes Stabat Mater des neapolitanischen Komponisten Giacomo Sellitto steht im Zentrum dieser Ausgabe von Fiori musicali. Dazu Musik von Georg Benda, Christoph Graupner, Antonio Caldara und Georg Philipp Telemann.

    • 2 h 8 min

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