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Von Malerei, Skulptur, Videokunst, Performance und computerbasierten Werken bis zur Musik – die Sammlung des ZKM umfasst Werke und Dokumente des 20. und 21. Jahrhunderts aller künstlerischen Gattungen. Die Besonderheit der Sammlungstätigkeit besteht in der Ausrichtung auf die elektronischen Künste: Der Bestand an computerbasierten Installationen, Videobändern und Videoinstallation ist weltweit einzigartig.

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From painting, sculpture, video art, performance and computer-based works to music - the ZKM collection comprises works and documents of the 20th and 21st centuries of all artistic genres. The special feature of the ZKM's collection is its focus on the electronic arts: The collection of computer-based installations, video tapes and video installations is unique worldwide.

ZKM | Karlsruhe /// Kunstwerke /// Artworks Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

    • Arts

Von Malerei, Skulptur, Videokunst, Performance und computerbasierten Werken bis zur Musik – die Sammlung des ZKM umfasst Werke und Dokumente des 20. und 21. Jahrhunderts aller künstlerischen Gattungen. Die Besonderheit der Sammlungstätigkeit besteht in der Ausrichtung auf die elektronischen Künste: Der Bestand an computerbasierten Installationen, Videobändern und Videoinstallation ist weltweit einzigartig.

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From painting, sculpture, video art, performance and computer-based works to music - the ZKM collection comprises works and documents of the 20th and 21st centuries of all artistic genres. The special feature of the ZKM's collection is its focus on the electronic arts: The collection of computer-based installations, video tapes and video installations is unique worldwide.

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    Alexander Schubert: Parallel Networks of Altered Truths

    Alexander Schubert: Parallel Networks of Altered Truths

    CRAWLERS | Artist Talk

    [13.12.2020]

    Media artist and composer Alexander Schubert talks about his Bot-project »CRAWLERS«.

    »CRAWLERS« is an anonymous collective of social bots crawling user data and establishing an uncanny parallel social network of warped truths and stolen personal information.

    • 16 min
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    Silvia Rosani: »Feels Like Home«

    Silvia Rosani: »Feels Like Home«

    Artist in Residence ZKM | Hertz-Lab | Artist Talk

    [01.10.2020]

    In this Artist Talk, the composer, sound artist and researcher Silvia Rosani presents her interactive piece »Feels Like Home«, which acoustically reflects the relationship between smart homes and their inhabitants. On the occasion of the artistic research and development project »EASTN-DC«, ZKM | Hertz-Lab developed an artist-in-residence program that offers artists the opportunity to realize innovative project proposals at the interface of art, science and technology. Rosani’s project was selected and the Italian artist spent several weeks in Karlsruhe working on it. Silvia Rosani gives some insights into the artistic process, talks about her intentions and discusses the theoretical background of the interactive installation, which will premiere at ZKM | Karlsruhe. The audience takes a look behind the scenes and catches a glimpse of Rosani’s studio at the ZKM | Hertz-Lab.

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    In diesem Artist Talk präsentiert die Komponistin, Klangkünstlerin und Forscherin Silvia Rosani ihr interaktives Stück »Feels Like Home«, das die Beziehung zwischen Smart Homes und ihren Bewohner:innen akustisch reflektiert. Anlässlich des künstlerischen Forschungs- und Entwicklungsprojekts »EASTN-DC« entwickelte das ZKM | Hertz-Labor ein Artist-in-Residence-Programm, das Künstler:innen die Möglichkeit bietet, innovative Projektvorschläge an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie zu realisieren. Rosanis Projekt wurde ausgewählt und die italienische Künstlerin verbrachte mehrere Wochen in Karlsruhe, um daran zu arbeiten. Silvia Rosani gibt Einblicke in den künstlerischen Prozess, spricht über ihre Intentionen und erörtert den theoretischen Hintergrund der interaktiven Installation, die im ZKM | Karlsruhe Premiere haben wird. Das Publikum wirft einen Blick hinter die Kulissen und erhascht einen Einblick in Rosanis Atelier im ZKM | Hertz-Labor.

    • 7 min
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    Justine Emard: »Supraorganism«

    Justine Emard: »Supraorganism«

    Artist in Residence ZKM | Hertz-Lab | Artist Talk

    [21.09.2020]

    »Supraorganism« is a reactive installation composed of robotic glass sculptures, animated by a machine learning system and elaborated from datas collected in a community of bees. Those organisms have always been a source of inspiration for thinkers. Today, the deduction techniques of machines allow us to interpret a large amount of data to observe the world differently. A network of artificial neurons has been trained during the residence with the complicity of Martial Geoffre Rouland, on signals captured by the artist. The system generates predictions of possible futures. Twenty robotic glass sculptures come to life through lights and motors. The unpredictable nature of this artificial intelligence leads us to live a singular experience. This new being reacts in symbiosis while colliding in a floating constellation. From this ensemble emanates a form of collective intelligence, a »Supraorganism« comes to life, generating new images from the shadows and reflections projected in the space.

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    »Supraorganism« ist eine interaktive Installation aus robotischen Glasskulpturen, die von einem maschinellen Lernsystem animiert und aus den Daten einer Bienenkolonie erstellt wurden. Diese Organismen waren schon immer eine Quelle der Inspiration für Denker. Heute erlauben uns die Deduktionsverfahren von Maschinen, eine große Menge von Daten zu interpretieren, um die Welt anders zu beobachten. Ein Netzwerk aus künstlichen Neuronen wurde während der Künstlerresidenz unter Mitwirkung von Martial Geoffre Rouland auf die von ihm aufgenommenen Signale trainiert. Das System generiert Vorhersagen über mögliche Zukünfte. Zwanzig roboterartige Glasskulpturen werden durch Lichter und Motoren zum Leben erweckt. Die unvorhersehbare Natur dieser künstlichen Intelligenz lässt uns eine einzigartige Erfahrung machen. Dieses neue Wesen reagiert in Symbiose und stößt in einer schwebenden Konstellation zusammen. Von diesem Ensemble geht eine Form von kollektiver Intelligenz aus, ein "Supraorganismus" erwacht zum Leben und generiert aus den in den Raum projizierten Schatten und Reflexionen neue Bilder.

    • 8 min
    • video
    Sabine Schäfer, Ulrich Singer: »GREEN CODE«

    Sabine Schäfer, Ulrich Singer: »GREEN CODE«

    Seasons of Media Arts 2020

    »GREEN CODE«, als Kollaboration von Sabine Schäfer und Ulrich Singer entstanden, ist eine permanente Garteninstallation mit Audio-Komposition im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe. Eine Metallplatte in Form eines QR-Codes liegt auf der Erde, die Anordnung der Pixel zeichnet für das menschliche Auge die Umrisse eines Schmetterlings. Mit Smartphones lässt sich der auf der Werktafel abgebildete QR-Code scannen und leitet die BesucherInnen auf eine Website mit regelmäßig wechselnden Klangkompositionen. Mit »mikroskopischem Blick« kann das Publikum den Klangmikrokosmos von Insektenstimmen durch die von der Künstlerin tontechnisch aufbereiteten Klänge erleben. Rasen wächst in den Lücken des QR-Codes und bedeckt schließlich den Code immer mehr; wird das Gras gemäht, beginnt der Prozess von vorn.

    • 3 min
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    Fabien Léaustic: »Eau de Karlsruhe – Cyprès«

    Fabien Léaustic: »Eau de Karlsruhe – Cyprès«

    Critical Zones. Horizonte einer neuen Erdpolitik | Künstler Interview

    Im Foyer der EnBW in der Durlacher Allee startet parallel zur Ausstellung »Critical Zones. Horizonte einer neuen Erdpolitik« des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) die Installation »Eau de Karlsruhe - Cyprès« des französischen Künstlers und Wissenschaftlers Fabien Léaustic (*1985). Das imposante Exponat besteht aus elektrischen Lampen und echten Zypressen und »wächst« als lebendes Ökosystem über zwei Stockwerke im Foyer des EnBW-Konzernsitzes. Natur in Form der lebenden Zypressen und Technik in Form von elektrischem Licht gehen dabei eine Verbindung ein. Der Künstler demonstriert mit seinem »Ökosystem« das symbiotische Verhältnis zwischen natürlichen und künstlichen Elementen. Denn so wie die Zypressen in dieser Installation ohne künstliches Licht nicht wachsen können, sind auch Mensch, Kultur und Natur aufeinander bezogen. »Eau de Karlsruhe« ist Teil der ZKM-Ausstellung »Critical Zones«, die sich mit der kritischen Lage der Erde auf vielfältige Weise befasst und neue Formen des Zusammenlebens erkundet.

    • 11 min
    • video
    Ulf Langheinrich: »OSC-K« (2020)

    Ulf Langheinrich: »OSC-K« (2020)

    Seasons of Media Arts 2020 | Künstlerinterview

    Die am Seeufer der Günther-Klotz-Anlage präsentierte Installation »OSC-K« besteht aus einem großformatigen Bildschirm, auf dem sich grelle Farben und flimmernde Effekte abwechseln. Insbesondere im Dämmerlicht erzeugen die pulsierenden, rhythmisch auf die Frequenz von Atem und Herzschlag abgestimmten Bilder ein gleißendes Lichtspiel, dessen Reflexe sich auf der Wasseroberfläche des Sees spiegeln und das Werk optisch in seine Umgebung einschreiben. Die immersive Wirkung des Werks verstärkt sich, wenn Sie am Ufer des Sees entlanggehen und aus den dort installierten Lautsprechern verschiedene Klänge hören. Während Sie sich am Ufer bewegen, nehmen Sie die unterschiedlichen akustischen Stimmungen des Werks wahr. Die Integration von künstlichen und technologischen Räumen in natürliche Umgebungen lässt die Grenzen zwischen künstlichem und realem Raum verschwimmen. Zugleich hebt sich in der künstlichen Ästhetik sowie den medialen Effekten der Arbeit diese Verbindung wieder auf.

    • 6 min

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