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Die Zukunft findet gerade jetzt statt, wir müssen uns dringend vorbereiten. Zukunfts- und Trendforscher Oliver Leisse, Gründer des Instituts SEE MORE spricht mit einem Kreis von Co-Hosts und spannenden Talk-Gästen über die nahe Zukunft.

Was kommt? Was muss man wissen? Worauf muss man sich vorbereiten? Was ist zu tun?
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So geht Zukunft‪!‬ Oliver Leisse

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Die Zukunft findet gerade jetzt statt, wir müssen uns dringend vorbereiten. Zukunfts- und Trendforscher Oliver Leisse, Gründer des Instituts SEE MORE spricht mit einem Kreis von Co-Hosts und spannenden Talk-Gästen über die nahe Zukunft.

Was kommt? Was muss man wissen? Worauf muss man sich vorbereiten? Was ist zu tun?
Viel Spaß mit den kommenden Folgen!
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    #017 Brad aus Seattle über die Möglichkeit, Zukunft über Kunst zu entwickeln.

    #017 Brad aus Seattle über die Möglichkeit, Zukunft über Kunst zu entwickeln.

    Ich rede mit dem Künstler und Investor in Kunstprojekte, Brad Muller aus Seattle über seine Plattform Realmorereal.org.

    Ein fast philosophischer Talk über die Macht der Kunst mit Brad. Brad ist freier Mitarbeiter von SEE MORE und hilft uns ab uns zu, die Zukunft zu erforschen. Hauptsächlich ist Brad Künstler, Investor in gemeinnützige Kunstprojekte und produziert Musik und unterstützt Musiker unter seinem eigenen Label.

    Das Projekt, über das wir reden heisst realmorereal.org.

    Dort entwickeln Menschen Visionen von der Zukunft. Und das kann man sehr gut über den Freiraum der Kunst. Auf Realmorereal.org sind die Projekte zu finden.

    Ein Beispiel ist Campbient. 22 Künstler treffen sich und nehmen über 44 Stunden Naturgeräusche auf. Das machen sie bei einem stummen Soundwalk. Dann mischen die Künstler eigene Klänge dazu.

    Ein anderes Beispiel ist das Four Real Player Model. Ein Projekt, bei dem Rollen im Gespräch neu verteilt werden. Die übliche Rollenstruktur wird zerstört.

    Ein wenig Geld muss man schon investieren und das tut Brad. Wer Interesse hat, seine Projekte zu unterstützen, wendet sich direkt an Brad. Brad Muller


    Ein nachdenklich machendes Gespräch. Wir sollten aufmerksamer werden. Die Natur hören. Und ganz neue Fragen stellen.

    Danke Brad für Deine Gedanken und Deine Arbeit!



    Hier noch einige Erklärungen zum Projekt auf der Webseite:

    REALMOREREAL is an art brand, sociocultural production organization, and ongoing thought experiment.

    REALMOREREAL makes manifest new forms of thinking, making, and doing in art and sound and culture.

    REALMOREREAL is collaborative, decentralized, open source, performative, and archival.

    REALMOREREAL investigates authentic experience through ethical subversion and egalitarian reterritorialization of hegemonic cultural systems and socioeconomic power structures.

    REALMOREREAL is not-for-profit, shares equally with artists and creators, and promotes positive outcomes by promoting the social utility of the arts.



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    • 14 min
    #016 Deutschland im September 2021 // Gespräch mit Dr. Dag Piper

    #016 Deutschland im September 2021 // Gespräch mit Dr. Dag Piper

    Gespräch mit Dr. Dag Piper.

    Dag und ich reden über die Situation im September 2021. Die Jobs starten durch, die Situation an den Flughäfen sind noch entspannt. Doch die Gesamtnote für Deutschland fällt schlecht aus und unser Gespräch wurde zu einem ziemlichen Gemeckere über die Situation in Deutschland. WLAN schlecht, Tesla aufladen schwierig, überall hakt es und läuft nicht rund und schon gar nicht schnell.

    Sind wir nicht so gut, wie wir denken?

    Es gibt einen erschreckenden und dramatischen Unterschied zwischen Selbstbild und Fremdbild. Wir glauben, wir sind gut organisiert und digital gut aufgestellt. Aber es ist nicht so.

    Frank Thelen bei Gabor Steingart: Wir haben es verpennt. Dag hat Saskia Esken bei einer Digital Konferenz (DMEXCO) erlebt und resümiert: Sie hat leider gar keine Ahnung von digitaler Transformation.

    Wir können nicht schnell genug reagieren. Ein Beispiel ist der Green Deal, viel heiße Luft, wenig Umsetzung. Es geht auch anders, ein Beispiel für schnelles Handel ist China, dass die Zeit, in denen die Kids online Spiele spielen, begrenzt.

    In Deutschland wird hin und her überlegt. Der Deutsche Skeptizismus ruiniert uns. Das hat auch Folgen für die Investitionsbereitschaft in deutsche Startups. Es wird nicht mehr in Deutschland investiert, denn die Regularien sind zu komplex, die Geschwindigkeit zu langsam, die Anzahl der “aber-Sätze” zu hoch. Merck investiert in Startups in China, nicht in Deutschland.

    Aufbruchstimmung fehlt. Es gibt bei uns zu wenig Vorbilder.

    Apples Keynote ist das nächste Ärgernis. Erst mal wurde Steve Job nicht geehrt, der vor 10 Jahren gestorben ist. Dann gibt es nur inkrementelle Verbesserungen aber keine wirklich großen Schritte. 2007 bis 2011 hatte man das Gefühl, jetzt geht es los, alle folgen. Und… nix. Schöne Produkte, aber es reicht nicht, um wirkliche Begeisterung auszulösen.

    Fazit: Manchmal muss man auch mal meckern. Und dabei helfen, es besser zu machen. Also ran.

    Danke, Dag!



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    • 22 min
    #015 Frank Dopheide: Gott ist ein Kreativer, kein Controller! Gespräch zur Situation. Cohost Dr. Dag Piper und Frank Bömers

    #015 Frank Dopheide: Gott ist ein Kreativer, kein Controller! Gespräch zur Situation. Cohost Dr. Dag Piper und Frank Bömers

    Gespräch mit Frank Dopheide* 

    Er sieht, dass die Mitarbeiter in vielen Unternehmen schon im roten Bereich sind, die haben zu viel zugleich zu tun… Damit ist aktuell einfach jede Organisation überfordert. So kommen Kündigungswünsche auf.

    Was fehlt? Die Energie fehlt. Der wichtigste Treiber, das große, gemeinsame Ganze fehlt, die Beseeltheit des Tuns. Der Stress ist überall auf der Welt zu spüren, auch in China. Wir müssen die Schönheit der Kreativität und Neugier wieder nach vorne bringen…

    Das ist so wie im Chemieunterricht. Wenn der Kern nicht mehr stabil ist, gehen alle Atome, die darum herumschwirren, verloren. Die Seele der Arbeit fehlt. Das betrifft auch die Gesellschaft, da gibt es gleiche Tendenzen. 

    Das alte Modell ist an sein Ende gekommen. Die Effizienz ist am Ende. Alles wurde rausgequetscht. Jetzt geht es um Resilienz. Hüther: Wenn das große Ganze dich überfordert, dann fange mit dem Kleinen an.

    Purpose, Sinnhaftigkeit fehlt auch. Dabei ist Nachhaltigkeit nur eine Facette vom Purpose. Die 17 UN Ziele sind fundamentale Themen, die man angehen kann.

    Purpose heißt, die Frage zu stellen wofür - für wen wir das machen? Was treibt uns wirklich, wo wollen wir wirklich Mehrwert liefern? Da kommt die eigentliche Kraft, die Freude her.

    "Fun" an sich ist nicht das Ziel, kein Purpose. Drogenhändler haben auch Fun. Aber wenn man gefunden hat, was einen erfüllt, dann kommt die Freude zurück. Was interessiert mich, wofür habe ich Talent? Wenn ich das entdeckt habe, dann kommt die Freude zurück, dann sind wir beseelt von etwas… siehe Karl Lagerfeld, Greta, Steven Hawkings.

    Bei der kommenden Bundestagswahl fehlt Gestaltungswillen, Kampfgeist und Vision. Daher ist die größte Partei die der Nichtwähler.

    Frank Dopheide fragt nach dem Narrativ. Es gibt aktuell keine Story, das ist das Problem. Es fehlt das Vorwort, die Geschichte, in welchem Kapitel sind wir eigentlich? Das Narrativ muss entwickelt werden. Da helfen keine Excelcharts. Die braucht man als Grundlage. Der, der die Excel Charts beherrscht, darf nicht die Entscheidungen treffen. Wert ist nicht nur mit Preis zu messen. 

    Was ist passiert? Wir haben Zahlen und manchmal auch Geld zum höchsten Gut erklärt. Wir haben gedacht, alle Probleme der Welt lassen sich mit Zahlen oder mit Geld lösen. Das sehen wir jetzt in Afghanistan. Das Geld löst nichts. 

    Viele gute Gedanken, danke Frank. Und wer mehr wissen will, kaufe sich das Buch! 

    Danke auch an den Purpose-Experten Frank Bömers und den Innovator Dr. Dag Piper für die Co-Moderation!





    *Frank Dopheide war Werbetexter, Creativdirektor, Geschäftsführer und Chairman von Grey, Sprecher der GF der Handelsblatt Media Group. Aktuell macht er mit seinem “Grown Up” Unternehmen Human Unlimited die Welt zu einem besseren Ort.

    https://humanunlimited.de/



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    • 29 min
    #014 Perfektion ist out. Mit voller Persönlichkeit und ganzem Einsatz auftreten, nur das überzeugt! Gespräch mit dem Top-Coach Petra Neftel

    #014 Perfektion ist out. Mit voller Persönlichkeit und ganzem Einsatz auftreten, nur das überzeugt! Gespräch mit dem Top-Coach Petra Neftel

    Petra Neftel, RTL Moderatorin, Fernsehmacherin und Coach für Auftreten und Wirkung.

    Über die Probleme in der Home Office Zeit und wie man bei Remote Events kommuniziert ohne direktes Feedback. 

    Wie stellt man die Verbindung her? Gerade in einer Zeit, in der die Aufmerksamkeitsspanne sehr kurz ist. Man hört ja schon bei einem langen Satz nicht mehr zu.

    Also muss man die Aufmerksamkeit erkämpfen - durch vollen Fokus, keine Ablenkung, immer im Kontakt. Petra: "Du erntest, was Du säst, 800% säen, sonst erntet man gar nix. Also mit allem, was geht rein. Mimik, Gestik, Körpersprache Sprechtempo, mal schnell, mal bewusst langsam."

    Petra spricht auch über die Unterschiede von Habeck, Laschet und Scholz. 

    Hier ist am ehesten Habeck derjenige, der sich die Aufmerksamkeit durch Abwechslung erkämpft. Mal ein ungewöhnliches Wort, eine komische Formulierung, ein schräger Blick - Habeck zieht Aufmerksamkeit an.

    Laschet dagegen, so Petra, ist schlecht gecoacht. Sein Auftritt ist einfach der alte Stil. Vorhersehbar, jede Geste ist abgestimmt, das wirkt langweilig, einstudiert, öde. Das wird durchschaut. Die Geschichte der Perfektion ist aus erzählt. Heute geht es anders, authentischer zu. Das zeigen uns die YouTuber und Influencer, die mit Echtheit und Origitnalität überzeugen. Man kann bei Laschet einfach nicht andocken, so Petra.

    Scholz hat einen konsistent Markenkern: trockenes Brötchen, aber verlässlich. Keine Ausschläge, gleichbleibend, aber er strahlt eine Verlässlichkeit aus, die höher als die von Laschet ist. Er wirkt, als hänge er wie eine Marionette an Coaching Fäden - Gestik, Mimik, alles wirkt aufgesetzt. Und da das "wie" des Auftritts verstört, kommt das "was" gar nicht mehr an.

    Das war sehr aufschlussreich und spannend, danke Petra! Ich werde meine letzte Keynote noch mal überarbeiten und noch ein bisschen abwechslungsreicher machen....



    Hier findet Ihr Petra:

    www.petraneftel.com

    Petra Neftel spark*
    CONSULTING I COACHING

    http://www.kraftraum-online.de/





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    • 16 min
    #013 “Alle preisen das Homeoffice an, aber es killt Kreativität.” Gespräch mit Annett Schaper und Dr. Dag Piper über Kreativität

    #013 “Alle preisen das Homeoffice an, aber es killt Kreativität.” Gespräch mit Annett Schaper und Dr. Dag Piper über Kreativität

    Dr. Dag Piper und Oliver Leisse im Gespräch mit Annett Schaper, Designerin und Produktentwicklerin.

    "Kreativität ist die Grundierung meines Lebens."

    Annett Schaper hat schon viele Produkte entwickelt, besonders im Bereich Süßwaren aber auch FMCG -
    Ferrero Küsschen, Zott Monte und vieles mehr. Annett Schaper, ist seit 17 Jahren selbstständig. Sie leitet die Agentur Menori Design.

    Wir haben über Kreativität gesprochen und wie man sie fördert (und wie man sie verhindert.)

    Ein Verhinderer ist das Homeoffice. Annett meint, es wird ständig gepriesen, aber es killt Kreativität. Die wieder steht uns eigentlich allen zur Verfügung. Man braucht aber einen kreativen Prozess. Davor haben viele Angst, weil sie Angst vor dem Scheitern haben. Man muss ausprobieren und verwerfen. So geht das.

    "Wenn Du am Ende des Tages einen leeren Mülleimer hast, dann war es ein schlechter Tag."

    Annetts Tipp: Bitte in die falsche Richtung laufen - mit voll Speed - aber dann erkennen - das ist es noch nicht. So sagt sie ihren Designern schon einmal: „Das ist super, mach neu.“ Immer wieder neu anfangen. Gerade das ist toll. Turn around. Start again.

    Dazu braucht man Pausen, Entspannung. Aber heute ist man durchgetaktet mit Videokonferenzen. Wie soll man da etwas Neues finden?

    Also raus. Anregen lassen. Den üblichen Kontext verlassen. Ihr Reisetipp ist weit weit weg: Tallin, dort ist sie zuletzt in neue Welten und Inspiration eingetaucht.

    In Unternehmen braucht man eigentlich, so Annett, einen Kreativbeauftragten, der oder die nichts anderes tut, als die kreativen Räume im Unternehmen zu schaffen. Bevor die High Potentials aussteigen, weil sie sehen, dass einfach keine Kreativität mehr da ist im Unternehmen.

    Wie kommt sie persönlich zu guten Ergebnissen? Durch eine Wahnsinns-Neugierde. Sie sagt: "Ich bin ein Suchgerät. Always on."



    Danke Annett und danke Dag als Cohost. Ein tolles Gespräch!



    Annett Schaper

    Agentur:

    www.menori-design.com

    Code of creativity Podcast:

    https://podcasts.apple.com/de/podcast/code-of-creativity/id1562970158

    Instagram:

    https://www.instagram.com/annett_schaper_coc/?r=nametag



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    • 24 min
    #012 Weltweit überlegen 41% aller Angestellten, ob sie kündigen. // Gespräch mit Dr. Dag Piper über den großen Shift, eine müde GenZ und die Suche nach Purpose.

    #012 Weltweit überlegen 41% aller Angestellten, ob sie kündigen. // Gespräch mit Dr. Dag Piper über den großen Shift, eine müde GenZ und die Suche nach Purpose.

    Gespräch mit Dr. Dag Piper über die kritische Einstellung vieler Angestellten weltweit, von denen fast jeder zweite darüber nachdenkt zu kündigen.

    Über Entwicklungen in China und neue Luxusmarken, die erstmals einen eigenen traditionellen und kulturellen Markenhintergrund haben. Dag berichtet über die Besinnung vieler auch junger Chinesen auf die eigene Kultur. Ein Exkurs zu chinesischen Marken kommt demnächst! 

    Hauptthema: Das World Economic Forum berichtet in diesem Monat von einer Microsoft Studie mit 30.000 Menschen in 31 Ländern.

    Sie zeigt im Juni 2021 ein Problem in der Arbeitswelt auf:

    41% der Arbeitnehmer weltweit überlegen zu kündigen, die GenZ ist im Burnout.

    Die ganzen Retention Strategien scheinen zu scheitern. Vielen Unternehmen ist der Purpose verloren gegangen.

    Warum sind Mitarbeiter eigentlich zufrieden? Was ist die intrinsische Motivation? Und hier sieht man - vielen Menschen fehlt der Purpose der Arbeit und das Gespräch mit den Kollegen beim Kaffee, das durch HomeOffice Arbeit seltener wird.

    Die Folge: Die innere Kündigung wird hochgespült. 

    Ein weiteres Problem ist laut der Studie, dass die Führung oft den Kontakt zu den Mitarbeitern verloren hat. Die Nähe fehlt. Gleichzeitig ist die Produktivität hochgeschossen, aber auch die Erschöpfung und der Anzahl der von Burn Out Betroffenen. Man hat Kraft verloren. Durchgetaktet mit halbstündigen Meetings über den ganzen Tag. Das war in der analogen Situation gar nicht möglich. 

    Mikromanager verlieren die Kontrolle. Sie sind nicht gewöhnt auf Distanz zu führen, zu motivieren. Die schlechten Manager fassen die Leine immer noch kürzer, soch durch mehr Überwachung geht die Motivation verloren. Ein Vicous Circle.

    Und dann reden wir über die großen Dimensionen, über die vielen Zweifel, die jetzt Raum greifen. Die Diskussion über Status und Sinn hat begonnen. 

    Danke Dag!



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    • 20 min

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