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Im Unterschied zu einer Routine-Blutuntersuchung beim Arzt, bei der eigentlich nur die Anzahl der Blutbestandteile bestimmt wird, beurteilt eine Dunkelfeld-Blutuntersuchung, ob die einzelnen Bestandteile des Blutes wirklich in der Lage sind, ihre Aufgaben optimal zu erfüllen. Dazu wird ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen oder der Fingerkuppe zwischen zwei Glasplättchen gegeben. Dadurch bleibt das Blut noch über Stunden lebendig und kann nun sofort im Mikroskop untersucht werden (in der Dunkelfeld Mikroskopie wird das Blut von einem Spezial-Kondensator erhellt, der das Licht in einem Winkel von 45 Grad einwirft; die Objekte im Observationsbereich zeigen sich dadurch als strahlend erleuchtete Körper gegen einen dunklen Hintergrund).
Der Patient kann über einen angeschlossenen Bildschirm sein 1000fach vergrößertes Blut live mit beobachten was ihm erlaubt:
Die Anzahl, Größe und Form der roten und weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen zu überprüfenund damit zu ersehen, ob die Blutzellen ihre Aufgaben optimal ausführen können (z.B. ob die Fresszellen aktiv oder starr sind).
Festzustellen, ob die Blutzellen von parasitären Mikroorganismen angegriffen worden und mit krankheitsverursachenden Formen belastet sind oder ob sich Bakterien oder Pilze im Blutplasma befinden.
Die Fließfähigkeit des Blutes und damit Duchblutungsstörungen und Thromboserisiken
zu beurteilen (z.B. ob die roten Blutkörperchen zu „Geldrollen“ verklumpt sind).
Die Übersäuerung des Gewebes zu beurteilen und damit Schlackenablagerungen und die Entgiftungsleistung zu erkennen.
Die Geschwindigkeit und den Stand der Blutzersetzung zu überprüfen und damit Rückschlüsse auf das Immunsystem und die Belastung der inneren Organe zu ziehen.
Im Anschluss an diese Blutuntersuchung wird mittels der Elektroakupunktur nach Voll ausgetestet, welche Faktoren für die Veränderung seines Blutes verantwortlich sind und womit diese beseitigt werden können.
Neben einem individuell erstellten Therapieplan erhält der Patient auch Fotos zur Dokumentation seiner Blutphänomene.

Vitalblut-Diagnose im Dunkelfeld-Mikroskop, Dunkelfelddiagnose Dr. phil. Dagmar Hemm, Heilpraktikerin

    • Health & Fitness

Im Unterschied zu einer Routine-Blutuntersuchung beim Arzt, bei der eigentlich nur die Anzahl der Blutbestandteile bestimmt wird, beurteilt eine Dunkelfeld-Blutuntersuchung, ob die einzelnen Bestandteile des Blutes wirklich in der Lage sind, ihre Aufgaben optimal zu erfüllen. Dazu wird ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen oder der Fingerkuppe zwischen zwei Glasplättchen gegeben. Dadurch bleibt das Blut noch über Stunden lebendig und kann nun sofort im Mikroskop untersucht werden (in der Dunkelfeld Mikroskopie wird das Blut von einem Spezial-Kondensator erhellt, der das Licht in einem Winkel von 45 Grad einwirft; die Objekte im Observationsbereich zeigen sich dadurch als strahlend erleuchtete Körper gegen einen dunklen Hintergrund).
Der Patient kann über einen angeschlossenen Bildschirm sein 1000fach vergrößertes Blut live mit beobachten was ihm erlaubt:
Die Anzahl, Größe und Form der roten und weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen zu überprüfenund damit zu ersehen, ob die Blutzellen ihre Aufgaben optimal ausführen können (z.B. ob die Fresszellen aktiv oder starr sind).
Festzustellen, ob die Blutzellen von parasitären Mikroorganismen angegriffen worden und mit krankheitsverursachenden Formen belastet sind oder ob sich Bakterien oder Pilze im Blutplasma befinden.
Die Fließfähigkeit des Blutes und damit Duchblutungsstörungen und Thromboserisiken
zu beurteilen (z.B. ob die roten Blutkörperchen zu „Geldrollen“ verklumpt sind).
Die Übersäuerung des Gewebes zu beurteilen und damit Schlackenablagerungen und die Entgiftungsleistung zu erkennen.
Die Geschwindigkeit und den Stand der Blutzersetzung zu überprüfen und damit Rückschlüsse auf das Immunsystem und die Belastung der inneren Organe zu ziehen.
Im Anschluss an diese Blutuntersuchung wird mittels der Elektroakupunktur nach Voll ausgetestet, welche Faktoren für die Veränderung seines Blutes verantwortlich sind und womit diese beseitigt werden können.
Neben einem individuell erstellten Therapieplan erhält der Patient auch Fotos zur Dokumentation seiner Blutphänomene.

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    Blutdiagnose im Dunkelfeld-Mikroskop nach Prof. Enderlein

    Blutdiagnose im Dunkelfeld-Mikroskop nach Prof. Enderlein

    Im Unterschied zu einer Routine-Blutuntersuchung beim Arzt, bei der eigentlich nur die Anzahl der Blutbestandteile bestimmt wird, beurteilt eine Dunkelfeld-Blutuntersuchung, ob die einzelnen Bestandteile des Blutes wirklich in der Lage sind, ihre Aufgaben optimal zu erfüllen.
    Dazu wird ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen oder der Fingerkuppe zwischen zwei Glasplättchen gegeben. Dadurch bleibt das Blut noch über Stunden lebendig und kann nun sofort im Mikroskop untersucht werden (in der Dunkelfeld Mikroskopie wird das Blut von einem Spezial-Kondensator erhellt, der das Licht in einem Winkel von 45 Grad einwirft; die Objekte im Observationsbereich zeigen sich dadurch als strahlend erleuchtete Körper gegen einen dunklen Hintergrund).

    Der Patient kann über einen angeschlossenen Bildschirm sein 1000fach vergrößertes Blut live mit beobachten was ihm erlaubt:

    Die Anzahl, Größe und Form der roten und weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen zu überprüfenund damit zu ersehen, ob die Blutzellen ihre Aufgaben optimal ausführen können (z.B. ob die Fresszellen aktiv oder starr sind).

    Festzustellen, ob die Blutzellen von parasitären Mikroorganismen angegriffen worden und mit krankheitsverursachenden Formen belastet sind oder ob sich Bakterien oder Pilze im Blutplasma befinden.

    Die Fließfähigkeit des Blutes und damit Duchblutungsstörungen und Thromboserisiken
    zu beurteilen (z.B. ob die roten Blutkörperchen zu „Geldrollen“ verklumpt sind).

    Die Übersäuerung des Gewebes zu beurteilen und damit Schlackenablagerungen und die Entgiftungsleistung zu erkennen.

    Die Geschwindigkeit und den Stand der Blutzersetzung zu überprüfen und damit Rückschlüsse auf das Immunsystem und die Belastung der inneren Organe zu ziehen.

    Im Anschluss an diese Blutuntersuchung wird mittels der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) ausgetestet, welche Faktoren für die Veränderung seines Blutes verantwortlich sind und womit diese beseitigt werden können.

    Neben einem individuell erstellten Therapieplan erhält der Patient auch Fotos zur Dokumentation seiner Blutphänomene.

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