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Zeige und erzähle, was Du in Deinem Beruf tust und teile es mit uns. So lernen wir voneinander, unterstützen und inspirieren einander. So die Prinzipien von WOL (neben einigen anderen - aber darauf gehe ich nicht ein).

Diese

WOL - working out loud unter Berufsschullehrpersonen Anita Schuler

    • Self Help

Zeige und erzähle, was Du in Deinem Beruf tust und teile es mit uns. So lernen wir voneinander, unterstützen und inspirieren einander. So die Prinzipien von WOL (neben einigen anderen - aber darauf gehe ich nicht ein).

Diese

    Wie packt man den digitalen Wandel in der Schule an?

    Wie packt man den digitalen Wandel in der Schule an?

    Vieles ist am Tun in diversen Schulen: Es werden Projektgruppen gegründet, Konzepte geschrieben, Weiterbildung rund um Digitales angeboten. Wie packt man die ganze Arbeit an, sodass möglichst alle diesen Wandel mitmachen? Wie gelingt es, dass die Vorgaben der Schulleitung gelebt werden? Wie bringt man Lehrpersonen dazu, diese Transformation nicht nur als ein notwendiges Übel zu betrachten?

    Die Fragen stellten (angehende) Schulleiter, die mit ihrer Schule genau in diesem Prozess stecken. Antworten gaben Michael Bissig, Projektleiter EDU-ICT und Anita Schuler, Projektmitglied und beide Lehrpersonen mit Herz am Bildungszentrum Zürichsee. Ausserdem steckt Michael Bissig in einer Weiterbildung zum Schulleiter - wie seine Gäste. Und Anita Schuler absolviert den ersten CAS zum pädagogischen ICT-Support für Berufsfachschulen. 

    Vollständige und ungeschnittene Aufnahme des gesamten Gesprächs zu folgenden Fragen: 

    Frage 1: Was beinhaltet die Ausbildung CAS PICTS – pädagogischer ICT-Support, die Du gerade an der PHZH besuchst? (0:00)

    Frage 2: Ich habe mir für unsere Schule vorgestellt, dass PowerUser einen Job als PICTS übernehmen könnten. Genügt das? Warum diese Zusatzausbildung? (05:30)

    Frage 3: Machst Du diese Weiterbildung in Absprache mit resp. und auf Wunsch der Schulleitung oder ist dies auf Deine Eigeninitiative? (06:30)

    Frage 4: Kannst Du sagen, was wichtig ist, damit die Lehrpersonen bei einem ICT-Projekt mitmachen? Wie holt man alle ins Boot? Wie erreicht man, dass alle in der Schule den digitalen Wandel mittragen? (08:45)

    Frage 5: Worauf läuft das Konzept inhaltlich raus? Erstellt man eine Auswahl von Tools, die strategisch eingesetzt und dann die Lehrpersonen geschult werden soll? (11:40)

    Frage 6: Ursprünglich dachte ich, es gehe lediglich um Support. Frage ich meine Projektgruppe, heisst es: «Wir brauchen 200 Stellenprozent». Es fehlen die relevanten Themen, Verantwortungen, Arbeitsaufteilung und dergleichen. Ich merke, viele sind mit dieser Digitalisierung überfordert. Wie bringe ich die Lehrpersonen, dass sie gesamtschulisch Denken und nicht nur vom eigenen Unterricht her? (12:50)

    Frage 7: Kannst Du noch etwas dazu sagen, was folgt, wenn das Medienkonzept, das jetzt bei den Fachgruppen für ein Feedback vorliegt, dann überarbeitet und schlussendlich am Konvent verabschiedet wird? Was passiert dann? Wie sieht der Zeitrahmen aus? (17:50)

    Frage 8: Welcher Kompetenzraster bezüglich Digitalisierung ist gemeint? Jener für die Lernenden oder für die Lehrpersonen? (18:30)

    Frage 9: Warum habt Ihr auf TEAMS und Moodle gesetzt und konzentriert Euch als Schule nicht nur auf eines? (21:10) Kann ich als Lehrperson wählen, mit welcher Plattform ich arbeiten möchte? (21:50)

    Frage 10: Wo legen die Fachschaften ihre Dateien ab? (22:50)

    Frage 11: Du unterrichtest IKT/IKA. Wie macht man diesen Unterricht spannend? (24:00)

    • 28 min
    WOL - WorkingOutLoud

    WOL - WorkingOutLoud

    Zusammenarbeit ist wichtig - und Dank digitalen Medien besonders einfach. Man vernetzt sich auf unterschiedlichen Social Media Kanälen, erzählt und zeigt was man tut und erhält dafür Kommentare, Feedbacks, Ermutigungen und neue Ideen. Viele tun das - aber wenig Lehrpersonen. Weil die Zeit fehlt? Weil Social Media *bäh* ist? Ich habe mir angewöhnt, aus Fachveranstaltungen zu twittern. Damit zeige ich, was ich tue, um fachlich à jour zu bleiben. Ich erstelle Sketchnotes und poste sie auf Facebook und LinkedIn. Vielleicht sind diese visualisierten Notizen auch für andere hilfreich und eine Inspiration. 

    John Stepper entwickelte die Methode 2015 weiter, indem er dafür plädiert, dass wir voneinander Lernen sollen, indem wir die 5 Prinzipien


    Beziehungen (relationships)
    Grosszügigkeit (generosity)
    sichtbare Arbeit (visible work)
    zielgerichtetes Verhalten (purposeful dDiscovery)
    wachstumsorientiertes Denken (growth mindset)

    berücksichtigen. 

    • 4 min

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