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AUS MISANTHROPOLIS versteht sich als "schwarz-humoristischer Selbstfindungs-Podcast". Thematisch geht es darum, wie man sich und seine Umwelt wahrnimmt. Speziell richtet er sich an Menschen, die aktuell alles negativ sehen.

Die Ausgangssituation ist, dass der Protagonist "Phil Anthrop" eines Tages den Eindruck gewinnt, dass es sich alle seine Mitmenschen zum Ziel gemacht haben, ihn zu nerven und zur Weißglut zu treiben. Er fühlt sich scheinbar als Bewohner von "Misanthropolis", einem Ort voller Misanthropen, inklusive ihm selbst. Mit dem Ziel, dem ganzen nun auf den Grund zu gehen, stellt er sich die Frage „Wo liegt Misanthropolis? Lebt er darin? Oder lebt es in ihm?“.

Phil Anthrop ist sich nicht ganz sicher, ob wirklich alles negativ ist. Er ist hin und her gerissen und hat daher noch keine klare Linie.

Aus diesem Grund sendet er kurzen "Berichte" AUS MISANTHROPOLIS über bestimmte Themen aus seinem Alltag dort. Diese Berichte bilden einzelne Podcast-Episoden, in denen ECHTE Alltag-Situationen dargestellt werden. Alle Situationen und Personen (hier natürlich namentlich verfremdet) entsprechen wahren Begebenheiten und haben - wenn auch nicht alle gleichzeitig und am selben Ort – wirklich so stattgefunden.

Nach jeder Episode kann über die sozialen Medien (Instagram, Facebook) von den Hörern an einer Abstimmung dazu teilgenommen werden. Die Hörer sollen sich in den Episoden in der einen oder anderen stereotypischen Situation wieder erkennen und sollen angeregt werden, sich die Frage zu stellen "Wie hätte ich reagiert?", "Wie nehme ich die Situation wahr?".

Phil Anhrop möchte nämlich gerne erfahren, wie andere (also die Hörer) diese Situationen wahrnehmen. Die Ergebnisse zu den einzelnen Episoden werden gesammelt und am Ende für ein Gesamtergebnis genutzt. Aus diesem ergibt sich dann irgendwann ein kleines "Spiegelbild der Gesellschaft" und soll Phil dann die Antwort zur nun erweiterten Frage liefern: "Leben WIR in Misanthropolis? Oder lebt es in UNS?".

Zusätzlich prägen die Tendenzen der Antworten den Charakter des von Phil für die nächste Episode. Zu Beginn ist er "eher negativ denkend" eingestellt, da die bisherigen Abstimmungen und Zuschriften oder Kommentare der Hörer auch so ausgefallen sind. Soll es so bleiben? Oder soll er sich ändern?

Begleitet Phil auf der Suche nach seiner Antwort, gestaltet seine Entwicklung mit und findet dabei auch etwas über euch selber heraus.

Aus Misanthropolis Phil Anthrop

    • Filosofia

AUS MISANTHROPOLIS versteht sich als "schwarz-humoristischer Selbstfindungs-Podcast". Thematisch geht es darum, wie man sich und seine Umwelt wahrnimmt. Speziell richtet er sich an Menschen, die aktuell alles negativ sehen.

Die Ausgangssituation ist, dass der Protagonist "Phil Anthrop" eines Tages den Eindruck gewinnt, dass es sich alle seine Mitmenschen zum Ziel gemacht haben, ihn zu nerven und zur Weißglut zu treiben. Er fühlt sich scheinbar als Bewohner von "Misanthropolis", einem Ort voller Misanthropen, inklusive ihm selbst. Mit dem Ziel, dem ganzen nun auf den Grund zu gehen, stellt er sich die Frage „Wo liegt Misanthropolis? Lebt er darin? Oder lebt es in ihm?“.

Phil Anthrop ist sich nicht ganz sicher, ob wirklich alles negativ ist. Er ist hin und her gerissen und hat daher noch keine klare Linie.

Aus diesem Grund sendet er kurzen "Berichte" AUS MISANTHROPOLIS über bestimmte Themen aus seinem Alltag dort. Diese Berichte bilden einzelne Podcast-Episoden, in denen ECHTE Alltag-Situationen dargestellt werden. Alle Situationen und Personen (hier natürlich namentlich verfremdet) entsprechen wahren Begebenheiten und haben - wenn auch nicht alle gleichzeitig und am selben Ort – wirklich so stattgefunden.

Nach jeder Episode kann über die sozialen Medien (Instagram, Facebook) von den Hörern an einer Abstimmung dazu teilgenommen werden. Die Hörer sollen sich in den Episoden in der einen oder anderen stereotypischen Situation wieder erkennen und sollen angeregt werden, sich die Frage zu stellen "Wie hätte ich reagiert?", "Wie nehme ich die Situation wahr?".

Phil Anhrop möchte nämlich gerne erfahren, wie andere (also die Hörer) diese Situationen wahrnehmen. Die Ergebnisse zu den einzelnen Episoden werden gesammelt und am Ende für ein Gesamtergebnis genutzt. Aus diesem ergibt sich dann irgendwann ein kleines "Spiegelbild der Gesellschaft" und soll Phil dann die Antwort zur nun erweiterten Frage liefern: "Leben WIR in Misanthropolis? Oder lebt es in UNS?".

Zusätzlich prägen die Tendenzen der Antworten den Charakter des von Phil für die nächste Episode. Zu Beginn ist er "eher negativ denkend" eingestellt, da die bisherigen Abstimmungen und Zuschriften oder Kommentare der Hörer auch so ausgefallen sind. Soll es so bleiben? Oder soll er sich ändern?

Begleitet Phil auf der Suche nach seiner Antwort, gestaltet seine Entwicklung mit und findet dabei auch etwas über euch selber heraus.

    Bericht X - Kurz vom Ende (Staffelfinale)

    Bericht X - Kurz vom Ende (Staffelfinale)

    Das Ende ist da! Seit meiner Ankunft und meinen ersten Worten von hier, habe ich nun mittlerweile fünf Berichte an euch gesendet, in welchem ich euch mein Leben hier beschrieben habe: vom Spazieren gehen mit dem Hund, über Nachbarn und beim Einkaufen, aus meinem Urlaub und ins Büro zurück…

    Ihr konntet dabei Zeugen sein – und ihr konntet Richter sein. Ihr konntet entscheiden, ob ich nun Misanthropolis lebe oder nicht, ob ihr ebenfalls hier lebt oder es in uns – oder ihr durftet feststellen, das ihr zum Glück noch gar nicht hier angekommen seid. Von Bericht zu Bericht sind wir mehr geworden und ihr habt versucht, mit mir gemeinsam eine Antwort auf die große Frage zu stellen: „Leben wir in Misanthropolis – oder lebt Misanthropolis in uns?“.

    In diesem letzten Bericht teile ich euch meine Antwort auf diese Frage mit.

    • 6 min
    Sonderfolge - Kurz vom misanthropi(roni)schen Feiertag

    Sonderfolge - Kurz vom misanthropi(roni)schen Feiertag

    CORONA hat nun auch Misanthropolis erreicht! Doch, ist es dort so schlimm wie im Rest der Welt? Für Misanthropen hat die aktuelle Lage durch auch was positives.

    Ein ironischer Blick AUS MISANTHROPOLIS auf die aktuelle Lage in dieser von euch per Facebool und Instragram gefordertern, bitterbösen Sonderfolge.

    • 11 min
    Bericht 05 - Kurz aus dem Büro

    Bericht 05 - Kurz aus dem Büro

    Nach meinem Urlaub kehre ich nun leider zurück an den dunkelsten Fleck in ganz MISANTHROPOLIS: an meinen Arbeitsplatz! Dabei ist die Arbeit an sich nicht das Problem. Nein, Probleme machen natürlich die Arbeitskollegen...

    (Passend zur Thematik wurde ich hierbei von echten (Podcast-) "Kollegen" unterstützt. Mit dabei sind: EINE BRISE CHAOS, SCHOKOLADE ZUM FRÜHSTÜCK, KENNT IHR DAS?, THEREPEUTISCHEN SCHWIMMEN, KELLERTREFF, TASCHENUSCHIS und VORBILD MIT NACHSICHT)

    • 24 min
    Bericht 04 - Kurz in den Urlaub: Teil 2

    Bericht 04 - Kurz in den Urlaub: Teil 2

    Ich bin heute nach einem wahren Höllentrip im Hotel meines Urlaubsortes angekommen. Mein Koffer hat es soweit erst gar nicht geschafft. Nach viel Stress und wenig Abendessen habe ich beschlossen, mich einfach ins Bett fallen zu lassen und auf den nächsten Tag zu warten. „Es kann ja nur besser werden“, versuche ich mir noch einzureden – wohlwissend, dass das vermutlich nicht stimmen wird...

    • 22 min
    Bericht 04 - Kurz in den Urlaub: Teil 1

    Bericht 04 - Kurz in den Urlaub: Teil 1

    Ich lade meinen gepackten Koffer ins Auto. Natürlich werde ich irgendetwas vergessen haben. Das habe ich bereits mal mit dem Täschchen für Zahnbürste, Zahnpasta, Deo, Gel etc. geschafft, und auch mit Unterwäsche. Diese beiden Positionen sind dieses Mal definitiv dabei, also werde ich bei diesem Kurzurlaub wohl etwas Neues vergessen haben.

    Vergessen möchte ich vor allem den Stress und Alltag hier in Misanthropolis. Aber kann man Misanthropolis entkommen? Wie es scheint, ist dem nicht so...

    • 27 min
    Bericht 03 - Kurz über den Nachbarn

    Bericht 03 - Kurz über den Nachbarn

    Ich sitze samstags morgens, um halb 8, im Schlafanzug, auf einem Ast, hoch oben auf einem Apfelbaum in meinem Garten.

    Wer jetzt fragt „Warum“, der fragt vollkommen zurecht, lebt aber gleichzeitig nicht in Misanthropolis. Zumindest noch nicht. Denn das, was man samstags morgens, um halb 8, im Schlafanzug nicht gebrauchen kann, nachdem man den Hund nur mal eben schnell für „das Nötigste“ in den Garten lassen wollte, sind Nachbarn in Misanthropolis. Die bringen mich nicht nur auf die Palme – die bringen mich sogar auf einen Apfelbaum.

    Warum das so ist kann ich gerne erklären. Ich habe ja jetzt Zeit. Denn da mir in der Hektik die alte Holzleiter, die eigentlich nur aus dekorativen Zwecken an diesen Baum gelehnt ist, beim Erklimmen unter’m Arsch weggebrochen ist, sitze ich hier nun erstmal fest. Ich habe zwar noch keine Idee, WIE ich hier herunter kommen soll – fest steht aber: JETZT werde ich es auf keinen Fall versuchen. Denn besagte Nachbarschaft beginnt soeben zu erwachen.

    Und wenn ich schon hier so weit oben quasi „über den Nachbarn“ sitze, dann kann ich ja auch einfach auch einfach mal „über den Nachbarn“ berichten, der soeben vor die Tür getreten ist.

    • 16 min

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