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Moderator Reto Lipp rückt Führungspersönlichkeiten unserer Wirtschaft in den Mittelpunkt. Wie gehen Entscheidungsträger der Wirtschaft mit ihren Herausforderungen um?

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Moderator Reto Lipp rückt Führungspersönlichkeiten unserer Wirtschaft in den Mittelpunkt. Wie gehen Entscheidungsträger der Wirtschaft mit ihren Herausforderungen um?

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    Das Wirtschaftsjahr 2020

    Das Wirtschaftsjahr 2020

    Mit welchen Themen muss sich die Schweiz als Wirtschaftsstandort im neuen Jahr befassen? Wo kann die Schweiz ihr Potenzial ausbauen und wo besteht Nachholbedarf? Bei Reto Lipp im Studio geben folgende Gäste ihre persönlichen Einschätzungen:

    – Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaft und Autor;
    – Sunnie Groenveld, Digital-Unternehmerin und Verwaltungsrätin; und
    – Klaus Wellershoff, Ökonom und Kolumnist.

    • 51 min
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    Die Renten schrumpfen und schrumpfen – Wohin führt das?

    Die Renten schrumpfen und schrumpfen – Wohin führt das?

    In den letzten 15 Jahren sind die Renten teilweise bereits um 20 Prozent gesunken. Dies vermeldete das VZ VermögensZentrum. Die tiefen Zinsen machen es den Pensionskassen noch schwerer, Rendite zu erzielen. Wie eine Umfrage von «ECO» zeigt, senkt die Hälfte der grossen Pensionskassen für nächstes Jahr ihre Umwandlungssätze weiter. Ruiniert das Tiefzinsumfeld die Kassen? Droht deshalb allen eine Altersarmut?

    Im «ECO Talk» mit Reto Lipp diskutieren:
    – Gabriela Medici, Leiterin Sozialversicherungen Gewerkschaftsbund;
    – Christoph Ryter, Leiter Migros-Pensionskasse; und
    – Roland Müller, Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbands.

    • 50 min
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    Wie bremsen wir endlich die Gesundheitskosten?

    Wie bremsen wir endlich die Gesundheitskosten?

    Alle Jahre wieder steigen die Krankenkassenprämien. 10'000 Franken pro Kopf kostet mittlerweile unsere Gesundheit jedes Jahr – die Schweiz hat zwar ein erstklassiges, aber auch eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Was hilft wirklich, um diese Kostensteigerungen wieder unter Kontrolle zu bringen? Welche kostendämpfenden Massnahmen sind erfolgsversprechend? Gefordert sind alle Beteiligten des Systems.

    Reto Lipp diskutiert im «ECO Talk» mit:
    – Yvonne Gilli, Ärztin und Vorstandsmitglied der Ärztevereinigung FMH
    – Andreas Schönenberger, Geschäftsführer Krankenkasse Sanitas
    – Pascal Strupler, Direktor Bundesamt für Gesundheit
    – Tilman Slembeck, Gesundheitsökonom ZHAW

    • 50 min
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    Wohin geht die Reise? – die Mobilität der Zukunft

    Wohin geht die Reise? – die Mobilität der Zukunft

    Mobil sein ist uns wichtig. Aber Klimawandel, Umweltbewusstsein und neue Technologien verändern die Art, wie wir uns künftig fortbewegen. Was aber ist realistisch, und was ist reine Utopie? Reto Lipp diskutiert mit SBB-Chef Andreas Meyer und Amag-Chef Morten Hannesbo. Die Schweizer Bevölkerung ist durchschnittlich 1,5 Stunden pro Tag unterwegs. Zwei Drittel nutzen dafür das Auto, ein Viertel den öffentlichen Verkehr. Mobil sein, das ist uns wichtig. Aber Klimawandel, Umweltbewusstsein und neue Technologien verändern die Art, wie wir uns künftig fortbewegen. Elektroautos, selbstfahrende Fahrzeuge, Elektrovelos oder komfortablere Züge: Vieles wird künftig anders sein. Was aber ist realistisch, und was ist reine Utopie?

    Welche Rezepte haben die traditionellen Player? Wie verändert sich das Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsträger künftig? Reto Lipp diskutiert diese Fragen mit:

    Andreas Meyer, Konzernchef SBB
    Trotz aller Kritik wegen Verspätungen und technischer Störungen: Die SBB seien nicht an der Kapazitätsgrenze, so die Meinung von Andreas Meyer. Seit zwölf Jahren steht er an der Spitze der Schweizerischen Bundesbahnen. Sein grösstes Problem: «Unseren Vorsprung zu halten und zuverlässig zu bleiben.»

    Morten Hannesbo, Konzernchef Amag
    Morten Hannesbo sieht die Autobranche übermässig an den Pranger gestellt. Mit 6500 Angestellten ist die Amag der mit Abstand grösste Autoimporteur der Schweiz. Sein grösstes Problem: «Bis 2020 die CO2-Grenzwerte von 95 Gramm pro Kilometer umzusetzen. Das ist sehr ambitiös.»

    Zugeschaltet aus Genf: Matthias Finger, Professor für Netzwerkindustrien ETH Lausanne.

    • 52 min
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    Zehntausende Wohnungen stehen leer – wird Mieten endlich günstiger?

    Zehntausende Wohnungen stehen leer – wird Mieten endlich günstiger?

    Während in den Städten Wohnungsnot herrscht, werden Vermieter in den Agglomerationen ihre Wohnungen nicht los. Wer befeuert diese Kluft? Und können Mieter angesichts von 72'000 leerstehenden Wohnungen auf sinkende Mieten hoffen? Reto Lipp diskutiert mit folgenden Akteuren und Kennern der Immobilienbranche.

    Stefan Mächler, Konzernleitungsmitglied Swisslife
    Als Chief Investment Officer bestimmt Stefan Mächler über die Anlagen der grössten Immobilienbesitzerin der Schweiz. Swisslife gehören 35'000 Wohnungen. Sie müsse als Versicherung ihren Verpflichtungen nachkommen. Der Anlagenotstand habe dazu geführt, dass heute 20 Prozent der Investitionen in Immobilien liegen.

    Jacqueline Badran, SP-Nationalrätin
    Jacqueline Badran sagt: Mit Wohnungen werden unzulässig hohe Renditen erzielt. Die Ökonomin argumentiert gegen die Kapitalisierung der Immobilienmärkte und für mehr gemeinnützigen Wohnungsbau. Denn beim Wohnen handle es sich um ein essenzielles Gut. Dieses müsse geschützt werden.

    Hans Egloff, Präsident Hauseigentümerverband
    Für den Präsidenten des Hauseigentümerverbandes bleiben Immobilien aufgrund der tiefen Zinsen auch in den nächsten Jahren ein gutes Investment. Die Nachfrage nach Immobilien wird laut Hans Egloff hoch bleiben. Die Leerstandsquote werde aber eher unterschätzt. Kleine Immobilienbesitzer würden sehr wohl die Mieten senken, es seien eher die grossen Versicherungen und Pensionskassen, die bei Leerständen die Mieten nicht senken würden.

    Donato Scognamiglio, Gründer Iazi Immobilienberatung
    Donato Scognamiglio analysiert den Schweizer Immobilienmarkt. Er beobachtet steigende Mieten vor allem dann, wenn Liegenschaften neu auf den Markt kommen oder beim Wohnungswechsel. Doch nicht überall steigen die Mieten: Im Luxusbereich sowie ausserhalb der Zentren werden Mieter dringend gesucht und teilweise mit Gratismieten und Geschenken umgarnt.

    • 49 min
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    Künstliche Intelligenz – was bleibt für uns?

    Künstliche Intelligenz – was bleibt für uns?

    Künftig kommen Jobs ohne Menschen aus, oder sie erfordern andere Fertigkeiten. Wie sieht die Zukunft unserer Arbeit aus? Reto Lipp diskutiert mit den beiden KI-Unternehmern Pascal Kaufmann (Starmind) und Arijana Walcott (Dart Labs) sowie dem Schriftsteller und Philosophen Jonas Lüscher. Selbst agierende Programme werden unsere Arbeitswelt massiv verändern. Jobs kommen ohne Menschen aus, oder sie erfordern andere Fertigkeiten. Forscher rechnen für diese Umwälzungen mit nur wenigen Jahrzehnten.

    Was machen die Übrigbleibenden? Welche Fähigkeiten brauchen wir für die Zukunft? Und wie sollen wir der künstlichen Intelligenz begegnen? Reto Lipp diskutiert diese Fragen mit:

    Pascal Kaufmann, Gründer Starmind

    Pascal Kaufmann hat eine lernende Software für Grosskonzerne entwickelt. Von künstlicher Intelligenz will der Hirnforscher nicht sprechen, diese existiere noch gar nicht. Er will das menschliche Gehirn entschlüsseln und sieht in einer Welt mit künstlicher Intelligenz die bessere Zukunft.Arijana Walcott, Gründerin Dart Labs

    Arijana Walcott war für Swisscom als Trendscout im Silicon Valley. Heute berät sie Firmen in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. In ihren Augen ist die Technik dann sinnvoll, wenn sie uns Menschen das Leben erleichtert.Jonas Lüscher, Schriftsteller und Philosoph

    Jonas Lüscher hat in seinem prämierten Buch «Kraft» den unbedingten Machbarkeitswillen des Silicon Valley einer kritischen Betrachtung unterzogen. Er befürchtet dystopische Zustände, wenn sich Gesellschaft und Politik nicht auf die grosse Veränderung vorbereiten.

    #srfecotalk

    • 49 min

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