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INTERNET WORLD goes Audio - der Podcast für die E-Commerce-Branche. Im "Touch Point" beleuchten wir die spannendsten Köpfe der Digitalbranche und aktuelle Trends im Online-Handel, während die "D2C-Durchstarter" aufstrebende, junge Marken porträtieren. Beide Formate gibt es auch auf Deezer, Apple Podcasts und Spotify.

Mail: onlineredaktion@internetworld.de
Webseite: www.internetworld.de

Podcast der INTERNET WORLD INTERNET WORLD

    • Economia

INTERNET WORLD goes Audio - der Podcast für die E-Commerce-Branche. Im "Touch Point" beleuchten wir die spannendsten Köpfe der Digitalbranche und aktuelle Trends im Online-Handel, während die "D2C-Durchstarter" aufstrebende, junge Marken porträtieren. Beide Formate gibt es auch auf Deezer, Apple Podcasts und Spotify.

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    Wie yfood durch Corona zum "Klopapier der Food-Branche" wurde

    Wie yfood durch Corona zum "Klopapier der Food-Branche" wurde

    Seit vier Jahren ist yfood auf dem Markt und hat inzwischen 150 Mitarbeiter. Mittlerweile wurde die 50 Millionste Trinkmahlzeit verkauft - "Wir haben also mehr als die Hälfte von Deutschland mit unserem Produkt versorgt", erzählt Gründer und CEO Noel Bollmann schmunzelnd im Podcast.

    In 20.000 Point of Sales ist yfood inzwischen vertreten und aktuell stark auf internationales Wachstum aus, etwa in Frankreich oder UK. Dabei gibt es noch viele weitere Wachstumsopportunitäten - etwa Tankstellen und Co. Dabei sieht sich yfood heute gar nicht als reine D2C-Brand, sondern eher Multichannel-Brand, die aus dem Zusammenspiel von Online und Retail profitiert. Der eine Kanal befeuere den anderen.

    Auch Marktplatz, konkret Amazon ist spannend für yfood. Bollmann: "Es gibt viele Kunden, die dort ihre Produkt-Discovery beginnen. Es gibt einen bestimmten Kundenstamm, der primär auf Amazon einkauft, an diese wollen wir auch heran. Grundsätzlich ist Amazon aber eher ein Hygienefaktor. Der Fokus liegt auf unserem Online-Store".

    Welche anderen Kanäle Noel Bollmann im Fokus hat, welche Marketingstrategie man verfolgt und was es mit yfoods Abonnement-Modell auf sich hat, erzählt der Gründer im Podcast.

    • 29 min
    Nachhaltigkeit leicht gemacht mit as Easy as That

    Nachhaltigkeit leicht gemacht mit as Easy as That

    Manchmal sind es die kleinen Dinge. So lässt sich zum Beispiel allein durch die Verwendung von nachhaltigen Kosmetik- und Waschprodukten der eigene CO2-Fußabdruck verbessern. Diesen Gedanken möchte Katrin Steinbach, Gründerin des Start-ups as Easy as That, ihren Kunden nahebringen und zeigen, dass ein klimaschonender Lifestyle auch einfach sein kann.

    In der D2C-Brand vereint sie zwei ihrer Herzensthemen: Kosmetik und Nachhaltigkeit. Die Expertin für nachhaltige Rohstoffentwicklung, Anwendungstechnik und Produktentwicklung hat viele Jahre in der Kosmetikindustrie gearbeitet und kann dieses Wissen nun auch in ihrem eigenen Unternehmen, das sie 2020 gegründet hat, anwenden.

    Über den Online Shop vertreibt sie ausschließlich klimaneutrale Kosmetikprodukte sowie Wasch- und Reinigungsmittel. Im Podcast hat sie verraten, warum sie im Moment bewusst ausschließlich auf das Online-Vertriebsmodell setzt - und warum ein Waschmittel für knapp 20 Euro eigentlich gar nicht teuer ist.

    • 14 min
    Wann der mokebo-Gründer auf sein Bauchgefühl hört

    Wann der mokebo-Gründer auf sein Bauchgefühl hört

    2018 gründete der Ex-Amazon-Mitarbeiter Philip Kehela zusammen mit seinem Freund Moritz Messinger die Möbelmarke mokebo. Schon im ersten Jahr profitabel machte das Unternehmen 2020 einen Umsatz von mehr als drei Millionen Euro. 2021 soll der Gesamtwert der Verkäufe um über 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wachsen.

    Wie Kehela die Themen Internationalisierung und FBA-Aufkäufer sieht, ob mokebo irgendwann selbst zum Marktplatz wird und wie sich die Customer Journey verändert hat, erzählt der Gründer im Podcast "D2C-Durchstarter".

    • 42 min
    Warum eine Loyalty-App ganz einfach sein muss

    Warum eine Loyalty-App ganz einfach sein muss

    Schon mit 17 Jahren gründete Franz Tretter sein erstes Unternehmen: die Event-Plattform szene.at in Österreich, bei der sich bald über eine Million Nutzer registrierten. Viele Jahre war er dort aktiv, bis er als Produkt Manager zu Runtastic wechselte. Es war die Affinität zum Sport, die Tretter begeisterte und die er heute noch hat. Deshalb kann es sein, dass Mitarbeiter Meetings mit ihm während einer lockeren Joggingrunde abhalten müssen. 2017 packte ihn dann erneut das Gründungsfieber und er hob zusammen mit drei Freunden das Start-up hello again aus der Taufe - eine Loyalty-App-Lösung für Unternehmen. Das war kein einfaches Vorhaben, denn der Markt war bereits dicht besetzt.

    Heute zeigt sich: hello again hat trotzdem seine Nische gefunden. Rund 400 Unternehmen in 25 Ländern nutzen inzwischen die Whitelabel-Lösung und jede Woche werden es mehr. Zum Erfolgsgeheimnis zählt sicher, dass hello again von großen Unternehmen, aber auch von kleinen Läden mit nur wenigen Filialen, beispielsweise Friseuren und Bäckereien, genutzt werden kann. Außerdem achtet Franz Tretter akribisch auf die Nutzerfreundlichkeit. Die Loyalty-Lösung darf nicht nur für das anbietende Unternehmen reibungslos funktionieren, sondern auch für die Kunden. Aus diesem Grund ließ er schon mal seine Mutter eine neue Version testen. Motto: Auch weniger digital-affine Menschen müssen mit der App unbeschwert umgehen können.

    Die App kann von Unternehmen in nur wenigen Tagen implementiert werden und verschickt automatisiert über ein CRM-Dashboard Nachrichten zu besonderen Angeboten. Sowas zieht. Ein Selbstläufer ist sie trotzdem nicht. Tretter beobachtet deswegen ununterbrochen die Konkurrenz, um keinen Trend zu verpassen. Auf seinem Handy hat er mehrere Dutzend Loyalty-Apps und zu Hause eine ganze Kiste mit Kundenkarten. Am Markt sei Platz genug für viele Anbieter, denn das Loyalty-Thema stehe eigentlich erst am Anfang. Tretter: "Ich bin der festen Überzeugung, dass jedes Unternehmen ein Kundenbindungsprogramm haben muss."

    • 30 min
    Alarm im Affiliate-Marketing

    Alarm im Affiliate-Marketing

    Am 1. Dezember 2021 tritt das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz in Kraft, kurz: TTDSG. Für Website-Betreiber, die sich mit Affiliate-Links ein Zubrot verdienen, hat das Gesetz eine unangenehme Neuerung im Gepäck: Sie müssen dafür sorgen, dass Nutzer, die auf einen Affiliate-Link klicken, zuvor ihr Einverständnis dafür geben, dass ein Cookie gesetzt wird.

    Doch das ist nicht die einzige Herausforderung, die auf die Publisher zukommt, denn sie müssen das Einverständnis nicht nur speichern, sondern auch an das Affiliate-Netzwerk übermitteln.

    André Koegler ist Vorsitzender der Fokusgruppe Affiliate Marketing im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Mit ihm spricht Frank Kemper von INTERNET WORLD über die möglichen Herausforderungen, die TTDSG für jeden einzelnen Website-Publisher bereithält, der sich mit Affiliate-Links ein bisschen Geld hinzuverdient. Koegler erläutert nicht nur die Tragweite der neuen gesetzlichen Regelung, sondern zeigt auch auf, welche Lösungen bereitstehen, mit denen Publisher der neuen Situation begegnen können.

    • 32 min
    FBA-Aufkäufer unter der Lupe

    FBA-Aufkäufer unter der Lupe

    Mindestens 8,5 bis 9 Milliarden US-Dollar an Investment-Kapital stehen den Unternehmens-Aggregatoren zur Verfügung, die gerade in den USA und Europa auf der Suche nach spannenden Brands für eine Übernahme sind. "Und dieses Geld muss ausgegeben werden - deshalb haben die Aufkäufer einen ziemlichen Druck, Unternehmensübernahmen abzuschließen", sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundeverbands Onlinehandel (bvoh), in der neuen Podcast-Folge von "Touchpoint".

    Prothmann, der am diesjährigen "Tag des Onlinehandels" seines Verbands erstmals den "Pitch Day" organisiert - ein Event, bei dem sich sieben Aufkäufer verkaufswilligen Händlern vorstellen - hat im Vorfeld der Veranstaltung alle in Deutschland aktiven Aufkäufer genau unter die Lupe genommen.

    Auf den ersten Blick versprechen die meisten Aggregatoren Markeninhabern, die an sie verkaufen, das gleiche: Schnelle Abwicklung, faire Preise, schnelle Skalierung der Brand. "Schaut man genauer hin, dann unterscheiden sich die Aufkäufer aber doch, zum Beispiel was ihren Fokus auf bestimmte Branchen, ihre Strategien für die Weiterentwicklung der übernommenen Brands oder auch ihre Earn-Out-Modelle, bei denen die Verkäufer nach dem Verkauf noch eine Weile an Bord bleiben und an der Umsatzsteigerung der Brand beteiligt werden, angeht", resümmiert Prothmann.

    Verkäufermarkt

    Wer aktuell darüber nachdenke, sein Unternehmen zu verkaufen, sei in einer sehr positiven Situation. "Der Überschuss an Aufkäufer-Unternehmen und Kapital hat zu einem Verkäufermarkt geführt, in dem sich die Brand Owner ihren Übernahmepartner quasi aussuchen können", so der bvoh-Präsident. "Ich kann deshalb jedem Händler nur raten, vor dem Verkauf mit möglichst vielen Aufkäufern zu sprechen, um das beste und für seine Brand passendste Angebot zu finden."
    Mehr zum Verkaufsprozess und über die wichtigsten Aufkäufer im deutschen Markt gibt es im aktuellen "Touch Point" zu hören.

    • 29 min

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