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Reportagen aus der Welt der Kirchen und Religionen. Lebensfragen, Ethik, Theologie.

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg HR

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Reportagen aus der Welt der Kirchen und Religionen. Lebensfragen, Ethik, Theologie.

    Unbändig und frei - Warum der Heilige Geist es den Kirchen so schwer macht

    Unbändig und frei - Warum der Heilige Geist es den Kirchen so schwer macht

    Am kommenden Sonntag feiern Christen Pfingsten - das Fest des Heiligen Geistes. Aber mit dem Spruch: „Der Geist weht, wo er will“ macht es die Bibel den Kirchen schwer. Denn der Geist Gottes lässt sich nicht von Menschen, auch nicht von den Frömmsten, bändigen oder herbeizitieren. Er assistiert nicht unbedingt den Starken, eher beflügelt er Schwache und schenkt Menschen Gaben wie Sanftmut, Weisheit und Gottesfurcht.
    Aber wie kann man den Heiligen Geist locken? Und wie kann man sich gewiss sein, dass es der Heilige Geist ist, der am Wirken ist?
    Uwe Birnstein hat sich für Camino in hr2-kultur hat sich auf die Suche nach dem Wirken des Heiligen Geistes begeben.

    Säuselnd, aufbrausend, kraftvoll - Der Wind

    Säuselnd, aufbrausend, kraftvoll - Der Wind

    Wind sorgt für frische Luft und für Bewegung in der Welt. Er treibt Segelschiffe an, trägt Sand, Pollen und Vögel durch die Luft. Wir nutzen den Wind um Elektrizität zu erzeugen oder auch, um Musik zu machen. Doch der Wind weht, wo er will - das steht schon in der Bibel. Er lässt sich nicht steuern und nicht bändigen, und oft entwickelt er zerstörerische Kräfte. Trotzdem möchte auf frischen Wind im Leben niemand verzichten.

    Zu Hause bleiben - zu Hause sein. Über Meditation und innere Einkehr

    Zu Hause bleiben - zu Hause sein. Über Meditation und innere Einkehr

    Als die Corona-Krise ausgebrochen war, hieß es plötzlich weltweit: „Stay at home“ - "Bleibt zuhause". Langsam werden die Ausgangssperren mehr und mehr aufgehoben. Aber in diesem „Zu Hause bleiben“ steckte und steckt eine existentielle Herausforderung, so einfach es klingt. Ich kann nur gut und in Frieden „zu Hause bleiben“, wenn ich bei mir selbst zu Hause bin. Eine Form, dieses Ruhen im Inneren zu üben, die innere Beheimatung, ist die Meditation. Und die Yogis formulieren es so: "Wenn du nicht nach draußen kannst, geh nach innen!“

    Vater vergib - Die Versöhnungsarbeit der Nagelkreuz-Gemeinschaft

    Vater vergib - Die Versöhnungsarbeit der Nagelkreuz-Gemeinschaft

    Nach dem deutschen Bombenangriff auf Coventry in England im November 1940 rief der Dompropst der Stadt in einer Radioandacht zur Versöhnung auf mit den Worten: Vater vergib! Aus drei mittelalterlichen Zimmermannsnägeln der zerstörten Kirche wurde ein Kreuz geformt: das Nagel-Kreuz. Nach dem Krieg entstand aus diesem Aufruf ein Netzwerk von Gemeinden und Gruppen, die sogenannte Nagelkreuzgemeinschaft. Es geht ihr darum, die Wunden der Geschichte zu heilen, mit Verschiedenheiten zu leben und an einer Kultur des Friedens zu bauen - mit dem Schwerpunkt der Versöhnung.

    Heute bleibe ich bei mir - Von der Fähigkeit, allein zu sein

    Heute bleibe ich bei mir - Von der Fähigkeit, allein zu sein

    Zur Lebenskunst eines Menschen gehört die Fähigkeit, allein zu sein, sich mit sich selbst in guter Gesellschaft zu fühlen. Diese Lebenskunst ist in Corona-Zeiten besonders gefordert. Wichtig ist es dabei, zwischen allein sein und einsam sein zu unterscheiden. Wer über die Fähigkeit verfügt, allein zu sein, der ist bei sich beheimatet. Dagegen sind einsame Menschen trostlos, gar untröstlich und deshalb stets außer sich und oft entfremdet.
    Menschen die gut allein sein können, sind gelassen, man hält sich gerne in ihrer Nähe auf. Im Gegensatz zu einsamen Menschen brauchen sie nicht andauernd Zuspruch und Bestätigung von außen. Es ist es ein Glück, allein sein zu können und eine Fähigkeit, die jeder Mensch erlernen kann.

    Leben nach einem Terror-Angriff. Überlebende eines Anschlags auf einen israelischen Kibbuz erinnern sich

    Leben nach einem Terror-Angriff. Überlebende eines Anschlags auf einen israelischen Kibbuz erinnern sich

    In der vergangenen Woche haben die Menschen in Israel mit einer landesweiten Schweigeminute der Opfer des Holocaust gedacht. Aber die Bedrohung von Israels Sicherheit hat bis heute nicht aufgehört. Davon erzählt die heutige Sendung.
    Der Kibbuz „Misgav Am“ ist einer der abgelegensten Flecken Israels: Ganz im Norden gelegten, lebten die jüdischen Siedler früher in guter Nachbarschaft mit den Menschen aus dem libanesischen Nachbardorf. Man half sich bei der Ernte und traf sich zu Festen. Misgav Am ist vom Libanon nur durch einen Zaun getrennt. Aber das wurde den Menschen im Kibbuz zum Verhängnis. Vor vierzig Jahren überfielen Terroristen das Dorf und nahmen Kinder und Betreuer als Geiseln .
    hr2-Reporterin Silke Fries hat Überlebende des Überfalls getroffen und gefragt, wie sie mit diesem Erlebnis weiterleben. Und warum man nicht wegzieht aus einer Region, die heute bedroht wird durch die islamistische Hisbollah-Miliz.

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