에피소드 48개

„Zeit für Wissenschaft“ ist eine Gesprächsreihe, in der Melanie Bartos mit WissenschaftlerInnen verschiedenster Fachrichtungen an der Uni Innsbruck über das „Was?“ und „Wie?“ ihrer Forschungsarbeit spricht. http://www.uibk.ac.at/podcast/zeit

Zeit für Wissenschaft Melanie Bartos / Universität Innsbruck

    • 사회 과학

„Zeit für Wissenschaft“ ist eine Gesprächsreihe, in der Melanie Bartos mit WissenschaftlerInnen verschiedenster Fachrichtungen an der Uni Innsbruck über das „Was?“ und „Wie?“ ihrer Forschungsarbeit spricht. http://www.uibk.ac.at/podcast/zeit

    ZfW_047 - Weltraummedizin

    ZfW_047 - Weltraummedizin

    ZfW_047 - Weltraummedizin


    Zu Gast: Carmen Possnig


    Die Medizinerin Carmen Possnig verbrachte für die Europäische Weltraumorganisation ESA ein Jahr in der Antarktis auf der Forschungsstation Concordia, um einen Mars-Aufenthalt zu simulieren. Warum minus 80 Grad und völlige Finsternis so faszinierend sind, erzählt sie in ihrem Buch „Südlich vom Ende der Welt“. Aktuell forscht sie am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck zum Thema Weltraummedizin.


    In einem ausführlichen Gespräch erzählt sie über den Alltag in der Antarktis mit eingefrorenen Fingern, abenteuerlichen Zahnbehandlungen und atemberaubenden Sternenhimmeln. Sie verrät ihre Strategien im Umgang mit Extremsituationen und gibt Einblick in das spannende Feld der Weltraummedizin inklusive der Frage, wie der Mensch lange Aufenthalte im Weltraum künftig wohl überstehen könnte.


    Buchtipp: Südlich vom Ende der Welt


    Durch die Arktische Nacht: Blog von Carmen Possnig


    Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck


    ZfW_047 - Weltraummedizin - auf der Website des Podcasts ZEIT FÜR WISSENSCHAFT

    • 1 hrs 28분
    ZfW_046 - Depressionen

    ZfW_046 - Depressionen

    ZfW_046 - Depressionen


    Zu Gast: Alexander Karabatsiakis


    Depressionen stehen im Mittelpunkt des Interesses von Alexander Karabatsiakis am Institut für Psychologie. Als Molekularbiologe und Systemischer Neurowissenschaftler arbeitet er auf der Ebene der Psychoneuroimmunologie, einem noch jungen Forschungsfeld.


    Müdigkeit, Energiemangel, Schlafstörungen oder Apathie – viele Menschen leiden unter den Symptomen chronischer Stressbelastungen, die sich zu Depressionen entwickeln können. Seit Januar 2020 untersucht Alexander Karabatsiakis am Institut für Psychologie die biologischen Veränderungen im körpereigenen Energiesystem, den Mitochondrien.

    Zu Gast in „Zeit für Wissenschaft“ erzählt er mehr über sein interdisziplinäres Forschungsfeld und neue Ansätze in der Untersuchung sowie Behandlung von Depressionen.


    Alexander Karabatsiakis



    European Depression Association EDA

    • 1 hrs 26분
    ZfW_045 - Verschwörungstheorien

    ZfW_045 - Verschwörungstheorien

    ZfW_045 - Verschwörungstheorien


    Zu Gast: Claus Oberhauser


    Krisen­zeiten bieten Verschwörungs­theorien eine perfekte Bühne. Der Historiker Claus Oberhauser untersucht die Gründe für ihre Entstehung und wirft einen historischen Entwicklung auf ihre Entwicklungsstufen als stete „Begleiterinnen“ in der Menschheitsgeschichte.


    Chemtrails, Zwangsimpfungen, Handystrahlung, undurchsichtige Netzwerke im „Deep State“, die eigentlich alles im Hintergrund lenken. Und: Die Erde ist eine Scheibe. Die Liste an Themenbereichen, um die sich teils abenteuerliche Theorien ranken, könnte beinahe endlos weitergeführt werden. Und im Zweifel schützt ein Aluminiumhut vor den vermeintlichen Gefahren. Verschwörungstheorien sind keineswegs ein neues Phänomen, sondern begleiten die Menschheit bereits seit Jahrhunderten. Krisenzeiten befördern die Entstehung dieses gefährlichen Mixes aus Fakten und Fiktion. Dass die Corona-Krise ein idealer Nährboden für die Entstehung solcher Theorien ist und war, überrascht wohl kaum. Dr. Claus Oberhauser beschäftigt sich seit Jahren mit Verschwörungstheorien und ihrer Geschichte. Der Historiker war einige Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie zu Gast in „Zeit für Wissenschaft“ und spricht über zunehmend gefährliche gesellschaftliche Entwicklungen durch Verschwörungstheorien und über mögliche „Gegenmittel.


    Claus Oberhauser


    Projekt COMPACT - Comparative Analysis of Conspiracy Theories


    Vollständiges Transkript von ZfW_045

    • 1 hrs 2분
    ZfW_044 - Pop-Kultur

    ZfW_044 - Pop-Kultur

    Die Literatur- und Medienwissenschaftlerin Maren Lickhardt beschäftigt sich mit Pop-Kultur in verschiedensten Ausprägungen. Die Assistenzprofessorin für Neue deutsche Literaturwissenschaft am Institut für Germanistik der Uni Innsbruck untersucht dabei sowohl „alte“ als auch heutige Phänomene.

    Ihre Leidenschaft gilt den frühesten Ausprägungen von Pop-Kultur im Berlin der 20er Jahre und ihrer Abbildung in der damaligen (Frauen-)Literatur. Lickhardt bezeichnet sich selbst darüber hinaus als schon seit den 80er Jahren „seriensüchtig“ - und wirft einen wissenschaftlichen Blick auf Serien und ihre Rezeption vor dem Hintergrund popkultureller Aspekte. Am Anfang des Gesprächs steht aber zunächst die Frage: Was ist eigentlich Pop-Kultur?

    Links:


    Vollständiges Transkript

    Maren Lickhardt

    • 1 hrs 11분
    ZfW_043 - Zeit

    ZfW_043 - Zeit

    „Was existiert, existiert in der Zeit. Umgekehrt setzt Zeit voraus, dass etwas existiert und sich dabei verändert." Aber was ist eigentlich die Zeit? Und was bedeutet es, zu existieren? In einer neuen Ausgabe von „Zeit für Wissenschaft“ geht es um das Zeitvergehen aus verschiedenen Perspektiven.

    Prof. Peter Kügler ist Leiter des Instituts für Philosophie der Uni Innsbruck. Ende 2018 erschien sein Buch „Zeit und zeitliche Existenz“, in dem er sich dem Thema Zeit und deren Verständnis aus verschiedenen Perspektiven annähert. Ein Gespräch über die Frage, was Zeit eigentlich ist - von Aristoteles bis zur Quantentheorie.

    Links:

    Peter Kügler

    • 1 hrs 9분
    ZfW_042 - Demokratie

    ZfW_042 - Demokratie

    Ein interaktives Transkript des Gesprächs gibt es hier: https://www.uibk.ac.at/podcast/zeit/sendungen/transkripte/zfw_042/


    Das Salz der Demokratie: Die Philosophin Marie-Luisa Frick beschäftigt sich mit Fragen politischer Ethik und plädiert für ein „zivilisiertes Streiten“.

    Konflikte sieht die Wissenschaftlerin vom Institut für Philosophie der Universität Innsbruck sogar als wichtigen Teil demokratischer Gesellschaften: Nicht das Lösen von Konflikten sei zentral, sondern die Art ihrer Austragung. Marie-Luisa Frick zu Gast in „Zeit für Wissenschaft“ zum Thema Demokratie.


    Links:


    Marie-Luisa Frick

    Institut für Philosophie

    • 53분

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