30 afleveringen

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Berliner Kolleg Kalter Krieg - Podcasts Berliner Kolleg Kalter Krieg

    • Maatschappij & cultuur

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    Institutionalisiertes Vertrauen: Der KSZE-Prozess. Im Gespräch: Botschafter WOLFGANG ISCHINGER (München/Berlin) & Dr. MATTHIAS PETER (Berlin) & OSZE-Botschafter EBERHARD POHL (Wien)

    Institutionalisiertes Vertrauen: Der KSZE-Prozess. Im Gespräch: Botschafter WOLFGANG ISCHINGER (München/Berlin) & Dr. MATTHIAS PETER (Berlin) & OSZE-Botschafter EBERHARD POHL (Wien)

    Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" | Die "Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" (KSZE) hat seit den frühen 1970er Jahren bis zum Ende des Kalten Krieges wie kaum eine andere politische Initiative Vertrauensbildung und Konfliktmoderation gefördert. Wie es dazu kam, welcher Instrumente sich die Beteiligten bedienten und ob Erfahrungen aus dieser Zeit heutzutage noch aktuell sind, diskutieren der Historiker Matthias Peter, Botschafter Wolfgang Ischinger, seit 2008 Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien, Eberhard Pohl. Den Abend moderiert Bernd Greiner, Leiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg.

    • 1 u. 35 min.
    "Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander" – Kommunikation und Vertrauen in Europa. Im Gespräch: Reinhard Krumm (Wien) und Bernd Greiner (Berlin)

    "Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander" – Kommunikation und Vertrauen in Europa. Im Gespräch: Reinhard Krumm (Wien) und Bernd Greiner (Berlin)

    Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" | Wie und worüber sprachen die Europäer in Ost und West miteinander, welchen Regeln folgte ihre Kommunikation während des Kalten Kriegs? Darüber diskutieren Dr. Reinhard Krumm vom Regionalbüro für Zusammenarbeit und Frieden in Europa der Friedrich-Ebert-Stiftung in Wien und Prof. Dr. Bernd Greiner vom Berliner Kolleg Kalter Krieg. Damit sprechen sie ebenso über die Frage, was "Vertrauen" unter diesen Umständen überhaupt heißen konnte, wie es stabilisiert und generiert werden konnte - und was wir für heute daraus lernen können. Den Abend moderiert Prof. Dr. Gabriele Metzler, Humboldt-Universität zu Berlin.

     

    • 1 u. 41 min.
    Ending the Cold War: Personal Diplomacy of Gorbachev, Reagan, and Bush. Lecture by Svetlana Savranskaya and Thomas S. Blanton (Washington, D.C.)

    Ending the Cold War: Personal Diplomacy of Gorbachev, Reagan, and Bush. Lecture by Svetlana Savranskaya and Thomas S. Blanton (Washington, D.C.)

    Lecture series "Trust as a Resource of International Politics" | Dr. Svetlana Savranskaya and Tom Blanton, both National Security Archive, Washington, DC, address in their talk the issue of leadership at the end of the Cold War and analyze the successes and missed opportunities of the late 1980s and early 1990s, by looking at Gorbachev, Reagan, and Bush’s interactions and the end of the Cold War. The evening's chair is Dr. Tim Geiger, Institute for Contemporary History Munich - Berlin, Foreign Office Branch.

    • 1 u. 33 min.
    Der INF-Vertrag von 1987. Warum Abrüstung kein Hirngespinst ist

    Der INF-Vertrag von 1987. Warum Abrüstung kein Hirngespinst ist

    Podiumsdiskussion | Was im Dezember 1987 geschah, grenzte für die meisten Zeitgenossen an ein Wunder: Nach Jahrzehnten eines fiebrigen Rüstungswettlaufs vereinbarten die Supermächte den ersten Abrüstungsvertrag des Nuklearzeitalters. Über Geschichte und Zukunft des INF-Vertrages diskutierten am 30. November 2017 im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin Susanne Baumann, stellvertretende Beauftragte der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle, Oliver Meier, Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin, Otfried Nassauer, Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit, und Andreas Wirsching, Institut für Zeitgeschichte München – Berlin. Den Abend moderierte Bernd Greiner, Leiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg.

    • 1 u. 32 min.
    Leonid Breschnew und die Kunst, Vertrauen zu gewinnen. Vortrag von Susanne Schattenberg (Bremen)

    Leonid Breschnew und die Kunst, Vertrauen zu gewinnen. Vortrag von Susanne Schattenberg (Bremen)

    Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" | Leonid Breschnew, KPdSU-Generalsekretär von 1964 bis 1982, war bewusst, dass die Sowjetunion im Westen als aggressiv, feindlich und "das Böse" schlechthin wahrgenommen wurde. Um dieses Feindbild zu überwinden, versuchte er Georges Pompidou, Willy Brandt und Richard Nixon privat näherzukommen. Warum er dennoch scheiterte, wird in diesem Vortrag von Prof. Dr. Susanne Schattenberg, Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, ausgeführt.

    • 1 u. 23 min.
    Die SALT-Verhandlungen: Atomare Rüstungskontrolle als Frage des Vertrauens? Vortrag von Arvid Schors (Freiburg)

    Die SALT-Verhandlungen: Atomare Rüstungskontrolle als Frage des Vertrauens? Vortrag von Arvid Schors (Freiburg)

    Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" | Im Schatten der Atombombe war es über Jahrzehnte eine offene Frage, ob und wie Alternativen zu einem heißen Krieg zwischen den Supermächten ausgestaltet werden könnten. Eine Reaktion auf diese Herausforderung stellten schließlich die Strategic Arms Limitation Talks (SALT) dar, die ersten bilateralen atomaren Rüstungskontrollverhandlungen zwischen den USA und der UdSSR. Die Bedeutung von gegenseitigem Vertrauen (und Misstrauen) für diesen Verständigungsprozess steht im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Arvid Schors (Freiburg).

    • 1 u. 15 min.

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