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Erfolgreiche Menschen aus Hamburg erzählen, wie sie geworden sind, was sie geworden sind.

Entscheider treffen Haider Hamburger Abendblatt

    • Zaken en persoonlijke financiën

Erfolgreiche Menschen aus Hamburg erzählen, wie sie geworden sind, was sie geworden sind.

    Christoph Schwennicke: „Wenn der Spiegel ruft, sagst du nicht nein“

    Christoph Schwennicke: „Wenn der Spiegel ruft, sagst du nicht nein“

    Er war bei der „Süddeutschen Zeitung“, beim „Spiegel“ und ist heute Chefredakteur und Verleger des „Cicero“. Wer Christoph Schwennicke deshalb, und wegen seiner regelmäßigen Auftritte in politische Talkshows, für einen (der besten) Politikjournalisten hält, hat nicht Unrecht – vor allem ist er aber ein fanatischer Angler. So fanatisch, dass er für Hornhechte schon einmal Barack Obama Barack Obama sein lässt… Lars Haider spricht mit Christoph Schwennicke über den ewigen Traum vom dicken Fisch, wie es ist, mit Spitzenpolitikern angeln zu gehen, warum sein Verhältnis zu Angela Merkel nicht mehr (so gut) ist, wie es einmal war – und über Angebot, zu dem er nicht nein gesagt hätte, und das gar nicht so lange zurückliegt

    • 1 u. 8 min.
    Hamburgs Kunsthallen-Direktor: „Mein Traum ist…“

    Hamburgs Kunsthallen-Direktor: „Mein Traum ist…“

    Wie wird man eigentlich Direktor eines der wichtigsten deutschen Museen? Und was macht man dann daraus? Darüber spricht Lars Haider in dieser Folge von „Entscheider treffen Haider“ mit Alexander Klar, dem Chef der Hamburger Kunsthalle. Klar arbeitet nicht nur an der Digitalisierung des Museums und hat einen eigenen Podcast („Ich sehe was, was du nicht siehst“) – er hat auch große Pläne für die Kunsthalle: Die soll mit einem spektakulären Bau in Richtung Binnenalster wachsen, gern auch schwebend…

    • 1 u.
    Björn Dahler: „Die Maklercourtage ist nirgendwo festgelegt“

    Björn Dahler: „Die Maklercourtage ist nirgendwo festgelegt“

    Björn Dahler: „Die Maklercourtage ist nirgendwo festgelegt“

    Er kennt sich mit Luxusimmobilien in Hamburg und Norddeutschland so gut aus, wie kaum ein anderer: Vor mehr als 25 Jahren hat Björn Dahler zusammen mit seiner Frau Kirsten das auf teure Häuser und Eigentumswohnungen spezialisierte Unternehmen Dahler & Company gegründet. In dieser Folge von „Entscheider treffen Haider“ spricht Dahler über Quadratmeterpreise von bis zu 38.000 Euro, die besten Wohnlagen Hamburgs, neue Kunden – und über die Maklercourtage, die künftig Käufer und Verkäufer zu gleichen Teilen bezahlen müssen. Außerdem erzählt er zum ersten Mal, wie seine Frau und er gemeinsam bei Engel & Völckers gekündigt haben, um sich selbstständig zu machen.

    • 55 min.
    Burkhard Glashoff: „Den großen Stars geht es nicht nur ums Geld“

    Burkhard Glashoff: „Den großen Stars geht es nicht nur ums Geld“

    Er ist der Mann, der Weltstars wie Lang Lang, Igor Levit und Anne Sophie-Mutter nach Hamburg holt – und er hat seit der Eröffnung der Elbphilharmonie drei Jahre wie im Rausch hinter sich. Burkhard Glashoff (50), Chef der Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette („Pro Arte“) spricht in bei „Entscheider treffen Haider“ über die Unterschiede zwischen Pop- und Klassikkünstlern, Hunger und Extrawünsche, Masken und Geld. Das komplette Gespräch hören Sie unter www.abendblatt.de/entscheider.
    Das sagt Burkhard Glashoff über…
    … die Frage, wie man die Weltstars der Klassik nach Hamburg holt:
    „Erstmal muss man überhaupt wissen, wo man anrufen muss. Das ist gar nicht so einfach, weil jemand wie Lang Lang eben nicht im Telefonbuch steht. Dann muss man zu den Agenten der großen Stars durchdringen, bei denen sich Anfragen nach Auftritten ihrer Künstler natürlich stapeln. Und schließlich muss man, wenn man diese beiden Hürden genommen hat, einen Termin finden, an dem etwa die Elbphilharmonie frei ist und der Künstler Zeit hat. Außerdem ist wichtig, dass man die Agenten über die Jahre persönlich ziemlich genau kennenlernt, damit man weiß, womit man sie und die Künstler am ehesten locken kann.“

    … die Klassikstars und das Geld:
    „Natürlich spielt das Geld eine Rolle, wenn du einen Star zu einem Auftritt nach Hamburg holen willst, allerdings vor allem in der Popmusik. In der Klassik kommen noch zwei andere wichtige Kriterien dazu. Das erste ist: Wo findet das Konzert statt? Die Klassikkünstler legen großen Wert darauf, in Hallen zu spielen, die akustisch gut funktionieren und in denen sie ein begeisterungsfähiges Publikum vorfinden. Ob man in der Stadthalle Wanne-Eickel oder der Elbphilharmonie auftritt, macht da schon einen Unterschied. Das zweite Kriterium ist das Vertrauen in den Veranstalter. Die klassische Musik ist ein sehr persönlich geprägtes Geschäft. Vielen Künstlern ist es wichtig, dass sie den Veranstalter kennen und gut finden, was der sonst so macht. Und was das Geld betrifft: Wir haben in der Klassik anders als in der Popmusik Festgagen. Da gibt es natürlich eine weite Spanne: Das beginnt etwa für große, namhafte Symphonieorchester im mittleren fünfstelligen Bereich und kann bis zu 300.000 Euro für einen Auftritt gehen.“

    • 58 min.
    Thomas Collien: „Ich musste das St. Pauli Theater einfach kaufen“

    Thomas Collien: „Ich musste das St. Pauli Theater einfach kaufen“

    Thomas Collien: „Ich musste das St. Pauli Theater einfach kaufen“

    Er betreibt zwei der schönsten und ältesten Theater Hamburgs, ach was, Deutschlands: Thomas Collien ist der Chef vom St. Pauli Theater und seit gut einem Jahrzehnt auch vom Hansa-Theater – und einer, von dem man gar nicht so viel weiß, außer, dass er mit neben seiner Frau noch eine große Liebe hat: Ulrich Waller, seinen künstlerischen Partner. Bei „Entscheider treffen Haider“ spricht Collien über die ungewöhnliche Männerfreundschaft, die Lizenz 007 und einen Familienbetrieb, in dem er wahrscheinlich die letzte Generation ist. Ach ja, und um Theaterspielen mit An- und Abstand geht es natürlich auch.

    • 51 min.
    NDR-Intendant Joachim Knuth: „Das wird schmerzhaft“

    NDR-Intendant Joachim Knuth: „Das wird schmerzhaft“

    Es sind große Zahlen, mit denen sich Joachim Knuth im Moment beschäftigt: 300 Millionen Euro muss der neue Intendant des Norddeutschen Rundfunks in den kommenden vier Jahren einsparen und das Medienhaus damit bis zu seiner eigenen Pensionierung neu erfinden. Im Gespräch mit Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider erzählt Knuth, der Chef von rund 3300 Mitarbeiter ist, was er vorhat: Es geht um die Zukunft von 1100 freie Mitarbeitern, um Einschnitte im Unterhaltungsprogramm, um die NDR-Orchester – und darum, dass er so wenig wie möglich am Journalismus sparen will.

    • 1 u. 9 min.

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