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Was Digitalisierung für Firmen, Branchen, Menschen und Gesellschaften bedeutet. Wie erfolgreiche Transformation gelingt. Der wöchentliche Podcast von Christoph Keese („Silicon Valley“, „Silicon Germany", „Disrupt Yourself“).

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Was Digitalisierung für Firmen, Branchen, Menschen und Gesellschaften bedeutet. Wie erfolgreiche Transformation gelingt. Der wöchentliche Podcast von Christoph Keese („Silicon Valley“, „Silicon Germany", „Disrupt Yourself“).

    Folge 87: Uve Samuels, wie baut man eine moderne Hochschule auf?

    Folge 87: Uve Samuels, wie baut man eine moderne Hochschule auf?

    Uve Samuels ist Chef der Hamburg School of Business Administration(HSBA). Die Schule wurde von der Handelskammer gegründet, nachdem sich die Universität Hamburg Unwillens gezeigt hatte, eine praxisorientierte Wirtschaftsausbildung einzurichten. Inzwischen hat sich die HSBA von der Handelskammer emanzipiert. Sie gehört der Hamburger Kaufmannschaft und ihren eigenen Absolventen. Samuels richtet seine Hochschule konsequent auf moderne Wirtschaft aus. Unterrichtsinhalte sind neben klassischen Stoffen vor allem Disruption, neue Geschäftsmodelle, interdisziplinäres Arbeiten und Innovation. Im Gespräch mit Christoph Keese beschreibt Samuels anschaulich, warum Universitäten sich schwer tun, Anschluss an die Wirklichkeit zu finden, und wie er die Chance genutzt hat, ein erfolgreiches Gegenangebot zu gründen. Eine Folge für jeden, der sich für Hochschulpolitik interessiert und gut ausgebildete Nachwuchskräfte sucht.

    Sprache: Deutsch
    Tonqualität: Studio

    • 29 min.
    Folge 86: Andrea Martin, was genau ist eigentlich IBM Watson?

    Folge 86: Andrea Martin, was genau ist eigentlich IBM Watson?

    Andrea Martin ist Chefin des IBM Watson Centers in München. Außerdem sitzt sie in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Künstlichen Intelligenz. Doch was genau ist Watson eigentlich? Eine Software, eine Technologie, eine Dienstleistung? Im Gespräch mit Christoph Keese erläutert Andrea Martin, was Watson anbietet, welchen Nutzen Künstliche Intelligenz in Firmen stiften kann, wo die wichtigsten Anwendungsfelder liegen und was KI heute noch nicht leistet. Außerdem berichtet sie vom Stand der deutschen KI im internationalen Vergleich und von ihrer Arbeit mit dem Bundestag. Diese Folge liefert Anregungen für alle, die nach Wegen suchen, gespeicherte Daten in ihren Unternehmen wirtschaftlich urbar zu machen und Künstliche Intelligenz praktisch einzusetzen.

    Sprache: Deutsch
    Tonqualität: Studio und Telefon

    Die ursprünglich im Studio geplante Aufnahme musste wegen des Sturmtiefs auf ein Telefonat verlegt werden.

    • 28 min.
    Folge 85: Matthias Hoyer, wie holt man Erfindergeist von außen ins Unternehmen?

    Folge 85: Matthias Hoyer, wie holt man Erfindergeist von außen ins Unternehmen?

    Matthias Hoyer, Gründer und Chef der Hoyer Handel in Hamburg, erzielt mit intelligenten Küchengeräten große Erfolge. Er entwickelt in Deutschland, produziert in China und bringt seine Geräte in die Regale eines großen Discounters. Die Absatzzahlen sind beeindruckend. Doch wo kommen die Innovationen der Zukunft her? Nur vom eigenen Team und den Zuliefern? Oder vielleicht auch von ganz außen - von freien Erfindern und Entwicklern, die er heute noch gar nicht kennt? Mit Unterstützung von Axel Springer hy hat Hoyer Handel eine Innovations-Plattform namens "Good Stuff Ventures" gestartet. Im Gespräch mit Christoph Keese erläutert Matthias Hoyer, wie er sein Unternehmen neu erfindet und 20 Jahre nach der Gründung eine traditionelle Stärke zu einem neuen Angebot formt - die eigene Prozesskompetenz. Sein Beispiel zeigt, wie Innovation im Internet-Zeitalter neu gedacht werden kann und dass traditionelle Tugenden ein Treiber für neue Erfindungen sind.

    Sprache: Deutsch
    Tonqualität: Studio

    • 26 min.
    Folge 84: Laurence und Lena, wie bringt man ein Beauty-Startup zum Erfolg?

    Folge 84: Laurence und Lena, wie bringt man ein Beauty-Startup zum Erfolg?

    Bears with Benefits ist eines der interessantesten Food- und Beauty-Startups, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Laurence Saunier und Lena Hien haben es geschafft, aus dem Nichts eine Firma hochzuziehen, die in ihrem ersten vollen Geschäftsjahr über 100.000 Artikel zum Verkaufspreis von rund 25 Euro abgesetzt hat. Bears with Benefits liefert Nahrungsergänzungsstoffe in Gestalt von Gummibärchen. Gesund- und Schönbleiben soll Spaß machen, lautet das Motto. Die Produkte - gestartet bei Amazon - sind inzwischen auch bei Douglas und dm gelistet. Im Gespräch mit Christoph Keese schildern die Gründerinnen ihr Erfolgsrezept. Ihre Erfahrungen sind relevant für jeden, der Digital Native Vertical Brands startet oder aus traditionellen FMCGs heraus Anschluss an moderne Märkte sucht. Diese Folge beschäftigt sich auch mit essentiellen Details wie Verpackungsdesign und Vermarktung über Instagram.

    Sprache: Deutsch
    Tonqualität: Studio

    • 34 min.
    Folge 83: Andras Forgacs, how do you produce leather without animals?

    Folge 83: Andras Forgacs, how do you produce leather without animals?

    Andras Forgacs is founder and CEO of the New York based biotech company Modern Meadow. He and his team - which includes his father Gabor as chief scientist and co-founder - produce leather without killing animals or using oil based raw materials. They genetically modify yeast bacteria to brew collagen, a protein essential to human and animal tissue. In a series of steps this bio-bred protein is refined into artificial leather possessing many of the qualities valued in the natural material. Modern Meadow has acquired 130m$ in Venture Capital and is working on scaling its technology to industrial mass production. Interviewed by Christoph Keese, Andras Forgacs speaks about his company, the emerging and potentially huge market for animal-free meat, dairy and leather as well as about his earlier ventures as a serial entrepreneurs.

    Language. English
    Sound quality: Studio and telephone

    • 27 min.
    Folge 82: Maxim Nohroudi, wie sieht der ÖPNV der Zukunft aus?

    Folge 82: Maxim Nohroudi, wie sieht der ÖPNV der Zukunft aus?

    Maxim Nohroudi st Gründer und Co-CEO von Door2Door, einem Berliner Unternehmen mit 100 Mitarbeitern, das sich der Digitalisierung des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) verschrieben hat. Produkt des Unternehmens ist ein Software-Service, der kommunalen Verkehrsbetrieben ermöglicht, moderne Anruf-Sammeltaxen auf die Strecke zu schicken - also Kleinbusse, die per App bestellt und mit anderen Passagieren geteilt werden. Anders als VW mit Moia und BVG / Daimler mit BerlKönig betreibt Door2Door keine Autos und beschäftigt keine Fahrer. Stattdessen konzentriert es sich auf die Bereitstellung der notwendigen Software-Technologie. Mit diesem Ansatz hat Nohroudi ein nachhaltiges Geschäftsmodell gefunden. Im Gespräch mit Christoph Keese erläutert er, wie sich der Verkehr in den Städten und auf dem Land verändern wird und dass sich dabei - zur Überraschung vieler - oft die öffentlichen Verkehrsunternehmen als Gewinner entpuppen werden.

    Sprache: Deutsch
    Tonqualität: Studio

    • 28 min.

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