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Elektroauto-News.net wartet immer sonntags, pünktlich zum Ende der Woche, mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und teils exklusiven Einblicken aus der Welt der Elektromobilität auf.

Elektroautos, Plug-In-Hybride und Hybridfahrzeuge stehen hierbei im Fokus. Dabei ist es gänzlich egal, ob es sich um Volumenmodelle großer Hersteller handelt oder durchdachte E-Fahrzeuge neu aufkommender Start-Ups.

Mit unserem Podcast möchten wir einen möglichst umfangreichen Überblick über die Welt der Elektromobilität ermöglichen. Sei ein Teil der Reise.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität Elektroauto-News.net

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Elektroauto-News.net wartet immer sonntags, pünktlich zum Ende der Woche, mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und teils exklusiven Einblicken aus der Welt der Elektromobilität auf.

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    fairnergy: THG-Quote trifft nicht die Falschen, kann es besser machen!

    fairnergy: THG-Quote trifft nicht die Falschen, kann es besser machen!

    Die THG-Quote für Elektroautos kommt seit Anfang des Jahres im Umfeld der Elektromobilität immer wieder zur Sprache. Zuletzt auch als THG-Quote für Wallboxen, wodurch E-Autofahrer zusätzliche Einnahmen erzielen können. Insofern den alles korrekt abläuft. Und eben darüber habe ich mich mit Philip Weykamp, Co-Gründer und CEO von fairnergy, im Elektroauto-News.net Podcast ausgetauscht.

    fairnergy agiert am Markt der Treibhausgas-Minderungsquote als Zwischenhändler, zwischen E-Autofahrer und Mineralölunternehmen. Dabei wolle man allerdings seinen Teil zur Energiewende beitragen. Und einen nachhaltigen Impact/ Einfluss auf die Energiewende nehmen.

    Bei der Treibhausgasminderungsquote handelt es sich um ein Klimaschutzinstrument, welches dazu beitragen soll den Ausstoß von Kohlendioxid insbesondere im Verkehrssektor zu mindern.  Hierdurch werden etwa etwa Mineralölkonzerne, die fossile Kraftstoffe in Umlauf bringen dazu verpflichtet, ihre Emissionen jedes Jahr um einen festgesetzten Prozentsatz zu mindern.

    Jedoch sollte eben dieses ausgeschüttete Geld zurück in den Kreislauf der Energiewende gebracht werden. Schließlich soll die Mineralöl-Industrie durch diese Zahlungen den Wandel zur Nachhaltigkeit finanzieren.

    Ähnliche Gedanken kommen auf, wenn man die THG-Quote für Wallboxen betrachtet. Auch hier trifft es mit den Mineralölkonzerne nicht "die Falschen". Auch, wenn diese im Fall der Beantragung der Quote für die private Wallbox eben doch zu unrecht zur Kasse gebeten werden. Denn bei der THG-Quote für E-Autos, als auch für private Wallboxen - wie es aktuell ausgelegt wird - wird ein und dasselbe abgerechnet.

    Denn, dass was wir als Quote für Wallbox kennen, ist im privaten Bereich die Prämie für E-Autos. Denn um es sich hier einfach zu machen und auf privater Ebene nicht ewig hin und her zurechnen hat die Bundesnetzagentur angenommen, dass 80% des Ladens an heimischer Ladestation (2.000 kWh/ Jahr / ~ 12.000 km) für das eigene E-Auto genutzt werden. Dies hat man entsprechend umgerechnet und landet bei den aktuellen Quoten der Treibhausgasminderung-Vermarktung. Somit wäre eine Wallbox-Auszahlung für Privatpersonen doppelt gemoppelt. Philip führt dies im Gespräch ausführlicher aus und arbeitet entsprechende Unterschiede heraus.

    Hier muss es gelingen eine saubere Trennung zwischen Öffentlichem und Privatem Laden zu schaffen. Einen Ansatz hierfür bietet fairnergy selbst, welches mit ihrem Wallbox-Sharing-Angebot (Beta-Phase), klar aufzuzeigen vermögen, welcher Anteil von Strom nun öffentlich oder privat verwendet wurde. Eine Lösung, welche man so auch der Bundesnetzagentur zur Verfügung stellen würde, um so eine möglichst breite Masse an E-Autofahrer:innen zu erreichen.

    Im Detail bin ich jedoch der Falsche, um dies ausführlich auszuführen. Daher ist es spätestens jetzt Zeit für den Einsatz von Philip, welcher dir das ganze Thema näher bringen kann. Viel Spaß damit.

    • 24 min
    Plugsurfing: Allianz der E-Mobilität - Gemeinsam nach vorne!

    Plugsurfing: Allianz der E-Mobilität - Gemeinsam nach vorne!

    Frank William Lauenstein, Head of Sales und Managing Director bei Plugsurfing, hat sich die Zeit genommen, um in dieser Folge des Elektroauto-News.net Podcast hinter die Kulissen blicken zu lassen. Plugsurfing ist ein E-Mobilitäts-Dienstleister, der Zugang zum größten öffentlichen Ladenetz Europas bietet. Sich darüber hinaus nicht scheut das eigene Geschäftsfeld zu erweitern und auszubauen.

    Seit viereinhalb Jahren ist Frank bei Plugsurfing tätig. Aktuell verantwortet er den Vertrieb der eigenen Produkte und eignet sich daher wie kaum jemand anderes, um uns das eigene Geschäftsmodell näher zu bringen. Trotz dreier Standbeine (Produkte) agiere man kameradschaftlich am Markt.

    Das Unternehmen verstehe sich aber hierbei keineswegs als Einzelspieler. Im Gegenteil der Teamgedanke und Transparenz ziehe sich durchs gesamte Unternehmen. Man selbst verstehe sich als Allianz der E-Mobilität, welche man mit Automobilhersteller und Ladenetzbetreiber bilde. Selbst stehe Plugsurfing dabei im Mittelpunkt. Und trägt seinen Teil dazu bei, die Transparenz am Markt voranzutreiben, Prozesse neu auszurichten und aufs Groß und Ganze - das Wachstum der E-Mobilität hinzuarbeiten.

    Etwas was nur gemeinsam gelingen kann, wie Frank aufzeigt, als er von unterschiedlichen Herausforderungen/ Gegebenheiten an Europas Ladeinfrastruktur-Märkten berichtet. Aber das, dass soll er dir am besten selbst erläutern. Viel Spaß mit der aktuellen Podcast-Folge.

    • 26 min
    eSYSTEMS: Intelligentes Laden im Smart Home

    eSYSTEMS: Intelligentes Laden im Smart Home

    Alle wollen E-Autos. Doch das Laden kann auf Dauer die Stromrechnung ziemlich belasten. Immer mehr Menschen wollen diese Kosten zukünftig daher senken. Das ist auch möglich. Z.B. indem sie entweder ihren eigenen PV-Strom nutzen oder günstige Stromtarife des Energieversorgers. Die AC-Ladelösungen von eSYSTEMS machen genau das möglich. Was sie alles können, vermittelt Geschäftsführer Jochen Paukert, in dieser Folge des Elektroauto-News.net-Podcast. Ab kommendem Jahr wird auch das bidirektionale AC-Laden technisch möglich. Dann scheitert es nur noch an der Bürokratie.

    Als junges Start-Up beschäftigt man sich heutzutage mit dem Hochlauf der E-Mobilität, welcher gerade von der ersten in die zweite Phase übergehen zu scheint, wie Herr Paukert im Gespräch ausführt. Derzeit befinde man sich noch im Run auf Elektroautos. Die Entwicklung am Markt schreitet voran, Fahrzeuge halten immer was sie versprechen und auch die Reichweitenangst nimmt ab. Um das Thema Laden machten sich die E-Auto-Besitzer derzeit nur am Rande Gedanken. Doch das wird sich in der zweiten Phase ändern.

    Paukert zeigt sich überzeugt davon, dass die Zeit kommen wird, in der intelligente Ladesysteme benötigt werden, die das Laden günstiger machen. Schneller als gedacht, wie er in der Podcast-Folge ausführt. Wer also darüber mehr erfahren möchte, der hört nun zu.

    • 23 min
    Dieses Elektroauto gibt es nur im Opel E-Auto-A*o

    Dieses Elektroauto gibt es nur im Opel E-Auto-A*o

    Opel beschreitet zum 40. Geburtstag des Opel Corsa gänzlich neue Wege. Wie uns Albrecht Schäfer, Direktor Marketing Opel, zu verstehen gibt wird es den Opel Corsa-e 40 - eine limitierte Sonderedition des Corsa-e, nur im hauseigenen Opel Auto-A*o, powered by Free2move geben. Zum Kauf wird es die streng limitierte Variante, über welche wir in diesem Artikel haben, nicht geben. Ab 499,00 Euro im Monat kann man diesen abonnieren. Weitere (Elektro)-Fahrzeuge werden folgen.

    Albrecht führt im gemeinsamen Gespräch aus, dass man mit der Geburtstags-Edition des Corsa-e die Herzen der Corsa-Fans höherschlagen lassen möchte. In Anlehnung an das Geburtsjahr des beliebten, bezahlbaren Gefährts limitiert man die Sonderauflage des Corsa 40 / Corsa-e 40 auf 1.982 Exemplare. Fahren lässt sich dieser nur über ein E-Auto-A*o.

    Umgesetzt wird das Experiment Auto-A*o gemeinsam mit der Stellantis-Konzernplattform Free2move. Dabei unterscheidet Opel zwischen der Verbrenner und Elektro-Variante. Bereits ab 369 Euro pro Monat kann der „Corsa 40“ abonniert werden. Die rein elektrische Variante startet ab 499 Euro im Monat. Für die Abogebühr inkludiert sind Inspektion, Wartung und Verschleißteile genauso wie Steuern und Versicherungen. Darüber hinaus ist ein kompletter Satz Winterreifen im Auto-A*o inkludiert. Zwischen sechs und 12 Monate Laufzeit und Laufleistung von 1.000 bis 3.000 Kilometer pro Monat hat man die Wahl.

    Im Detail hat Albrecht noch ein wenig hinter die Kulissen des Opel Auto-A*o, powered by Free2move, blicken lassen. Wer genau hinhört, der könnte auf die Idee kommen, dass andere Marken des Stellantis-Konzern mit einem ähnlichen Angebot nachziehen. Nun aber erst einmal viel Spaß mit der aktuellen Folge.

    • 12 min
    Arthur: "Emissionsfrei... und zwar schnell, hier und heute!"

    Arthur: "Emissionsfrei... und zwar schnell, hier und heute!"

    Arthur entwickelt laut eigener Aussage hochmoderne, emissionsfreie Busse und forscht an dazugehörigen Systemlösungen, um die Mobilitätswende aktiv voranzutreiben. Dabei wolle man sich nicht nur auf den Wasserstoffantrieb oder die Batteriebetriebene E-Mobilität fokussieren. Vielmehr wolle man auf die Technologie setzen, welche im jeweiligen Fall die bessere Lösung ist. Dies gab uns Philipp Glonner, CEO und Mitgründer von Arthur in dieser Folge des Elektroauto-News.net Podcast zu verstehen.

    Auf der Messe Bus2Bus in Berlin 2022 stellte das Unternehmen sein erstes Produkt vor, das weniger als sechs Kilogramm Wasserstoff pro 100 Kilometer verbrauchen soll. Auch die Betriebskosten sollen, in Anbetracht des ganzheitlichen Energiekonzepts, beim Busmodell Arthur H2 Zero günstiger sein als bei vergleichbare Modellen. Ziel ist es ein Bus auf die Straße zu bringen, welcher den Busunternehmen auf die übliche Nutzungszeiträumen eines solchen bares Geld spart.

    Der Mitgründer von Arthur äußert im Podcast auch, dass Wasserstoff nicht die Lösung für alles sei, sondern man von Fall zu Fall unterscheiden müsse. Als Ansatzpunkte, welche zu beachten seien, verweist er auf die Möglichkeit zum Aufbau von Ladeinfrastruktur, tägliche Strecken, die zurückgelegt werden muss sowie die Fahrstrecke an sich. Aber nicht nur E-Busse seien ein Thema, welchem man sich angenommen habe. Auch das Thema Infrastruktur zum Wasserstoff-Tanken gehe man an, alleine und/ oder mit Partnern. Im Detail erläutert dir dies Philipp am besten selbst.

    • 27 min
    Mazda: Sieht die Zukunft vielfältig. Es gibt nicht den einen Antrieb!

    Mazda: Sieht die Zukunft vielfältig. Es gibt nicht den einen Antrieb!

    Im Rahmen der ersten europäischen Pressefahrt des Mazda CX-60 e-Skyactiv Plug-In-Hybrid konnte ich mich mit Jochen Münzinger, Direktor für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mazda Deutschland, über die Pläne des Automobilherstellers für die Zukunft austauschen.

    In der Welt der Elektromobilität gilt der japanische Automobilhersteller Mazda als Nachzügler und „muss“ aufholen, um mit den Marktbegleiter mithalten zu können. Wobei müssen ein ziemlich starkes Wort ist. Insbesondere dann, wenn man sich wie Mazda für die Vielfältigkeit im Antrieb entscheidet, wie Münzinger im gemeinsamen Gespräch ausführt.

    Für Mazda sei die aktuelle Zeit, mit all ihren Herausforderungen eine disruptive Zeit, welche den Wandel beschleunige. Aber eben nicht nur in eine Richtung. Es gilt den für den jeweiligen Markt sinnvollen ökologischen Antrieb zu finden. Dies spiegelt sich in der Multi-Solution-Strategie der Marke wider.

    Eben darüber habe ich mich mit Herr Münzinger unterhalten. Sind aber auch auf den Mazda CX-60-e Skyactive Plug-In-Hybrid eingegangen. Als Plug-in Hybridantrieb ist der Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV ein wichtiger Teil der Mazda Multi-Solution-Strategie für eine nachhaltige Mobilität. Diese folgt dem Prinzip, dass es für unterschiedliche Anwendungen eine jeweils passende Antriebslösung gibt. Doch das lässt du dir am besten selbst von Herr Münzinger in der aktuellen Podast-Folge erläutern.

    • 16 min

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