23 min

Julian, was kann deine Art zu arbeiten von Entwicklungshilfe lernen‪?‬ Mad Men Podcast

    • Entrepreneurship

29. Unser Gast: GlenAllachie von Pedro Chimenez – Der ist gut, sehr lecker, weich und voll. Honig & fruchtige Marille.
Etwas verspätet released. Aber nun fix: Worum ging es?
„Ich bin ja Fan vom Begriff des Flows, dass man in den Flow kommt – nicht zu viel und nicht zu wenig. Ich habe da ja die schöne Bumerang-Metapher.“ – Julian
„Bei dir heißt das also die Fuck-you-Methode? Derjenige von dem ich die Methode kenne, war einer der inspirierendsten Menschen, mit denen ich mal zusammengearbeitet habe.“ – Andreas
„Was bedeutet New Work? Die Sau die alle paar Jahre neu angemalt durchs Dorf getrieben wird?“ – Andreas
„Es gibt einen Unterschied zwischen Vormachen und Befähigen!“ – Andreas & Julian im Duett
„Bemächtigen oder Befähigen ist in der aktuellen Zeit in der wir leben wahrscheinlich der wichtigste Begriff!” – Julian
„Da entgegen leben wir leider in einem Unterstützungsstaat – wir sprechen nur über den Menschen als Ressource und zu wenig über die Befähigung.“ – Julian
„No-Code und Low-Code Fähigkeiten sind heute sicherlich essentiell für Digitalisierung. Ich allein kann keine 1.000 Tonnen heben, aber eine Maschine kann mir helfen!“ – Julian
„Ich bezweifle, dass jeder befähigt werden will, um aus seinem Trott rauszukommen.“ – Andreas
„Es gibt in Organisationen vermutlich viele äußere Zwänge, sich zu befähigen. Darum wagen es einzelne vielleicht auch nicht.“ – Andreas
„70 Jahre Entwicklungshilfe – was hat es gebracht? Da sind viele kluge Menschen, Mittel, warum funktioniert das nicht? Was können wir daraus lernen?“ – Andreas
„Das Bild des Blitzkriegs ist ein Kackbeispiel für das sinnvolle Wachstum einer Organisation und vor allem dafür zu zeigen, dass es um Struktur hierbei geht.“ – Julian
„Wenn du es schaffst, eine Service-Struktur zu skizzieren, aufrecht zu erhalten und zu entwickeln, dann gelingt es dir überall.” Andreas & Julian im Duett
„Es braucht Struktur und kontinuierliche Verbesserung z. B. auch für Entwicklungshilfe.“ – Andreas

29. Unser Gast: GlenAllachie von Pedro Chimenez – Der ist gut, sehr lecker, weich und voll. Honig & fruchtige Marille.
Etwas verspätet released. Aber nun fix: Worum ging es?
„Ich bin ja Fan vom Begriff des Flows, dass man in den Flow kommt – nicht zu viel und nicht zu wenig. Ich habe da ja die schöne Bumerang-Metapher.“ – Julian
„Bei dir heißt das also die Fuck-you-Methode? Derjenige von dem ich die Methode kenne, war einer der inspirierendsten Menschen, mit denen ich mal zusammengearbeitet habe.“ – Andreas
„Was bedeutet New Work? Die Sau die alle paar Jahre neu angemalt durchs Dorf getrieben wird?“ – Andreas
„Es gibt einen Unterschied zwischen Vormachen und Befähigen!“ – Andreas & Julian im Duett
„Bemächtigen oder Befähigen ist in der aktuellen Zeit in der wir leben wahrscheinlich der wichtigste Begriff!” – Julian
„Da entgegen leben wir leider in einem Unterstützungsstaat – wir sprechen nur über den Menschen als Ressource und zu wenig über die Befähigung.“ – Julian
„No-Code und Low-Code Fähigkeiten sind heute sicherlich essentiell für Digitalisierung. Ich allein kann keine 1.000 Tonnen heben, aber eine Maschine kann mir helfen!“ – Julian
„Ich bezweifle, dass jeder befähigt werden will, um aus seinem Trott rauszukommen.“ – Andreas
„Es gibt in Organisationen vermutlich viele äußere Zwänge, sich zu befähigen. Darum wagen es einzelne vielleicht auch nicht.“ – Andreas
„70 Jahre Entwicklungshilfe – was hat es gebracht? Da sind viele kluge Menschen, Mittel, warum funktioniert das nicht? Was können wir daraus lernen?“ – Andreas
„Das Bild des Blitzkriegs ist ein Kackbeispiel für das sinnvolle Wachstum einer Organisation und vor allem dafür zu zeigen, dass es um Struktur hierbei geht.“ – Julian
„Wenn du es schaffst, eine Service-Struktur zu skizzieren, aufrecht zu erhalten und zu entwickeln, dann gelingt es dir überall.” Andreas & Julian im Duett
„Es braucht Struktur und kontinuierliche Verbesserung z. B. auch für Entwicklungshilfe.“ – Andreas

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