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Wenn Maschinen miteinander reden, hat Falko Dressler seine Finger im Spiel. Er ist seit Mai 2011 Professor für Technische Informatik am Institut für Informatik und gerade dabei, seine Forschungsgruppe aufzubauen. Überall, wo elektronische Geräte miteinander kommunizieren, stecken ausgeklügelte Algorithmen dahinter, die die Kommunikation koordinieren und steuern. Diese Algorithmen werden von Informatikern entwickelt und kommen unter ande- rem in Sensornetzwerken oder in der Vernetzung von Autos zum Einsatz. Die Sensornetzwerke, die Falko Dressler und sein Team entwerfen, bestehen aus hunderten unterschiedlichen Einzelsensoren, die alle aufeinander abgestimmt möglichst robust und langlebig funktionieren müssen. Energieeffizienz ist da- bei nicht der neue Trendbegriff, als der er jetzt in der IT gehandelt wird. Wenn etwa, wie bei einem Projekt zur Beobachtung von Fledermäusen, die Sensoren insgesamt nur zwei Gramm wiegen dürfen und davon ein Gramm die Batterie einnimmt, dann ist der Energieverbrauch natürlich etwas, was von Beginn an in den Berechnungen berücksichtigt werden muss.

Kommunikation von Maschinen: von Sensornetzwerken, kommunizierenden Autos und Maschinen in Zellgröße Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

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Wenn Maschinen miteinander reden, hat Falko Dressler seine Finger im Spiel. Er ist seit Mai 2011 Professor für Technische Informatik am Institut für Informatik und gerade dabei, seine Forschungsgruppe aufzubauen. Überall, wo elektronische Geräte miteinander kommunizieren, stecken ausgeklügelte Algorithmen dahinter, die die Kommunikation koordinieren und steuern. Diese Algorithmen werden von Informatikern entwickelt und kommen unter ande- rem in Sensornetzwerken oder in der Vernetzung von Autos zum Einsatz. Die Sensornetzwerke, die Falko Dressler und sein Team entwerfen, bestehen aus hunderten unterschiedlichen Einzelsensoren, die alle aufeinander abgestimmt möglichst robust und langlebig funktionieren müssen. Energieeffizienz ist da- bei nicht der neue Trendbegriff, als der er jetzt in der IT gehandelt wird. Wenn etwa, wie bei einem Projekt zur Beobachtung von Fledermäusen, die Sensoren insgesamt nur zwei Gramm wiegen dürfen und davon ein Gramm die Batterie einnimmt, dann ist der Energieverbrauch natürlich etwas, was von Beginn an in den Berechnungen berücksichtigt werden muss.

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    Wenn Maschinen miteinander reden, hat Falko Dressler seine Finger im Spiel. Er ist seit Mai 2011 Professor für Technische Informatik am Institut für Informatik und gerade dabei, seine Forschungsgruppe aufzubauen. Überall, wo elektronische Geräte miteinander kommunizieren, stecken ausgeklügelte Algorithmen dahinter, die die Kommunikation koordinieren und steuern. Diese Algorithmen werden von Informatikern entwickelt und kommen unter ande- rem in Sensornetzwerken oder in der Vernetzung von Autos zum Einsatz. Die Sensornetzwerke, die Falko Dressler und sein Team entwerfen, bestehen aus hunderten unterschiedlichen Einzelsensoren, die alle aufeinander abgestimmt möglichst robust und langlebig funktionieren müssen. Energieeffizienz ist da- bei nicht der neue Trendbegriff, als der er jetzt in der IT gehandelt wird. Wenn etwa, wie bei einem Projekt zur Beobachtung von Fledermäusen, die Sensoren insgesamt nur zwei Gramm wiegen dürfen und davon ein Gramm die Batterie einnimmt, dann ist der Energieverbrauch natürlich etwas, was von Beginn an in den Berechnungen berücksichtigt werden muss.

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