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Verbessert euer Deutsch mit aktuellen Tagesnachrichten der Deutschen Welle – für Deutschlerner besonders langsam und deutlich gesprochen.

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Verbessert euer Deutsch mit aktuellen Tagesnachrichten der Deutschen Welle – für Deutschlerner besonders langsam und deutlich gesprochen.

    05.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    05.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.USA wollen nur Geimpfte ins Land lassen

    Die USA wollen ihre Grenze künftig nur für vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Ausländer öffnen. Washington entwickele "einen stufenweisen Ansatz, der im Laufe der Zeit bedeuten wird, dass ausländische Staatsangehörige, die in die Vereinigten Staaten reisen, vollständig geimpft sein müssen", sagte ein Beamter des Weißen Hauses. Einen Zeitrahmen nannte er nicht. Ende Juli hatte die Sprecherin des Weißen Hauses betont, die Einreisebeschränkungen für Reisende aus Europa und anderen Ländern würden vorerst nicht aufgehoben. Zur Begründung verwies sie auf die ansteckendere Delta-Variante.



    Militärübung nahe afghanischer Grenze

    Angesichts des Vormarsches der radikalislamischen Taliban in Afghanistan beginnt unter Beteiligung Russlands an diesem Donnerstag in der zentralasiatischen Grenzregion eine Militärübung. An dem gemeinsamen Manöver mit den Ex-Sowjetrepubliken Tadschikistan und Usbekistan nehmen bis zum 10. August insgesamt 2500 Soldaten und 500 Militäreinheiten teil, wie eine russische Pressestelle mitteilte. Rund 20 Kilometer von der afghanischen Grenze entfernt soll auf einem Militärgelände in der tadschikischen Region Chatlon unter anderem trainiert werden, wie ein Eindringen von Kämpfern aus Afghanistan verhindert werden kann.



    Gewaltsame Proteste überschatten Gedenken in Beirut

    Im Hafen von Beirut haben tausende Libanesen der Opfer der verheerenden Explosion vor einem Jahr gedacht. Zeitgleich zogen hunderte wütende Demonstranten durch die Hauptstadt und verlangten eine Bestrafung der Verantwortlichen der Katastrophe. Junge Männer versuchten ins Parlamentsgebäude vorzudringen. Die Polizei ging mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Menge vor. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) legte neue Beweise für den Vorwurf vor, dass die Regierung die Explosion hätte verhindern können. 214 Menschen waren getötet und mehr als 6500 weitere verletzt worden.



    Waldbrände bedrohen antike Stätte in Griechenland

    Die schweren Brände im Mittelmeerraum halten Feuerwehr und Helfer weiter in Atem. In Griechenland bedrohen die Flammen das Dorf Olympia auf der Halbinsel Peleponnes. Der Zivilschutz rief die Einwohner auf, den Ort zu verlassen. In unmittelbarer Nähe befindet sich die berühmte antike Stätte Olympia - dort wird das Olympische Feuer entzündet. Reporter schilderten, zum Schutz besprühten Wasserkanonen die Region. In der Türkei griffen die Flammen in Milas in der Provinz Mugla auf ein Kohlekraftwerk über. Umweltaktivisten warnten, die Kohlevorräte könnten sich entzünden und giftige Gase freisetzen.



    Lufthansa senkt Verlust im zweiten Quartal deutlich

    Die Lufthansa hat angesichts steigender Passagier- und Buchungszahlen ihren Verlust deutlich gesenkt: Wie die größte deutsche Fluggesellschaft mitteilte, stand im zweiten Quartal unter dem Strich ein Verlust von 756 Millionen Euro - nach minus 1,5 Milliarden Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Umsatz kletterte um 70 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Gründe dafür seien Lockerungen bei den Corona-Reisebeschränkungen sowie ein großer Nachholbedarf gewesen. "Der Wunsch nach Reisen ist bei den Menschen ungebrochen", hieß es bei dem Unternehmen weiter.



    Schwimmer Florian Wellbrock holt Gold über zehn Kilometer

    Zu den Olympischen Sommerspielen: Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock ist Olympiasieger über zehn Kilometer im Freiwasserschwimmen. Wellbrock gewann die erste olympische Goldmedaille für den Deutschen Schwimm-Verband seit 13 Jahren. Im Odaiba Marine Park in der Bucht von Tokio schlug der 23-Jährige aus Magdeburg mit deutlichem Vorsprung vor dem Ungarn Kristof Rasovszky und dem Italiener Gregorio Paltr

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    04.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    04.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.IOC-Verfahren gegen Belarus wegen Timanowskaja

    Das Internationale Olympische Komitee hat ein Disziplinarverfahren gegen das Nationale Olympische Komitee von Belarus eingeleitet. Befragt werden sollen unter anderen Leichtathletik-Coach Juri Moisewitsch und Funktionär Artur Schumak zum Fall der Sprinterin Kristina Timanowskaja. Die 24-Jährige hatte ihrer Olympia-Delegation einen Entführungsversuch vorgeworfen. Demnach sollte sie gegen ihren Willen zur Rückreise nach Belarus gezwungen werden, nachdem sie das Trainerteam öffentlich kritisiert hatte. Mittlerweile ist Timanowskaja auf dem Weg von Tokio nach Polen. Das Land hat ihr ein humanitäres Visum erteilt.



    Prozess gegen Oppositionelle in Minsk

    In der belarussischen Hauptstadt Minsk soll an diesem Mittwoch das Gerichtsverfahren gegen die Oppositionellen Maria Kolesnikowa und Maxim Snak beginnen. Kolesnikowa war im Zuge der Präsidentschaftswahl im August 2020 international bekannt geworden. Die 39-Jährige sitzt bereits seit September im Gefängnis. Ihr und Snak drohen bis zu zwölf Jahre Haft. Die belarussische Opposition kritisiert, dass der Prozess gegen die beiden unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten werden soll.



    Libanon gedenkt der Explosionskatastrophe in Beirut vor einem Jahr

    Die verheerende Explosion im Beiruter Hafen jährt sich an diesem Mittwoch zum ersten Mal. Neben Gedenkveranstaltungen wollen Demonstranten im Libanon die Aufhebung der parlamentarischen Immunität einiger Spitzenpolitiker verlangen. Die Hintergründe der Katastrophe sind weiter ungeklärt. Das Land versinkt in Korruption und hat seit einem Jahr keine Regierung. Bundesaußenminister Heiko Maas plädierte für EU-Sanktionen gegen die politische Führung. Am 4. August 2020 waren im Hafen von Beirut 2750 Tonnen Ammoniumnitrat detoniert. Mehr als 200 Menschen starben, mehr als 6500 wurden verletzt.



    Bewaffnete kapern Tanker im Golf von Oman

    Vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ist ein großer Asphalttanker entführt worden, wie die Fachzeitung "Lloyds List" schreibt. Es handele sich um die "Asphalt Princess", die unter der Flagge Panamas fährt. Der Nachrichtenkanal Sky News meldet unter Berufung auf britische Sicherheitskreise, acht oder neun Bewaffnete hätten den Tanker gekapert. Die Regierung in London gehe davon aus, dass der Iran oder mit ihm verbündete Milizen für die Entführung verantwortlich seien. Der US-Sender CNN berichtet ergänzend, die Hijacker steuerten das Schiff Richtung Iran.



    New Yorks Gouverneur Cuomo war sexuell übergriffig

    Angesichts der Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Andrew Cuomo hat US-Präsident Joe Biden den Gouverneur von New York zum Rücktritt aufgefordert. "Ich denke, er sollte zurücktreten", sagte Biden in Washington. Zuvor war eine offizielle Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass Cuomo mehrere Frauen sexuell belästigt hat. Zwei unabhängige Juristen hätten entsprechende Vorwürfe von elf Frauen als glaubhaft eingestuft, sagte die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James. Cuomo habe die Frauen unerwünscht und nicht einvernehmlich berührt. Der Gouverneur wies die Vorwürfe umgehend zurück.



    Spahn plant umfangreiches Corona-Paket für den Herbst

    Aus Sicht des Bundesgesundheitsministeriums sind zur Eindämmung einer neuen Corona-Infektionswelle in Deutschland in den nächsten Monaten weitere Vorgaben erforderlich. Das Ministerium von Jens Spahn entwickelte entsprechende Vorschläge. So soll das Tragen einer medizinischen Schutzmaske bis ins Frühjahr 2022 vorgeschrieben bleiben. Von spätestens Mitte September an soll bei der Innengastronomie, Hotelübernachtungen und körpernahen Dienstleistungen die 3G-Regel greifen - geimpft, genesen, getestet

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    03.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    03.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Vermisster belarussischer Aktivist in Kiew tot aufgefunden

    Der in der Ukraine vermisste belarussische Aktivist Vitali Schischow ist in einem Park der Hauptstadt Kiew erhängt aufgefunden worden. Laut Polizei wurden Ermittlungen auch wegen Mordverdachts aufgenommen. Wie die von Schischkow geleitete Organisation "Belarussisches Haus in der Ukraine" mitteilte, war er am Montag nicht von einer Joggingrunde zurückgekehrt. Die Organisation hilft Belarussen, die vor der Unterdrückung in ihrem Heimatland in die Ukraine geflohen sind. Freunde von Schischow hatten zuvor berichtet, dass er zuletzt beim Joggen von "Fremden" verfolgt worden sei.



    IOC leitet formale Untersuchung gegen Belarus ein

    Das Internationale Olympische Komitee hat nach dem Hilferuf der Leichtathletin Kristina Timanowskaja eine formale Untersuchung gegen das Nationale Olympische Komitee von Belarus eingeleitet. Laut einem IOC-Sprecher wird ein Bericht dazu aus Minsk noch an diesem Dienstag erwartet. Timanowskaja behauptet, ihr NOK habe sie zur Rückreise nach Belarus zwingen wollen. Sie erhielt inzwischen in Polens Botschaft in Tokio ein humanitäres Visum. Ministerpräsident Mateusz Morawiecki warf Belarus einen "kriminellen Versuch" vor, eine Sportlerin zu entführen, die kritisch gegenüber dem Minsker Regime eingestellt sei.



    Zwist nach tödlicher Attacke auf Öltanker

    Der mutmaßliche Drohnenangriff auf einen Öltanker vor der Küste des Oman sorgt weiterhin für erhebliche internationale Spannungen. Die USA kündigten ein gemeinsames Vorgehen mit Großbritannien, Israel, Rumänien und weiteren Staaten gegen den Iran an, den sie für die Attacke verantwortlich machen. Die Regierung in Teheran wies die Vorwürfe zurück und drohte ihrerseits mit Konsequenzen. Bei dem Angriff auf den von der Firma eines israelischen Unternehmers betriebenen Tankers "Mercer Street" waren am Donnerstag zwei Besatzungsmitglieder getötet worden.



    Ortega stellt sich erneut zur Wahl

    Nicaraguas Staatschef Daniel Ortega bewirbt sich bei der Präsidentschaftswahl im November um seine fünfte Amtszeit. Das bestätigte die Partei des 75-Jährigen, die Sandinistische Nationale Befreiungsfront. Ortegas Ehefrau Rosario Murillo kandidiert wieder für den Vizepräsidenten-Posten. Kritiker werfen Ortega vor, über die Jahre einen zunehmend repressiven Regierungsstil entwickelt zu haben. Das konservative Bündnis "Bürger für die Freiheit" stellte unterdessen einen ehemaligen Anführer der Contra-Rebellen, den 78 Jahre alten Oscar Sobalvarro, als Präsidentschaftskandidaten auf.



    Wuhan testet alle elf Milllionen Einwohner auf Corona

    Rund ein Jahr nach dem Auftreten der letzten Corona-Infektionen in der zentralchinesischen Stadt Wuhan haben die Behörden Massentests angekündigt. Nach sieben neuen Corona-Fällen sollen demnach alle elf Millionen Bewohner der Stadt rasch auf das Virus getestet werden. Die jüngsten Infektionen seien bei Wanderarbeitern festgestellt worden. Das Coronavirus war im Dezember 2019 weltweit erstmals in Wuhan auf einem Tiermarkt aufgetreten. Derzeit gibt es auch in China immer mehr Ansteckungen mit der Delta-Variante. Bislang wurden mehr als 400 dieser Infektionen gemeldet.



    Weitspringerin Malaika Mihambo gewinnt in Tokio Gold

    Nach 21 Jahren hat Deutschland wieder eine Weitsprung-Olympiasiegerin: Malaika Mihambo triumphierte bei den Sommerspielen in Tokio mit genau 7,00 Meter. Der Goldsprung gelang der Heidelbergerin in einem packenden Finale im letzten Versuch. Silber ging an die USA, Bronze an Nigeria. Die Seglerinnen Tina Lutz und Susann Beucke holten Silber im 49erFX, Erik Heil und Thomas Plößel gewannen die Bronzemedaille im 49er. Ebenfalls Bronze ging an den Kanufahrer Sebastian Brendel und seinen neuen P

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    02.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    02.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Brände in Urlaubsgebieten wüten weiter

    In zahlreichen Touristenorten am Mittelmeer kommen die Feuerwehren nicht zur Ruhe: Am Sonntag wüteten weiterhin hunderte Waldbrände. In der Südtürkei wurden erneut dutzende Hotels und Dörfer evakuiert. Italien meldete über 800 Brände, darunter 250 auf Sizilien. Auf dem griechischen Peloponnes mussten ebenfalls Einwohner und Touristen in Sicherheit gebracht werden. Besonders dramatisch ist die Lage in der Türkei, wo bislang acht Menschen in den Flammen starben.



    Blutige Attacke auf Soldaten im Niger

    Bei einem "Terroranschlag" im Südwesten des Niger sind laut Regierungsangaben 15 Soldaten getötet worden. Sechs Mitglieder der Streitkräfte werden noch vermisst. Die Soldaten seien im Bezirk Torodi in einen Hinterhalt gelockt und von einem Sprengkörper getroffen worden. Torodi liegt in der Region Tillabéri an der Grenze zu Burkina Faso und Mali. Das Dreiländereck wird häufig von Gewalt erschüttert. Die Behörden machen islamistische Kämpfer dafür verantwortlich, die mit Al-Kaida und der Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" verbunden sind.



    Iran nach Angriff auf Tanker unter Druck

    Der mutmaßliche Drohnenangriff auf einen Öl-Tanker im Indischen Ozean verschärft den Konflikt zwischen Israel und Iran. Die Regierung in Teheran wies den Vorwurf Israels zurück, die Verantwortung für die tödliche Attacke zu tragen. Das britische und das US-Außenministerium vermuten ebenfalls Teheran hinter dem Angriff. Der von einem israelischen Unternehmer betriebene Öltanker "MT Mercer Street" war am Donnerstag vor der Küste des Oman angegriffen worden. Ein rumänisches und ein britisches Besatzungsmitglied starben.



    Gesundheitsminister erörtern Impfkampagne für Jugendliche

    Die Gesundheitsminister der Bundesländer wollen an diesem Montag über Corona-Impfangebote für Jugendliche beraten. Ein Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums sieht vor, dass 12- bis 17-Jährige in allen Bundesländern ein solches Angebot bekommen. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte im Mai den Impfstoff von BioNTech/Pfizer für Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen, vor kurzem folgte die Freigabe für Moderna. Für Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission die Impfung aber trotz heftigen politischen Drucks bisher nur für Kinder und Jugendliche mit Vorerkrankungen.



    Deutschland sendet Fregatte "Bayern" in den Indopazifik

    Die Fregatte "Bayern" startet an diesem Montag von Wilhelmshaven aus in ihre Indopazifik-Mission. Zum Auslaufen des Kriegsschiffes wird Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer an der Marinebasis erwartet. Ein gutes halbes Jahr wird die Fregatte unterwegs sein - vom Horn von Afrika nach Singapur, Südkorea und Australien. Die Bundesregierung will mit der Mission gegenüber den Verbündeten mehr deutsche Präsenz im Indopazifik zeigen. China sorgt mit seinem Machtanspruch vor allem im Südchinesischen Meer für Instabilität. Die USA versuchen derzeit, Peking militärisch Einhalt zu gebieten.



    Sinti und Roma warnen vor "Apartheid"

    Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, hat eine Diskriminierung der Angehörigen der Volksgruppen in vielen EU-Staaten beklagt. Sinti und Roma müssten gleichberechtigt in ihren Heimatländern in Ost- und Südosteuropa leben dürfen und müssten dabei Zugang zu Arbeit und Bildung erhalten. Man dürfe keine Apartheid vor unserer Haustür dulden, sagte Rose dem Redaktionsnetzwerk Deutschland anlässlich des Holocaust-Gedenktages für Sinti und Roma an diesem Montag. Zugleich forderte Rose eine bewusstere Sensibilisierung der Gesellschaft in Deutschland.



    Belarussische Sportlerin sollte zur Abreise aus Tokio gezwungen werden

    Der belarussische Oly

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    31.07.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    31.07.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Trump muss Steuerunterlagen dem Parlament vorlegen

    Ermittler des US-Kongresses erhalten nun doch Zugang zu den Steuerunterlagen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump. Das Justizministerium wies die Bundessteuerbehörde an, die entsprechenden Dokumente an einen Ausschuss des Repräsentantenhauses zu übergeben. In den USA legen hochrangige Politiker und insbesondere der Präsident traditionell ihre Steuererklärungen der Öffentlichkeit vor. Trump brach mit dieser Praxis und sperrte sich gegen die Übergabe der Unterlagen an Ermittler.



    Über 40 Verletzte bei Erdbeben in Peru

    Bei einem Erdbeben im Norden von Peru sind mehr als 40 Menschen verletzt worden. Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,1 lag im Department Piura. Präsident Pedro Castillo verließ eine Militärparade anlässlich des 200. Jahrestags der Unabhängigkeitserklärung in Lima und reiste nach Piura, wo er Verletzte im Krankenhaus besuchte. In Peru kommt es immer wieder zu Erdbeben, weil in der Region Platten der Erdkruste aufeinandertreffen.



    Corona-Ausbruch in China weitet sich aus

    Der schlimmste Ausbruch des Coronavirus in China seit Monaten hat sich auf zwei weitere Regionen ausgeweitet. Die Nationale Gesundheitskommission meldete 55 neue Fälle, unter anderem in der Provinz Fujian und der Stadt Chongqing. Zuvor waren Ansteckungen mit der Delta-Variante aus vier Provinzen wie auch aus Peking gemeldet worden. In Chinas Hauptstadt handelt es sich um die ersten Corona-Fälle seit sechs Monaten. Unterdessen wurde in Australiens drittgrößter Stadt Brisbane nach einem Corona-Ausbruch eine Ausgangssperre verhängt. Millionen Einwohner müssen für drei Tage zu Hause bleiben.



    Nigerias Sprintstar Okagbare positiv auf Wachstumshormon getestet

    Wenige Stunden vor dem olympischen 100-m-Finale von Tokio ist die nigerianische Mitfavoritin Blessing Okagbare positiv auf Doping getestet und vorerst gesperrt worden. Dies gab die Athletics Integrity Unit des Weltverbandes World Athletics bekannt. Nach den weitreichenden Dopingskandalen um Russland und Kenia könnte damit die westafrikanische Nation Nigeria zum nächsten großen Problemfall werden.



    Neuer Satellit "Eutelsat Quantum" startet ins All

    Der neue Telekommunikationssatellit "Eutelsat Quantum" ist an Bord einer Ariane-5-Trägerrakete ins All gestartet. Die Rakete hob vom Europäischen Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guyana ab, wie der Raketenbetreiber Arianespace mitteilte. Der Satellit "Eutelsat Quantum" ist nach Angaben der Europäischen Weltraumagentur ESA im All umprogrammierbar. Es könne ausgewählt werden, wohin die Satellitenstrahlen gesendet werden. Diese könnten sich in Echtzeit bewegen und so etwa auch Fluggästen und Schiffspassagieren Informationen liefern.



    Behörden geben nach Explosion in Chemiepark erste Entwarnung

    Nach der Explosion im Chemiepark Leverkusen haben die Behörden in den Rußpartikeln keine bedenklichen Stoffe in höheren Mengen gefunden. Insofern könne man eine erste Entwarnung geben, sagten Vertreter des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen. Es müsse aber noch weitere Untersuchungen geben. Die Ursache für das Unglück, bei dem mindestens fünf Menschen getötet wurden, ist immer noch unklar. Zwei Menschen werden noch vermisst.

    • 6 min
    30.07.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    30.07.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Bundesregierung erzielt Einigung über Testpflicht für Reiserückkehrer

    Neue Regeln für die Einreise nach Deutschland sollen eine Corona-Ausbreitung durch heimkommende Sommerurlauber bremsen. Einer Vorlage aus dem Gesundheitsministerium zufolge sollen alle Reiserückkehrer einen negativen Test vorlegen, unabhängig davon, mit welchem Verkehrsmittel sie einreisen. Kontrolliert wird in Zügen oder an den Grenzen stichprobenartig. Ausgenommen sind geimpfte und genesene Personen. Diese Ausnahmen gelten nicht bei Rückkehr aus einem Gebiet mit besorgniserregenden Virusvarianten. Das Kabinett entscheidet an diesem Freitag über die Vorlage, sie soll am Sonntag in Kraft treten.



    US-Präsident Biden stellt neue Corona-Massnahmen vor

    In den USA erhalten Bürgerinnen und Bürger, die sich jetzt impfen lassen, eine Prämie in Höhe von 100 Dollar. US-Präsident Joe Biden verfügte zudem, dass alle nicht geimpften Bundesangestellten künftig durchgängig Masken tragen, Abstände einhalten und sich regelmäßigen Tests unterziehen müssen. Der Bund habe die Pflicht, für die Gesundheit seiner Angestellten zu sorgen, sagte eine Regierungssprecherin. In den USA greift die Delta-Variante des Coronavirus um sich. Viele US-Bürger wollen sich aber nicht impfen lassen.



    Israel ruft zur dritten Corona-Impfung auf

    Israel fordert alle Einwohner über 60 Jahre zu einer dritten Impfung gegen das Coronavirus auf. Die Aufforderung richte sich an alle Menschen in der betroffenen Altersgruppe, bei denen die zweite Impfung mehr als fünf Monate her sei, sagte Regierungschef Naftali Bennett. Die genannte Zeitspanne seit der zweiten Impfung ist bereits bei besonders vielen Menschen vergangen, weil die Impfkampagne im Land früh begann und sehr schnell voranging. Inzwischen sind rund 55 Prozent der Gesamtbevölkerung doppelt gegen das Coronavirus geimpft.



    Untersuchungsausschuss gibt Maltas Regierung Mitschuld im Mordfall Caruana Galizia

    Im Fall der ermordeten Journalistin Daphne Caruana Galizia hat ein öffentlicher Untersuchungsausschuss schwere Vorwürfe gegen Maltas Regierung erhoben. Diese habe dabei versagt, die Journalistin vor Gefahren für ihr Leben zu beschützen, wie aus dem Bericht hervorging. Darin kam der Ausschuss unter anderem zu dem Ergebnis, dass sich eine "Kultur der Straffreiheit" in den obersten Riegen der maltesischen Regierung in den Jahren bis 2017, als sie getötet wurde, entwickelt habe. Ministerpräsident Robert Abela entschuldigte sich im Namen Maltas bei der Familie der Ermordeten.



    Tunesiens Präsident ernennt erstes neues Regierungsmitglied

    Tunesiens Staatschef Kaïs Saïed hat seit der weitgehenden Entmachtung der Regierung erstmals ein neues Kabinettsmitglied ernannt. Der Präsident der Republik habe ein Präsidialdekret erlassen, mit dem Ridha Gharsallaoui mit der Leitung des Innenministeriums betraut werde, erklärte das Präsidialamt. Tunesischen Medienberichten zufolge war der ehemalige Polizeibeamte Gharsallaoui zuletzt als Berater des Präsidenten in Fragen der nationalen Sicherheit tätig. Es ist die erste Neuernennung nach einer massiven Entlassungswelle, die politische Gegner Saïeds als Staatsstreich bezeichneten.



    Russisches Labor-Modul "Nauka" ist an ISS angedockt

    Russlands neues Labor-Modul "Nauka" hat nach dem Andocken an die Internationale Raumstation (ISS) für einen Schockmoment gesorgt. Nachdem das Modul am Donnerstag zunächst wie geplant an der ISS angedockt hatte, zündeten seine Triebwerke ungeplant und drehten die gesamte Raumstation um 45 Grad, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA mitteilte. Die Besatzung der ISS konnte gegensteuern, eine Gefahr für die Raumfahrer habe nicht bestanden. Später teilte die NASA mit, das Problem sei behoben worden und

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eugen_nw ,

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Ich lerne Deutsch.

rwithe1 ,

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Erick1216 ,

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