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Contemporary Czech Art in Berlin ist eine online-Serie des Tschechischen Zentrums Berlin zur zeitgenössischen Kunst in Zeiten von Corona. In kurzen Interviews stellen wir zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler mit Wurzeln in Tschechien und/oder der Slowakei vor, Kreative, die schon länger oder erst kurz in Berlin leben. Czech Contemporary Art in Berlin is an online series by the Czech Centre Berlin about contemporary art in times of Corona. We present artists with Czech and/or Slovak roots, living in Berlin.

Contemporary Czech Art in Berlin Tschechisches Zentrum Berlin

    • Umenie

Contemporary Czech Art in Berlin ist eine online-Serie des Tschechischen Zentrums Berlin zur zeitgenössischen Kunst in Zeiten von Corona. In kurzen Interviews stellen wir zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler mit Wurzeln in Tschechien und/oder der Slowakei vor, Kreative, die schon länger oder erst kurz in Berlin leben. Czech Contemporary Art in Berlin is an online series by the Czech Centre Berlin about contemporary art in times of Corona. We present artists with Czech and/or Slovak roots, living in Berlin.

    Contemporary Czech Art in Berlin with the Jindřich Chalupecký Society

    Contemporary Czech Art in Berlin with the Jindřich Chalupecký Society

    In the 27th issue of Contemporary Czech Art in Berlin, we talk to the curators of the Jindřich Chalupecký Society.

    The Jindřich Chalupecký Society is a platform for Czech post-revolutionary and contemporary art in an international context. In cooperation with a number of partner institutions in the Czech Republic and internationally, the society organizes exhibitions, public programs, residencies for artists and curators, and educational and publication projects. Since 1990, the society awards the Jindřich Chalupecký Award for visual artists up to the age of 35.

    In this interview we focus on the current project of the Jindřich Chalupecký Society in Berlin, the exhibition Beyond Nuclear Family: Around the Family Table, which Barbora Ciprová, Veronika Čechová, Tereza Jindrová curated together with Katharina Koch and Sylvia Sadzinski for alpha nova & galerie futura in Berlin.

    • 23 min
    3x3 Contemporary Czech Art in Berlin mit Nina Plášková

    3x3 Contemporary Czech Art in Berlin mit Nina Plášková

    In der 26. Ausgabe von Contemporary Czech Art in Berlin stellen wir die Künstlerin Nina Plášková (geb. 1997 in Brno) vor, die in Tschechien und der Schweiz aufgewachsen ist und seit 2018 an der Kunsthochschule Weißensee studiert.

    Ihr Schaffen hat der Philosoph Knut Ebeling folgendermaßen charakterisiert: „Ihr von Ortswechseln und Umzügen geprägtes Aufwachsen verarbeitet die Künstlerin in der Form einer stark autobiographisch geprägten Kunst, die sich aus den Reservoirs von persönlichen Kindheitserinnerungen ebenso speist wie aus der Bewegung der Romantik und ihrem sozialen Umfeld. Eine zentrale Rolle spielen hier Ninas Träume, die den Dreh- und Angelpunkt ihrer Arbeit bilden und über die sie ein akribisches Traumtagebuch führt. Aus diesem bringt sie immer wieder Traumsequenzen zur Aufführung und Ausstellung in ihren solide und handwerklich gekonnt gearbeiteten Werken.“

    Aktuell stellt Nina Plášková im Rahmen der Gruppenausstellung Asynchronicity of Now (12. 02. – 26. 03. 2022) in der Galerie Bernau aus. Im Gespräch mit der Künstlerin und der Leiterin der Galerie Bernau, Frederiek Weda, stellen wir Nina Pláškovás Arbeit sowie die aktuelle Ausstellung vor.

    • 23 min
    3x3 Contemporary Czech Art in Berlin mit Ludvík Feller

    3x3 Contemporary Czech Art in Berlin mit Ludvík Feller

    In der 25. Ausgabe von Contemporary Czech Art in Berlin stellen wir den bildenden Künstler und Kunstpädagogen Ludvík Feller vor.

    Ludvík Feller (*1929) studierte Malerei, Grafik und Psychologie an der pädagogischen Fakultät der Karls-Universität Prag. Er etablierte sich als Grafiker in Prag, nachdem er zahlreiche erste Preise auf dem Gebiet „Logo“ gewonnen hatte. Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings und dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes verließ Feller 1968 die Tschechoslowakei. Er absolvierte zahlreichen Studienreisen und lehrte in Berlin am Schiller College Bildende Kunst und an der Universität der Künste visuelle Rhetorik und angewandte Semiotik.

    Die Aufhebung der Grenzen zwischen freier und angewandter Kunst ziehen sich durch sein künstlerisches Schaffen. Die Verbindung zwischen Natur und Kunst und Überlegungen über den Ursprung und die Ausdrucksformen des künstlerisch-kreativen Schaffens ziehen sich durch sein Werk.

    Feller lebt und arbeitet in Berlin und Prag. 2020 wurde ihm der europäische Trebbia-Preis verliehen, mit dem Künstler|innen und Kulturunterstützer|innen ausgezeichnet werden.

    Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin

    • 15 min
    3x3 Contemporary Czech Art in Berlin mit Charlotte Esser

    3x3 Contemporary Czech Art in Berlin mit Charlotte Esser

    In der 24. Ausgabe von Contemporary Czech Art in Berlin stellen wir die Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Charlotte Esser vor und sprechen mit ihr über das Projekt „Wo-men beliefs“, bei dem sie eng mit dem Prager Künstlerinnenkollektiv Mothers Artlovers zusammengearbeitet hat.

    Charlotte Esser hat Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Japanologie in Bochum, Italien und Berlin studiert. 2010 hat sie das Bildungs- und Kunstvermittlungsprogramm des me Collectors Room/Stiftung Olbricht aufgebaut und mit verschiedenen Künstlerinnen interdisziplinär zusammengearbeitet. Anfang 2020 ist sie nach Prag gezogen und im September dieses Jahres nach Berlin zurückgekehrt. Aktuell ist sie als freie Kuratorin für die imagine future company tätig.

    Vor kurzem hat Charlotte Esser in Berlin Neukölln das Projekt „Wo-men beliefs“ organisiert. Es handelt sich um ein transnationales Ausstellungsprojekt, welches sie gemeinsam mit Zuzana Stefkova, Darina Alster und Kateřina Olivová, sowie drei Künstlerinnen aus der Gruppe Mothers Artlovers und drei KünstlerInnen aus Berlin durchgeführt hat. Mothers Artlovers sind ein tschechisches Kollektiv, das aus visuellen Künstlerinnen, Kunsttheoretikerinnen, Kuratorinnen und Aktivistinnen besteht. Sie adressieren spezifische Probleme und Bedürfnisse von Müttern in der Kunstindustrie. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts „Wo-men beliefs“ waren neben einer Ausstellung auch Workshops mit OberstufenschülerInnen des Albrecht-Dürer-Gymnasiums zum Thema Gender.

    Das Projekt wurde unterstützt vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, dem Kulturamt Neukölln und YoungArts Berlin Neukölln.

    Die Ausstellung „Wo-men beliefs“ fand 25. 10. – 31. 10. 2021 in der Kiezkapelle in Neukölln statt und wird am Anfang des Jahres in Prag zu sehen sein.

    Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin

    • 19 min
    Contemporary Czech Art in Berlin with Paula Ďurinová

    Contemporary Czech Art in Berlin with Paula Ďurinová

    In the 23rd issue of Contemporary Czech Art in Berlin we present Paula Ďurinová.

    Paula Ďurinová is a documentary filmmaker, visual artist and writer living and working in Berlin. She graduated from Documentary Filmmaking at the class of Olga Sommerová at the Academy of Arts in Banska Bystrica, Slovakia and spent a semester at AGRFT in Ljubljana, Slovenia. She was the participant of IDFAcademy (2017) and Summer School of Ethnographic Filmmaking in the Czech Republic (2013).

    Paula produced and directed short documentary films in Georgia, Bosnia and Herzegovina. Moldova, Czechia and Slovakia and collaborated with various arts and human-rights institutions and collectives. In 2010, she co-founded a platform for documentary film Living documentary.

    Her essays are published in Slovakia and internationally. She engages in research-based practices and collaborates with various disciplines - audiovisual performances, text and photography.

    Paula works as anartistic director of ACUD Galerie in Berlin. She co-curated the exhibition, performance and reading program Do Not Touch (2020) and curated the last exhibition project at ACUD Galerie It's Not Your Fault. She is currently studying Experimental Film in the class of Nina Fischer at the UDK - Berlin University of the Arts.

    Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin

    • 12 min
    3x3 Contemporary Czech Art in Berlin mit Renata Kudlacek

    3x3 Contemporary Czech Art in Berlin mit Renata Kudlacek

    In der 22. Ausgabe von Contemporary Czech Art in Berlin stellen wir diesmal Renata Kudlacek vor.

    Sie ist eine im tschechischen Zábřeh geborene Künstlerin, die mit Print und Fotografie arbeitet. Ihre Arbeit erforscht die uralte Geschichte unserer Vertreibung aus dem Garten Eden im Licht der wissenschaftlichen Erkenntnisse, durch welche wir heute das Leben, den Tod und Träume von Unsterblichkeit verstehen. Sie interessiert sich für den Ewigen Kampf zwischen Ethik und Wissenschaft – Glauben und Fakten – alten Standards und dem neuen Unbekannten.

    Renata Kudlacek hat einen Master of Art in Fine Art / Printmaking vom Royal College of Art London. 2017 nahm Kudlacek an der Art and Ethics Research Group an der Edinburgh University teil. Renatas Arbeiten wurden in ganz Europa ausgestellt, während sie aktiv für verschiedene Kunst- und Bildungsinitiativen arbeitet, einschließlich Projektmanagement und Kuration. Sie ist Mitbegründerin und Direktorin der BBA Gallery.

    Bis zum 16.10. können Sie ihre Ausstellung mit dem Titel Quest to Bloom in der BBA Gallery sehen.

    Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin

    • 14 min

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