47 min

#4 Die USA als Vorbild? - Mit Jesse Cole It's up to us - Ein Veteranenpodcast

    • Society & Culture

Ob wehende US-Flaggen und Wimpel bei der Rückkehr von Einsatzkontingenten, ob nationaler Veteranengedenktag oder das Tragen eines roten T-Shirts am Remember-Everyone-Deployed-Freitag von Abertausenden Amerikanern – die USA scheinen eine wertschätzende Veteranenkultur entwickelt zu haben, nach der man sich hierzulande sehnt. Stichwort Rückkehr des letzten deutschen Afghanistan-Kontingents am 30. Juni 2021 in Wunstorf: einsam und traurig.

Können wir hier in Deutschland da nicht etwas von den USA lernen? Kann deren Umgang mit Soldaten und Veteranen nicht für uns Vorbild sein? Und was stört uns vielleicht doch daran?

Darüber rede ich mit Jesse Cole. Der Musiker ist Kenner beider Welten: der amerikanischen Soldaten- und Veteranenkultur und der deutschen. Jesse weiß, was es bedeutet, einen Kameraden zu verlieren, wie stark das einen Menschen aus der Bahn werfen kann und wie wenig sich die deutsche Öffentlichkeit für ihre Truppe interessiert.

In seinem Album SAND. Some Are Never Done (2021) verarbeitet er all das. Es ist mehr als nur der Soundtrack zu meinem Afghanistan-Roman Sandseele, es ist die emotionale Lagemeldung vieler deutscher Soldaten und Veteranen und knüpft an sein internationales Musikprojekt Vets4Vets. Because we care an, dessen Charity-Album 2020 erschien.

Zeit zu reden. Mit Jesse Cole. Können die USA für uns Vorbild im Umgang mit Soldaten und Veteranen sein?

It’s up to us.

Zu den Musikalben:

Jesse Cole: SAND. Some Are Never Done (2021): www.jescorecords.com/projektsand

Jesse Cole: Vets4Vets. Because we care (2020): www.jescorecords.com/vets4vets

Infos zum Autor und Afghanistan-Roman Sandseele von Wolf Gregis: www.wolf-gregis.de

Sandseele bei Amazon kaufen und Podcast und Arbeit von Wolf Gregis unterstützen: www.amazon.de/Sandseele-Roman-Wolf-Gregis/dp/3754316028/


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Send in a voice message: https://anchor.fm/wolf-gregis/message

Ob wehende US-Flaggen und Wimpel bei der Rückkehr von Einsatzkontingenten, ob nationaler Veteranengedenktag oder das Tragen eines roten T-Shirts am Remember-Everyone-Deployed-Freitag von Abertausenden Amerikanern – die USA scheinen eine wertschätzende Veteranenkultur entwickelt zu haben, nach der man sich hierzulande sehnt. Stichwort Rückkehr des letzten deutschen Afghanistan-Kontingents am 30. Juni 2021 in Wunstorf: einsam und traurig.

Können wir hier in Deutschland da nicht etwas von den USA lernen? Kann deren Umgang mit Soldaten und Veteranen nicht für uns Vorbild sein? Und was stört uns vielleicht doch daran?

Darüber rede ich mit Jesse Cole. Der Musiker ist Kenner beider Welten: der amerikanischen Soldaten- und Veteranenkultur und der deutschen. Jesse weiß, was es bedeutet, einen Kameraden zu verlieren, wie stark das einen Menschen aus der Bahn werfen kann und wie wenig sich die deutsche Öffentlichkeit für ihre Truppe interessiert.

In seinem Album SAND. Some Are Never Done (2021) verarbeitet er all das. Es ist mehr als nur der Soundtrack zu meinem Afghanistan-Roman Sandseele, es ist die emotionale Lagemeldung vieler deutscher Soldaten und Veteranen und knüpft an sein internationales Musikprojekt Vets4Vets. Because we care an, dessen Charity-Album 2020 erschien.

Zeit zu reden. Mit Jesse Cole. Können die USA für uns Vorbild im Umgang mit Soldaten und Veteranen sein?

It’s up to us.

Zu den Musikalben:

Jesse Cole: SAND. Some Are Never Done (2021): www.jescorecords.com/projektsand

Jesse Cole: Vets4Vets. Because we care (2020): www.jescorecords.com/vets4vets

Infos zum Autor und Afghanistan-Roman Sandseele von Wolf Gregis: www.wolf-gregis.de

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