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Der Podcast rund um das Thema Beziehung und Liebe für Menschen, die eine schmerzvolle Trennung verarbeiten und ihren Liebeskummer überwinden wollen, um so ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln und endlich den genau richtigen Partner/Partnerin zu finden, aber auch für Paare, die ihre Krise überwinden möchten, um eine glückliche und harmonische Beziehung auf Augenhöhe zu leben.
Jede Krise, jeder Trennungsschmerz kann auch eine neue Chance sein. Und es gibt auch bestimmte Muster, bestimmte Lebensthemen, die die Ursache dafür sein können, dass wir in Beziehungen immer wieder scheitern.
Sie zu erkennen und aufzulösen, um endlich eine harmonische und erfüllte Partnerschaft zu leben, ist ein lohnender Weg. Zu all diesen Themen gibt es in meinem Podcast nicht nur Wissenswertes, sondern auch viele Tipps.

Beziehungspodcas‪t‬ Andrea Stief

    • Relationships

Der Podcast rund um das Thema Beziehung und Liebe für Menschen, die eine schmerzvolle Trennung verarbeiten und ihren Liebeskummer überwinden wollen, um so ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln und endlich den genau richtigen Partner/Partnerin zu finden, aber auch für Paare, die ihre Krise überwinden möchten, um eine glückliche und harmonische Beziehung auf Augenhöhe zu leben.
Jede Krise, jeder Trennungsschmerz kann auch eine neue Chance sein. Und es gibt auch bestimmte Muster, bestimmte Lebensthemen, die die Ursache dafür sein können, dass wir in Beziehungen immer wieder scheitern.
Sie zu erkennen und aufzulösen, um endlich eine harmonische und erfüllte Partnerschaft zu leben, ist ein lohnender Weg. Zu all diesen Themen gibt es in meinem Podcast nicht nur Wissenswertes, sondern auch viele Tipps.

    Welcher Bindungstyp ist mein Partner?

    Welcher Bindungstyp ist mein Partner?

    Den Beziehungstyp des Partners herauszufinden, ist oft gar nicht so leicht, denn schließlich kennen Sie sich am besten und wissen, was Sie fühlen und denken und natürlich auch, wie Sie sich in einer Beziehung verhalten.
    In der Anfangsphase einer Beziehung wird die Analyse des Bindungstyps des Partners natürlich auch deshalb sehr erschwert, weil wir ja bekanntlich erstmal eine ganze Zeit die rosarote Brille auf der Nase haben und so das ein oder andere, was sich da beziehungstechnisch beim Partner schon abzeichnet, ganz einfach übersehen.
    Außerdem werden Sie in dieser Phase kaum einen Test aus der Tasche zeihen und Ihre neue Errungenschaft einen Fragekatalog zu seinen / ihren früheren Beziehungen abarbeiten lassen.
    Das würde sicherlich nicht funktionieren.
    Wenn Sie aber genau zuhören und beobachten, was ihr Partner im Alltag tut und was er sagt, ja wie er sich in verschiedenen Situationen verhält, dann werden Sie sicherlich einige Erkenntnisse gewinnen können.
    Dazu müssen Sie aber genau wissen, wonach Sie suchen müssen.
    Erfahren Sie in diesem Podcast mehr darüber und fordern Sie den Test an.

    • 15 min
    Testen Sie Ihren Beziehungstyp

    Testen Sie Ihren Beziehungstyp

    Sicherer, ängstlicher oder vermeidender Bindungstyp - ein Test gibt Aufschluss, wie Sie sich in einer Liebesbeziehung ihrem Partner gegenüber verhalten.
    Dieser Test wurde das erste Mal 1998 publiziert und im Jahr 2000 von Chris Fraley von der Universtity of Illinios zusammen mit Nils Waller überarbeitet.
    Eine abgewandelte Form ist durchaus alltagstauglich.
    Wenn Sie Ihren Beziehungstyp kennen, kann man sich oft die eigenen Verhaltensweisen besser erklären und auch Einfluss darauf nehmen.
    Und kann in der Weiterführung auch die Gründe heraus finden, warum der Partner ein bestimmtes Verhalten in der Partnerschaft zeigt.

    • 28 min
    Wissen Sie, welcher Bindungstyp Sie sind?

    Wissen Sie, welcher Bindungstyp Sie sind?

    „Ich kenne diesen Mann noch nicht einmal 3 Wochen und doch kreisen meine Gedanken ständig nur noch um ihn. Ich überlege dauernd, ob ich ihm überhaupt genüge, ob er mich attraktiv genug findet,

    ob mein Bildungsstand und mein Beruf seinen Vorstellungen entsprechen,

    Ich befürchte, dass ihm meine Figur nicht gefällt und habe schreckliche Angst, dass er nicht mehr anruft, um sich ein nächstes Mal mit mir zu treffen.

    Ständig schaue ich auf mein Handy in der Hoffnung, eine nächste Nachricht von ihm zu bekommen.

    Dabei ärgere ich mich selbst über mein Verhalten, weiß ich doch, dass es vollkommen irrational ist und wenn ich immer daran zweifle, gut genug zu sein, wirken sich diese Ängste wie eine selbst verwirklichende Prophezeiung aus.“ Schildert mir Klara H. ihr Problem.

    Meine Freundin kann diese Ängste gar nicht verstehen. Sie lebt seit zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung und kennt keine Selbstzweifel. Sie meint, ihr Partner und sie wüssten doch, was sie aneinander haben, darum macht sie sich wegen ihrer Beziehung nicht verrückt.


    In der Partnerschaft der beiden finden keine Dramen statt, keine emotionalen Achterbahnen oder gar ein ON / OFF Status. Sie können sich aufeinander verlassen, haben ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, was jedem der beiden durchaus auch eigenständige Unternehmungen gestattet.

    So eine Liebesbeziehung wünsche ich mir auch.



    Christian B. ist ein junger gutaussehender Mann, beruflich erfolgreich mit einem sympathischen Lächeln. Für ihn ist es kein Problem, attraktive Frauen kennenzulernen.

    Am Anfang ist er begeistert und überzeugt davon, dass er bereit ist, mit dieser Frau tatsächlich eine ernsthafte Beziehung aufzubauen.

    Aber immer wieder passiert ihm das Gleiche, nach relativ kurzer Zeit verliert er das Interesse an all diesen wirklich tollen Frauen, fühlt sich bedrängt und von ihnen und eingeschränkt, sagt Verabredungen ab, übernachtet nach einem stattgefundenen Treffen doch lieber wieder zu Hause bei sich… und ist froh, alleine zu sein. Dabei hätte er liebend gerne eine Partnerin, die wirklich zu ihm passt.

    Warum ist das so, dass der eine sich so nach Nähe sehnt, dass er klammert, ein anderer höchstwahrscheinlich gute Möglichkeiten hätte, eine erfüllte Beziehung aufzubauen und zu leben, aber sich stets selbst sabotiert und darüber dann auch wieder unglücklich ist?


    Wo sind die Ursachen für diese Ambivalenz des Verhaltens zu suchen?

    Und warum gibt es Paare, die wie selbstverständlich eine glückliche Beziehung führen, ohne Verlustangst oder Rückzugstendenzen?

    Darum geht es in diesem Podcast.

    • 17 min
    Kann man voraus sagen, ob eine Partnerschaft hält? Was meinen Sie?

    Kann man voraus sagen, ob eine Partnerschaft hält? Was meinen Sie?

    Vielleicht haben Sie schon einmal von dem amerikanischen paar Forscher John M. Gottmann gehört. Er beantwortet diese Frage mit ja und tritt dafür den wissenschaftlichen Beweis an.
    Er erfasste mit Hilfe eines so genannten Ehelabors seit mehreren Jahren die Geheimnisse einer glücklichen Ehe.

    Er fand dabei unter anderem heraus, dass glückliche Paare, anstatt in schlechter Stimmung über Probleme zu reden, lieber warten bis sie eine bestimmte Harmonie erreicht haben, um dann gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dabei wurde signifikant fest gestellt, dass diese Paare die so genannten vier bzw. fünf apokalyptischen Reiter vermeiden.
    Diese Metapher der apokalyptischen Reiter entnahm Gottmann wahrscheinlich der Bibel, denn die Apokalypse steht in der Bibel für den bevorstehenden Weltuntergang. Die vier Reiter erwähnt die Bibel im sechsten Kapitel der Offenbarung des Johannes als Boten der nannten Apokalypse, des Weltuntergangs.
    Die vier aufeinanderfolgende apokalyptischen Reiter sind die Vorboten, die den bevorstehenden Weltuntergang ankündigen. In der Fantasie der Menschen spielten sich schon immer eine große Rolle.

    Was in einer Ehe bzw. Partnerschaft die vier bzw. fünf apokalyptischen Reiter sind und was sie bewirken können, erfahren Sie in diesem Podcast.

    Diesen Podcast können Sie unter:

    www.aufwindpraxis.de/blog nachlesen

    Hier können Sie einen Telefontermin mit mir vereinbaren:

    http://www.aufwindpraxis.de/kontakt-termin-vereinbaren

    Hier finden Sie mich bei Instagram:

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    • 19 min
    Warum wollen fast alle Frauen erwachsene Männer? Sie auch?

    Warum wollen fast alle Frauen erwachsene Männer? Sie auch?

    Warum wollen fast alle Frauen erwachsene Männer? Sie auch?

    Das heutige Thema handelt von den Männern, die nicht erwachsen geworden sind und ist eine interessante Ergänzung zum Podcast der letzten Woche.
    Auch heute möchte ich wieder mit einem Fallbeispiel aus der Praxis beginnen. Herr M. betrat allein meine Praxis, obwohl ich ihn in unserem Telefonat schon darauf hingewiesen hatte, dass es oft förderlich ist, wenn es um Probleme in der Partnerschaft geht, dass beide Partner zum Coaching kommen.
    Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, warum seine Partnerin nicht bereit gewesen war, an dieser Coaching Sitzung teilzunehmen. Ich schätzte Herrn M. auf ungefähr Mitte 30. Er war freundlich, aber zurückhaltend. Er beschrieb mir seine Lebenssituation wie folgt:

    Er war seit fünf Jahren verheiratet und wohnte mit seiner Ehefrau und den zwei gemeinsamen kleinen Kindern in einem größeren Haus zusammen mit seinen Eltern. Die Wohnung der Eltern wäre eine abgeschlossene Wohneinheit, gab er auf meine Nachfrage an, aber seine Eltern hätten einen Schlüssel für die Wohnung, die er gemeinsam mit seiner Familie bewohnte. Leider hätte sich das Verhältnis seiner Frau besonders zu seiner Mutter nach dem gemeinsamen Zusammenzug eher verschlechtert als verbessert, was er gehofft hätte. Es war schon vor dem gemeinsamen Bezug des Hauses nicht besonders gewesen, wie er meinte, aber jetzt, wo sie zusammen das Haus bewohnen würden, hätte sich das Verhältnis seiner Frau zu seinen Eltern, besonders aber zu seiner Mutter weiter verschlechtert.

    Auf meine Frage, wie sich denn das alltägliche Zusammenleben gestalten würde, antwortete er, dass seine Mutter eine sehr liebevolle und besorgte Frau wäre und so für ihn ab und zu noch seine Lieblingsspeise kochte und sie dann runter bringen würde. Die Eltern bewohnten den oberen Teil des Hauses.

    Auch ließe er es sich nicht nehmen, am Wochenende gemeinsam mit seinen Eltern zu frühstücken. Auf meine erstaunte Frage, ob seine Frau und die gemeinsamen Kinder nicht am Familienfrühstück teilnehmen würden, antwortete er: „Nein, das wünschen meine Eltern nicht."
    Die Kinder wären noch zu klein und würden viel Unruhe stiften, so dass seine Eltern sich nicht in Ruhe mit ihm unterhalten könnten und schließlich würden sie ja auch gerne wissen wollen, wie es arbeitsmäßig bei ihm aussieht und wie seine Woche gelaufen wäre. Dazu würden sie sich gerne in Ruhe mit ihm unterhalten. Ich fragte, wie seine Frau dieses Arrangement finden würde. Da kamen wir dem Knackpunkt schon ein bisschen näher, denn wie ich schon vermutet hatte, war gerade auch dieses sonntägliche Frühstück zu einem Streitpunkt zwischen dem Ehepaar geworden. Mein Klient sah aber den Fehler nicht etwa bei sich, sondern warf seiner Frau fehlende Toleranz vor. Schließlich würde er ja alle anderen Mahlzeiten am Wochenende gemeinsam mit seiner Familie einnehmen. Außerdem betonte er, dass seine Frau sich regelmäßig darüber aufregen würde, wenn seine Mutter ihm zubereitetes Essen nach unten bringen würde. Auch das wertet er als kleinliches unverständliches Verhalten seiner Frau ab. So hatte sich die ganze Situation ziemlich hochgeschaukelt. Natürlich bekam er Rückenwind besonders von seiner Mutter, die die Schwiegertochter als intolerant darstellte. Nun war es soweit gekommen, dass seine Frau eine Klärung der Verhältnisse von ihm erwartete und hatte ihm sogar gedroht, wenn sich nichts ändern würde, dass sie sich mit den Kindern eine eigene Wohnung suchen würde. Er führte weiterhin aus, dass seine Frau gesagt hätte, sie fühle sich von ihm nicht genug geliebt und wertgeschätzt und hätte immer das Gefühl hinter seine Eltern gestellt zu sein. Herr M. versicherte mir recht heftig, dass das so überhaupt nicht stimmen würde. Er liebe seine Frau, aber natürlich wollte er auch nicht seine Eltern vor den Kopf

    • 23 min
    Was wollen Frauen, den netten Typen oder doch eher den Bad Boy?

    Was wollen Frauen, den netten Typen oder doch eher den Bad Boy?

    Ich habe eine Freundin, sie ist beruflich erfolgreich und sehr attraktiv, aber sie hat wie sie selbst sagt, kein Glück bei den Männern.

    Letzte Woche besuchte sie mich und berichtete mir von Ihrem letzten Date, er wäre ganz nett gewesen... da musste ich schon schmunzeln; denn „ nett“ ist nicht das Attribut, was Frauen an einen wirklich interessanten Mann vergeben.

    Und so war es dann auch, der Gedatete Mann, war einfach nicht männlich genug, zu softy, Tendenz „Weichei“, wie mir meine Freundin augenzwinkernd zu verstehen gab. Also nichts für sie.

    Manchmal schaue ich die Sendung „Datingcafe“ auf dem Fernsehsender VOX.

    Ich finde man kann dort sehr gut seine Studien betreiben, wie Mann und Frau aufeinander reagieren, was für Vorstellungen sie aber auch von ihrem zukünftigen Partner haben.

    Auffallend ist, dass Frauen genau das sagen, was meine Freundin mir von ihrem Date berichtete, der Datingpartner wäre ein netter Kerl, aber nicht Mann genug, hätte einfach nicht genug Biss gehabt.

    Manche geben sogar im Interview am Anfang an, sie stehen so ein bisschen auf den Bad Boy - Typen.

    Ja und da befinden sie sich in guter Gesellschaft, denn spätesten nach dem Riesenerfolg des Bestsellers von

    E.L.James „Fifthy Shades of Grey“ beschäftigen sich auch Psychiater und Psychologen mit diesem Erfolgsphänomen und ziehen Rückschlüsse auf das Unbewusste des Menschen.

    Noch mal zur Erinnerung, dieses Buch wurde 125 Millionen Mal verkauft, alleine 9Millionen Mal im deutschsprachigen Raum und stellt damit Harry Potter weit in den Schatten.

    Die Geschichte ist ein ähnliches modernes Aschenputtelmärchen wie der auch sehr erfolgreiche Film „Pretty Woman“ mit Julia Roberts und Richard Gere.

    Allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Richard Gere ist zwar auch in diesem Film ein reicher Millionär, aber keinesfalls der Bad Boy wie Christian Grey im oben genanntem Buch.

    Was fasziniert nun besonders Frauen an dieser männlichen Romanfigur, die mit einer jungen Studentin alles macht, was ihr in den Sinn kommt?

    Darum und welche Rolle die Polarität der Geschlechterrollen spielt und wie diese Einfluss auf unsere Beziehungen nehmen, erfahren Sie in diesem Podcast.

    Welche Meinung haben Sie zu dem unterschiedlichen Rollenverständnis von Mann und Frau und welche Erfahrungen haben Sie in dieser Hinsicht schon gesammelt?

    Gerne können Sie mir an info@aufwindpraxis.de dazu schreiben.

    Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

    Zu diesem Podcast finden Sie auch einen Blog Artikel auf http://www.aufwindpraxis.de/blog

    Das im Podcast erwähnte Buch von Raphael M. Bonelli hat den Titel " Frauen brauchen Männer und umgekehrt" und ist im Kösel-Verlag, München erschienen.

    Hier können Sie einen kostenlosen Orientierungstermin vereinbaren:

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    • 14 min

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