119 episodes

"Raus aus dem Autopiloten, ran ans eigene Steuerrad". Brainfood for Leaders ist Dein Podcast mit nützlichen Business- und Life-Hacks. Praxiserprobte Tipps stärken und begleiten Dich, einen Schritt näher zu kommen an die beste Version Deiner selbst.

Brainfood for Leaders Thomas Geus

    • Health & Fitness

"Raus aus dem Autopiloten, ran ans eigene Steuerrad". Brainfood for Leaders ist Dein Podcast mit nützlichen Business- und Life-Hacks. Praxiserprobte Tipps stärken und begleiten Dich, einen Schritt näher zu kommen an die beste Version Deiner selbst.

    Von Problemen, Lösungen und Veränderungen ...

    Von Problemen, Lösungen und Veränderungen ...

    Ein Umgang mit den Problemen des Lebens kann sich ergeben, indem ich meine Lebenshaltung und in der Folge davon mein Verhalten mir selbst, meinen Mitmenschen und der Welt gegenüber verändere, indem ich „ein anderer“ werde. Man bezeichnet das auch als Persönlichkeitsveränderung und diese gehört nicht gerade zu den leichtesten Aufgaben im Leben eines Menschen. Wer verändert sich denn gerne freiwillig? Werden wir nicht meist dazu gezwungen, uns zu verändern? Gut, vermutlich wirst auch Du sagen, ich bin schon oft freiwillig Veränderungen angegangen. Doch woher kam dein Motiv, deine Sehnsucht nach Veränderung? Weil alles so gut lief und so toll war, oder weil etwas nicht so ganz passte, Unzufriedenheit, Ärger oder Langeweile sich in dein Leben eingeschlichen hatten? Und daraus hat sich dann gewollte und beabsichtigte Veränderung entwickelt?

    • 10 min
    Der Feind in mir ... der den Frieden stört | Teil 2

    Der Feind in mir ... der den Frieden stört | Teil 2

    Erkenne dich selber dort, wo du den Feind bei dir hast. So könnte mein eigener Feind der sein, der mir meinen persönlichen Entwicklungsweg zeigt. Ich möchte doch in Frieden mit mir leben; Und so stelle sich immer wieder die Frage: Wer bin ich eigentlich? Wo stehe ich im Dasein und in der Entwicklung? Das annehmen, was geschieht. Den menschlichen Aspekten mehr Bedeutung geben als den materiellen Dingen. Ein Umgang mit den Problemen des Lebens ergibt sich, indem ich meine Haltung zum Leben und in der Folge davon mein Verhalten mir selbst, anderen und der Welt gegenüber verändere, indem ich „ein anderer“ werde. Es geht nicht darum Probleme loszuwerden, sondern sich darauf einzulassen und damit umzugehen. Es geht darum eine Bereitschaft zu entwickeln sich seinen Problemen zuzuwenden und die darin enthaltene Aufforderung zur persönlichen Veränderung zu entdecken. Wer verändert sich denn gerne freiwillig? Werden wir nicht meist dazu gezwungen, uns zu verändern? Wenn alles gut zu scheinen läuft, gibt es keinen Grund sich zu verändern. Erst wenn etwas schlecht läuft. Erst dann wird vielleicht Veränderung angestrebt. Wir Menschen sind leidensfähig. Im Umkehrschluss könnte man sagen, um sich zu verändern, brauchen wir Störungen – also den Störenfried - ob wir sie begrüßen oder ablehnen. Um etwas Neues zu lernen, um sich zu verändern, brauchen wir das Störende, das Verwirrende, das Unbekannte. Deshalb könnte man Probleme und Irritationen des Lebens, wie etwa Unzufriedenheit, Langeweile, körperliche und seelische Symptome, Krankheiten, Beziehungskrisen, Konflikte, Lebenskrisen als Aufforderung zur Veränderung betrachten. Somit haben Störungen einen Sinn. Der Sinn der Störung besteht vielleicht darin, mit ihr zurecht zu kommen. Nur ein veränderter Mensch kann mit einer Störung leben oder umgehen. Zwar hat man Angst, sich zu erkennen, wie man ist, flieht immer wieder vor seinem Ich, dennoch hofft man auch, einmal ganz bei sich zu sein. Wenn man gefragt wird, „wer wird gestört“, antwortet man in der Regel mit „ICH – wer sonst?“ Es ist immer das Ich das gestört wird, doch wer ist das Ich, das die Störung erlebt?

    • 7 min
    Der Feind in mir - der den Frieden stört ... Teil 1

    Der Feind in mir - der den Frieden stört ... Teil 1

    Wenn sich die äußeren Umstände verändern; ich gewinne im Lotto oder die Frau meines Lebens läuft mir über den Weg – bei mir ist das zum Glück passiert – also nicht der Lotto-Gewinn sondern die Frau meines Lebens - werde ich dieser Veränderung zu stimmen und vielleicht sogar denken, dass ich diese Veränderung aktiv gestaltet habe, dass ich diese Veränderung gewollt habe … aber bei einem Unfall, bei Krankheit, beruflichen Rückschlägen oder dem Älter werden? Davon ist man meist nicht so begeistert, dagegen wehrt man sich, beschwert sich, klagt an, kämpft. Diese Störungen fortwährend in meinem Leben. Von allen Seiten wird man attackiert und muss sich wehren – im Großen wie im Kleinen. Man möchte so gerne die Umstände, die die Störungen verursachen, kontrollieren, in den Griff bekommen, beseitigen. Doch selbst wenn alles in meinem Leben gelöst und gut ist. Was kann ich denn für die Ausbreitung eines Virus, für den Krieg, für Inflation, Klimawandel, Hungernot und Flucht, … Das alles türmt sich gigantisch weiter vor einem auf: Unrecht, Gemeinheit, Hass, Krankheit, Tod. Das alles ist in dieser Welt – auch wenn ich es gerne anders hätte.

    • 9 min
    Lebens-Skript - Der unbewußte Lebensplan

    Lebens-Skript - Der unbewußte Lebensplan

    In dieser Episode schauen wir uns das Skript-Modell – den unbewussten Lebensplan, das Modell der Antreiber, die sich aus kritischen Elternbotschaften entwickeln und die Erlaubnisse, die unterstützenden Elter-Botschaften, etwas genauer an. Drei Konzepte, die sich mit der Frage, wie das Verhalten eines Menschen mit seiner Vergangenheit – die TA spricht hier von Lebensdrehbuch – zusammenhängt.

    • 21 min
    Psychologische Spiele und Drama-Dreieck – unser Bedürfnis nach Beachtung

    Psychologische Spiele und Drama-Dreieck – unser Bedürfnis nach Beachtung

    Was ist das Typische an psychologischen Spielen und warum spielen wir überhaupt diese Art von Spielen? • Spiele laufen immer gleich ab. Jeder von uns spielt sein Lieblingsspiel immer und immer wieder. Die Mitspieler wechseln, doch das Spielmuster bleibt das gleiche. • Beim Spiel bleibt das ER-Ich ausgeschalten, es läuft unbewusst ab. Obwohl wir schon Profis in unserem Spiel sind, durchlaufen wir jede Spielneuauflage, ohne uns darüber im Klaren zu sein. Erst zum Schluss fragen wir uns manchmal „wie konnte es nur soweit kommen?“ und auch dann ist uns meist nicht klar, dass wir selbst zum Zustandekommen des Spiels beigetragen haben. • Am Ende eines Spiels fühlen sich die Spieler immer verstrickt und haben ungute und unangenehmen Gefühle. • Wie wir bereits gehört haben, bringen Spiele immer eine Reihe von verdeckten Transaktionen zwischen den Spielern mit sich. • Zu einem Spiel gehört immer ein Augenblick der Überraschung oder Verwirrung. Dadurch, dass wir manipulative Spiele spielen, erhalten wir Zuwendungen, Beachtung und Bestätigung bei gleichzeitiger Vermeidung von gefürchteten Situationen, wie Konflikte, Nähe, Verantwortung übernehmen. Wir können so unser eigenes Weltbild und unsere persönliche Lebensposition bestätigen und offene, ehrliche Beziehungen umgehen. Des Weiteren bringen Spiele eine gewisse Spannung und Schicksalhaftigkeit „Ich kann nun mal nicht anders!“ in unser Leben, auf die scheinbar schwer zu verzichten sind. Dennoch ist es erstrebenswert möglichst spielefrei die Beziehungen zu unseren Mitmenschen zu gestalten.

    • 16 min
    Transaktionen - ein Erklärungsmodell für zwischenmenschliche Kommunikation

    Transaktionen - ein Erklärungsmodell für zwischenmenschliche Kommunikation

    Eine Transaktion, die am Beginn einer Kommunikation steht, wird als Initial-Transaktion bezeichnet. Und mit Hilfe des Ich-Zustands-Modells besteht nun die Möglichkeit, Gesprächsverläufe sehr differenziert zu beschreiben, da die Analyse nicht nur die beteiligten Personen, sondern auch die Art ihrer Beziehung erklärt. Grundsätzlich kann der Stimulus von jedem Ich-Zustand ausgehen und sich an jeden Ich-Zustand des Gesprächspartners wenden. Für die Reaktion gelten die gleichen Regeln. Legt man das Ich-Zustands-Modell mit drei Ich-Zuständen; Kind-, Eltern- und Erwachsenen-Ich; zugrunde, ergeben sich eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten. In der Realität werden jedoch bestimmte Kombinationen gehäuft beobachtet. Entweder nehmen beide Kommunikationspartner die gleichen Ich-Zustände ein – die Transaktionen laufen „symmetrisch“ - oder einer besetzt das EL und der andere das K. Hier spricht man von „Komplementär-Transaktionen“. Um dem eigenen Kommunikationsmuster etwas auf die Spur zu kommen, ist es hilfreich das eigene Kommunikationsverhalten zu reflektieren und zu erforschen: • Welche typischen Transaktionen finden zwischen mir und meinem Gesprächspartner, mit dem ich immer wieder Probleme habe, statt? • Welche geheimen, verdeckten Botschaften höre ich in Gesprächen mit Ihm heraus? • Wie reagiere ich meistens auf diese verdeckten Botschaften? • Welche Alternativen habe ich noch, um auf diese Botschaften konstruktiv zu reagieren?

    • 14 min

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