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Burnout Managers in Transition für ManagerInnen und Führungskräfte in der beruflichen Neuorientierung

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21: Wow, was war das für ein tiefes Interview mit meinem Gast Nicole Beissler! Die Erste, die sich in meinem Podcast mit einem Burnout outet. Chapeau!

Wir haben viele Parallelen entdeckt, die wir beide aus dem Corporate Leben kennen. Und jeder von uns liegt es am Herzen, genau die Menschen zu unterstützen, denen es so geht wie uns damals. OHNE erst in den Burnout geraten zu müssen.

Wir sprechen über Etiketten, die wir aufgedrückt bekommen und dabei selbst nicht wissen, wer wir eigentlich tatsächlich sind. Alte Konzepte, denen wir folgen, Dinge an die wir glauben, weil wir es so gelernt haben. Und Strategien, die wir häufig schon in der Kindheit entwickelt haben, um unser Leben zu meistern.

Glaubenssätze, die uns viel erreichen lassen, weil wir beweisen wollen, dass wir etwas wert sind. Die uns aber leider auch oft über unsere Grenzen gehen lassen.

Und dann kommt der Moment, wo nichts mehr geht.

So wie bei Nicole. Unerwartet. Naja, im Nachhinein betrachtet, eher logisch. Aber zu einer Zeit als sie alles hatte. Einen Job, der ihr Spaß machte, finanzielle Absicherung, 6-stelliges Gehalt, Haus in Spanien, tolle Familie, tolle Beziehung…

Und dann kam Corona. Für sie bedeutete das, dass ihr komplettes Lebensmodell auf den Kopf gestellt wurde. Sie konnte nicht mehr in Spanien und Deutschland leben, weil reisen nicht mehr möglich war. Sie sah ihr Team nur noch über den Bildschirm, dann kam noch die allgemeine Endzeitstimmung hinzu. All das ließ Zukunftsängste aufkommen. Was wird aus meinem Job? Was wird aus mir?

UND: Die Sinnfrage wurde laut. „Ich saß den ganzen Tag in Online-Meetings und dachte mir nur noch: Wir machen hier Beschäftigungstherapie.“

21: Wow, was war das für ein tiefes Interview mit meinem Gast Nicole Beissler! Die Erste, die sich in meinem Podcast mit einem Burnout outet. Chapeau!

Wir haben viele Parallelen entdeckt, die wir beide aus dem Corporate Leben kennen. Und jeder von uns liegt es am Herzen, genau die Menschen zu unterstützen, denen es so geht wie uns damals. OHNE erst in den Burnout geraten zu müssen.

Wir sprechen über Etiketten, die wir aufgedrückt bekommen und dabei selbst nicht wissen, wer wir eigentlich tatsächlich sind. Alte Konzepte, denen wir folgen, Dinge an die wir glauben, weil wir es so gelernt haben. Und Strategien, die wir häufig schon in der Kindheit entwickelt haben, um unser Leben zu meistern.

Glaubenssätze, die uns viel erreichen lassen, weil wir beweisen wollen, dass wir etwas wert sind. Die uns aber leider auch oft über unsere Grenzen gehen lassen.

Und dann kommt der Moment, wo nichts mehr geht.

So wie bei Nicole. Unerwartet. Naja, im Nachhinein betrachtet, eher logisch. Aber zu einer Zeit als sie alles hatte. Einen Job, der ihr Spaß machte, finanzielle Absicherung, 6-stelliges Gehalt, Haus in Spanien, tolle Familie, tolle Beziehung…

Und dann kam Corona. Für sie bedeutete das, dass ihr komplettes Lebensmodell auf den Kopf gestellt wurde. Sie konnte nicht mehr in Spanien und Deutschland leben, weil reisen nicht mehr möglich war. Sie sah ihr Team nur noch über den Bildschirm, dann kam noch die allgemeine Endzeitstimmung hinzu. All das ließ Zukunftsängste aufkommen. Was wird aus meinem Job? Was wird aus mir?

UND: Die Sinnfrage wurde laut. „Ich saß den ganzen Tag in Online-Meetings und dachte mir nur noch: Wir machen hier Beschäftigungstherapie.“

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