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Das wöchentliche Magazin für Konsum, Geld und Arbeit. Produkte-Tests gehören ebenso zur Sendung wie kritische Fragen an Wirtschaftsbosse zu aktuellen Konsumenten-Themen.

Kassensturz Schweizer Radio und Fernsehen

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Das wöchentliche Magazin für Konsum, Geld und Arbeit. Produkte-Tests gehören ebenso zur Sendung wie kritische Fragen an Wirtschaftsbosse zu aktuellen Konsumenten-Themen.

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    Esoterik-Arzt zockt schamlos ab

    Esoterik-Arzt zockt schamlos ab

    Ein Neurologe mit Berufsverbot nimmt Patienten aus. Er kassiert fette Honorare für erfolglose Behandlungen. Zudem: Skandalöse Arbeitsbedingungen bei Seniorenbetreuung und Smartphone-Banken im Test. Esoterik-Arzt zockt schamlos ab
    Nach einem Autounfall leidet ein Ehepaar permanent an Schmerzen. Ein deutscher Neurologe und Akupunkteur verspricht Heilung. Er ist wegen Körperverletzung und Betrug verurteilt und hat in der Schweiz Berufsverbot. Was ihn nicht daran hindert, hilfsbedürftige Patienten auszunehmen. Von Heilung keine Spur.

    Seniorenbetreuerinnen arbeiten viel und verdienen illegal wenig
    Tausende von «Care Migrantinnen» betreuen in der Schweiz alte Menschen in den eigenen vier Wänden. Die Löhne sind tief, die Arbeitsbedingungen katastrophal und oft auch illegal. «Kassensturz» zeigt Fälle, in denen sich Betreuerinnen erfolgreich vor Gericht gewehrt haben, und klärt auf, was korrekte Arbeitsbedingungen sind. Mit Online-Chat.

    Smartphone-Banken im Vergleich mit konventionellen Bankkonti
    Per App ist bei modernen Smartphone-Banken wie Revolut oder Zak im Nu ein Konto eröffnet. «Kassensturz» vergleicht die Gebühren dieser Newcomer mit den Konditionen der konventionellen Banken und Postfinance. Vor allem bei Kartenzahlung und Geldbezug im Ausland haben die neuen Angebote die Nase deutlich vorn.

    • 32 min
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    Unhygienisches Spülwasser beim Zahnarzt

    Unhygienisches Spülwasser beim Zahnarzt

    Brisante Laboruntersuchungen zeigen: Von 260 Wasserproben aus Zahnarztstühlen war über die Hälfte mit Keimen verunreinigt. Über die Zerstäubung können die Keime auch in die Lunge gelangen. Zudem: Reifendirekt verkauft acht Jahre alte Pneus als «neu» und Yogamatten im Test. Unhygienisches Spülwasser beim Zahnarzt
    Das Wasser aus Zahnarztstühlen ist oft unhygienisch. Das zeigen Laboruntersuchungen, die «Kassensturz» zugespielt wurden. Von 260 Wasserproben war über die Hälfte mit Keimen verunreinigt. Das Problem: Es fehlen Grenzwerte und deshalb auch obligatorische Kontrollen in Zahnarztpraxen.

    Reifendirekt verkauft gefährliche Ladenhüter
    Eine «Kassensturz»-Zuschauerin kauft beim grossen Reifen-Onlinehändler neue Markenpneus. Bei der Montage kommt es ans Licht: Die Reifen sind über acht Jahre alt und somit ein Sicherheitsrisiko. Dennoch lässt sich Reifendirekt monatelang Zeit, um die Panne zu beheben.

    Besorgniserregende Giftstoffe in Yogamatten
    «Kassensturz» testet Yogamatten im Labor und in der Praxis. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist die Rutschfestigkeit. Nur mit dem richtigen Grip finden Yoginis die Balance. Die Laboranalyse zeigt zudem: Zwei der acht Matten enthalten besorgniserregende Giftstoffe.

    • 33 min
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    Internetbank Revolut sperrt Kundenkonto ohne Begründung

    Internetbank Revolut sperrt Kundenkonto ohne Begründung

    Der Finanzdienst Revolut fror das Konto eines Schweizer Kunden ohne Begründung ein. «Kassensturz» über den Kundenservice der beliebten Smartphone-Bank. Zudem: Wie eine Werbefirma gutmeinenden Gewerblern für einen Defibrillator das Geld aus der Tasche zieht. Und: Gemahlene Haselnüsse im Test. Internetbank Revolut sperrt Kundenkonto ohne Begründung
    Über 250’000 Kundinnen und Kunden in der Schweiz nutzen Revolut für günstige Käufe und Bargeldbezüge im Ausland. Die Smartphone-Bank ist bei Fragen allerdings nur über eine App erreichbar. Wehe, es kommt zu Problemen: Im «Kassensturz»-Fall hat Revolut das Konto eines Kunden ohne Erklärung seit Monaten eingefroren.

    Defibrillator-Bschiss sorgt für Herzrasen bei Gewerblern
    Die pms Öffentlichkeitswerbung GmbH sammelt bei KMU-Betrieben für einen Defibrillator. Die Firma verdient damit viel Geld, wie «Kassensturz»-Recherchen zeigen. Für ein Reanimationsgerät, das unter 2000 Franken kostet, nimmt pms über 30'000 Franken ein.

    Gemahlene Haselnüsse im Schimmeltest
    Gemahlene Haselnüsse sind schnell verderblich. «Kassensturz» lässt zwölf Produkte auf Schimmel- und Keimbelastung sowie Salmonellen und Schwermetalle testen.

    • 34 min
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    So tricksen Verkäufer von Druckerpatronen

    So tricksen Verkäufer von Druckerpatronen

    Die Firmen nennen sich Schulmaterial-Verband oder Lehrmittel-Verband und verkaufen Druckerpatronen angeblich zum Spezialpreis. «Kassensturz» deckt ihre Verkaufsmaschen auf. Zudem: Wie Reiseveranstalter Lidl seine Kunden beim Check-in stehen lässt. Und: Trendige Thermobecher im Test. So tricksen Verkäufer von Druckerpatronen
    Sie heissen Schulmaterial- oder Lehrmittel-Verband. Das tönt offiziell. Ihre Verkäufer bieten den Kunden am Telefon Toner aus einer «Original-Schullinie» an. Auch das tönt seriös. Doch «Kassensturz» deckt auf: Es ist gar kein Original-Toner.

    Discounter lässt Reisende am Flughafen stehen
    Die Reise ist bezahlt und bestätigt, doch das Flugzeug hebt am Reisetag nicht ab. Lidl-Reisen lässt ein Paar am Check-in stehen und reagiert nicht auf Reklamationen. Auch Discounter haben eine Informationspflicht, sagt der Ombudsmann der Reisebranche.

    Thermobecher im Test: Nicht alle halten den Kaffee warm
    Wegwerfbecher sind zunehmend verpönt. Deshalb sind morgens im Zug, Bus oder Auto viele Thermobecher im Einsatz. Sie sollen Getränke warm oder kalt halten. «Kassensturz» testet zehn der meistverkauften Thermobecher auf ihre Qualität und fragt, wie oft man sie brauchen muss, bis sich ihre Herstellung ökologisch lohnt.

    • 34 min
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    Detektiv holt Stammkundin wie eine Diebin von der Strasse

    Detektiv holt Stammkundin wie eine Diebin von der Strasse

    Der Sicherheitsdienst eines Warenhauses eskortiert eine Rentnerin von der Strasse in den Laden zurück und filzt sie. «Kassensturz» sagt, wie weit Ladendetektive gehen dürfen. Und: Wie sich ein Möbelservice zur Lachnummer macht. Microfasertücher im Test. Lugano gegen St. Moritz im Tourismus-Check. Detektiv holt Stammkundin wie eine Diebin von der Strasse
    Bei der Zürcher Bahnhofstrasse stoppt ein Ladendetektiv eine Rentnerin und eskortiert sie zurück ins Warenhaus. Die vermeintliche Diebin ist Stammkundin und hat gar nichts gestohlen. «Kassensturz» sagt, wie weit Ladendetektive im Verdachtsfall gehen dürfen.

    Microfaser-Putztücher im Test: Günstig geht auch
    Die High-Tech-Putzlappen werden aus feinsten Kunststofffasern hergestellt und sollen deshalb Schmutz besonders leicht entfernen. «Kassensturz» testet Universal-Microfasertücher auf ihre Effizienz. Fazit: Gute müssen nicht teuer sein.

    Lugano gegen St. Moritz im Tourismus-Check
    24 Stunden in Lugano, 24 Stunden in St. Moritz: Der Reporter absolviert das gleiche touristische Programm mit dem gleichen Budget. Bewertet werden Preis und Gastfreundschaft. Wer gewinnt: das Tessin oder das Bündnerland?

    Möbelservice macht sich zur Lachnummer
    Guter Kundenservice sieht anders aus: Eine Möbelfirma baut ein Sideboard falsch zusammen, lässt die Kundin auf Ersatzteile warten und schickt zuletzt ein defektes Austauschmöbel. «Kassensturz» über eine sechs Monate andauernde Odyssee.

    • 35 min
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    Grosser «Schnipo»-Vergleich in Bergrestaurants

    Grosser «Schnipo»-Vergleich in Bergrestaurants

    In zwölf Skigebieten bestellte «Kassensturz» einen Teller «Schnipo» und brachte ihn ins Labor. Zudem: Was DNA-Selbsttests aus dem Internet taugen. Wo ein Flixbus-Chauffeur seine Hände beim Fahren hatte. Und wie die Quelle eines teuren Lifestyle-Wassers in Wirklichkeit aussieht. Grosser «Schnipo»-Vergleich in Schweizer Bergrestaurants
    Wie viel «Schnitzel-Pommes» kriegen Schneesportlerinnen und Schneesportler für ihr Geld? Und wie sauber ist das Öl, in dem die Pommes frittiert werden? In zwölf beliebten Skigebieten bestellte «Kassensturz» den Pisten-Klassiker und brachte ihn ins Labor.

    Etikettenschwindel mit teurem Leitungswasser
    «Voss»-Wasser wird in edlen Glasflaschen aus Norwegen importiert. Der Liter kostet über sieben Franken und ist nicht besser als das viel günstigere Schweizer Mineralwasser. «Kassensturz» macht sich auf die Suche nach der Quelle.

    Flixbus-Chauffeur surft beim Fahren auf dem Handy
    Ein Bus, der nicht kommt. Ein Chauffeur, der den Fahrpreis selbst bestimmt. Und schliesslich noch ein Fahrer, der seine Hände am Handy statt am Steuer hat. «Kassensturz» über eine Flixbus-Reise, die für eine Passagierin zur Odyssee wurde.

    Abgezockt bei der Ahnensuche im Internet
    Wikinger oder Hugenotte? Wer mehr über seine Abstammung wissen will, findet im Internet zahlreiche DNA-Selbsttests. Die Ahnenforschung kostet ein paar Hundert Franken. «Kassensturz» zeigt: Solche Herkunftsanalysen sind ihr Geld nicht wert.

    • 38 min

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