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Die Predigten aus der freien evangelischen Gemeinde Fürstenfeldbruck

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    • Religion & Spirituality

Die Predigten aus der freien evangelischen Gemeinde Fürstenfeldbruck

    Alle Wege führen nach Rom

    Alle Wege führen nach Rom

    „Rom – die ewige Stadt!“ war schon zur Zeit des Paulus ein gewaltiges Zentrum von Macht, Kultur, Militär und Religon. Jetzt kommt mit Paulus ein Mann aus der entfernten Provinz dort an. Als Gefangener. Kein Tourismus-Programm erwartet ihn. Dafür aber andere Überraschungen…
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaAlle Wege führen nach Rom

    ReiheDas Geheimnis einer lebendigen Gemeinde

    Datum18.09.2022

    Länge24:01

    BibelstelleApostelgeschichte 28, 11 – 31







    Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck







    Bibelstelle







    11 Drei Monate später segelten wir mit einem Schiff aus Alexandria weiter, das in einem Hafen von Malta überwintert hatte. Es war an seinen Galionsfiguren, den »Zwillingen«, zu erkennen. 12 Wir liefen Syrakus an und blieben drei Tage dort. 13 Wir lichteten die Anker und fuhren weiter nach Rhegion. Weil schon nach einem Tag ein günstiger Südwind aufkam, erreichten wir in nur zwei Tagen Puteoli. 14 Dort begegneten wir Christen. Sie luden uns ein, eine Woche bei ihnen zu bleiben. Und dann brachen wir auf nach Rom. 15 Die Christen in Rom hatten schon von unserer Ankunft gehört und kamen uns bis Tres-Tabernae entgegen, einige sogar bis Forum Appii. Als Paulus sie sah, dankte er Gott und blickte mit neuem Mut in die Zukunft.







    16 In Rom erlaubte man Paulus, eine eigene Wohnung zu nehmen, in der er von einem Soldaten bewacht wurde. 17 Drei Tage nach seiner Ankunft lud er die führenden Männer der jüdischen Gemeinde zu sich ein. Als sich alle versammelt hatten, sagte er: »Liebe Brüder! Ich habe nichts gegen unser Volk und nichts gegen die Überlieferungen unserer Vorfahren getan. Trotzdem hat man mich in Jerusalem gefangen genommen und an die Römer ausgeliefert. 18 Sie haben mich verhört, und weil sie nichts fanden, was die Todesstrafe gerechtfertigt hätte, wollten sie mich freilassen. 19 Aber die Juden waren dagegen. Nur deshalb musste ich mich auf den Kaiser berufen, nicht etwa, weil ich die Absicht habe, mein Volk in irgendeiner Weise anzuklagen. 20 Um euch das zu sagen, habe ich euch hergebeten, denn ich trage diese Ketten, weil ich an den Retter glaube, auf den ganz Israel hofft.« 21 Darauf sagten die Juden zu Paulus: »Wir haben bisher aus Judäa keine Briefe mit Nachrichten über dich erhalten. Und es ist auch niemand von dort hierhergekommen, der uns offiziell oder im privaten Gespräch etwas Nachteiliges über dich berichtet hätte. 22 Wir würden aber gern erfahren, welche Ansichten du vertrittst, denn wir wissen von dieser Glaubensrichtung, dass sie sehr umstritten ist.« 23 An einem festgesetzten Tag kamen viele Juden in die Wohnung von Paulus. Er sprach zu ihnen über Gottes Reich und erklärte ihnen alles. Vom Morgen bis zum Abend erzählte er ihnen von Jesus und zeigte ihnen, wie bereits das Gesetz von Mose und die Bücher der Propheten auf Jesus hingewiesen hatten. 24 Einige ließen sich auch überzeugen, andere aber wollten nichts davon wissen. 25 Zerstritten und uneinig verließen sie Paulus. »Der Heilige Geist hatte recht«, sagte er noch zu ihnen, »als er euren Vorfahren durch den Propheten Jesaja verkünden ließ: 26 ›Geh zu diesem Volk und sprich: Ihr werdet hören und doch nicht verstehen, sehen und doch nichts erkennen. 27 Denn das Herz dieses Volkes ist hart und gleichgültig. Sie sind schwerhörig und verschließen die Augen. Deshalb sehen und hören sie nicht. Sie sind nicht einsichtig und wollen nicht zu mir umkehren, darum kann ich ihnen nicht helfen und sie heilen.‹ « 28-29 »Ihr sollt also wissen«, fügte Paulus hinzu: »Diese Rettung, die Gott schenkt, wird jetzt anderen Völkern gebracht, und sie werden sie annehmen!« 30 Paulus blieb zwei Jahre in seiner Mietwohnung. Jeder durfte zu ihm kommen,

    • 24 min
    Schiffbruch

    Schiffbruch

    „Es war so ein guter Plan, aber ich damit voll baden gegangen!“ – „Sie hatten so gut begonnen, aber haben dann Schiffbruch erlitten!“. So sprechen wir von Unternehmen, Plänen und Menschen – die ein Scheitern erleben. Auch die Apostelgeschichte spricht vom Schiffbruch. Dramatisch und „filmreif“ werden die Szenen geschildert. Doch sie haben mehr zu sagen, als eine alte Seefahrt-Geschichte zunächst vermuten lässt.
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaSchiffbruch

    ReiheDas Geheimnis einer lebendigen Gemeinde

    Datum11.09.2022

    Länge43:16

    BibelstelleApostelgeschichte 27,1-28,1







    Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck

    • 43 min
    Der Mensch lenkt – und was denkt Gott?!

    Der Mensch lenkt – und was denkt Gott?!

    Das macht doch keinen Sinn! Es läuft auf einmal nicht mehr. Menschen bestimmen so sehr über das Wohl und Wehe anderer – und die Sache Gottes leidet. Selbst der engagierte Botschafter Paulus, der mit vollem Einsatz für Gott unterwegs ist, wird so „ausgebremst“. Auf einmal bewegt sich nicht mehr viel in seinem Leben. Belastend, herausfordernd, zäh. Der Mensch lenkt – und was denkt sich Gott?
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaDer Mensch lenkt – und was denkt Gott?!

    ReiheDas Geheimnis einer lebendigen Gemeinde

    Datum04.09.2022

    Länge27:07

    BibelstelleApostelgeschichte 21,27 – 26,32







    Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck

    • 27 min
    „Pass auf dich auf!“ – Geistliche Achtsamkeit

    „Pass auf dich auf!“ – Geistliche Achtsamkeit

    Wir verabschieden uns mit „Auf Wiedersehen!“ oder „Bis zum nächsten Mal!“. Was aber, wenn es kein Wiedersehen und kein nächstes Mal gibt? Welche Worte passen dann?! Paulus verabschiedet sich von seinen Freunden – und weiß, dass es kein Wiedersehen geben wird. Er findet einige bemerkenswerte Worte, die heute noch bedeutsam sind 
















    PredigerTraugott Hopp

    Thema„Pass auf dich auf!“ – Geistliche Achtsamkeit

    ReiheDas Geheimnis einer lebendigen Gemeinde

    Datum28.08.2022

    Länge30:40

    BibelstelleApostelgeschichte 20, 17 – 38







    Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck







    Bibeltext







    17 Von Milet aus schickte er jemanden nach Ephesus und ließ die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen. 18 Als sie bei ihm eingetroffen waren, sagte er: Ihr wisst, wie ich vom ersten Tag an, seit ich die Provinz Asien betreten habe, die ganze Zeit in eurer Mitte war 19 und wie ich dem Herrn in aller Demut diente unter Tränen und vielen Prüfungen, die ich durch die Nachstellungen der Juden erlitten habe, 20 wie ich nichts verschwiegen habe von dem, was heilsam ist. Ich habe es euch verkündet und habe euch gelehrt, öffentlich und in den Häusern. 21 Ich habe vor Juden und Griechen Zeugnis abgelegt für die Umkehr zu Gott und den Glauben an Jesus, unseren Herrn. 22 Und siehe, nun ziehe ich, gebunden durch den Geist, nach Jerusalem und ich weiß nicht, was dort mit mir geschehen wird. 23 Jedoch bezeugt mir der Heilige Geist von Stadt zu Stadt, dass Fesseln und Drangsale auf mich warten. 24 Aber ich will mit keinem Wort mein Leben wichtig nehmen, wenn ich nur meinen Lauf vollende und den Dienst erfülle, der mir von Jesus, dem Herrn, übertragen wurde: das Evangelium von der Gnade Gottes zu bezeugen. 25 Und siehe, ich weiß, dass ihr mich nicht mehr von Angesicht sehen werdet, ihr alle, zu denen ich gekommen bin und denen ich das Reich verkündet habe. 26 Darum bezeuge ich euch am heutigen Tag: Ich bin rein vom Blut aller. 27 Denn ich habe mich der Pflicht nicht entzogen, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkünden. 28 Gebt Acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Vorstehern bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche des Herrn sorgt, die er sich durch sein eigenes Blut erworben hat! 29 Ich weiß: Nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen. 30 Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden die Jünger auf ihre Seite ziehen. 31 Seid also wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, unter Tränen jeden Einzelnen zu ermahnen. 32 Und jetzt vertraue ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, aufzubauen und das Erbe in der Gemeinschaft der Geheiligten zu verleihen. 33 Silber oder Gold oder Kleider habe ich von keinem verlangt; 34 ihr wisst selbst, dass für meinen Unterhalt und den meiner Begleiter diese Hände hier gearbeitet haben. 35 In allem habe ich euch gezeigt, dass man sich auf diese Weise abmühen und sich der Schwachen annehmen soll, in Erinnerung an die Worte Jesu, des Herrn, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen. 36 Nach diesen Worten kniete er nieder und betete mit ihnen allen. 37 Und alle brachen in lautes Weinen aus, fielen Paulus um den Hals und küssten ihn; 38 am meisten schmerzte sie sein Wort, sie würden ihn nicht mehr von Angesicht sehen. Dann begleiteten sie ihn zum Schiff.

    • 30 min
    Die Froh-Botschaft: Kraft – und Gegen-Kräfte

    Die Froh-Botschaft: Kraft – und Gegen-Kräfte

    Wenn die Botschaft von Jesus wirkt, ihre Kraft entfaltet undMenschen sich verändern, dann hat das Auswirkungen bis hinein in dieGesellschaft. Es kommt zu Aktionen aber auch zu Reaktionen, dieherausfordern. Kraft und Gegenkräfte – wir gewinnen einen Einblick in dieVeränderungsdynamik des Evangeliums. 
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaDie Froh-Botschaft: Kraft – und Gegen-Kräfte

    ReiheDas Geheimnis einer lebendigen Gemeinde

    Datum31.07.2022

    Länge25:23

    BibelstelleApostelgeschichte 19, 1 – 40







    Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck







    Bibeltext







    https://www.bibleserver.com/EU/Apostelgeschichte19

    • 25 min
    Freunde für’s Leben?!

    Freunde für’s Leben?!

    Wir haben Bekannte, Kollegen, Nachbarn, Mitchristen, Vereinskameraden – haben wir auch Freunde?! Die einen sehnen sich nach Freundschaft, andere halten sie für völlig überbewertet. Unser kurzer Textabschnitt aus der Apostelgeschichte beschreibt eine Begegnung, aus der dann mehr wird, sehr viel mehr!
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaFreunde für’s Leben?!

    ReiheDas Geheimnis einer lebendigen Gemeinde

    Datum17.07.2022

    Länge19:29

    BibelstelleApostelgeschichte 18,1-4







    Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck







    Bibeltext







    1 Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth 2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus. 3 Und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher. 4 Und er lehrte in der Synagoge an allen Sabbaten und überzeugte Juden und Griechen.

    • 19 min