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Wir interviewen in unserem Podcast Menschen, denen der Sinn ihrer Arbeit wichtiger ist als das große Geldverdienen. Dabei versuchen wir herauszufinden, was sie antreibt, wer oder was sie inspiriert und warum sie Arbeit für sich ganz anders definieren, als es bisher die gängige Praxis ist.

Bei uns kommen Sozialunternehmerinnen und -unternehmer, Gründerinnen und Gründer und New Work Pioniere zu Wort. Gemeinsam fragen wir uns, was schief läuft in Wirtschaft und Gesellschaft und bei der täglichen Arbeit. Aber vor allem entwickeln wir Ideen, wie wir es besser machen können! Denn mit dem Status Quo sollten wir uns nicht zufrieden geben.

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Wir interviewen in unserem Podcast Menschen, denen der Sinn ihrer Arbeit wichtiger ist als das große Geldverdienen. Dabei versuchen wir herauszufinden, was sie antreibt, wer oder was sie inspiriert und warum sie Arbeit für sich ganz anders definieren, als es bisher die gängige Praxis ist.

Bei uns kommen Sozialunternehmerinnen und -unternehmer, Gründerinnen und Gründer und New Work Pioniere zu Wort. Gemeinsam fragen wir uns, was schief läuft in Wirtschaft und Gesellschaft und bei der täglichen Arbeit. Aber vor allem entwickeln wir Ideen, wie wir es besser machen können! Denn mit dem Status Quo sollten wir uns nicht zufrieden geben.

    Susanna Krüger (Save the Children): Wie sieht die NGO der Zukunft aus?

    Susanna Krüger (Save the Children): Wie sieht die NGO der Zukunft aus?

    Kinder gehören zu den größten Verlierern der Corona-Pandemie. Weltweit werden ihre Rechte eingeschränkt, sie können nicht mehr zur Schule gehen, müssen Hunger leiden oder aufgrund der prekären wirtschaftlichen Situation in jungen Jahren arbeiten, um zu überleben. Selbst in reichen Ländern wie Deutschland ist diese Entwicklung klar nachweisbar, durch den Anstieg häuslicher Gewalt etwa oder die Ungerechtigkeiten im Bildungssystem. Hart erkämpfte Erfolge beim Schutz von Kindern stehen nun auf dem Spiel - was können wir dagegen tun?

    Susanna Krüger ist Geschäftsführerin der Kinderrechtsorganisation Save the Children in Deutschland. Sie blickt auf über 12 Jahre Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit zurück, war einige Jahre als Unternehmerin aktiv, hat zuvor in Harvard studiert und ist eine sehr meinungsstarke und beachtete Stimme in der internationalen NGO-Landschaft. Wir haben mit ihr über das Innenleben von Save the Children in Zeiten von Corona gesprochen, über Auswirkungen auf die internationalen Projekte und die zukünftigen Trends in der Entwicklungszusammenarbeit.

    Susanna hat uns von ihrer Neugier berichtet, die sie nicht nur nach Harvard gebracht, sondern auch dazu beigetragen hat, dass sie in einem kleinen Feldversuch den Berliner Landesverband der FDP kapern wollte - was letztlich kläglich gescheitert ist. Wir haben über den schmalen Grad zwischen Idealismus und Effizienz gesprochen, den Einfluss von neuen Technologien auf die Arbeit von NGOs und über die Frage, was Konzerne von gemeinnützigen Organisationen lernen können.

    Wir stecken viel Arbeit und Herzblut in ‘Geil Montag’ und müssen diesen Aufwand auch refinanzieren. Wenn Du möchtest, dass wir den Podcast auch zukünftig regelmäßig veröffentlichen, hast Du unter www.geilmontag.de die Möglichkeit, einmalig oder monatlich wiederkehrend einen finanziellen Betrag deiner Wahl beizusteuern. Wir bedanken uns sehr herzlich für deinen Support!

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    • 1 hr 28 min
    Christian Vollmann (nebenan.de): Kann ein Soziales Netzwerk wirklich sozial sein?

    Christian Vollmann (nebenan.de): Kann ein Soziales Netzwerk wirklich sozial sein?

    Christian Vollmann gehört seit vielen Jahren zur Deutschen Startup-Prominenz. Seit der Jahrtausendwende ist er in der Gründerszene hierzulande in verschiedensten Funktionen aktiv, war seither an mehr als 70 Unternehmensgründungen beteiligt und kann auf viel persönliche Erfahrung als Gründer, Investor und Experte für Online-Geschäftsmodelle zurückgreifen. Mit der Gründung von nebenan.de im Jahr 2014 hat sich sein unternehmerischer Fokus allerdings klar verändert - weg vom schnellen Geld, hin zu sozialem Mehrwert und gesellschaftlicher Verantwortung. Was hat ihn dazu bewogen?

    Wir sprechen mit Christian über seine Leidenschaft als Gründer, einige besonders interessante Stationen in seinem prall gefüllten Lebenslauf und die Entwicklung der deutschen Startup-Landschaft in den letzten Jahren. Wir haben viel gelernt über die Funktionsweisen von Online-Geschäftsmodellen und die Gründe, warum Geschwindigkeit bei der Skalierung für viele Tech-Startups so unglaublich wichtig ist. Außerdem hat Christian von seinem eigenen Sinneswandel berichtet, der ihn dazu bewogen hat, seine Fähigkeiten fortan dem Social Entrepreneurship Gedanken zu widmen.

    nebenan.de ist mittlerweile mit 1.6 Millionen Mitgliedern das größte Nachbarschaftsnetzwerk im deutschsprachigen Raum. Durch Corona ist die lokale Nachbarschaft für viele Menschen wieder sehr viel wichtiger geworden. Ein Trend, von dem das Netzwerk aktuell profitiert. Wie wichtig eine funktionierende Nachbarschaft, soziale Kontakte und gezielte Maßnahmen gegen die Vereinsamung in Großstädten sind, erfährst Du im Podcast. Auch auf das spannende Geschäftsmodell von nebenan.de gehen wir näher ein. Denn es hat einen radikal lokalen Ansatz, verzichtet bewusst auf die Sammlung und Akkumulation von Daten zu Werbezwecken und setzt auf die Mündigkeit seiner Mitglieder.

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    • 1 hr 24 min
    Maximilian Schay (my Boo): Warum baut ihr Fahrräder aus Bambus?

    Maximilian Schay (my Boo): Warum baut ihr Fahrräder aus Bambus?

    Die meisten Gründer*innen Storys drehen sich aktuell um Tech-Startups, die in hippen Berliner Hinterhöfen residieren, sehr viel Wagniskapital verschleudern und am Ende des Tages “nur” eine weitere x-beliebige App für’s Smartphone programmieren. Wenige Gründer*innen-Teams entwickeln ein richtiges Produkt zum Anfassen, mit Lieferketten, Zulieferern, Rohstoffbeschaffung und eigenem Vertriebsnetz. Zu teuer, zu zeitaufwendig und in Asien gibt es sowieso alles günstiger. Was zum Teufel hat Maximilian Schay also dazu bewogen, im Alter von 20 Jahren Bambus-Fahrräder in Ghana bauen zu lassen?

    my Boo beschäftigt inzwischen ca. 80 Menschen in Ghana und in Deutschland, erwirtschaftet einen Umsatz in Millionenhöhe und finanziert ganz nebenbei auch noch Bildungsprojekte mit beachtlichem Erfolg. Doch nicht nur das Produkt und das Geschäftsmodell sind ziemlich besonders, sondern auch die beiden Gründer. Maximilian und Jonas gründeten my Boo direkt zum Start in ihr Bachelor-Studium, ohne jede Ahnung von Fahrrädern, Lieferketten oder Bambus zu haben.

    Wir sprechen mit Maximilian über seine jugendlichen Unternehmer-Erfolge bei eBay im Alter von 16 Jahren, finden lobende Worte für die Fahrrad-Infrastruktur in Kiel und analysieren die neuesten Geschäftsmodell auf dem boomenden Fahrradmarkt in Deutschland. Maximilian erklärt uns, mit welchen Tricks man überhaupt aus Bambus ein stabiles Hightech-Bike zimmern kann, wie ansonsten die globalen Lieferketten in der Fahrradindustrie aussehen und was sie konkret besser machen als die Konkurrenz. Außerdem diskutieren wir über die schwierige Abwägung bei der Frage, mit welchen Partnern man als nachhaltiges Unternehmen überhaupt zusammenarbeiten darf.

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    Robert Strehler

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    • 1 hr 15 min
    Micha Fritz (Millerntor Gallery & Viva con Agua): Was macht ein Konzeptionsaktivist??

    Micha Fritz (Millerntor Gallery & Viva con Agua): Was macht ein Konzeptionsaktivist??

    Viele Unternehmen geben Jahr für Jahr Millionen von Euro aus, um kreativ, hipp und innovativ zu sein. Nur um am Ende festzustellen, dass hinter der bunten Marketing Fassade eigentlich alles so ist wie vorher. Viva con Agua hat weit weniger Budget, aber dafür Micha Fritz. Micha ist der Herr über das kreative Chaos im Viva con Agua Kosmos. Derjenige, der im Schlauchboot von den Festivalbühnen der Republik springt, um in der tosenden Menge auf Pfandbecher-Jagd zu gehen. Immer ein bisschen drüber, aber dafür bis zur Erschöpfung unterwegs für eine Mission: Wasser für alle - Alle für Wasser!

    Viva con Agua (VcA) wurde 2005 in Hamburg St. Pauli gegründet, um möglichst viele Menschen auf der Welt mit sauberem Trinkwasser und einer funktionierenden Sanitärversorgung zu einem selbstbestimmten Leben zu befähigen. Micha war fast von Beginn an dabei und hat die Identität von VcA wesentlich geprägt. Denn der All-Profit-Ansatz sieht vor, dass alle im Netzwerk von der gemeinsamen Arbeit profitieren, dass jede*r ihre/seine Ideen einbringen kann und auf diese Weise gesellschaftliches Engagement auch für junge Menschen attraktiv wird. Micha verkörpert diesen Ansatz wie kein zweiter.

    Wir haben mit ihm über dünnes Eis, warme Socken und den ein oder anderen internen Shitstorm gesprochen, wenn er mal wieder mit einer verrückten Idee um die Ecke gekommen ist. Er hat uns anhand des virtuellen Musikfestivals Stream4Water versucht zu beschreiben, wie aus einer wilden Idee innerhalb von wenigen Tagen oder Stunden ein erfolgreiches Großprojekt wird. Außerdem haben wir viele lustige Anekdoten zu prominenten Künstler*innen erzählt bekommen, die nicht zuletzt Dank Micha inzwischen treue Supporter von Viva con Agua geworden sind.

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    Diese Folge wurde auf dem Viva con Agua Summit 2020 aufgenommen.

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    Kristin Fichtner

    • 1 hr 22 min
    Helen Fares (Bildungsaktivistin): Haben Prominente eine Vorbildfunktion?

    Helen Fares (Bildungsaktivistin): Haben Prominente eine Vorbildfunktion?

    Die öffentliche Debatte wird zunehmend rauer. Ob nun Verschwörungstheorien rund um Corona oder der Streit um Flüchtlinge, Gender und Sexismus, Klimaschutz - Debatten um viele wichtige Themen eskalieren regelmäßig, besonders im Netz. Schnell geht es nicht mehr um wissenschaftliche Fakten und einen respektvollen Dialog, sondern um zügellosen Hass und Häme. Immer öfter wundert man sich dabei über die Äußerungen von Prominenten. Xavier Naidoo oder Attila Hildmann sind zwei aktuelle Corona-Beispiele und im Deutschrap scheint offen praktizierter Sexismus seit Jahren ein “Kavaliersdelikt” zu sein.

    Helen Fares ist schon lange in der Hip Hop Szene aktiv, arbeitet als Journalistin, Moderatorin und Podcasterin und wurde für ihre Sexismus-Kritik bereits selbst zur Zielscheibe von Schmähungen. Sie hat ein feines Gespür dafür, was sich beispielsweise Rapper*innen öffentlich erlauben können und was verbal ziemlich daneben ist. Die von ihr entwickelten Guidelines sind aber nicht nur für prominente Künstler*innen hilfreich, sondern sollten sich auch Unternehmen und NGO’s bei ihrer Kommunikationsstrategie zu Herzen nehmen.

    Wir haben mit Helen über eine angemessene Bildsprache beim Fundraising von Hilfsorganisationen gesprochen, über die psychologischen Beweggründe von Verschwörungstheorien und ein bewusstes Aufwachen am Morgen. Helen hat uns erzählt, dass sie selbst nicht gerne zur Schule gegangen ist und warum für sie ein anderer Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der Schule oberste Priorität hat. Außerdem haben wir in diesem lebhaften Gespräch viel über Deutschrap gelernt, Tipps und Tricks zum Intervallfasten ausgetauscht und uns gemeinsam über einen Überraschungsgast amüsiert.

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    Diese Folge wurde auf dem Viva con Agua Summit 2020 aufgenommen.

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    Jura Germanyuk

    • 1 hr 21 min
    Benjamin Adrion (Viva con Agua): Wie steuert man eine dezentrale Organisation?

    Benjamin Adrion (Viva con Agua): Wie steuert man eine dezentrale Organisation?

    Als Benjamin Adrion 2005 mit seinem damaligen Arbeitgeber, dem Fußballverein FC St. Pauli, im Trainingslager auf Kuba war, hatten ca. 1,3 Mrd. Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Im Jahr 2020 hat sich diese Zahl in etwa halbiert. Benny und die von ihm ins Leben gerufene Organisation Viva con Agua (VcA) hat einen kleinen, aber wichtigen Beitrag dazu geleistet. Mit dem All-For-Profit-Prinzip gelingt es VcA auf faszinierende Weise, zehntausende, primär junge Menschen für soziales Engagement zu begeistern und damit viel Geld für Wasser- und Sanitärprojekte weltweit zu sammeln.

    Inzwischen gibt es nicht nur den Verein in St. Pauli, sondern auch eine Stiftung, eine GmbH für den Vertrieb von Flaschenwasser, die Tochtergesellschaft Goldeimer (Klopapier & Komposttoiletten) sowie zahlreiche internationale Ableger und Projekte. Aus Bennys Idee, soziales Engagement mit Spaß, Sport, Kultur und Musik zu verbinden ist ein internationales Netzwerk von tausenden Unterstützer*innen geworden. Die klassische Rollenverteilung von spendablen Gebern im Reichen Norden und den armen Hilfsbedürftigen im globalen Süden will VcA überwinden. Stattdessen sollen alle Beteiligten gleichermaßen für ein gesellschaftliches Miteinander auf Augenhöhe ermächtigt werden.

    Wir haben mit Benny über seine aktuelle Aufgabe in Südafrika gesprochen, wo er mit seinem Team eine weitere VcA-Zelle aufbaut und den anstrengenden Arbeitsalltag in Zoom-Konferenzen debattiert. Er hat uns davon berichtet, wie VcA sich durch Corona ein Stück weit neu erfinden muss, mit welchen Methoden sie das dezentrale und internationale Netzwerk steuern und warum sie neuerdings auch in Eigenregie WASH-Projekte vor Ort umsetzen. Diese Folge ist auch aus New Work Perspektive sehr zu empfehlen.

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    Diese Folge wurde auf dem Viva con Agua Summit 2020 aufgenommen.

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    www.instagram.com/benjamin.adrion
    www.vivaconagua.org

    TEDx Talk von Benny:
    https://www.youtube.com/watch?v=009AJ_5hPZ4

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    • 1 hr 9 min

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