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Inspiration, Führungstipps und reichlich interessante Themen für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte in Unternehmen

GUTE CHEFS - Der Führungskräfte Podcast Dirk Braun

    • Business

Inspiration, Führungstipps und reichlich interessante Themen für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte in Unternehmen

    205 Gute Chefs: "Auch der letzte Eindruck zählt - wie man sich richtig aus dem Job verabschiedet"

    205 Gute Chefs: "Auch der letzte Eindruck zählt - wie man sich richtig aus dem Job verabschiedet"

    Also für gewöhnlich sagt man ja: Der erste Eindruck zählt. Ist ja auch richtig. Wenn wir mit Menschen zusammentreffen, entscheiden wir meistens innerhalb von wenigen Augenblicken, ob dieser Mensch uns sympathisch ist, oder nicht. Das passiert ganz intuitiv.Etwas ganz anderes ist es ja, wenn es sich erstens nicht um den ersten Eindruck und zweitens nicht um einen Unbekannten handelt. Nehmen wir mal an, es ist sogar der letzte Eindruck den man hinterlässt. Auf den müssten wir ja dann Einfluss nehmen können, weil die Menschen von denen wir uns verabschieden oder eben den letzten Eindruck hinterlassen, die kennen wir ja.Eine typische Situation dafür ist bei einem Jobwechsel der letzte Tag im bisherigen Unternehmen.Hier kann ich mich ja selbst und bewusst entscheiden, wie ich mich verhalte. Denn eines kenne ich ja aus der Zeit der gemeinsamen Arbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in diesem Unternehmen, nämlich welche Wirkung ich durch mein Verhalten bei anderen erziele.Und diese bewusste Entscheidung, das ist mein Thema für die heutige Sendung. Wie verhalte ich mich gegenüber meinen Mitarbeitern, meinen Kollegen und meinen Führungskräften, wenn ich das Unternehmen verlasse. Meine 8 Regeln für den guten Abschied aus dem aktuellen Job.

    • 10 min
    204 Gute Chefs: "Generation Y, die neuen Chefs"

    204 Gute Chefs: "Generation Y, die neuen Chefs"

    Also ich gehöre ja zu den Babyboomern. Jahrgang 64. Das sind die, von denen es am meisten in Deutschland gibt. Also sozusagen das fleischgewordene Rentenproblem.Im Jahr 2000 hat meine Generation noch fast die Hälfte der erwerbstätigen Beschäftigten in Deutschland gestellt.Jetzt haben wir das Jahr 2021 und die Baby Boomer landen bei dem Anteil der Beschäftigten nach Generationen gerade noch auf Platz 3. D.h. die größere Anzahl der Beschäftigten in deutschen Unternehmen stammen inzwischen aus den sogenannten Generations X und Y.Wenn sich Werte von Menschen einer Generation verändern, dann führt das ganze automatisch auch zu Veränderungen im Erwerbsleben. Berufstätige Millennials, die heute zwischen 30 und 45 sind, haben ganz andere Anforderungen an den Arbeitgeber und an das Unternehmen. Da geht es nicht nur um die Arbeitsplatzgestaltung, und damit es nicht nur der Kicker und die Obstschale gemeint. Flexibilität erwartet man nicht nur in Bezug auf die Arbeitszeit, sondern auch auf die Beschäftigungszeit. Was bedeutet das für das Thema Führung, was bedeutet das für die Gestaltung von Hierarchien? Was bedeutet das für das Thema Teamwork?Genau darum geht es in der heutigen Folge im Podcast GUTE CHEFS.

    • 9 min
    203 Gute Chefs "Sind Führungskräfte eigentlich selbstbestimmt?"

    203 Gute Chefs "Sind Führungskräfte eigentlich selbstbestimmt?"

    Heteronomie! Sie wissen was das ist, oder?Also keine Angst, ist nix sexuelles oder religiöses oder so. Ist auch keine Krankheit. Wobei: Ganz sicher bin ich da eigentlich nicht.Heteronomie gehört zu den Begriffen, die Menschen heute in jedem Unternehmen und jeder Organisation in den Mund nehmen. Viele leiden sogar daran. Übrigens ist das insbesondere  bei Führungskräften ein weit verbreitetes Leiden, obwohl man annehmen müsste, dass die am wenigsten darunter leiden sollten.Und, haben sie inzwischen die Bedeutung des Begriffes?Ich helfe mal. Heteronome ist das Gegenteil von Autonomie. Und spätestens jetzt müssten wir das hinkriegen. Wie bei Günter Jauch: Lösen im Ausschlussverfahren oder durch herleiten.Heteronomie heißt nichts anderes als Fremdbestimmung. Die Abhängigkeit von fremden Einflüssen oder dem Willen anderer.Und apropos Krankheit: In vielen großen Organisationen kann man schon davon sprechen, dass Menschen unter Heteronomie leiden.Tja, Und wenn sie darunter leiden, dann sind sie vielleicht zunächst einmal selber daran schuld. Wenn ich an etwas leide, dann empfinde ich Ihr eine große Abweichung zwischen einer Situation wie sie ist und einer Situation wie ich sie gerne hätte. Unter dieser Abweichung leide ich.Wenn ich mich also zum Beispiel dazu entschieden habe, eine Führungsaufgabe zu übernehmen, dann weil ich selbst gerne Verantwortung übernehme, Weil ich gerne selbst den Kurs bestimme, wohin es gehen soll und weil ich mir zutraue andere Menschen zu führen. Das ist immer auch ein Streben nach Autonomie. Ich gehe mal fest davon aus, das ist bei Ihnen nicht anders.Aber wie klappt das eigentlich bei Führungskräften in Unternehmen. Und damit willkommen zur heutigen Sendung im Podcast Gute Chefs.

    • 9 min
    202 Gute Chefs „ Nachfolger im Unternehmen haben es manchmal ganz schön schwer.“

    202 Gute Chefs „ Nachfolger im Unternehmen haben es manchmal ganz schön schwer.“

    Deutschlands Selbständige und Unternehmer werden immer älter. Und nicht wenige sind auf der Suche nach geeigneten Nachfolger für Ihr Unternehmen oder Ihr berufliches Lebenswerk. Das Problem ist bekannt, also machen sich viele Selbstständige rechtzeitig auf die Suche nach einer geeigneten Nachfolgerin oder einem geeigneten Nachfolger. Meistens wird der im eigenen Unternehmen aufgebaut, ist gut ausgebildet und verfügt über ein gehöriges Maß an Motivation. Warum? Ganz einfach: Dieser Mensch hat ja eine klare Perspektive vor Augen, nämlich die Übernahme der unternehmerischen Verantwortung von seinem Chef oder seiner Chefin. Und genau hier wird es jetzt spannend, denn das ganze ist ja ein Prozess und keine Situation war einfach von einem Tag auf den anderen ein Schalter umgelegt wird.Warum ist Nachfolger im Unternehmen oft schwer haben, darum geht es in der heutigen Sendung im Podcast Gute Chefs.

    • 8 min
    201 Gute Chefs „Wenn Führung plötzlich aufhört“

    201 Gute Chefs „Wenn Führung plötzlich aufhört“

    Ich werde ja nicht müde das zu erzählen. Führung ist ein Prozess! Und wenn man zwischendurch aufhört, dann ist das ganze, was man vorher angestellt hat wirkungslos.Ist so, als wenn man sich alles zum Kochen hingestellt hat. Alle Zutaten, die in den Topf sollen, alle Gewürze, Kochgeschirr, Löffel zum rühren, sogar einen zum Abschmecken. Dann schmeißt man alle Zutaten in den Topf und wenn man dann den Herd nicht anmacht, na ja, dann kann man sich auch die ganze Sache sparen.Dann kommt nämlich kein Essen dabei heraus, sondern nur Müll und Arbeit für die Spülmaschine.Klingt nicht so wirklich effektiv. Was das ganze mit Führungsarbeit in Unternehmen zu tun hat, darum geht es in der heutigen Sendung. Herzlich willkommen dazu.#gutechefs

    • 9 min
    200 Gute Chefs „Ein gutes Netzwerk schadet immer nur dem, der keines hat.“

    200 Gute Chefs „Ein gutes Netzwerk schadet immer nur dem, der keines hat.“

    Als Unternehmer stehen Sie ja manchmal ganz schön alleine da. Jeden Tag sind eine Menge Entscheidungen zu treffen. Manches sind operative Themen, so Dinge aus dem Tagesgeschäft. Aber oft genug geht es auf dem Tisch des Unternehmers oder der Unternehmerin auch um strategische Entscheidungen.Gerade das sind Themen, zu denen man sich als Unternehmer einfach ein Sparring wünscht. Menschen, an denen man sich reiben kann. Menschen, die einem nicht nach dem Mund reden, sondern eben auch mal eine kontroverse Meinung vertreten.Solche Menschen braucht man und sei es deshalb, um die eigene Meinung zu reflektieren und auch mal in Zweifel zu ziehen.Wo findet man solche Menschen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit so ein vertraulicher Austausch auch funktioniert?Und damit sind wir mitten im Thema der 200. Folge im Podcast Gute Chefs.

    • 9 min

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