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Kochen mit Witz: Heimatgenuss und Weltwürze vereint Stadt und Land, gesunde Ernährung und traditionelle Wohlfühlküche. Jede Woche servieren wir ein Rezept, zwei Gerichte. Denn Madame Maisch und die EinHornerin sind sich selten einig. Die eine liebt ihr Stadt-Dasein, meint, bei Fett ist weniger mehr und erforscht die chinesische Essenstradition. Die andere ist weit gereist, genießt jetzt das Landleben und findet, dass Sahne und Butter genauso wichtig sind fürs Essvergnügen wie die Erinnerung an Omas panierte Schnitzel. Rezepte unter www.einhornerin.de oder dem Insta-Account von madame_maisch

Heimatgenuss und Weltwürze von Madame Maisch und der EinHornerin

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Kochen mit Witz: Heimatgenuss und Weltwürze vereint Stadt und Land, gesunde Ernährung und traditionelle Wohlfühlküche. Jede Woche servieren wir ein Rezept, zwei Gerichte. Denn Madame Maisch und die EinHornerin sind sich selten einig. Die eine liebt ihr Stadt-Dasein, meint, bei Fett ist weniger mehr und erforscht die chinesische Essenstradition. Die andere ist weit gereist, genießt jetzt das Landleben und findet, dass Sahne und Butter genauso wichtig sind fürs Essvergnügen wie die Erinnerung an Omas panierte Schnitzel. Rezepte unter www.einhornerin.de oder dem Insta-Account von madame_maisch

    Wirsing-Vielfalt: Als Torte mit Buttermilch und Kohlrabi oder als Beilage zum Kaspressknödel

    Wirsing-Vielfalt: Als Torte mit Buttermilch und Kohlrabi oder als Beilage zum Kaspressknödel

    Kohl, das weiß Madame Maisch, ist im Hause EinHornerin ein schwieriges Thema. Aber dass dort noch niemals ein Wirsing gekocht worden ist, das überrascht sie. Eigentlich hätte es sich Madame Maisch denken können: Wirsing ist ein Klassiker der fränkischen Küche - zum Braten oder auch zum Schäufele. Madame Maisch übt sich also in Pionierarbeit. Ihre Wirsing-Buttermilch-Torte mit Kohlrabi und Kartoffel ist ein ideales, deftig-leichtes Mealprep-Gericht und geschmacklich eher elegant denn kohlartig streng. 

    Die liebe EinHornerin tastet sich lieber erst vorsichtig an den Wirsing heran, schnippelt ihn klein, versetzt ihn einmal mit Sahne und püriert ihn, gibt ein anderes Mal Senf dazu und serviert ihn streifig unterm Kaspressknödel - es hilft alles nichts, er schmeckt ihr nicht. Dem Anderl auch nicht und ihre Mutter lehnt ebenfalls dankend ab. Gottseidank gibt es noch den fränkisch-stämmigen Vater des Anderl - der mag ordnungsgemäß Wirsing. Und ist Madame Maisch damit sofort sympathisch.

    Dabei steckt im Wirsing ganz viel gesunde Kraft, weiß Madame Maisch und erzählt, was die traditionelle chinesische Medizin (TCM) alles dazu sagt. Außerdem hat sie noch ihr neues Kulinar-Make-up im Gepäck, eine Zutat, mit der sich fast alles optisch aufpeppen lässt. Und schon diskutieren die EinHornerin und Madame Maisch wieder munter über Geschmäcker, Geschichte und Gesundheit.

    Die Rezepte für die Wirsing-Buttermilch-Torte und den Rahm-Wirsing findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Seid ihr Team Wirsing oder Team "Wirsing - ohne mich"?  Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von der Wirsing-Torte oder von anderen Wirsing-Rezepten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit! 

    • 30 min
    Spinat, Spiegelei und Kartoffeln treffen auf eine Veganuary Spinat-Quiche

    Spinat, Spiegelei und Kartoffeln treffen auf eine Veganuary Spinat-Quiche

    Die liebe EinHornerin liebt bekanntlich den Dreiklang auf dem Teller. Dieses Mal tummeln sich dort der Rahmspinat ihrer Kindheit, Spiegeleier und Kartoffeln. Bratkartoffeln hat sie gegenüber der Madame Maisch angekündigt, um dann kurzerhand ihre Kartoffel-Variante kreativ Pfannenkartoffeln zu nennen. Der Unterschied? Madame Maisch glaubt, dass es sich um die Umschreibung nicht knuspriger Bratkartoffeln handelt. Die EinHornerin ist da ganz anderer Meinung. 

    Wie dem auch sei, eines steht für Madame Maisch fest: In der Pfanne gebratene Kartoffeln schmecken nur mit einer deutlichen Menge Fett. Deswegen hat sie sich lieber den Spinat vorgeknöpft und ihr Küchenforscherinnen-Ich walten lassen. Herausgekommen ist passend zum Veganuary eine vegane Spinat-Quiche mit Seidentofu, Hefeflocken, Kala Namak und Ajvar-Häufchen. Nicht zu vergessen: Statt buttrigem Mürbeteig liegt zart-fettarmer Filoteig in der Form. 

    Die Rezepte für die Pfannenkartoffeln und die Spinat-Quiche findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Sind Spinat, Spiegeleier und Kartoffeln auch euer Lieblingsgericht? Oder bevorzugt ihr die vegane Spinat-Quiche der Madame Maisch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurer Lieblings-Kartoffel-Variante und Quiche auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!

    • 28 min
    Detox-Salat für die Leber oder Auflauf deluxe mit Chicorée und Parmaschinken?

    Detox-Salat für die Leber oder Auflauf deluxe mit Chicorée und Parmaschinken?

    Madame Maisch möchte der Leber etwas Gutes tun und hat einen Salat mit ganz vielen Bitterstoffen kreiert: Chicorée, Artischocken, Radicchio... Dass die liebe EinHornerin "bitter" nur in Verbindung mit Alkohol mag, hat sie dabei kurzfristig verdrängt. Die Realität holt sie schnell wieder ein, denn die EinHornerin packt den Chicorée, statt in Madames Salat, in eine Auflaufform; umwickelt von Parmaschinken und überdeckt mit Käse und einer Zwiebel-Sahne-Soße. Warmer Chicorée ist quasi Belgian Style...die Belgier haben den Chicorée sogar erfunden, weiß Madame Maisch. 

    Bevor es zum Rezepte-Wettkampf kommt, treten erst einmal die Leber-Kenntnisse der EinHornerin und von Madame Maisch gegeneinander an. Die eine hat bereits eine professionell begleitete Leber-Detox-Woche absolviert, die andere hat den "Ernährungskompass" von Bas Kast gelesen und ihr ist dabei ein wenig mulmig geworden. 

    Die Rezepte für den Salat und den Auflauf findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Mögt ihr lieber einen lauwarmen Detox-Salat mit jeder Menge Bitterstoffen? Oder trifft ein deftiger Auflauf mit Chicorée und Parmaschinken eher euren Geschmack? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Detox-Salaten und Aufläufen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!

    • 33 min
    Was macht eine feine Zwiebelsuppe aus? Bier? Wein? Oder entscheidet die Zwiebelsorte?

    Was macht eine feine Zwiebelsuppe aus? Bier? Wein? Oder entscheidet die Zwiebelsorte?

    Die liebe EinHornerin findet, wenn sie eine Zwiebelsuppe kocht, dann ist das ein Geschenk für Madame Maisch. Schließlich mag sie Zwiebeln eigentlich gar nicht so sehr. Madame Maisch wiederum findet, eine Suppe mit Mehlschwitze und Bier drin, das ist kein Geschenk für sie, das ist eine Herausforderung. Hätte sie wissen sollen, dass die EinHornerin einen kulinarischen Fallrückzieher macht und ihr Rezept bis zur Podcast-Aufnahme französisiert? Ab jetzt schon. Außerdem hat die EinHornerin noch ein paar kulinarische Zwiebelsuppen-Reisen im Gepäck. 

    Das ficht sie aber nicht an, die Madame Maisch, sie sieht es positiv. Dank der Zwiebelsuppen-Herausforderung hat sie sich mal wieder intensiv mit dem Gemüse beschäftigt und eine Zwiebel gefunden, die wimperntuschenfest geschnitten werden kann und dabei auch noch köstlich mild, fast fruchtig schmeckt. Und deshalb spricht sie auch sehr ausführlich über ihr "grünes Investment" und ihre historischen Entdeckungen.

    Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Lieber mögt ihr Zwiebelsuppe? Wenn ja, lieber in einer leichten Variante oder würzig-bierig? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Zwiebelsuppen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit! 

    • 36 min
    Fürs Silvester-Buffet oder Fondue: Obazda und Lachscreme oder doch lieber Muhammara und Mutabal?

    Fürs Silvester-Buffet oder Fondue: Obazda und Lachscreme oder doch lieber Muhammara und Mutabal?

    Bei Silvester denkt Madame Maisch automatisch an Fondue und Raclette. Deswegen hat sie sich zwei arabische Dips vorgenommen: eine Auberginen-Zitronen-Creme namens Mutabal und eine Paprika-Walnuss-Creme, die Muhammara heißt. Außerdem wollte sie damit die liebe EinHornerin wieder versöhnen. Ein Jahresabschluss-Geschenk sozusagen, nachdem das Hühnerherzen-Rezept in der vergangenen Folge der EinHornerin so zugesetzt hat, dass sie nur mit Schnaps durchgehalten hat. 

    Arabische Dips dagegen müssten der EinHornerin als Ägypten-Liebhaberin behagen. Denkt Madame Maisch. Und liegt falsch. Denn die liebe EinHornerin mag keine Dips und arabischen Essen nur an original Schauplätzen. Sie nimmt sich die Zwiebeln und den Zitronensaft und macht sich daraus zwei Brotaufstriche. Einen bayerischen Original-Obazda mit gehörig Butter und eine Lachscreme mit Curry, Honig und Senf. Alle Dips und Brotaufstriche zusammen genommen, bereichern jedes Silvester-Buffet. Und falls euch noch der Gesprächsstoff für Silvester fehlt: Die beiden servieren auch noch ein paar Gesundheits-Infos, Fruchtbarkeits-Tipps und Hochzeitsbräuche - damit lässt sich der Abend unterhaltsam bestreiten. 

    Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Lieber bayerischer Obazda mit Breze oder arabische Paprika-Walnuss-Creme zum Fladenbrot? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem kulinarischen Silvesterabend auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn, Bon Appétit und einen schwungvollen Start in ein 2022, das euch ganz viele Genüsse bringen soll!

    • 36 min
    Last-minute-Essen: Gickerl aus dem Ofen oder Hühnerherzen aus der Pfanne

    Last-minute-Essen: Gickerl aus dem Ofen oder Hühnerherzen aus der Pfanne

    Bei der lieben EinHornerin melden sich zwischen den Jahren gerne mal Freunde spontan – last minute sozusagen – zum Essen an. Trotzdem will sie nicht nur Spaghetti Bolognese à la Ragu anbieten. Aus ihren Latifundien großen Vorratskammern und Tiefkühlräumen holt die EinHornerin lieber ein Gickerl, Kartoffeln, Dosentomaten und Paprika und zaubert ein Ofenhuhn, dass die Gäste nur so dahinschmelzen. Passend zum Fest der Liebe serviert sie zum knusprigen Hähnchen eine süß-scharfe Soße in der Farbe Rot. Herzoginkartoffeln (auch: Prinzesskartoffeln) krönen den Dreiklang auf dem Teller im Hause EinHornerin. 

    Madame Maisch ist von jeglicher Schmelztemperatur weit entfernt, wenn sie das hört. Stattdessen befeuert das Huhn ihren Küchenforscherinnen-Drang. Und den lebt sie aus mit Innereien, genauer gesagt: Hühnerherzen. Die Marinaden-Inspiration holt sie sich von ZEIT-Kochkolumnistin Elisabeth Raether, die Nomato-Soße für alle Tomaten-Allergiker von Mareike Kriesten und schon serviert sie ein ganz und gar herziges Gericht mitsamt Infos, was sich von „Nose to tail" sonst noch so lohnt zu verspeisen: Zunge, Bries, Geschlechtsmittel...sogar Zwerchfell lässt sich verzehren, hat sie auf der archäologischen Website www.palafitfood.com erfahren. Der lieben EinHornerin entgleiten dabei fast die Gesichtszüge - was auch zu hören ist...

    Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Ofengickerl oder Pfannenherzen? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Last-minute-Gerichte auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn, Bon Appétit und schöne Weihnachten!

    • 36 min

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