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Der Eishockey-Podcast von Tamedia.

Eisbrecher Tamedia Podcasts

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    • 2.0 • 2 Ratings

Der Eishockey-Podcast von Tamedia.

    Ueli Schwarz, der Experte

    Ueli Schwarz, der Experte

    Eigentlich hatte Ueli Schwarz gar keine andere Wahl. Als Sohn des TK-Chefs und Neffe des Präsidenten des SC Langnau wurde er früh mit dem Eishockey-Virus infiziert. Und dieser Sport begeistert den 62-jährigen Berner bis heute. Als ehemaliger Trainer erlebte er einst, wie viele kleine Dinge die Stimmung in einer Mannschaft beeinflussen können. Von 2011 bis 2016 amtete Schwarz auch als Ligadirektor – bis er sich nach einem Disput mit SCB-CEO Marc Lüthi zurückzog. Seit 2019 nimmt er als Delegierter im Verwaltungsrat des EHC Biel Einfluss, zudem analysiert er als TV-Experte bei MySports das Geschehen. Und noch immer setzt er sich mit Verve für «seinen» Sport ein.

    • 52 min
    Der Eisbrecher vor dem Playoff 2022

    Der Eisbrecher vor dem Playoff 2022

    In einer Bonus-Episode diskutieren die beiden Tamedia-Redaktoren Simon Graf und Kristian Kapp über das bevorstehende Playoff der National League. Wer schafft es als letztes Team via Pre-Playoff in die Top 8? Lausanne? Oder doch Ambri? Und wie schlägt sich der Gewinner gegen den Qualifikationszweiten Fribourg? Was ist von Titelverteidiger Zug gegen Lugano zu erwarten? Drehen die ZSC Lions im Playoff gegen Biel auf? Und kann Rapperswil-Jona gegen Davos für eine weitere Überraschung sorgen?

    • 40 min
    Robert Mayer - mehr als eine Goalie-Story

    Robert Mayer - mehr als eine Goalie-Story

    Wer ist Robert Mayer? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Natürlich, Robert Mayer ist Eishockey-Goalie – aber gerade bei seinem Beruf fängt es schon an, kompliziert zu werden. An sich wäre der 32-Jährige noch bis 2024 beim HC Davos unter Vertrag gestanden, doch nach nur einer Saison kam es im letzten Frühjahr zum Bruch. Es folgten Monate der Ungewissheit, ehe er auf Leihbasis nach Langnau ging. Die nächsten zwei Jahre wird Mayer nun für Genf spielen und in jener Stadt leben, die für ihn wie ein zweites zuhause ist. Denn wo er sich zuhause fühlt, das kann Mayer lange Zeit nicht sagen. Er kommt als Vierjähriger mit seiner Mutter und dem älteren Bruder aus Tschechien in die Schweiz, geht später nochmals für zwei Jahre zurück, um sich dann definitiv in Chur niederzulassen. Mayer fühlt sich hin- und her gerissen. In Tschechien ist er der Schweizer, in der Schweiz der Tscheche. Er wird gehänselt, hat Mühe in der Schule – und findet im Eishockey eine Flucht aus dem Alltag. Doch die Kindheit prägt Mayer. Er habe sich immer verstellt, sagt er. Mayer ist überzeugt, dass dies aus seiner Kindheit rührt, weil er ja immer irgendwo habe reinpassen müssen. Doch dann fährt er im Sommer 2017 mit einem Quad mit 80 km/h gegen einen Baum, verblutet beinahe innerlich – und entscheidet nach diesem Unfall, sein Leben radikal zu ändern.

    • 50 min
    Patrick von Gunten und der Einblick in die Sorgen der Jungen

    Patrick von Gunten und der Einblick in die Sorgen der Jungen

    Warum haben die Schweizer Eishockey-Nachwuchsspieler häufig physische Defizite im Vergleich mit der Konkurrenz zum Beispiel aus Schweden? Warum kommen unsere Junioren im Durchschnitt zu weniger Erholung als die Skandinavier? Was machen diese besser? In welchem Bereich hingegen bietet die Schweiz ihren jungen Sportlern bessere Optionen? All diesen Fragen und vielen weiteren ist Patrick von Gunten in seiner Masterarbeit «Duale Karriere im  Schweizer Eishockey» nachgegangen. Im «Eisbrecher», dem Eishockey-Podcast von Tamedia gibt er einen Einblick in seine Erkenntnisse. Von Gunten hat vieles zu erzählen. Der frühere Kloten- und Biel-Spieler sowie WM-Zweite mit der Schweiz 2013 hat mit zwölf Nachwuchsverantwortlichen von NL-Clubs gesprochen und hat Feedback von über 200 Eishockey-Spielern von 15 bis 19 Jahren erhalten.

    • 51 min
    Thomas Roost erklärt die Welt der Talentspäher

    Thomas Roost erklärt die Welt der Talentspäher

    Die Stunden, die er in kalten Eishallen irgendwo in der Provinz zugebracht hat, kann Thomas Roost nicht mehr zählen. Doch er bereut keine. Seit über 20 Jahren ist er als erster und bisher einziger Schweizer Talentspäher für die NHL unterwegs, oder genauer: für das Central Scouting Bureau. Dieses erstellt für die NHL-Clubs Einschätzungen der Talente, deren Rechte sich die Organisationen in der alljährlichen Spielerziehung (NHL-Draft) sichern können.

    Doch wie kam Roost dazu? Nach welchen Kriterien werden Spieler eingeschätzt? Und wann lag er auch schon komplett daneben. Der 61-Jährige spicht im «Eisbrecher»-Podcast über seinen ungewöhnlichen Weg. Er sagt, was er anderen rät, die auch NHL-Scouts werden wollen. Und er erklärt, wieso sich Schweizer im Teenager-Alter einen Rückstand einhandeln gegenüber Altersgenossen aus Topnationen, sich oft aber jenseits der 20 nochmals stark entwickeln.

    Auch Roosts Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Nach 25 Jahren als Personalchef bei einer grossen Touristikfirma wurde er entlassen, nun setzt er ganz auf die Karte Eishockey. Er bietet seine Dienste als Berater jungen Spielern, deren Eltern, Routiniers, Sportchefs und auch Clubs an. Seine Geschäftsidee kommt gut an, aber sie hat einen Haken.

    • 44 min
    Ursina Wieser – die Eiskunstläuferin und ihre Eishockeyaner

    Ursina Wieser – die Eiskunstläuferin und ihre Eishockeyaner

    Ursina Wieser hat mit den allerjüngsten Eishockeyanerinnen und Eishockeyanern in der Schweiz zu tun. Die 32-jährige frühere Eiskunstläuferin bringt den Beginnern das Schlittschuhlaufen bei. Sie kann aber auch den älteren Teenagern, ja selbst Profis Tipps geben – die Skating-Technik kann stets verbessert werden, als Eiskunstlauftrainerin ist Wieser da Expertin.

    Die Mutter von zwei kleinen Kindern lebt in Davos mit Ehemann Marc Wieser, Flügelstürmer beim HCD. Von Eishockey-spielenden Männern umgeben zu sein, ist nichts Neues für sie. Ihr Bruder Reto Schäppi stürmt für die ZSC Lions, ihr zweiter Bruder Nino brachte es immerhin zum Erstligaspieler, bevor er vor zwei Jahren zurücktrat.

    Im «Eisbrecher» erzählt Ursina Wieser von ihrer Arbeit mit den Kindern, von der Kindererziehung mit ihrem Ehemann Marc, Vorurteilen gegenüber Eiskunstläuferinnen und den Unterschieden zwischen Einzel- und Teamsportlerin. Sie gibt auch einen Einblick, welche NLA-Hockeyprofis besonders gut schlittschuhlaufen und warum es selbst Top-NHL-Profis nicht schaden kann, bei den Eiskunstläufern abzuschauen.

    Episode 34 ist der letzte «Eisbrecher» im Jahr 2021 - wir wünschen allen Hörerinnen und Hörern schöne Festtage.

    • 49 min

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