38 episodes

[Dieses Podcastprojekt ist abgeschlossen. Neues folgt beizeiten.] Nachdem sie immer wieder von anderen so genannt wurde, bezeichnet sich Melina Seiler jetzt selbst als „Sexfluencerin des Vertrauens“ oder in seriös als intersektional denkende, sexpositive Queer-Feministin, Bi-Aktivistin, Journalistin, Autorin, Speakerin, Kolumnistin und jetzt auch Podcasterin. Sie schreibt und spricht zu Feminismus (insbesondere zu Sexualität & Schönheitsidealen), queeren Themen sowie zu Diversitätsbewusstsein und Anti-Diskriminierung allgemein.

Gedanken einer Sexfluencerin Melina Seiler

    • Society & Culture

[Dieses Podcastprojekt ist abgeschlossen. Neues folgt beizeiten.] Nachdem sie immer wieder von anderen so genannt wurde, bezeichnet sich Melina Seiler jetzt selbst als „Sexfluencerin des Vertrauens“ oder in seriös als intersektional denkende, sexpositive Queer-Feministin, Bi-Aktivistin, Journalistin, Autorin, Speakerin, Kolumnistin und jetzt auch Podcasterin. Sie schreibt und spricht zu Feminismus (insbesondere zu Sexualität & Schönheitsidealen), queeren Themen sowie zu Diversitätsbewusstsein und Anti-Diskriminierung allgemein.

    38: Einjähriges Jubiläum

    38: Einjähriges Jubiläum

    Juhu, Melina feiert einjähriges Podcast-Jubiläum. In dieser Folge blickt sie zum eine zurück, was in diesem Jahr ihren Podcast ausgemacht hat und zum anderen schaut sie nach vorne und erzählt von Veränderungen.

    Ihr wollt weiterhin unabhängige feministische, sexfluencerische Inhalte hören und lesen? Dann unterstützt Melina bei Steady: steadyhq.com/de/melinaseiler

    • 17 min
    37: Trauer

    37: Trauer

    Melina ist bewusst geworden, dass das Wort „Trauer“ am besten beschreibt, wie sie sich jetzt schon lange fühlt. Sie empfindet Trauer. Sie betrauert den Verlust ihres „alten Lebens“. Selbst wenn die Pandemie morgen vorbei wäre, könnte sie nicht in ihr altes Leben zurückkehren. Wie genau sie das meint, erzählt sie in dieser Podcastfolge, indem sie sehr persönliche Einblicke in Veränderungen und Ereignisse ihres Lebens gibt. Es geht um Verlust von Freund*innenschaften und romantischen Beziehungen sowie ihren aktueller Umgang mit Sexualität und wie sich das auf diesen Podcast auswirkt.

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    • 29 min
    36: Wie werde ich Journalist*in?

    36: Wie werde ich Journalist*in?

    "Melina, wie wird man Journalist*in? Was ist der beste Weg in den Job und wie hast du das gemacht?" All das beantwortet Melina in dieser Podcastfolge und feiert damit ihr 10-jähriges Jubiläum als Journalistin und ihren neuen Job.

    Wer darüber hinaus mehr zu Melinas Werdegang erfahren möchte, gerade in Bezug auf die Kombination von Journalismus und Feminismus, sollte die Folge "Feministischer Journalismus vs. Sexfluencerin" mit Melina im Beziehungsweise unverblümt Podcast hören: https://open.spotify.com/episode/3Tp2jNnwtw00XKAfvCcJ8j?si=K05ETgFPRkODXZaLbFrsDQ. Auch in ihrer Folge "Feministischer Journalismus", wo sie über ihre Masterarbeit spricht, erfahrt ihr mehr dazu.

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    • 27 min
    35: Feministischer Journalismus

    35: Feministischer Journalismus

    Im Rahmen ihres Masterstudiums in Journalisik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg, hat Melina im Jahr 2020 ihre Masterarbeit über feministischen Journalismus geschrieben und schließlich abgegeben. Ihre ganz persönliche Frage, ob sie Feministin und Journalistin gleichzeitig sein kann, hat sie umgewandelt. Bereits existierende feministische Medien und Journalist*innen zeigen, dass es möglich zu sein scheint. Die Forschungsfrage, die sich für sie daraus ergabt, ist: „Nehmen Journalist*innen, die sich als Feminist*innen verstehen, einen beruflichen Rollenkonflikt aufgrund ihres feministischen Anspruchs wahr?“ Um das zu beantworten, hat sie mit 20 feministischen Journalist*innen (mit Blick auf Diversität ausgewählt) qualitative Leitfadeninterviews geführt. Die Ergebnisse und ihr Vorgehen stellt sie in dieser Podcastfolge ausführlich vor.

    Wer lieber lesen statt hören möchte oder an den Quellen interessiert ist, kann sich auch Melinas Blogpost dazu durchlesen: https://melinaseiler.de/ergebnisse-meiner-masterarbeit-feministische-journalistinnen-erleben-einen-beruflichen-rollenkonflikt/

    Die gesamte Masterarbeit gibt es auch als Buch:
    Printbuch: https://www.epubli.de/shop/buch/feministischer-journalismus-melina-seiler-9783754102565/111965#beschreibung
    Ebook: kommt bald

    Buchempfehlungen:
    - Journalistinnen von Elisabeth Klaus und Ulla Wischermann
    - The View from Somewhere: Undoing the Myth of Journalistic Objectivity von Lewis Raven Wallace

    Mehr zum Thema feministischer Journalismus und wie Melina das konkret in ihrem Alltag (er)lebt, hört ihr in der Podcastfolge "Feministischer Journalismus vs. Sexfluencerin" bei beziehungsweise unverblühmt dem Polypodcast: https://open.spotify.com/episode/3Tp2jNnwtw00XKAfvCcJ8j?si=NRrib4BPTpaNkNAC0zFsIw

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    • 1 hr 18 min
    34: Für immer nicht-monogam?

    34: Für immer nicht-monogam?

    Letztes Jahr im Mai hat Melina in ihrer achten Podacstfolge von ihrem Weg in ein nicht-monogames Leben erzählt. Am Rande ist es auch immer mal wieder Thema in ihren Podcastfolgen, Kolumnentexten und Instagramposts. In dieser Folge erzählt sie, in wie fern sich ihre Gedanken zu dem Thema über die Jahre geändert haben und warum sie (serielle) Monogamie nicht zwangsläufig ausschließt für zukünftige Beziehungen.

    Links zu Artikeln, auf die Melina in der Podcastfolge verweist:

    Blogpost Narzissmus: https://melinaseiler.de/emotionaler-missbrauch-ist-keine-liebe-was-ich-durch-die-beziehung-mit-einem-narzissten-gelernt-habe/

    Artikel Beziehungsanarchie: https://www.beziehungsweise-magazin.de/ratgeber/partnerschaft-beziehung/beziehungsanarchie-weil-liebe-keine-begrenzte-ressource-ist/

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    • 35 min
    33: Kein Sex, kein Dating

    33: Kein Sex, kein Dating

    Die Sexfluencerin hat keinen Sex mehr. Zumindest seit ein paar Monaten nicht. Wie es dazu kam und wie sie sich damit fühlt, erzählt sie hier!

    Aber mal im Ernst und ohne boulevardesken Teaser: Melina schreibt und spricht viel über Sexualität, weil sie die politische Ebene dessen betonen möchte. Diese Ebene beinhaltet aber auch, keinen Sex mehr zu haben, weil der sexistische Kackscheiß-Overload von cis Männern, durch den man sich dafür durchkämpfen muss, manchmal einfach zu viel ist und weil nicht cis männliche Menschen zum Daten außerhalb eines cis- und/oder heteronormativen Kontextes auch in einer Großstadt nicht immer leicht zu finden sind. (Melina hat vergessen Tschüss zu sagen, also bitte die Verabschiedung am Ende der Folge dazudenken. Danke!)

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    • 23 min