55 episodes

Das "Internet der Dinge" direkt aus der industriellen Praxis! Anhand von Projekten, Anwendungsbeispielen und Success Storys erklären wir mit unserem IoT Use Case Netzwerk die Potentiale von IoT für die Industrie. Der erste deutsche Podcast, der die Erfahrungen aus über 350 Projekten teilt und täglich den IIoT-Markt für euch versteht. Euer persönlicher Informationskanal inkl. Netzwerk. Fast täglich neue Use Cases – unter www.iotusecase.com. Der IoT Use Case Podcast ist bestrebt, anderen zum Erfolg zu verhelfen und die Welt über die Vorteile und die praktische Umsetzung der IIoT-Branche aufzuklären. Unsere Mission: Das industrielle Internet der Dinge vor allem für den deutschsprachigen Mittelstand zugänglicher zu machen. Der Begriff des industriellen Internet der Dinge (IIoT) beschreibt die industrielle Ausprägung des IoT und beruht auf dem gleichen Konzept. Im Rahmen der Industrie 4.0 ist das IIoT ein Schlüsselkonzept zur Vernetzung aller Maschinen, Geräte und Systeme in Echtzeit über Gateways und EDGE-Devices. Diese Vernetzung steigert die Effizienz industrieller Prozesse, senkt Produktionskosten und legt den Weg für neue Geschäftsmodellen. Um von dem hohen Fluglevel einige Ebenen tiefer zu gehen, haben wir unterschiedliche Experten eingeladen, die aus der Praxis und Ihren Erfahrungen berichten. Wir sprechen im Podcast mit Experten anhand konkreter IIoT Use Cases aus der Praxis mit unterschiedlichen Ausprägungen, um einfach und verständlich auch die komplextesten Technologien greifbar zu gestalten. Dabei geht es um Use Cases zur unternehmensinternen, prozessualen Kosteneinsparung entlang der Wertschöpfungskette und um neue Geschäftsmodelle. Auch Experten aus Interessensgruppen wie Banken, Versicherungen, Auditoren oder Instituten berichten über aktuelle Entwicklungen am Markt.Übersicht über die Themen: Ökosysteme, Arbeitskreise, Startups, Kooperationen, Geschäftsmodelle, Investitionen, ROI, Markplätze, Apps (SaaS), Sicherheit & Risiken, Lizenzmodelle, Vertrieb, Change Prozess: Transformation, Mitarbeiter, Skill-Set, Kultur, agile Methoden, Innovation, Technologien, EDGE-Computing, Retrofit, Cloud-Computing, KI, Konnektivität, Netzwerke, Protokolle, AR, Skalierbarkeit, Standardisierung, Komplexität, APIs - Wir liefern Insights zum Industriellen IoT Markt aus erster Hand und halten euch auf dem Laufenden mit neuesten Nachrichten, Marktentwicklungen und Trends.

IoT Use Case Podcast Ing. Madeleine Mickeleit

    • Technology

Das "Internet der Dinge" direkt aus der industriellen Praxis! Anhand von Projekten, Anwendungsbeispielen und Success Storys erklären wir mit unserem IoT Use Case Netzwerk die Potentiale von IoT für die Industrie. Der erste deutsche Podcast, der die Erfahrungen aus über 350 Projekten teilt und täglich den IIoT-Markt für euch versteht. Euer persönlicher Informationskanal inkl. Netzwerk. Fast täglich neue Use Cases – unter www.iotusecase.com. Der IoT Use Case Podcast ist bestrebt, anderen zum Erfolg zu verhelfen und die Welt über die Vorteile und die praktische Umsetzung der IIoT-Branche aufzuklären. Unsere Mission: Das industrielle Internet der Dinge vor allem für den deutschsprachigen Mittelstand zugänglicher zu machen. Der Begriff des industriellen Internet der Dinge (IIoT) beschreibt die industrielle Ausprägung des IoT und beruht auf dem gleichen Konzept. Im Rahmen der Industrie 4.0 ist das IIoT ein Schlüsselkonzept zur Vernetzung aller Maschinen, Geräte und Systeme in Echtzeit über Gateways und EDGE-Devices. Diese Vernetzung steigert die Effizienz industrieller Prozesse, senkt Produktionskosten und legt den Weg für neue Geschäftsmodellen. Um von dem hohen Fluglevel einige Ebenen tiefer zu gehen, haben wir unterschiedliche Experten eingeladen, die aus der Praxis und Ihren Erfahrungen berichten. Wir sprechen im Podcast mit Experten anhand konkreter IIoT Use Cases aus der Praxis mit unterschiedlichen Ausprägungen, um einfach und verständlich auch die komplextesten Technologien greifbar zu gestalten. Dabei geht es um Use Cases zur unternehmensinternen, prozessualen Kosteneinsparung entlang der Wertschöpfungskette und um neue Geschäftsmodelle. Auch Experten aus Interessensgruppen wie Banken, Versicherungen, Auditoren oder Instituten berichten über aktuelle Entwicklungen am Markt.Übersicht über die Themen: Ökosysteme, Arbeitskreise, Startups, Kooperationen, Geschäftsmodelle, Investitionen, ROI, Markplätze, Apps (SaaS), Sicherheit & Risiken, Lizenzmodelle, Vertrieb, Change Prozess: Transformation, Mitarbeiter, Skill-Set, Kultur, agile Methoden, Innovation, Technologien, EDGE-Computing, Retrofit, Cloud-Computing, KI, Konnektivität, Netzwerke, Protokolle, AR, Skalierbarkeit, Standardisierung, Komplexität, APIs - Wir liefern Insights zum Industriellen IoT Markt aus erster Hand und halten euch auf dem Laufenden mit neuesten Nachrichten, Marktentwicklungen und Trends.

    #056 | OEE-Kennzahlen auf einen Blick - Brownfield mit Bestandsmaschinen einfach anbinden | Ziehl Abegg & Balluff

    #056 | OEE-Kennzahlen auf einen Blick - Brownfield mit Bestandsmaschinen einfach anbinden | Ziehl Abegg & Balluff

    Condition Monitoring mit einer Inbetriebnahme von unter 10 Minuten – das verspricht die Balluff GmbH mit seiner Shopfloor-Lösung. Der Anwender – in diesem Use Case die Ziehl-Abegg SE – erhält ein schlüsselfertiges Produkt. Ein paar Kabel, die verbunden werden müssen, der Step in die Cloud, bei dem ein User Account angelegt werden muss, und los geht’s. Um die Lösung zu implementieren, ist kein Eingriff in die Steuerung nötig. 

    Die Balluff GmbH ist weltweit bekannt als Anbieter für alle Bereiche der Automation, einer der größten Hersteller von Sensortechnik, und digitaler Experte für die Nutzung und Integration wertvoller Industriedaten. Ziehl-Abegg gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft-, Regel und Antriebstechnik: „Überall, wo Luft bewegt wird, sind wir zu Hause.“. Das High-Tech-Unternehmen beschäftigt 2.400 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen 4.300 Mitarbeiter. Landwirtschaft, Windkraftanlagen oder Data Center Cooling sind Anwendungsgebiete ihrer Technik. 

    Wie unterstützt Balluff Ziehl-Abegg in diesem Use Case? Mit einem kompletten Monitoring über ihre Anlagen, unabhängig des globalen Einsatzortes. Dabei müssen nicht nur weite Strecken auf der Landkarte überwunden werden, sondern auch die heterogenen Anlagenlandschaften. Die Herausforderung war es, ein System zu kreieren, das komplett autark von der vorherrschenden Struktur und IT-Infrastruktur funktioniert. Ob und wie das gemeistert wurde, gibt’s in diesem Podcast zu hören.
    Die Expertengäste dieser Folge:


    Robert Tilch (Strategic Incubation Manager (Startup), Balluff)Uwe Richter (Leiter Qualitätsmanagement International und Technologie-Scout, Ziehl-Abegg)

    Wer schon länger dabei ist weiß: Es gibt bereits eine Podcastfolge mit Balluff auf IoT Use Case. Und zwar Folge 26. Damals drehte sich alles um das sensorbasierte Condition Monitoring sogenannter Stanzmaschinen und das Transportwagen-Tracking mit RFID in der Intralogistik. Reinhören lohnt sich auch hier!

    Happy Birthday zum 100. Geburtstag, Balluff! 


    IIoT Use Case GmbH Entdecken Sie die Mehrwerte von IoT für Ihren Geschäftserfolg.

    • 33 min
    #055 | Service-Geschäftsmodell Maschinenbau: Weltweit verfügbares MyUNTHA Kundenportal | UNTHA & A1 Digital

    #055 | Service-Geschäftsmodell Maschinenbau: Weltweit verfügbares MyUNTHA Kundenportal | UNTHA & A1 Digital

    ENERGIE | UMWELT | MESSGRÖßEN | FERNWARTUNG | ABFALLWIRTSCHAFT |  www.iotusecase.com

    IoT macht vor keiner Maschine und Branche Halt: In der 55. Folge des IoT Use Case Podcasts geht es um industrielle Zerkleinerungsmaschinen von UNTHA shredding technology, die mit einer Digitalisierungslösung von A1 Digital „sprechen“ gelernt haben. Nun können sie Condition Monitoring und Fernwartung mit Echtzeitdaten aus der Cloud leisten. Das sind nur zwei Fähigkeiten aus dem neu erlernten Skillset der Maschinen. Mithilfe von Technik und Technologien wie Modems, SIM-Karten, Gateways, Clouds, Edge Devices, Künstlicher Intelligenz etc. sind noch eine Reihe weiterer Funktionen für Maschinenhersteller und Anwender möglich geworden. Klingt kompliziert? Im Podcast wird alles – Herausforderungen, Lösung, Mehrwerte – verständlich erklärt und auf den Punkt gebracht! 

    Die A1 Telekom Austria Group ist ein international agierender Experte im Bereich Mobile Connectivity und Digitalisierung. Das globale IoT-Geschäft umfasst Anwendungsfelder wie Predictive Maintenance, Asset Management oder Machine Learning. Der Stamm aus 24 Kunden in Zentral- und Osteuropa ist vielfältig: Unternehmen aus dem Bereich Construction, Mobility, aber auch dem produzierenden Gewerbe. Einen wichtigen Kunden hat A1 Digital in dieser Podcastfolge mitgebracht und erklärt seine branchenspezifischen Lösungen anhand einer echten Erfolgsstory aus der Praxis. 
    UNTHA shredding technology entwickelt seit 50 Jahren maßgeschneiderte Zerkleinerungsmaschinen im Premium-Segment für den industriellen Bereich. Die Maschinen finden Einsatz auf Müllhalden oder in Recyclingbetrieben. Themen, die das Unternehmen bewegen: die Rückgewinnung von Wertstoffen im Recycling, die Verwertung von Altholz bis hin zur Aufbereitung von Abfällen - alles im Sinne einer nachhaltigen Ressourcenschonung. Ziel ist der bestmögliche Energieeinsatz bei gleichzeitiger Steigerung der Maschinenverfügbarkeit und Stillstandzeitenreduktion für den Kunden. An den Zerkleinerungsmaschinen befinden sich dafür seit Neuestem bis zu hundert Messkanäle, die die Daten in Echtzeit verfügbar machen, wie z. B. die Drehzahl vom Rotor, Temperaturen im Öl oder im Getriebe, Vibrationen, Ölqualität oder Qualität der Stromversorgung. Ein wichtiger KPI dieses Geschäfts sind zudem die Kosten pro Tonne zerkleinerten Materials. 
    Wie A1 Digital UNTHA shredding technology zum neuen Geschäftsmodell und neuen Services verholfen hat, gibt’s in dieser Podcastfolge zu hören. Dafür an Madeleine Mickeleits Mikrofon zu Gast:
    • Florian Krcma (Presales Consultant Digital Business Solutions, A1 Digital)
    • Philipp König (Product Marketing Manager IoT, A1 Digital)
    • Robert Diosi (Produktmanager, UNTHA shredding technology)
     

    • 39 min
    #054 | Servicestrategie CHIRON Group: High Speed Manufacturing und TURNKEY Lösungen für die Metallverarbeitung | INSYS icom

    #054 | Servicestrategie CHIRON Group: High Speed Manufacturing und TURNKEY Lösungen für die Metallverarbeitung | INSYS icom

    VPN | FEHLERMELDUNGEN | ZUSTÄNDE | URSACHEN | www.iotusecase.com
    Egal ob Fräsen, Bohren, Drehen, Senken, Reiben, Gewinden, Sägen - Service steht bei Herstellern an erster Stelle! 

    Die 54. Folge des IIoT Use Case Podcast dreht sich um neue, smarte (Kunden-)Services im Verarbeitenden Gewerbe, die durch herstellerunabhängige Router- und Gateway-Connectivity ermöglicht werden. Lösungsgeber ist die Firma INSYS, ein langjähriger Experte für sichere Kommunikation und Vernetzung von Maschinendaten aus der Ferne. Anwender der im Podcast vorgestellten INSYS-Komplettlösung ist die CHIRON Group – bekannt als global agierender Spezialist für CNC-gesteuerte Fräs- und Drehbearbeitungszentren. Im Use Case geht es um neue Services, die CHIRON den Abnehmern ihrer Maschinen und Geräte mithilfe von Fernwartung und IIoT bereitstellt. Die Ziele sind dabei ganz klar: mehr Kundennähe aufbauen und Distanzen verringern, Anlagenverfügbarkeit erhöhen und Maschinenproduktivität sicherstellen, vorausschauende (Fern-)Wartung ermöglichen, schnellere Reaktion auf unvorhersehbare Störungen und damit Stillstandzeiten verringern. Wichtige Stichworte dieser Podcastfolge: Router, Gateways, Device Management und Condition Services.
    Stellvertretend für die beiden teilnehmenden Firmen begrüßt Gastgeberin Madeleine Mickeleit zwei Experten auf ihrem Gebiet: Daniel Fritz, Head of Key Account Management bei der Firma INSYS icom und Johannes Strobel, Service-Spezialist der CHIRON Group.
    Welche Herausforderungen es im konkreten Use Case gibt, wie diese bewältigt werden und wie die Lösung in der Praxis genau funktioniert – das gibt’s in dieser Podcastfolge zu hören.

    (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
    (Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/daniel-fritz-587a291a0/ )

    • 27 min
    #053 | Computer Vision und Echtzeit-Objekterkennung mit akustischen Unterwassermodems - Was wir von Delfinen für IoT lernen können | Steadforce & EvoLogics

    #053 | Computer Vision und Echtzeit-Objekterkennung mit akustischen Unterwassermodems - Was wir von Delfinen für IoT lernen können | Steadforce & EvoLogics

    COMPUTER VISION  | AUTONOME ROBOTER | OBJEKTERKENNUNG |  www.iotusecase.com

    E-Scooter auf dem Grund des Rheins ausfindig machen? Dank autonomer Echtzeit-Unterwasserroboter ist das ab sofort kein Problem mehr. Auch verschollene Personen, Öl und Gas, alte Munition oder vermisste Fischereinetze können mithilfe intelligenter Roboter, Schallakustik und smarter Auswertungsverfahren einfacher und schneller gefunden werden – auch Fischpopulationen sind leicht gezählt. Objekterkennung (Unterwasser), Künstliche Intelligenz wie Computer Vision : Um diese Themen dreht sich die 53. Folge des IIoT Use Case Podcast.

    Stephan Schiffner (CTO, Steadforce) entwickelt mit Steadforce derartige digitale Lösungen und Plattformen. Sie sind skalierbar, sicher und nachhaltig – so wie die für Unterwasserexperten EvoLogics GmbH. Eine große Herausforderung in dieser Podcastfolge: Im Wasser ist nur eine Datenrate- und übertragung weniger Kilobits pro Sekunde möglich. Philipp Bannasch (Teamleiter Sensorintegration, EvoLogics) berichtet davon, wie die Herausforderungen der Datenübertragung gemeistert werden, wie die Steadforce-Lösung den Anwendern bei der Bildauswertung das Leben erleichtert und Workflows automatisiert werden. Wie das Ganze im Detail funktioniert, wird in dieser Podcastfolge auf den Punkt gebracht. Eher Lust zu lesen?
    Kein Problem: Hier gibt’s den Use Case zum Nachlesen.


    Übrigens: Der Use Case ist übertragbar und auch Überwasser anwendbar! 


    Wer kann davon profitieren? Unternehmen industrieübergreifend – Automotive, Chemie & Pharma, Metallverarbeitung, Bergbau etc. 
     

    (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
    (Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/stephan-schiffner-139bb54a/ )

    • 35 min
    #052 | Strategie Shopfloor-Vernetzung: Schaeffler-Gruppe schafft eine Messaging-Infrastruktur mit Schaeffler Digital Solutions

    #052 | Strategie Shopfloor-Vernetzung: Schaeffler-Gruppe schafft eine Messaging-Infrastruktur mit Schaeffler Digital Solutions

    SCHAEFFLER |  70 WERKE |  20.000 MASCHINEN |  SHOPFLOOR |  www.iotusecase.com | 

    Stefan Soutschek (Vice President Operations IT Governance, bei Schaeffler Technologies AG & Co. KG) und Matthias Hafner (Head of Sales & Marketing, Schaeffler Digital Solutions GmbH) sprechen in der 52. Folge des IIoT Use Case Podcast darüber, wie tausende Maschinen in den Schaeffler-Werken vernetzt werden. Schlüsselrolle spielt dabei eine Messaging-Infrastruktur, die weltweit operativ Anwendung findet und globale, sichere Datenverfügbarkeit ermöglicht.

    Der besprochene Use Case dreht sich rund um die Connectivity auf dem Shopfloor. Beim deutschen Großzulieferer der Automobil- und Maschinenbauindustrie Schaeffler bedeutet das: über 10.000 Maschinen in 70 Werken weltweit. In Summe sind es noch weitaus mehr - an die 20.000 Maschinen -doch nicht jede wird in die digitale Welt eintreten. Ein Job für Schaeffler Digital Solutions GmbH, dem internen Lieferant und Technologie-Supplier. Die Tochtergesellschaft ist Softwareexperte auf dem Gebiet der Maschinendatenerfassung und -analyse sowie vorausschauender Wartung. Ihr Fokus liegt auf der Maschinenkonnektivität und der Zustands- sowie Echtzeitprozessüberwachung.
     
    In dieser Podcastfolge wird deutlich, dass die Heterogenität der Anlagenlandschaft die größte Herausforderung bei der Vernetzung der Maschinen ist. Auf dem Shopfloor stehen Maschinen verschiedenster Hersteller, unterschiedlichsten Alters und mit diversen Schnittstellenarten. Auch gibt es Maschinen, die gar keine Schnittstellen besitzen. OPC UA wird bereits großflächig angewendet, doch das sogenannte Brownfield wartet mit vielen Stolpersteinen auf. Auch geht es laut Schaeffler nicht nur um das reine Vernetzen der Maschinen, sondern es sei auch wichtig, die verschiedenen Blickwinkel des Shopfloors mit einzubeziehen und Maschinen umfassend zu betrachten, um neue Datenerkenntnisse zu gewinnen - Overall Equipment Effectiveness (OEE), die Abbildung der Gesamtanlageneffektivität. Ziel ist es, kein Datenmüll zu erzeugen, aber dennoch so viele Daten zu sammeln, dass bei neuen Use Cases auch ohne große Umbauten zusätzliche, relevante KPIs wie Energieeffizienzen abgeleitet werden können.

    Mithilfe der Messaging-Infrastruktur von Schaeffler Digital Solutions, die neben den Gateways im Einsatz ist, werden diese Daten weltweit verfügbar gemacht. Jeder Schaeffler-Mitarbeiter, der die Notwendigkeit und vor allem die Berechtigung hat, bestimmte Daten für einen Use Case verwenden zu können, kann diese schnell und unkompliziert nutzen. Wie die neue Infrastruktur im Detail funktioniert und wie das Brownfield erfolgreich vernetzt wird - das wird im Podcast ausführlich erklärt.

    (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
    (Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/matthias-hafner1361988/ / https://www.linkedin.com/in/stefan-soutschek-24616796/ )

    • 34 min
    #051 | WAGO & Liebherr IT-Services | System- und standortübergreifende PLM-Datenanbindung mit Business Case​

    #051 | WAGO & Liebherr IT-Services | System- und standortübergreifende PLM-Datenanbindung mit Business Case​

    IT-INFRASTRUKTUR |  PLM |  PRODUKTION LIEBHERR | www.iotusecase.com |  Unternehmen, die für die Zukunft fit sein wollen oder möchten, sind vor allem eines, sie sind bereits umfassend vernetzt oder arbeiten daran. Das Problem dabei, alles, was bislang nicht an die IT angebunden wurde, muss irgendwann in der Zukunft angebunden werden. Das gilt insbesondere für Maschinen. Die meisten Unternehmen heute sind nicht darauf eingestellt. So sind die vorhandenen Maschinen und Anlagen nicht in der Lage Daten zu versenden. Dafür hat die Firma WAGO die IoT-Box entwickelt, die die Maschinen ins Internet of Things mit einbindet. Es handelt sich dabei um ein komplettes System, welches alle Funktionen beinhaltet, die ein Unternehmen für die Digitalisierung braucht. Die Spannbreite reicht von der Signalerfassung bis hin zur Cloud-Konnektivität.
    Im Mittelpunkt des heutigen Use Cases steht jedoch nicht nur WAGO, sondern auch ein Kunde, Liebherr-IT Services. Dieser entwickelt organisatorische und programmiertechnische IT-Lösungen für den ganzen Liebherr-Konzern. Betreut werden derzeit 31 Entwicklungs- und Fertigungsstandorte mit mehr als 13.000 Usern. Themenschwerpunkt dieses Podcasts ist die IoT-Box.
    Eine Hardware muss für die IoT-Box nicht geplant werden, denn sie ist nach dem Prinzip Ready-tu-use konzipiert. Dadurch kommen die Daten schnell in die IoT-Anwendung. Je nachdem wie die IoT-Box angewendet werden soll, kann man flexible I/O-Karten nachrüsten. So kann jedes System an die erforderlichen Spezifikationen angepasst werden. Doch es stehen noch weitere Optionen zur Verfügung. Bei der IoT-Box handelt es sich um eine vorgefertigte Lösung, die ohne großen Aufwand an jede Maschine oder Anlage nachträglich angebracht werden kann. Der Clou dabei ist, dass der Produktionsprozess nicht unterbrochen werden muss. So kann die IoT-Box nicht nur universell eingesetzt werden, sondern erfasst auch optimal Datenströme, Produktionszyklen und Spannungen.

    (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)
    (Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/juergen-pfeifer/ / https://www.linkedin.com/in/matthias-morath-336b69a2/ )

    • 25 min

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