Egal, woher du kommst. Die Branche, über die alle urteilen — und keiner Bescheid weiß. Jemand hat mich neulich gefragt: Warum ausgerechnet das? Warum hast du dir einen Weg ausgesucht, über den so viele die Nase rümpfen? Heute bekommst du meine ganze Antwort — und zwar die ehrliche, nicht die geschliffene. Ich bin in einem Berliner Hinterhof aufgewachsen. Geld gab es nicht, Geldsorgen dafür genug. Was ich mitbekommen habe, waren Sätze wie „hör auf zu spinnen" und „mach dich nicht so wichtig". Ich hatte keinen Abschluss, der Türen öffnet, kein Kapital, kein Netzwerk. Was ich hatte, war ein Traum und eine ziemlich große Angst. Und was ich gesucht habe, war nie das Reichwerden. Es war Freiheit. Selbstbestimmung. Und eine Sicherheit, die ich zu Hause nie kennengelernt hatte. Ich habe Panikattacken gehabt, war viermal in Kliniken, zehn Jahre mit einer Panikstörung. Ich hätte den Mut für mein eigenes Unternehmen nie aufgebracht, wenn da nicht etwas gewesen wäre, das mich getragen hat. Das ist der Teil meiner Geschichte, über den ich selten spreche — heute schon. Gefunden habe ich das in einem Modell, das eine einzige Frage stellt: Was baust du auf? Nicht: Welchen Abschluss hast du. Nicht: Wen kennst du. Nicht: Bist du ein Mann oder eine Frau — und gerade dieser Punkt ist mir wichtig, denn in kaum einem anderen Wirtschaftsbereich haben Frauen dieselben Chancen, dieselbe Anerkennung und dieselben Perspektiven wie hier. Wenn man sie einfach machen lässt, ziehen sie oft an allen vorbei. Du erfährst in dieser Folge: warum ich diesen Weg fundamental für einen der stärksten halte, den es gerade gibt — Markt, Branche, Zukunftsperspektive. Warum ich mir bewusst die erste Liga ausgesucht habe statt der Kreisliga, wenn ich schon die Wahl habe. Worauf du wirklich achten solltest, wenn du dir so etwas anschaust: welches Unternehmen — und welcher Mensch an deiner Seite. Und warum ich nichts davon halte, den Freundeskreis abzugrasen, sondern nur davon, das weiterzuempfehlen, was man selbst gut findet. Und dann die zweite Frage, die immer kommt: Warum etwas mit so einem Ruf? Meine Antwort: Der Ruf kommt fast nie von Menschen, die geprüft haben. Er kommt von denen, die einen Schritt gemacht haben, nach zehn Absagen aufgegeben haben — und dann nach außen gezeigt haben. Betrüger gibt es in jeder Branche, die gab es auch hier, und vieles davon hat sich über die Jahre bereinigt. Aber wenn ich einmal an einen schlechten Bäcker gerate, werde ich deshalb nicht Brotverweigerer. Dann suche ich mir einen besseren Bäcker. Die meisten Menschen scheitern nicht an Strukturen und nicht an Marketingplänen. Sie scheitern an sich selbst und an ihren Emotionen. Und darüber spreche ich heute sehr direkt — weil ich glaube, dass genau da die eigentliche Arbeit liegt. Ein Satz, den ich dir mitgeben will: Höre nie auf jemanden, der selbst nichts auf die Reihe bekommt. Höre auf Menschen, die das erreicht haben, was du erreichen möchtest. Wenn dich das berührt: Schreib mir. Ich lese alles selbst. --- Mein Inner Circle auf Telegram — für alle, die tiefer eintauchen wollen: Gedanken, Impulse und Klartext, der in keine Folge passt. Kostenlos, ohne Verpflichtung, dafür mit Tiefe. Hier kommst du rein: https://t.me/+uNoaz3ALQ_RkY2Vi --- 🎓 Die Kurskorrektur-Masterclass „Der Ausweg" Rund 40 Minuten über deine Zeit, dein Geld und deine Sicherheit — und einen Weg, der neben Job oder Unternehmen in deinen Alltag passt. Kostenlos, du wählst deinen Termin, deine Zugangsdaten kommen sofort per E-Mail: https://christianrieken.com/masterclass.html --- Erwähnt in dieser Folge: Der Song dieser Folge: „Ich bin genug" — vom Album „Hände im Sturm". Er trägt genau das, worum es heute geht: Du musst nichts mitbringen, um anfangen zu dürfen. Das zweite Album „Hände im Sturm" (17 Tracks) ist gerade erschienen — überall, wo es Musik gibt: Spotify, Apple Music, YouTube Music. Das erste Album „Kurskorrektur" (16 Tracks): auf Spotify hören unter https://open.spotify.com/album/0fgPNiIZN