Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner

Frank Rechsteiner

Willkommen bei "Männer in Krise", dem Podcast mit Frank Rechsteiner. Hier sprechen wir über echte Themen, ehrliche Emotionen und die Herausforderungen, die uns Männer bewegen. 

  1. #75 Du hast kein Beziehungsproblem, du hast eine Mutterwunde

    23M AGO

    #75 Du hast kein Beziehungsproblem, du hast eine Mutterwunde

    Warum sich deine Beziehungen so oft leer anfühlen Viele Männer glauben, sie hätten einfach „Pech mit Frauen“. Immer wieder ähnliche Konflikte, ähnliche Dynamiken, ähnliche Enttäuschungen. In der neuen Folge von „Männer in Krise“ geht es darum, warum das oft kein Zufall ist, sondern ein Muster, das viel früher entstanden ist, als uns bewusst ist. Die erste Frau in unserem Leben prägt unser Bild von Nähe, Liebe und Verbindung: unsere Mutter. War sie emotional nicht verfügbar, kontrollierend, zu kritisch oder dominant, hinterlässt das Spuren. Nicht bewusst, aber oft tief in uns. Und genau diese Muster wiederholen viele Männer später in Beziehungen, Freundschaften oder im Umgang mit Kolleginnen und Vorgesetzten. Das Schwierige daran: Diese Dynamiken fühlen sich oft völlig normal an, gerade weil sie vertraut sind. Obwohl sie uns gleichzeitig unglücklich machen. Nähe wird gewünscht, aber nicht ausgehalten. Verlustangst wird überspielt. Emotionale Härte wird mit Stärke verwechselt. Dabei geht es nicht darum, die eigene Mutter zu verurteilen. Sondern darum, das Muster überhaupt erst einmal zu erkennen. Denn solange es unbewusst bleibt, steuert es weiter dein Verhalten, deine Beziehungen und deine Entscheidungen. Vielleicht liegt genau darin das eigentliche Problem: Du suchst oft nicht das, was dir guttut. Du suchst das, was sich vertraut anfühlt. Neue Folge „Männer in Krise“: Warum Beziehungsmuster selten Zufall sind und weshalb echte Veränderung oft erst beginnt, wenn du verstehst, woher sie kommen.

    34 min
  2. #074 Du willst raus, aber irgendwas hält dich fest

    MAY 13

    #074 Du willst raus, aber irgendwas hält dich fest

    Viele Männer spüren, dass sie eigentlich nicht mehr da sein wollen, wo sie gerade sind. Der Job fühlt sich leer an, die Energie fehlt, Montag ist etwas, das man „überstehen“ muss. Und trotzdem bleiben sie.  Nicht weil sie müssen, sondern weil sie sich selbst erzählen, dass es gerade nicht anders geht. In der neuen Folge von „Männer in Krise“ geht es genau um diese Geschichten. „Ich brauche erst einen Plan!“ „Ich brauche einen Investor!“ „Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt!“ Klingt vernünftig. Ist aber oft nur die Rechtfertigung dafür, nichts zu verändern. Dabei liegt das Eigentliche meistens längst offen da. Das, was dir leichtfällt. Das, worüber du stundenlang reden kannst. Die Sache, bei der du nicht auf die Uhr schaust. Genau darin steckt oft dein eigentliches Potenzial, aber weil es sich für dich so normal anfühlt, hältst du es nicht für wertvoll. Spannend ist auch, wie sehr unser Umfeld dabei mitentscheidet. An welchen Tischen sitzt du? Worüber wird gesprochen? Geht es um Möglichkeiten, Ideen und Entwicklung oder nur darum, irgendwie durchzukommen bis zum nächsten Urlaub? Denn irgendwann wird aus Sicherheit Stillstand. Und aus Gewohnheit ein Leben, das sich immer enger anfühlt. 
Die entscheidende Frage dabei: „Warum traue ich mich nicht, an mich selbst zu glauben?“ Neue Folge „Männer in Krise“: Warum so viele Männer im falschen Leben feststecken und weshalb der größte Schritt oft einfach nur der Mut ist, anzufangen.

    32 min
  3. #073 Kontrolle ist eine Illusion - und tief drin weißt du das

    MAY 6

    #073 Kontrolle ist eine Illusion - und tief drin weißt du das

    Wir glauben, wir hätten Dinge im Griff: Job, Entscheidungen, Menschen, Ergebnisse. Es fühlt sich zumindest so an. Und genau das gibt uns Sicherheit. Aber wenn man ehrlich ist, stimmt es nicht. In der neuen Folge von „Männer in Krise“ wird schnell klar: Kontrolle funktioniert nur so lange, wie nichts Unvorhergesehenes passiert. Und genau das passiert ständig. Zahlen entwickeln sich anders, Menschen reagieren anders, Situationen kippen. Und plötzlich merkst du, wie wenig du wirklich steuerst. Spannend ist aber, was dahinter liegt: Dieses Bedürfnis nach Kontrolle kommt nämlich oft nicht aus Stärke, sondern aus Unsicherheit. Wenn ich versuche, alles zu kontrollieren, fehlt mir im Kern Vertrauen.  In mich selbst, in andere, in den Prozess. Das zeigt sich überall. Im Business, wenn alles abgesegnet werden muss. In Beziehungen, wenn man glaubt, führen zu müssen. Oder im Alltag, wenn man Dinge festhalten will, die sich eigentlich nicht festhalten lassen. Und genau da wird es interessant: Was passiert, wenn man das mal loslässt? Nicht im Sinne von „alles egal“, sondern eher als bewusste Entscheidung. Mehr Vertrauen, weniger Kontrolle. Mehr Offenheit, weniger Festhalten. Plötzlich entsteht Raum. Für andere Perspektiven, für Entwicklung, für echte Zusammenarbeit. Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, mehr Kontrolle zu bekommen. Sondern zu verstehen, dass man sie nie wirklich hatte. Neue Folge „Männer in Krise“:  über die Illusion von Kontrolle und warum Vertrauen oft der stärkere Weg ist.

    33 min
  4. #072 So fühlt sich Angst an - und ich hatte keine Kontrolle mehr

    APR 29

    #072 So fühlt sich Angst an - und ich hatte keine Kontrolle mehr

    Wenn Angst die Kontrolle übernimmt und du nichts mehr steuern kannst Viele von uns glauben, sie hätten gar keine Ängste oder ihre Ängste zumindest gut im Griff. In der neuen Folge von „Männer in Krise“ geht es darum, warum genau das oft nicht stimmt und wie sehr uns Angst bewusst und unbewusst steuert. Es gab eine Situation in meinem letzten Urlaub, die mich komplett aus der Bahn geworfen hat: eine Schlange im Badezimmer im Urlaub. In dem Moment war nichts mehr rational. Mein Körper hat übernommen, ich war wie erstarrt, hatte keine Kontrolle mehr und in meinem Kopf lief ein Film ab, der mit der Realität nichts zu tun hatte. Und genau das ist der Punkt: Angst fühlt sich real an, auch wenn sie es oft nicht ist. Sie entsteht in unserem Kopf, baut Szenarien auf und bringt uns in einen Zustand, in dem wir nicht mehr klar denken oder handeln können. Das zeigt sich nicht nur in solchen Extremsituationen, sondern auch im Alltag und im Business. Existenzängste, finanzielle Unsicherheit oder die Angst zu scheitern können dazu führen, dass wir überreagieren, in einen Überlebensmodus gehen oder Entscheidungen aus Angst treffen statt aus Klarheit. Gleichzeitig liegt genau darin auch eine Chance. Wenn wir solche Situationen einmal durchlebt und „überlebt“ haben, entsteht etwas Neues: Vertrauen. In uns selbst und in die Fähigkeit, auch schwierige Phasen auszuhalten. Und vielleicht ist es genau das:
 Angst verschwindet nicht. Aber du kannst lernen, anders mit ihr umzugehen. Neue Episode „Männer in Krise“: Warum Angst oft nur in deinem Kopf entsteht, weshalb sie dich stärker beeinflusst als du denkst und wie du Schritt für Schritt wieder Kontrolle über dein Handeln gewinnst.

    35 min
  5. #071 Dein Umfeld entscheidet!

    APR 22

    #071 Dein Umfeld entscheidet!

    Mit wem du Zeit verbringst, bestimmt wer du wirst. Du gehst arbeiten, triffst Menschen, hast Termine. Alles wirkt normal. In der neuen Folge von „Männer in Krise“ geht es darum, warum genau dieses „normale Leben“ oft stärker von deinem Umfeld geprägt ist, als dir bewusst ist. Es geht nicht nur um die Menschen, mit denen du dich umgibst, sondern auch um das, was du täglich konsumierst. Gespräche, Meinungen, Medien: All das beeinflusst, wie du denkst, welche Entscheidungen du triffst und wie du dein Leben bewertest. Viele lassen dabei zu viele Stimmen zu nah an sich ran und verlieren den Überblick darüber, wessen Meinung überhaupt relevant ist. Gleichzeitig füllen wir unsere Zeit mit Verpflichtungen, die wir eigentlich gar nicht wollen. Treffen, Einladungen oder Beziehungen, die mehr Energie kosten als geben. Oft aus Gewohnheit, aus Angst vor Ablehnung oder einfach, weil man es „so macht“. Doch genau dadurch fehlt der Raum für sich selbst: Zeit, um klar zu denken, Prioritäten zu setzen und die eigenen Bedürfnisse überhaupt wahrzunehmen. Ein zentraler Gedanke der Folge ist deshalb die Unterscheidung: Wer gehört wirklich in deinen Inner Circle und wer nicht? Denn je klarer diese Grenze ist, desto einfacher wird es, Entscheidungen zu treffen und sich nicht mehr von allem und jedem beeinflussen zu lassen. Am Ende bleibt eine einfache, aber unbequeme Frage: Mit wem und mit was verbringst du deine Zeit und ist das wirklich deine bewusste Entscheidung? Neue Episode „Männer in Krise“: Warum dein Umfeld mehr über dein Leben bestimmt, als du denkst und weshalb klare Abgrenzung entscheidend ist, um wieder mehr Fokus und Klarheit zu gewinnen.

    43 min
  6. #069 KI ist schon da – und du hast dich immer noch nicht entschieden?

    APR 8

    #069 KI ist schon da – und du hast dich immer noch nicht entschieden?

    Viele reden noch darüber, ob KI kommt. In der neuen Folge von „Männer in Krise“ geht es um eine unbequeme Wahrheit: Sie ist längst da und die eigentliche Frage ist nicht ob, sondern auf welcher Seite du stehen willst. Es geht um eine Entscheidung, die viele aufschieben. Nicht bewusst, sondern durch Zögern. Durch „Ich kümmere mich später darum“. Durch volle Kalender, Projekte und Ausreden. Doch genau dieses Zögern wird zum Problem. Denn während du wartest, treffen andere längst Entscheidungen. KI wirkt dabei wie ein Verstärker. Sie macht dich nicht automatisch besser oder schlechter, sie verstärkt das, was schon da ist. Wenn du aktiv bist, wirst du schneller. Wenn du unsicher bist, wirst du unsicherer. Wenn du wartest, bleibst du zurück. Das Tückische daran: Du merkst es nicht sofort. Dein Job ist noch da, dein Alltag läuft weiter. Aber im Hintergrund verschiebt sich alles. Unternehmen stellen sich neu auf, Prozesse werden automatisiert, Anforderungen verändern sich und irgendwann bist du vielleicht nicht mehr Teil davon. Und vielleicht ist genau das der Punkt: Nicht KI entscheidet über deine Zukunft. Sondern deine Entscheidung im Umgang damit. Diese Folge ist kein Technik-Talk, sondern ein Weckruf. Neue Episode „Männer in Krise“: Warum KI kein Zukunftsthema mehr ist, weshalb Abwarten dich teuer zu stehen kommt und warum jetzt der Moment ist, dich klar zu positionieren.

    41 min

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