22 episodes

"Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus."

Gespräche, Kommentare und Interviews über ´s Hinfallen und (wieder) Aufstehen.

Nach einer (Krebs)Diagnose, einer Krise, einem Trauma beginnt ein neues Leben. Neue Aufgaben, Wege und Sichtweisen klopfen an. Jetzt hast du die Chance, alles noch einmal zu überdenken, neu zu betrachten. Wie das geht, mit dem Verarbeiten und dem Neubeginn, weiß auch ich nicht genau. Daher lade ich mir Expert*innen aus verschiedenen Bereichen ein, löchere sie mit meinen Fragen und berichte, wie es mir ergangen ist. Reden hilft. Zuhören auch.

Nellas Neuaufnahme Nella Rausch

    • Society & Culture

"Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus."

Gespräche, Kommentare und Interviews über ´s Hinfallen und (wieder) Aufstehen.

Nach einer (Krebs)Diagnose, einer Krise, einem Trauma beginnt ein neues Leben. Neue Aufgaben, Wege und Sichtweisen klopfen an. Jetzt hast du die Chance, alles noch einmal zu überdenken, neu zu betrachten. Wie das geht, mit dem Verarbeiten und dem Neubeginn, weiß auch ich nicht genau. Daher lade ich mir Expert*innen aus verschiedenen Bereichen ein, löchere sie mit meinen Fragen und berichte, wie es mir ergangen ist. Reden hilft. Zuhören auch.

    #21 - Die fünf Zutaten für ein glücklicheres Leben Oder: positive Emotionen sind kein Voodoo.

    #21 - Die fünf Zutaten für ein glücklicheres Leben Oder: positive Emotionen sind kein Voodoo.

    Talkgast: Prof. Dr. Malek Bajbouj, Psychiater und Schlafmediziner.

    Direktor des Instituts für affektive Neurowissenschaften und Emotionsmodulation an der Charité Berlin, Campus Benjamin Franklin

    Alles hat zwei Seiten und niemand wird als Pessimist*in oder Optimist*in geboren und bleibt es ein Leben lang. Alles ist modellierbar, nichts ist statisch. Das gilt sogar für die Gene. Das sind die Erkenntnisse im Schnelldurchlauf, die mich am meisten bei dem Gespräch mit meinem Talkgast verblüfft haben.Fragen und Themen:

    [02:02] – Meine Einstiegsfrage: Haben Menschen mit Krebs kein Glück? Da muss man differenzieren: Das Glück das vom Himmel fällt oder der langfristige Zustand eine innere Haltung von Wohlbefinden
    [05:10] – Welche Rolle spielt die „Positive Psychologie“ beim Einfluss der Emotionen auf das menschliche Wohlbefinden und auf Gedächtnisprozesse?
    [07:45] – Wie trainiere ich es, Optimist zu werden?
    [09:40] – Die erste Zutat für optimistische Schwingungen: Bewusst und wertschätzend im Moment sein, im Hier und Jetzt.
    [12:30] – Die zweite Zutat für Glücksempfinden:
    Ein sinnstiftendes Leben führen.
    [14:10] – Die verschiedenen Sprachen der Emotionen als Transportmittel für Inhalte. Beispiel: Obamas Redenrhetorik und der Einfluss von Worten auf die Emotionen
    [17:10] – Die dritte Zutat für glückliche Gefühle: „Sei in bedeutsamen, sozialen Interaktionen / Gemeinschaften.
    [19:05] – Fühlt weniger, oder: wie viel Gefühl ist gut?
    [21:13] – Studie zu Placeboeffekt bei Depressionspatienten offenbart erstaunliches über die Kraft der Gemeinschaft
    [26:00] – Die vierte Zutat für ein zufriedenes Leben: Selbstwirksamkeit und vor allem die Selbstwirksamkeitserwartung
    [29:12] – Über Schockmomente und das Lachen
    [32:06] – Glück ist genetisch nicht festgelegt, nichts ist statisch.
    [34:50] – Nummer viereinhalb auf der „Zutatenliste“: Bewegung lässt neue Nervenzellen sprießen und reduziert Ängste
    [35:36] – Der Weg des Machbaren. Oder: Mein großer Bewegungsglücksmoment
    [40:29] – „Der Vergleich von Immunsystemen bei Pessimisten und Optimisten bringt die Welt nicht weiter.“
    [41:18] – Die fünfte Zutat: motivierende Vergleiche oder Kontraste wählen
    [42:59] – Die „Low hanging fruits“ sind besser als Geld
    [45:30] – Wer fliegt raus aus dem Lebensbus?
    [47:08] – Wie beeinflusst das Forschungsgebiet ihr eigenes Leben, Prof. Bajbouj?
    [49:12] – Der „depressive Realismus“ und die Nützlichkeit von Krisen
    [51:25] – Zwischen Melancholie und Depression liegen zwei Wochen plus x
    [53:08] – Gute Lektüre für mehr Wohlbefinden
    [55:29] – Wohlbefinden ist mehr, als ein Dankbarkeitstagebuch


    Mach mit bei der Glückssucher-Challenge. - Zellenkarussell

    • 56 min
    #20 - Was von der Beziehung übrig bleibt.

    #20 - Was von der Beziehung übrig bleibt.

    Wie können wir uns als Liebespaar wieder annähern? Was bleibt von der Beziehung? Wie sieht es aus mit Liebe, Libido und Sex?

    Onkologen sparen diese „Nebenwirkung“ der abhanden gekommenen Liebeslust, der Probleme im Bett gerne gleich ganz aus. Die wenigsten sind in der Lage einfühlsam auf die neue Partnerschaftssituation einzugehen. Auch die Gynäkologen oder Urologen tun sich damit nicht leicht. Sprachlosigkeit, wohin man schaut.

    Frau Prof. Zimmermann hatte natürlich keine Berührungsängste - sie kommt aus der Paartherapie - und war schnell bereit, mit mir über die Veränderung der Paarbeziehung, das neue Körpergefühl, die vielen Unsicherheiten, Erwartungen und falschen Annahmen nach der Krebsdiagnose zu sprechen.

    [03:30] – Wofür brauchen wir Sex denn überhaupt, Frau Professor Zimmermann?

    [04:51] – Kinderwunsch und Partnerschaft
    [06:47] – Was sind denn die größten Mythen überhaupt bei dem Thema Sexualität?

    [08:54] – Kann eine Krebserkrankung eine Art Katalysator für Trennungen sein? Fördert sie zu Tage, was vorher schon nicht stimmte?
    [10:35] – Studien zu Krebs und Trennungen
    [21:16] – Spaß haben, obwohl der andere krank ist? Niemand kann Gedanken lesen. Das große Thema: „protective buffering“
    [24:14] – Wenn die Schuldfrage in die Beziehung rein schwappt. Ich habe das Thema jetzt in die Beziehung gebracht, ich bin schuld.
    [28:30] – Was ist Kopfsache und was ist medizinisch indiziert? Oder: die drei Bereiche, warum es zu sexuellen Problemen kommt.
    [32:30] – Was stimmt nicht und warum? Unser Appell: wartet nicht auf eure Onkologen, fragt nach. Informationen nehmen Unsicherheit.
    [35:07] – 60 plus und das Interesse an Sex bleibt.
    [37:24] – Wann rücke ich bei einem Date mit der Sprache raus? „Du, ich habe/hatte Krebs.“
    [41:55] – Das Selbstwertgefühl stärken. Stichwort DKMS-life und Selbsthilfegruppen
    [44:45] – Jetzt mal ganz praktisch gefragt: Gibt es gute Paarübungen?
    [47:50] – „Jetzt bin ich nur noch 2. Wahl. Wer nimmt mich denn noch?“ 
    [51:52] – Achtung: Alle Krebspatienten und -patientinnen habe Probleme mit den „sexuellen Nebenwirkungen“. Du bist nicht allein damit!
    [53:20] – Hat sich in den letzten zehn Jahren etwas geändert? Gibt es neue Erkenntnisse?

    [56:54] – Drei Veröffentlichungen (Ratgeber) von Frau Prof. Dr. Zimmermann


    Was von der Beziehung übrig bleibt - Zellenkarussell

    • 58 min
    #19 – „Hallo Falk, hier spricht Nella.“ – Mein genetischer Zwilling und ich.

    #19 – „Hallo Falk, hier spricht Nella.“ – Mein genetischer Zwilling und ich.

    Ein sehr persönliches Gespräch zwischen (Stammzellen)Spender und Empfängerin

    Bisher haben wir uns noch nicht live getroffen, aber schon viel geschrieben und telefoniert.

    20016 war Falk einem Aufruf seiner Schule gefolgt. Die Mutter eines Bekannten war an Leukämie erkrankt und benötigte dringend eine Stammzellenspende. Für ihn, für seine Familie, für die ganze Schule und die Einwohner von Mettmann, war es damals überhaupt keine Frage: Wir lassen uns alle typisieren.

    So kam es, dass er im Juni 2017 zwar nicht für die Mutter des Bekannten seine Stammzellen spendete, sondern für mich. Er ist mein Lebensretter (was er aber gar nicht gerne hört). „Ich bin einfach nur Falk.“



    Fragen und Themen:

    [2:16] 

    Falk über seine sportlichen Aktivitäten

    [03:38]

    Warum hast du dich typisieren lassen?

    [04:26]

    Was ging dir nach dem Aufruf von der DKMS durch den Kopf?

    [05:18]

    Hattest du Bedenken?

    [06:22]

    Wie wurdest du über den Ablauf der Spende informiert, oder: wie wurdest du aufgeklärt und von wem?

    [09:37]

    Viele Empfänger haben Angst davor, dass ihre Spender abspringen.

    [11:50]

    Was ist eine GvHD (Graf versus Host Disease)?

    [13:34]

    Haben dir den Menschen im Umfeld abgeraten, oder gesagt: „Ach nee, das wäre mir ja zu heiß, dass du dich so was traust.“

    Wie war der "Eingriff"?

    [15:14]

    Meine (Nellas) Erfahrung bei der autologen Stammzellenspende. Wir tauschen uns aus über den Ablauf der Spende.

    [19:13]

    Mein kleiner Erfahrungsbericht über die Durchführung der Transplantation in der Klinik

    [20:59]

    Falk fragt mich: Wann hast du denn das erste Mal eine Veränderung gespürt, also sei es jetzt negativ oder positiv? Hat man das relativ zeitig danach gemerkt, dass und was passiert?

    [23:14]

    Musstes du dir frei nehmen, wurden dir die Anfahrtskosten erstattet?

    [24:15] 

    Lass uns Botschafter für die Stammzellenspende werden.

    [27:15]

    Warst du sehr ungeduldig, mich kennen zu lernen?

    [28:10]

    Ich könnte jetzt gut einen „perfekten“ Mord begehen, oder: die Sache mit der Blutgruppe und den Markern.

    [30:51]

    Was hast du gedacht, als meine erste E-Mail bei dir eintrudelte?

    [35:14]

    Die Spendenbereitschaft ist sehr gesunken. Der Aufruf damals hat viele mobilisiert.

    [37:38]

    Die Beziehung zwischen Spender und Empfänger. Wie ist es bei uns?

    [41:53]

    Hat sich deine Sichtweise aufs Leben nach der Spende verändert?

    [43:20]

    Das Leben kurz nach der Spende bei mir als Patientin (Mobilität, Verhalten, Ernährung und Hygiene).

    [49:55]

    Würdest du es wieder tun?

    [52:15]

    Unser Wunsch: Viele Bilder von Menschen, die Stammzellen spenden.



    https://www.zellenkarussell.de/mein-genetischer-zwilling-und-ich/

    • 54 min
    #18 - "Alleinsam" – Von den Auswirkungen der Einsamkeit

    #18 - "Alleinsam" – Von den Auswirkungen der Einsamkeit

    Krankheit macht einsam, Einsamkeit macht krank.

    Auslöser für dieses Gespräch mit Pfarrer Dr. Häfele war eine Dokumentation, die ich mit großem Interesse verfolgt hatte.

    Auf der Suche nach einem Gesprächspartner kam mir unser hiesiger Pfarrer in den Sinn. Wenn sich jemand mit diesem Thema auskennt, dachte ich, dann sicher er.

    Ich begrüße dich sehr herzlich, lieber Dr. Wolfgang Häfele und freue mich, dass du meiner Einladung gefolgt bist.

    Dr. Wolfgang Häfele Wolfgang ist seit 2017 Pfarrer in der Friedensgemeinde Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin.

    Fragen und Themen:
    [03:07]
    Was hat dich bewogen Theologie zu studieren und Pfarrer zu werden?
    [04:16]
    Wie hast du bisher Einsamkeit erlebt?
    [06:19]
    Wann geht das Allein sein in Einsamkeit über?
    [08:13]
    Machen uns unsere hohen Erwartungen einsam?
    [10:33]
    Ist das Einsamkeitsgefühl ansteckend?
    [11:52]
    „Corona ist für junge Menschen eine Katastrophe.“
    [12:58]
    Kommen ältere Menschen leichter mit dem Alleinsein klar?
    [14:42]
    Kommt Weihnachten die Einsamkeit stärker zum Vorschein als sonst im Jahr?
    [16:30]
    Können Rituale gegen die Einsamkeit helfen?
    [17:55]
    Droht uns derzeit die Kontaktkompetenz abhanden zu kommen?
    [24:50]
    Wo finde ich denn Menschen, wenn ich einsam bin?
    [27:32]
    Hat Corona neue Konzepte gegen die Einsamkeit entstehen lassen?
    [31:10]
    Was bedeutet soziale Teilhabe für dich?
    [33:39]
    Ist Einsamkeit ein gesellschaftliches Problem? Und: Brauchen wir ein Ministerium gegen die Einsamkeit, wie die Briten?
    [35:22
    Resonanzen und Beziehungen
    [36:50]

    „Allein“ – ein Buch über das Alleinsein und die Einsamkeit
    [38:20]
    Antonius, der Mönch und „einsame“ Dämonen
    [39:29]
    „Sich selbst fragen, wann bin ich einsam und – darüber sprechen.“
    [40:55]
    Danke, lieber Dr. Wolfgang Häfele
    Aus dem Zellenkarussell: Routinen sind Helfer in der Not. - Zellenkarussell

    • 41 min
    #17 - Kannst du Grenzen setzen? Gespräch mit Therese Gisbertz-Adam

    #17 - Kannst du Grenzen setzen? Gespräch mit Therese Gisbertz-Adam

    Grenzerfahrung Krebsdiagnose

    Wie man von der Zuschauerin wieder zur Regisseurin des eigenen Lebens wird. 

    Therese ist Heilpraktikerin und Sozialpädagogin aus Krefeld und wird uns auch noch erzählen was es mit dem Bochumer Gesundheitstraining (BGT) auf sich hat.



    [01:21] Warum gehen wir eigentlich so oft über unsere Grenzen hinaus?

    • Die innere Stimme sagt uns viel

    • Immer lieb und nett sein, verschiebt Grenzen

    [04:22] – Was treibt Menschen an, über ihre Grenzen zu gehen?

    [05:21] – „Stress zu haben, wird von der Gesellschaft erwartet.“

    [06:35] – Wie spüre ich denn, dass ich meine Grenze erreicht habe?

    [09:42] – Persönlich gefragt: Was war deine Grenzerfahrung?

    [11:44] - Kontakt zu sich selbst und seinem Körper herstellen

    [13:17] – Was bringt es mir, Grenzen zu erweitern?

    [15:40] - Lerne dich besser kennen

    [16:36] - „Wir werden manchmal vom Leben geschubst“

    • Verdrängung hilft – aber nicht für alle Zeit

    • Sich entscheiden und die Konsequenzen tragen

    • Placebo und die innere Haltung

    • Gedankenkraft und Glaubenssätze

    [23:00] – Wie läuft das Bochumer Gesundheitstraining (BGT) ab?

    Dreh- und Angelpunkt: Was macht mich gesund

    • Wo ist mein Ort der Ruhe und der Kraft? 

    • Die innere Stimme, Grenzen, Abwehrkraft, sozial und körperlich. 

    • Was kränkt mich? Was gibt mir Lebensfreude? Was möchte ich noch erleben im Leben? 

    • Außerdem: Therapeutisches Malen, Meditation, Affirmation, Fantasiereise

    [27:52] - Wo bekommen ich das Bochumer Gesundheitstraining (BGT)?

    [28:34] – Der Unterschied zur Mind-Body-Medizin (MBM) 

    [33:15] - Bekomme ich BGT über eine Verordnung?

    [34:54] - Die Sache mit dem Kämpfen

    [37:49] - Thereses Kraft-Rezept

    [41:27] – Adieu 

    [42:32] - Nachtrag: Leseempfehlungen von Therese



    Shownotes

    Die Seite von Therese Gisbertz-Adam und mehr in Nellas Blog, dem Zellenkarussell. 

    • 44 min
    #16 - "Zeit für gute Nachrichten." mit Prof. Dr. Jalid Sehouli

    #16 - "Zeit für gute Nachrichten." mit Prof. Dr. Jalid Sehouli

    "Zeit für gute Nachrichten." Aber vertragen wir die überhaupt?

    Ein Gespräch mit Prof. Dr. Jalid Sehouli, Leiter der Gynäkologie, Charité.

    Schon als wir uns zum ersten Mal trafen, um uns zum Podcasten zu verabreden, waren wir uns schnell einig: Warum nicht mal die Perspektive ändern? Warum nicht die guten Nachrichten ins Visier nehmen? Sie haben es verdient.

    Als Auftakt zum Interview diente mir eine wahre Geschichte über einen Professor, eine ungewöhnliche Aufgabenstellung und das überraschende Ergebnis.

    Höre selbst, worum es dabei ging.

     

    Fragen und Themen:

    [Minute: 02:29]

    „Fällt es Ihnen auch manchmal schwer, Ihren Fokus wieder mehr auf das weiße Blatt zu verlegen, weg vom dunklen Fleck?“



    [Minute: 03:15]

    Was ist überhaupt eine gute Nachricht?

    [Minute: 4:09]

    Botschaften haben immer etwas mit Beziehungen zu tun

    [Minute: 05:47]

    Warum tun wir uns denn überhaupt so schwer, gute Nachrichten an uns heranzulassen?

    [Minute: 09:40]

    Negative Nachrichten aktivieren unser Abwehrsystem und machen uns sofort wach

    [Minute: 10:41]

    „Es fehlt die Dankbarkeit für die Möglichkeiten.“

    [Minute: 12:03]

    Entscheide dich für die Blume

    [Minute: 13:19]

    Was war das Gewürz, das deinen Tag hat gut werden lassen?

    [Minute: 14:52]

    Welche Nachricht zuerst? Die gute oder die schlechte oder umgekehrt?

    [Minute: 18:30]

    Gibt es die schönste gute Nachricht?

    [Minute: 21:30]

    Gute Nachrichten machen keine Quote

    [Minute: 27:01]

    „Nachrichtendetoxen“ und das Gespräch suchen

    [Minute: 28:24]

    „Die menschliche Quelle sollte so nah wie möglich sein.“

    [Minute: 30:45]

    Können positive Sichtweisen das Leben verlängern?

    [Minute: 31:54]

    Tut uns Instagram gut?

    [Minute: 34:26]

    Der Algorithmus und die Verantwortung von facebook und google

    [Minute: 37:38]

    Gute Chancen für die gute Nachricht

    [Minute: 38:52]

    Das Licht gewinnt immer

    Transskript >>> Die gute Nachricht hat es schwer. - Zellenkarussell

    • 40 min

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