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    Die Stadt im späten Mittelalter — Frauen, Fortschritt, Vorurteile

    Die Stadt im späten Mittelalter — Frauen, Fortschritt, Vorurteile

    Zahlreiche zeitgenössische Darstellungen und Spielszenen zeigen die Bandbreite des Frauenlebens in der spätmittelalterlichen Stadt, einem Ort, der den Frauen eine gewisse Selbständigkeit ermöglicht. Neben dem alltäglichen Leben und den Aufgaben der Frau innerhalb der Familie, zu der auch das Gesinde gehörte, wird die berufstätige, bisweilen sogar in Zünften organisierte Frau vorgestellt. Weiteres Thema ist die Tätigkeit von Frauen im sozial-karitativen Bereich. Ausführlich werden das Leben der Frauen in den Klöstern und die damit verbundenen Aufgaben und Perspektiven dargestellt. Zum Ende des Mittelalters schränken Wirtschaftskrisen die beruflichen Möglichkeiten der Frauen ein und schwächen ihre Position innerhalb der Gesellschaft.
    Die Sendungen werden in deutscher, englischer, französischer und türkischer Sprache angeboten. (Online-Signatur Medienzentren: 4980747)

    • 14 min
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    Die Stadt im späten Mittelalter — Gassen, Ghettos, Baubetrieb

    Die Stadt im späten Mittelalter — Gassen, Ghettos, Baubetrieb

    Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten und dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Ausgehend vom Bau eines Fachwerkhauses wird die Gefahr der Feuersbrunst und der Übergang zum Bau von Häusern mit Ziegeldächern und Steinmauern beschrieben. Geschildert wird das Leben und Arbeiten im Haus in unterschiedlichen sozialen Schichten. In der Beschreibung des Judenghettos von Speyer kommen die besondere rechtliche Stellung der Juden und die Hintergründe der Pogrome zum Ausdruck.
    Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Den Abschluss des Films bildet die Schilderung der Feste, der Gasthöfe und der Badehäuser.
    Die Sendungen werden in deutscher, englischer, französischer und türkischer Sprache angeboten. (Online-Signatur Medienzentren: 4980746)

    • 14 min
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    Die Stadt im späten Mittelalter — Handel, Handwerk, Marktgeschehen

    Die Stadt im späten Mittelalter — Handel, Handwerk, Marktgeschehen

    In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Am Anfang steht das Leben der Handwerker am Beispiel der Stofferzeugung beziehungsweise des Weinbaus. Der Alltag ist durch die enge Verbindung von Leben und Arbeit gekennzeichnet, aber auch durch die Zugehörigkeit der Handwerker zu den Zünften. Wichtigster Warenumschlagplatz ist der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Von einer einheitlichen Währung ist man im Mittelalter aber weit entfernt. Jede Stadt mit Münzrecht kann eigenes Geld in Umlauf bringen Die Verbindung zwischen den Städten stellen die Kaufleute her. Sie unternehmen Handelsreisen und füllen die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen bringt die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wird ein reicher Verleger.
    Die Sendungen werden in deutscher, englischer, französischer und türkischer Sprache angeboten. (Online-Signatur Medienzentren: 4980745)

    • 14 min
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    Die Stadt im späten Mittelalter — Mauern, Brunnen, Galgenstricke

    Die Stadt im späten Mittelalter — Mauern, Brunnen, Galgenstricke

    Der Film gibt eine Vorstellung von den Zusammenhängen zwischen Recht, Ordnung und Pflicht, in die der Bürger einer mittelalterlichen Stadt eingebunden war. Herausgearbeitet werden diese Begriffe anhand der konkreten und symbolischen Bedeutung einzelner städtischer Anlagen: der Stadtmauer als sichtbarer Grenze des städtischen Wehr- und Rechtsbereichs, der Wasserversorgung als wichtiger Voraussetzung für das Städtewachstum und des Galgens als Zeichen der auf Abschreckung beruhenden mittelalterlichen Gerichtsbarkeit. Mit der Ausweitung des Stadtrechts erhalten die Städte eine eigene Gerichtsbarkeit, an deren Spitze der Stadtrat mit dem Bürgermeister steht.
    Die Sendungen werden in deutscher, englischer, französischer und türkischer Sprache angeboten. (Online-Signatur Medienzentren: 4980744)

    • 13 min
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    Die Stadt im späten Mittelalter — Höllenangst und Seelenheil

    Die Stadt im späten Mittelalter — Höllenangst und Seelenheil

    Ausgehend von der Reise eines Pilgers – als Ausdruck seiner Bereitschaft zu Buße und Umkehr – beschreibt der Film das Weltbild der Menschen im Mittelalter. Zentrale Lebensauffassung ist der Glaube an Gott, denn das diesseitige irdische Leben gilt lediglich als Durchgangsstadium ins Jenseits. Gründe für die fehlende Zukunftssicherheit sind Naturkatastrophen, schlechte hygienische Zustände, Hunger und Krankheit, zum Beispiel Lepra und Pest, und daraus resultierend die Allgegenwärtigkeit des Todes.
    Ein weiterer Aspekt ist die Darstellung des Lebens im Kloster, das als Ort des Gottesdienstes und der Karitas gesehen wird. Exemplarisch wird die Armenspeisung vor den Klostermauern und die Bedeutung der klostereigenen Spitäler erklärt.
    Am Ende zeigt der Film am Beispiel des Ablasshandels die Fehlentwicklungen auf, die sich aus der Monopolstellung der Kirche als einziger Mittlerin zwischen Arm und Reich, zwischen Diesseits und Jenseits ergeben und zur Reformation führen.
    Die Sendungen werden in deutscher, englischer, französischer und türkischer Sprache angeboten. (Online-Signatur Medienzentren: 4980743)

    • 14 min
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    Natur nah — Wilde Inseln im Nordatlantik

    Natur nah — Wilde Inseln im Nordatlantik

    Eine raue Welt am Rande Europas: die Äußeren Hebriden. Den Stürmen des Nordatlantiks schutzlos ausgeliefert, liegt diese Inselkette in einem 150 Kilometer langen Bogen vor der Westküste Schottlands. Nur wenige Menschen leben hier. Deshalb blieben diese wilden Inseln bis heute ein Naturparadies aus Fels, Sand, Moor und windgepeitschtem Grasland – Lebensraum für Papageientaucher, Trottellummen, Wollgras und Taumelkäfer. Menschen haben es hier schwer, sie leben von Fischerei und Lachszucht, stechen im Moor von Hand Torf, ein wichtiger Brennstoff auf den baumarmen Inseln. Auf steilen Vulkanfelsen versammeln sich im Sommer 300.000 Seevögel, um ihre Jungen großzuziehen, vor allem Papageientaucher. Das „Arktische Brüderchen“ ist der Hauptdarsteller des Films, ein Vogel mit großem rotem Schnabel und dem Gesicht eines Clowns. (Online-Signatur Medienzentren: 4980136)

    • 28 min

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