31 min

LL23 – Was Lean von Lean StartUps lernen kann Lean Lernen - Lean, Kaizen und Selbstmanagement

    • Business

Was können wir von Lean StartUps lernen?

In diesem Podcast habe ich Daniel Bartel zu gast. Er ist passionierter Gründer, Lean Thinker und berät große Firmen, wie sie mit Methoden der Lean StartUps ihre Geschäftsmodelle hinterfragen und an die Zukunft anpassen.

In dem Interview erzählt uns Daniel wie er:



* zu Lean StartUps kam und wie er damit größeren Unternehmen helfen will,

* was ein Lean StartUp ist: Eine Gründung, die zu einem frühen Zeitpunkt versucht ihr Business-Konzept ohne großen Investitionen zu validieren.

* was ein Business Model Canvas ist und warum es notwendig ist,

* wie der Lernzyklus im Lean StartUp funktioniert,

* wie die deutsche Telekom und General Electric Lean StartUp einsetzen,

* seine Produktivitäts-Tools einsetzt.



Weitere hilfreiche Links zu Lean StartUps:



* Website von Daniel Bartel

* Mak3it

* Gunter Dück

* Scrum & Agiles Management

* Design Thinking

* Steve Blank

* Business Model Canvas

* Das Handbuch für Startups

* The Mom Test

* MVP – Minimum viable Product

* Strive Analytics

* Pocket App

* Trello

* Slack





Lean Lernen Lexikon

genchi genbutso bedeutet „geh und siehe selbst.“ Es beschreibt die Einstellung von Lean Thinkern, dass man sich Probleme und Aufgaben vor Ort anschauen muss, um sie wirklich zu verstehen. Es geht darum, weg von seinem Schreibtisch zu kommen und sich die Dinge vor Ort (am gemba) anzusehen. Häufig verlassen sich Führungskräfte auf Reports und Aussagen ihrer Mitarbeiter ohne sich selbst ein Bild der Lage verschafft zu haben und treffen so oftmals falsche Entscheidungen, da sie nicht alle Details kennen, die durch Informationsketten häufig verloren gehen.

In der Vergangenheit gab es häufig Initiativen die da hießen: „Go to Gemba!“

Führungskräfte sollten raus aus den Büros hin zum gemba. Das Problem war, dass sie dies als Aufforderung nahmen, mal schnell durch die Werkshallen zu laufen und ab und zu ein Pläuschchen zu halten. Darum geht es aber nicht. Du musst mit der Absicht an den gemba gehen, etwas besser verstehen zu wollen. Sei es ein Prozess, der in letzter Zeit nicht mehr so gut läuft, ein Mitarbeiter, dessen Verhalten auffällig ist und du verstehen möchtest, was mit diesem Mitarbeiter ist, oder eine Aufgabe, die du erledigen musst und dafür besser verstehen willst, wie der IST-Zustand gerade ist. Habe also einen Grund, warum du an den gemba gehst und lauf nicht einfach „kopflos“ umher.

Was können wir von Lean StartUps lernen?

In diesem Podcast habe ich Daniel Bartel zu gast. Er ist passionierter Gründer, Lean Thinker und berät große Firmen, wie sie mit Methoden der Lean StartUps ihre Geschäftsmodelle hinterfragen und an die Zukunft anpassen.

In dem Interview erzählt uns Daniel wie er:



* zu Lean StartUps kam und wie er damit größeren Unternehmen helfen will,

* was ein Lean StartUp ist: Eine Gründung, die zu einem frühen Zeitpunkt versucht ihr Business-Konzept ohne großen Investitionen zu validieren.

* was ein Business Model Canvas ist und warum es notwendig ist,

* wie der Lernzyklus im Lean StartUp funktioniert,

* wie die deutsche Telekom und General Electric Lean StartUp einsetzen,

* seine Produktivitäts-Tools einsetzt.



Weitere hilfreiche Links zu Lean StartUps:



* Website von Daniel Bartel

* Mak3it

* Gunter Dück

* Scrum & Agiles Management

* Design Thinking

* Steve Blank

* Business Model Canvas

* Das Handbuch für Startups

* The Mom Test

* MVP – Minimum viable Product

* Strive Analytics

* Pocket App

* Trello

* Slack





Lean Lernen Lexikon

genchi genbutso bedeutet „geh und siehe selbst.“ Es beschreibt die Einstellung von Lean Thinkern, dass man sich Probleme und Aufgaben vor Ort anschauen muss, um sie wirklich zu verstehen. Es geht darum, weg von seinem Schreibtisch zu kommen und sich die Dinge vor Ort (am gemba) anzusehen. Häufig verlassen sich Führungskräfte auf Reports und Aussagen ihrer Mitarbeiter ohne sich selbst ein Bild der Lage verschafft zu haben und treffen so oftmals falsche Entscheidungen, da sie nicht alle Details kennen, die durch Informationsketten häufig verloren gehen.

In der Vergangenheit gab es häufig Initiativen die da hießen: „Go to Gemba!“

Führungskräfte sollten raus aus den Büros hin zum gemba. Das Problem war, dass sie dies als Aufforderung nahmen, mal schnell durch die Werkshallen zu laufen und ab und zu ein Pläuschchen zu halten. Darum geht es aber nicht. Du musst mit der Absicht an den gemba gehen, etwas besser verstehen zu wollen. Sei es ein Prozess, der in letzter Zeit nicht mehr so gut läuft, ein Mitarbeiter, dessen Verhalten auffällig ist und du verstehen möchtest, was mit diesem Mitarbeiter ist, oder eine Aufgabe, die du erledigen musst und dafür besser verstehen willst, wie der IST-Zustand gerade ist. Habe also einen Grund, warum du an den gemba gehst und lauf nicht einfach „kopflos“ umher.

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