22 min

Rabash - Die gesamte Tora ist ein heiliger Name (1985‪)‬ Kabbala Akademie Podcast

    • Spirituality

Rabash (Baruch Shalom Ashlag), "Die gesamte Tora ist ein heiliger Name", 1985

.. Und das geschieht speziell dann, nachdem er in der Arbeit des Gebens begonnen und viele Anstrengungen unternommen hat, um alle seine Taten in der Absicht ‘um zu geben’  ausführen zu können. Und erst jetzt kann er zu der Einsicht gelangen, dass es unmöglich ist, den Willen zu empfangen, der seitens der Natur in ihn eingeprägt ist, zu annullieren.
Zu diesem Zeitpunkt beginnt er zu verstehen, dass er der „Gnade des Himmels“ bedarf, und nur der Schöpfer ihm dazu verhelfen kann, mit Gefäßen des Gebens belohnt zu werden. Und diese Hilfe kommt vom „Licht der Tora“.
Aus diesem Grund muss man während des Studiums stets darauf achten, was das Ziel beim Torastudium ist, das heißt, was er vom Studium der Tora fordern sollte. Nun sagt man ihm, dass er zuerst um Kelim bitten muss, also dass er Gefäße des Gebens erlangen wird, bezeichnet als „Gleichheit der Form“, durch welche der Zimzum (Einschränkung) und die Hastara (Verhüllung) aufgehoben werden, die den Geschöpfen auferlegt waren...

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Rabash (Baruch Shalom Ashlag), "Die gesamte Tora ist ein heiliger Name", 1985

.. Und das geschieht speziell dann, nachdem er in der Arbeit des Gebens begonnen und viele Anstrengungen unternommen hat, um alle seine Taten in der Absicht ‘um zu geben’  ausführen zu können. Und erst jetzt kann er zu der Einsicht gelangen, dass es unmöglich ist, den Willen zu empfangen, der seitens der Natur in ihn eingeprägt ist, zu annullieren.
Zu diesem Zeitpunkt beginnt er zu verstehen, dass er der „Gnade des Himmels“ bedarf, und nur der Schöpfer ihm dazu verhelfen kann, mit Gefäßen des Gebens belohnt zu werden. Und diese Hilfe kommt vom „Licht der Tora“.
Aus diesem Grund muss man während des Studiums stets darauf achten, was das Ziel beim Torastudium ist, das heißt, was er vom Studium der Tora fordern sollte. Nun sagt man ihm, dass er zuerst um Kelim bitten muss, also dass er Gefäße des Gebens erlangen wird, bezeichnet als „Gleichheit der Form“, durch welche der Zimzum (Einschränkung) und die Hastara (Verhüllung) aufgehoben werden, die den Geschöpfen auferlegt waren...

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