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"Schwarz hören" - Gespräche über Leben und Tod mit (mehr oder weniger) Prominenten. Warum? Der Podcast gibt Anregungen, über das eigene Leben nachzudenken und für den eigenen Abschied "vorzubauen". Vielleicht ja sogar die eigene Abschieds-/Trauerrede selbst zu schreiben und aufzunehmen. So kann man bei der eigenen Feier noch lebendig dabei sein. Wichtig: Lebendig schreiben und lebendig reden ist keine Zauberei. Siehe auch: https:/lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/

Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod Petra Schwarz

    • Society & Culture

"Schwarz hören" - Gespräche über Leben und Tod mit (mehr oder weniger) Prominenten. Warum? Der Podcast gibt Anregungen, über das eigene Leben nachzudenken und für den eigenen Abschied "vorzubauen". Vielleicht ja sogar die eigene Abschieds-/Trauerrede selbst zu schreiben und aufzunehmen. So kann man bei der eigenen Feier noch lebendig dabei sein. Wichtig: Lebendig schreiben und lebendig reden ist keine Zauberei. Siehe auch: https:/lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/

    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Arnulf Rating über Leben und Tod

    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Arnulf Rating über Leben und Tod

    Blau-grau-gestreifter Anzug, Weste mit rotem Rücken-Teil und knallrote Lackschuhe – das ist Arnulf Rating, wenn er auf die Bühne geht. „Die roten Schuhe sollen vom Gesicht ablenken.“ sagt der Kabarettist 😉.

    Er ist in Nordrhein-Westfalen geboren und aufgewachsen, hat in Münster Mathematik und Physik studiert und kam in den 70er Jahren nach Westberlin. Zusammen mit Günther Tews und Holger Klotzbach gründete er 1977 „Die 3 Tornados“ und machte sich schon damals einen Namen als Satiriker.

    Seit 1993 ist Arnulf mit Soloprogrammen – aktuell mit „Zirkus Berlin“ – unterwegs und er ist Veranstalter: „Der blaue Montag“ – der 210. am 3.Oktober 2020 – ist in Berlin und seit 2004 auch in Frankfurt/Oder eine „Hausnummer“. Und seit 2006 steht er alljährlich mit anderen hochkarätigen KollegInnnen beim „Politischen Aschermittwoch“ in Berlin auf der ganz großen Bühne, u.a. Friedrichstadtpalast und Tempodrom.

    Wir haben uns anlässlich der „Rede meines Lebens“ im September 2022 im Haus von Arnulf Rating, der mich im Bühnen-Outfit mit – roten (!) – Hausschuhen empfangen hat – am Rande Berlins getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Unter anderem über Wolfgang Neuss, über Religion und über eine ganz bestimmte „Begräbniskultur“ in Kreuzberg …

    Viel Spaß mit dem 42. Podcast „Schwarz hören“ mit Arnulf Rating

    • 26 min
    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Yvonne Kendziorra über Leben und Tod

    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Yvonne Kendziorra über Leben und Tod

    Die gelernte Masseurin und medizinische Bademeisterin ist Jahrgang 1968 und arbeitet sowohl in einer klinischen Einrichtung mit PatientInnen als auch selbstständig in ganz verschiedenen Zusammenhängen.

    Wir haben uns anlässlich der „Rede meines Lebens“ schon im Frühjahr 2022 im kleinen Häuschen von Yvonne Kendziorra im Land Brandenburg nördlich Berlins getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Unter anderem darüber, was ihre Arbeit an Menschen mit Kunst zu tun hat. Ja, und das Ganze hat dieses Mal auch eine sehr persönliche Komponente…

    Hören Sie selbst im 41. Podcast „Schwarz hören“ mit Yvonne Kendziorra.

    • 21 min
    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Andrej Hermlin über Leben und Tod

    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Andrej Hermlin über Leben und Tod

    Der studierte Pianist und Bandleader ist Jahrgang 1965 und Sohn des Schriftstellers Stephan Hermlin, was ihn in seiner Entwicklung natürlich geprägt hat. Sein Elternhaus in Berlin-Pankow, in dem er mit seiner Familie lebt, atmet geradezu Geschichte.

    Andrejs Mutter stammt aus Russland, deshalb wuchs er zweisprachig auf und kann die Entwicklungen im Russland-Ukraine-Krieg „ohne Übersetzung“ verfolgen. Seine dezidierte Einschätzung dazu und seine Sicht auf die Weltlage überhaupt nimmt in diesem Podcast großen Raum ein.

    Wir haben uns anlässlich der „Rede meines Lebens“ im Spätsommer 2022 im Norden Berlins getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Und: konkret u.a. über Verantwortungslosigkeit von Politikern, über die seit März 2020 bis heute (fast) täglichen online-Sendungen der „Swingin‘ Hermlins“ und über die Auswirkungen der Corona-Pandemie bis jetzt.

    Hier ist der 40. Podcast „Schwarz hören“ mit Andrej Hermlin.

    • 39 min
    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Dagmar Aigner über Leben und Tod

    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Dagmar Aigner über Leben und Tod

    Sie ist in Passau geboren und hat dort während ihrer Schulzeit „erste künstlerische Gehversuche“ gemacht. In ihrer ersten Band hat sie mit Bruno Jonas gespielt.

    Seitdem ist künstlerisch sehr viel passiert: Nach einem klassischen Gesangsstudium ist Dagmar aktiv in Pop und Jazz und als Singer-Songwriterin in Bands, eigenen Projekten, in Konzerten und diversen Film-, Fernseh-, Platten- und Hörspielproduktionen.

    Im Sommer 2022 engagierte sie der chinesische Performance- und Videokünstler Isaac Chong Wai als Music Director und Sängerin für seine Performance „Die Mütter“, der ein Holzschnitt von Käthe Kollwitz zugrunde liegt. Kollwitz schuf „Die Mütter“ nach dem ersten Weltkrieg, in dem sie ihren Sohn verlor.

    Über Isaac Chong Wai sagt Dagmar Aigner: „Daß wir beide eine Vorliebe für traurige Gesänge haben – und ich ja seit zehn Jahren mit Trauernden singe – hat diese erste Kooperation sicherlich sehr befruchtet. Für Isaacs Performance leitete ich einen kleinen dafür zusammengestellten internationalen Chor in Berlin. Ich konzipierte und dirigierte die Gesangsstücke, die wir während der Performance für Isaacs Videoarbeit sangen.“

    Das Video „Die Mütter“ ist noch bis Mitte September 2022 in der IFA Galerie in Berlin zu sehen. Und live performen sie „Die Mütter“ am 15. und 16. September 2022 im Rahmen der „Art Berlin“ in der Klosterruine des alten Franziskanerklosters mitten in der deutschen Hauptstadt in der Klosterstr. 73a.

    Anlässlich der „Rede meines Lebens“ haben wir uns im Frühsommer 2022 in der bayerischen Hauptstadt getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen.

    Viel Spaß beim Hören des 39. Podcasts „Schwarz hören“ mit Dagmar Aigner.

    • 24 min
    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Pollmächer über Leben und Tod

    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Pollmächer über Leben und Tod

    „Schwarz hören“ (38): Prof. Dr. Thomas Pollmächer

    Von Hause aus Psychater, ist er seit 2004 Direktor des Zentrums für psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt und Präsident der DGPPN – der Deutschen Gesellschaft für Psychatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. – für die Jahre 2021-2022.

    Eines seiner aktuellen Themen ist der assistierte Suizid – auch, weil dazu derzeit im Deutschen Bundestag drei Gesetzentwürfe zur Diskussion und demnächst zur Abstimmung stehen.

    Wir reden in diesem Podcast – angesichts wachsender psychosozialer Belastungen im Alltag vieler Menschen – auch darüber, was welcher Gesetz-Entwurf zum assistierten Suizid präferiert; denn letztlich wird das Ergebnis der Abstimmung uns alle betreffen. Insgesamt geht es lt. Prof. Pollmächer um den schmalen Grad zwischen „Erfüllung des Schutzauftrages für psychisch kranke Menschen und der Bevormundung der gesamten Bevölkerung“

    Anlässlich der „Rede meines Lebens“ haben wir uns im Sommer 2022 in den Büroräumen der DGPPN in Berlin-Mitte getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod, durchaus auch im persönlichen Umfeld von Prof. Pollmächer, gesprochen und darüber, ob er sich eine eigene Erinnerungsrede vorstellen kann.

    Ich wünsche viele Erkenntnisse beim Hören des 38. Podcasts „Schwarz hören“ mit Prof. Dr. Thomas Pollmächer.

    • 22 min
    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Monika Leu über Leben und Tod

    Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Monika Leu über Leben und Tod

    Die ausgebildete Pflegerin ist in der DDR geboren und aufgewachsen und lebt seit 2008 in der Nähe von Zürich. Sie ist Mutter, Großmutter, Frau eines Managers und hat erlebt, wie ein innerer Verlust das ganze Leben prägt.

    Monika Leu hat eine ganz besondere Lebensgeschichte und in ihrem Leben sehr viel mit dem Tod zu tun gehabt. Ihr Buch heißt: „Der Tod ist mein Freund: Der Schmerz war mein Lehrer“.

    Sie sagt: „Bei der Arbeit mit Sterbenden ist mir bewusst geworden, wie existentiell wichtig es ist, das Leben dankbar zu genießen, um später in Frieden gehen zu können. Daraus ist meine Mission entstanden, Managerfrauen dabei zu helfen, sich wieder wertgeschätzt, verbunden mit sich und Ihrer Familie zu fühlen.

    Anlässlich der „Rede meines Lebens“ haben wir uns im Frühsommer 2022 in ihrer früheren Heimat getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen.

    Viel Spaß mit dem 37. Podcast „Schwarz hören“ mit Monika Leu.

    • 21 min