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Im Zentrum von «Sternstunde Philosophie» stehen Persönlichkeiten aus allen Bereichen: Stimmen, die zum Denken anregen oder unser Zeitgeschehen reflektieren und einordnen.

Sternstunde Philosophie Schweizer Radio und Fernsehen

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Im Zentrum von «Sternstunde Philosophie» stehen Persönlichkeiten aus allen Bereichen: Stimmen, die zum Denken anregen oder unser Zeitgeschehen reflektieren und einordnen.

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    Michael Hampe: Selbstverwirklichung oder Selbstüberwindung?

    Michael Hampe: Selbstverwirklichung oder Selbstüberwindung?

    Authentisch leben, sich selbst finden – wer wollte es nicht? Doch was ist das eigentlich: ein Selbst? Und wie stillen wir unsere Sehnsucht nach einem echten Leben? Wolfram Eilenberger spricht mit dem Philosophen Michael Hampe über die Suche nach dem Selbst und dem wirklichen Leben.

    • 59 min
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    Hegel wirkt bis heute

    Hegel wirkt bis heute

    Die Weltgeschichte ist ein von Widersprüchen vorangetriebener Fortschrittsprozess. Das Ziel: Die Verwirklichung von Vernunft und Freiheit. So sah es der deutsche Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Fragt sich nur: Ist die Gesellschaft schon da? Was bleibt von Hegel, 250 Jahre nach seiner Geburt? Wie würde er die Gegenwart in Gedanken fassen? Konkret: Wie stünde er zum Lockdown während der Corona-Pandemie?

    • 58 min
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    Wozu Kultur?

    Wozu Kultur?

    Kunst und Kultur braucht man nicht fürs blosse Überleben. Doch was wären Mensch und Gesellschaft ohne Kultur? Barbara Bleisch spricht mit dem Soziologen Dirk Baecker, der Philosophin Christine Abbt und dem Intendanten Nicolas Stemann über Systemrelevanz und Menschlichkeit in Zeiten von Corona.

    • 1 hr
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    Fernweh in Corona-Zeiten

    Fernweh in Corona-Zeiten

    Ob Strandferien, Kreuzfahrt, Bildungsreise oder Abenteuer-Trekking: Alles ist noch auf Eis gelegt.
    Die Corona-Pandemie und der damit erzwungene limitierte Bewegungsradius wecken bei vielen erst recht Reiselust und Fernweh. Eine Auszeit zum Nachdenken?
    Globetrotter-CEO André Lüthi zweifelt daran, ob die Corona-Krise das Reiseverhalten – den sogenannten «Overtourism» - nachhaltig verändern wird.
    Die Suche nach dem Lust- und Erkenntnisbringenden wird die Menschen aber weiterhin antreiben und zu Momenten der Überwältigung und Demut führen, sagt die Philosophin Susanne Schmetkamp.

    • 59 min
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    Bertrand Piccard: «Eine Krise ist ein Abenteuer, das man ablehnt»

    Bertrand Piccard: «Eine Krise ist ein Abenteuer, das man ablehnt»

    Nicht alles lässt sich planen. Die Coronakrise traf uns alle unvorbereitet, unsere gegenwärtige Situation gleicht einem Blindflug. Der Abenteurer und Psychiater Bertrand Piccard kennt den Umgang mit dem Unvorhersehbaren und Rückschlägen wie kein zweiter. Barbara Bleisch trifft ihn zum Gespräch. Aufgeben ist Bertrand Piccards Sache nicht. Mit seinem Luftballon Breitling Orbiter ist er einmal ins Mittelmeer gestürzt, eine zweite Flugreise musste über China abgebrochen werden. Erst beim dritten Mal gelang die Erdumrundung und damit der Weltrekord. Auch mit seinem Flugzeug «Solar Impulse» musste er immer wieder Rückschläge einstecken, bevor die 42‘000 km um den Erdball geschafft waren.

    Für den Pionier der Lüfte ist klar: «Das Abenteuer ist eine Krise, die man annimmt, und eine Krise ist ein Abenteuer, das man ablehnt.» Für den ausgebildeten Psychiater ist unsere Sicht der Dinge der eigentliche Stolperstein. Barbara Bleisch im Gespräch mit einem der grössten Abenteurer unserer Zeit über die Frage, wie wir alte Denkmuster verlassen, aus Krisen Kreativität schöpfen und zu Pionieren des eigenen Lebens werden.

    Version française: https://www.youtube.com/watch?v=ltkTySci8fY&feature=youtu.be

    • 57 min
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    Endo Anaconda: Gibt es ein Leben vor dem Tod?

    Endo Anaconda: Gibt es ein Leben vor dem Tod?

    Endo Anaconda: Er sei Gott, zumindest ein siebeneinhalb Milliardstel davon. Der Sänger der Schweizer Band «Stiller Has» findet es eine grossartige Leistung, wenn Menschen ein höheres Wesen imaginieren können. Das sei wahrscheinlich auch wichtig gewesen für die Entwicklung des Menschen vom «Steppenrenner» zum Homo sapiens. Er selbst taumelte immer wieder am Abgrund: harte Drogen, diverse Krankheiten, gescheiterte Beziehungen, eine traumatische Kindheit. In seinen Texten ist der Schmerz spürbar, aber auch die poetische Kraft und der ironisch-sarkastische Blick des Berner Songpoeten.

    Soeben erschien das letzte Album von «Stiller Has». Bald wird er 65 Jahre alt. Wie blickt er heute auf die Welt und den Menschen? Wie sähe eine gerechte Welt aus? Und wird die Coronakrise zu einem Umdenken führen? Yves Bossart im Gespräch mit dem Existentialisten unter den Schweizer Musikern.

    • 59 min

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