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Im t3n Podcast diskutieren die t3n-Chefredakteure Luca Caracciolo und Stephan Dörner mit prominenten Gästen über die spannendsten digitalen Themen unserer Zeit. Ob innovative Führungskonzepte, die Digitalisierung der Gesellschaft, smarte Gadgets, neue Mobilität oder Zukunftstechnologien. Das Update für digitale Pioniere – jede Woche neu!

t3n Podcast – Das wöchentliche Update für digitale Pioniere t3n Magazin

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Im t3n Podcast diskutieren die t3n-Chefredakteure Luca Caracciolo und Stephan Dörner mit prominenten Gästen über die spannendsten digitalen Themen unserer Zeit. Ob innovative Führungskonzepte, die Digitalisierung der Gesellschaft, smarte Gadgets, neue Mobilität oder Zukunftstechnologien. Das Update für digitale Pioniere – jede Woche neu!

    t3n Wochenbriefing: Android ohne Google, iOS 13.5, Million-Miles-Akku

    t3n Wochenbriefing: Android ohne Google, iOS 13.5, Million-Miles-Akku

    Jeden Montagmorgen berichtet die t3n.de-Redaktion über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Zusätzlich zu unserem Newsletter starten wir ab dieser Woche unser t3n Wochenbriefing auch als Podcast. Diesmal geht es unter anderem um Huaweis eigenes Ökosystem, iOS 14, Bill Gates‘ Buchempfehlungen und einen Million-Miles-Akku.

    • 5 min
    Digitalisierung der Schulen: Wo ist die Cloud?

    Digitalisierung der Schulen: Wo ist die Cloud?

    Als Mitte März Deutschland wegen der Corona-Pandemie vorrübergehend geschlossen wurden, konnte vielen Unternehmen ins Homeoffice ausweichen. Wer nicht darauf vorbereitet war schaffte dann neue Rechner an, baute VPN-Verbindungen auf und richtete Meetings per Zoom ein.

    Viel schwieriger als bei vielen Unternehmen, die im besten Fall sowieso schon an der eigenen Digitalisierung arbeiten, war es aber in Deutschlands rund 40.000 Schulen.

    Obwohl das Thema Digitalisierung in Schulen schon seit rund 20 Jahren diskutiert wird, ist in vielen Bereichen wenig oder gar nichts passiert: In vielen Schulen werden immer noch Arbeitsblätter ausgeteilt, an Tafeln und in Klassenbücher geschrieben, und die Smartphones ausgeschaltet, als hätte es die Digitalisierung nie gegeben. (Mal ganz abgesehen von der inhaltlichen Außeinandersetzung mit der Digitalisierung.)

    Zwar gibt es längst digitale Schulsysteme und Schulclouds von privaten Anbietern – und sogar eine staatliche geförderte open-source Cloud. Aber längst nicht alle Schulen haben den Unterricht schon in die Wolke verlagert.

    Als die Schulen wegen Corona schließen mussten, begann daher für viele der 11 Millionen Schüler in Deutschland das große Basteln: Arbeitsblätter wurden als PDF per Email verschickt, manche Lehrerinnen unterrichteten über Zoom, andere über Microsoft Teams, manche Klassen trafen sich auf der Gaming-Plattform Discord für Präsentationen.

    In unserem Podcast fragen wir Manuel Höferlin, den Vorsitzenden des Ausschuss Digitale Agenda im Bundestag: Wieso hat die Politik das Thema Digitalisierung in Schulen so schleifen lassen?

    Außerdem sprechen wir mir  Professor Christoph Meinel, dem Chef der staatlich geförderten (open-source) HPI-Schulcloud und fragen nach: Was hätte passieren müssen, damit schon zu Beginn der Krise alle Schulen auf der Schulcloud gewesen wären? Und wie bringt man plötzlich 3000 neue Schulen ins System?

    Der heutige Podcast wird gesponsert von Clark Germany. Clark ist ein digitaler Versicherungsmanager, der dir dabei hilft, all deine Versicherungen im Blick zu behalten – jederzeit und ganz ohne Papierkram. https://www.clark.de/

    • 1 hr 2 min
    Cohns fabelhafte digitale Welt oder: Lügen haben kurze Beine

    Cohns fabelhafte digitale Welt oder: Lügen haben kurze Beine

    „Lügen haben kurze Beine“, ein mütterlicher Lieblingsmerksatz, wenn sie mich, bei einer Lüge ertappt, an den Ohren zog. Einer von jenen elterlichen Glückskeksweisheiten, die unreflektiert und ohne Faktencheck über Generationen vererbt werden und die den steinigen Weg unserer Kindheit mit sinnbefreiten Totschlagargumenten pflasterten. Kurze Beine? Mir doch egal! Seit es Photoshop und Co. gibt, muss auch die Lüge nicht mehr unter ihrem Aussehen leiden. Lange Beine? Schöner als jene des aktuellen It-Girls? Wirklich kein Ding! Und für die Lüge ist eine solche Lüge nun schon dreimal kein Problem.

    • 9 min
    Verschwörungstheorien, soziale Medien und Influencer: Eine toxische Kombination?

    Verschwörungstheorien, soziale Medien und Influencer: Eine toxische Kombination?

    Verschwörungstheorien werden dieser Tage massenhaft im Netz kommentiert und geteilt. Einige Influencer nutzen ihre Reichweite, um krude Verschwörungserzählungen zu verbreiten und dazu aufzurufen, auf die Straße zu gehen. Am vergangenen Wochenende waren z.T. mehrere tausend Menschen diesen Aufrufen  auf sogenannten Hygiene-Demos gefolgt.

    Besonders beliebt sind aktuell Erzählungen, die im Rahmen der Corona-Pandemie den Microsoft-Gründer Bill Gates in den Mittelpunkt rücken. Dabei wird Gates in diversen kruden Erzählungen als großer Strippenzieher im Hintergrund dargestellt, der eine Art Gesundheitsdiktatur errichten will. Da heißt es zum Beispiel, er habe etwas mit der angeblichen Erschaffung des Sars-CoV-2-Virus in einem Labor zu tun oder er wolle Menschen Mikrochips zur Überwachungen unter die Haut pflanzen.

    Woher kommen diese Verschwörungstheorien? Worin unterscheiden sie sich? Was treibt Menschen an, die an sie glauben? Und welche Rolle spielen soziale Medien bei ihrer Verbreitung? Print-Chefredakteur Luca Caracciolo hat dazu mit Katharina Nocun gesprochen, die gemeinsam mit Pia Lamberty das Buch „Fake Facts – Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen” geschrieben hat, das jetzt erscheint.

    Sponsor-Hinweis (Anzeige): Dieser Podcast wird gesponsert von sevDesk. sevDesk ist eine Software, mit der die Buchhaltung GoBD-konform online und von überall erledigt werden kann. https://sevdesk.de/t3n100

    • 40 min
    Bundes-Chef-Innovator Rafael Laguna: „Eigentlich wollte ich das Agentur für Neuland nennen“

    Bundes-Chef-Innovator Rafael Laguna: „Eigentlich wollte ich das Agentur für Neuland nennen“

    Seit Juli 2019 ist Rafael Laguna de la Vera Grüdungsdirektor der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SprinD), seit  kurzem ist er von seinem Job als CEO der Open-Source-Firma Open-Xchange zurückgetreten und konzentriert sich ganz auf die Förderung dirsruptiver Technologien in Deutschland.

    Wie kam es zu dem ungewöhnlichen Namen, braucht es wirklich eine Bundesagentur für Innovationen und warum könnten Analogcomputer die nächste große Innovation aus Deutschland werden? Über all das spricht t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner mit Rafael Laguna de la Vera im Podcast.

    Der Open-Source-Vordenker spricht auch über seine persönliche Haltung zu Technologien, warum er als Pazifist keine militärischen Projekte fördern wird und wie die deutsche Bürokratie eigentlich von innen aussieht.

    Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Clark Germany. Clark ist ein digitaler Versicherungsmanager, der dir dabei hilft, all deine Versicherungen im Blick zu behalten – jederzeit und ganz ohne Papierkram. https://www.clark.de

    • 41 min
    Die Startup-Szene in der Krise – So hart trifft Corona Jungunternehmen

    Die Startup-Szene in der Krise – So hart trifft Corona Jungunternehmen

    Wie starkt trifft die Corona-Pandemie die Startup-Szene? Und hat das auch Auswirkungen auf die deutsche Investmentlandschaft? Im t3n-Podcast sprechen wir darüber, wie stark Jungunternehmen aktuell um ihre Existenz bangen – und wo es vielleicht noch Hoffnung gibt.

    Dazu spricht Stephan Dörner, Chefredakteur von t3n.de, mit Vicky Bargel, Redakteurin im Startup-Ressort bei t3n. Im Interview berichtet Vicky von ihren Recherchen der letzten Zeit und erzählt, welche Startups es gerade besonders schwer haben. Ein großes Problem ist nämlich: Die meisten jungen Unternehmen haben noch überhaupt keine finanziellen Rücklagen, Umsatzeinbußen lassen sich nur schwer abfangen. Erschwerend kommt hinzu: Der Großteil der Unterstützungsangebote und kurzfristigen Kredite ist für Startups unzugänglich, schließlich gelten sie zumeist als noch nicht "bankable".

    Auf umfassende staatliche Unterstützung musste die Szene bis jetzt warten. Nun wurde vom Bundesfinanzministerium  bekanntgegeben, dass ein zwei-Milliarden-Euro-Maßnahmenpaket für Startups steht – allerdings erst nachdem diese Podcast-Folge aufgenommen wurde. Bleibt also zu hoffen, dass das beschlossene Maßnahmenpaket zumindest einigen Startups durch die Krise helfen wird. Doch wie der Podcast zeigen wird: Verlässliche Prognosen lassen sich aktuell nur schlecht stellen.

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    • 25 min

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