1 min

Weihnachtsstress Einfach zum Anhören

    • Mental Health

Alle Jahre wieder…



obwohl sich die beiden Wörter „Weihnachten“ und „Stress“ ja ausschließen sollten.



Vielleicht ist dieses Jahr durch Corona die Stimmung noch angespannter. Bestellte Pakete kommen nicht rechtzeitig oder sind einfach nicht lieferbar. Eventuell stellst du dir die Frage, ob gemeinsames Feiern gerade jetzt das Richtige ist? Und gerade weil so vieles anders ist, möchten wir zumindest Weihnachten so erleben, wie wir es gewohnt sind.



Momente, in denen sich in uns Zweifel, Ängste, Ärger und ungelöste Probleme stapeln, sind keine guten Momente, um Entscheidungen zu treffen oder Antworten herbeidenken zu wollen. In uns brodelt alles, da ist kein Raum für Lösungen und Kreativität.



Du bist nicht deine Gedanken, die dürfen weiterziehen. Sie dürfen wie die Schneeflocken  in einer Schneekugel auf den Boden fallen und dann ist die Sicht wieder klar. Mach einfach kurz die Augen zu und atme ein paar Mal bewusst. Geh eine Runde spazieren und sei es nur einmal ums Haus.



Jemand möchte genau in so einem Moment mit dir reden? Meist ist das kein guter Zeitpunkt. Wenn wir uns selbst nicht spüren und im Gedankensturm sind, eskalieren Gespräche leichter als sonst. Wir sagen Dinge, die wir nicht so meinen und verletzen uns dadurch gegenseitig.



Schlechte Stimmungen gehen immer vorbei. Sie sind nie permanent. Warte, wenn irgendwie möglich, auf eine bessere Stimmung, um etwas auszureden. Du wirst merken, dass es dann auch viel weniger oder kaum mehr etwas zu besprechen gibt. So funktionieren wir Menschen. Wir haben manchmal intensive Gefühle und sie kommen von unseren Gedanken, Ängsten und Sorgen. Diese Gedanken sind oft nicht real. Wir müssen ihnen nicht automatisch Glauben schenken. Unser System beruhigt sich wieder, wenn wir es lassen.



Diese Mechanismen in uns zu kennen, kann uns auch helfen, unsere Mitmenschen besser zu verstehen. Oder zumindest zu beobachten, dass sich im anderen vielleicht gerade Stress-Gedanken und Ängste türmen und unser Gegenüber in einer schlechten Stimmung ist. Auch andere Menschen glauben ihren Gedanken und verstricken sich in ihren Missverständnissen. Wir müssen nicht alles auf uns beziehen und für bare Münze nehmen. Vielleicht schaffen wir es, in dem Moment einfach zu sehen, dass hier jemand unter Druck ist.



Wenn du dich gerne mit mir im Rahmen einer Coachingstunde unterhalten möchtest, wirf einen Blick auf die Website für meine Weihnachts-Schnuppercoachings.



Lass uns gemeinsam einen neutralen Blick auf deine Themen werfen!



Und falls du für deine Liebsten, Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen noch nach einem Geschenk suchst und ihnen etwas Gutes tun möchtest, lege ich dir meinen Weihnachtsgutschein für ein Schnuppercoaching ans Herz. Dass ich diesen transformativen Coachingansatz kennenlernen durfte, war das beste Geschenk für mich.

Alle Jahre wieder…



obwohl sich die beiden Wörter „Weihnachten“ und „Stress“ ja ausschließen sollten.



Vielleicht ist dieses Jahr durch Corona die Stimmung noch angespannter. Bestellte Pakete kommen nicht rechtzeitig oder sind einfach nicht lieferbar. Eventuell stellst du dir die Frage, ob gemeinsames Feiern gerade jetzt das Richtige ist? Und gerade weil so vieles anders ist, möchten wir zumindest Weihnachten so erleben, wie wir es gewohnt sind.



Momente, in denen sich in uns Zweifel, Ängste, Ärger und ungelöste Probleme stapeln, sind keine guten Momente, um Entscheidungen zu treffen oder Antworten herbeidenken zu wollen. In uns brodelt alles, da ist kein Raum für Lösungen und Kreativität.



Du bist nicht deine Gedanken, die dürfen weiterziehen. Sie dürfen wie die Schneeflocken  in einer Schneekugel auf den Boden fallen und dann ist die Sicht wieder klar. Mach einfach kurz die Augen zu und atme ein paar Mal bewusst. Geh eine Runde spazieren und sei es nur einmal ums Haus.



Jemand möchte genau in so einem Moment mit dir reden? Meist ist das kein guter Zeitpunkt. Wenn wir uns selbst nicht spüren und im Gedankensturm sind, eskalieren Gespräche leichter als sonst. Wir sagen Dinge, die wir nicht so meinen und verletzen uns dadurch gegenseitig.



Schlechte Stimmungen gehen immer vorbei. Sie sind nie permanent. Warte, wenn irgendwie möglich, auf eine bessere Stimmung, um etwas auszureden. Du wirst merken, dass es dann auch viel weniger oder kaum mehr etwas zu besprechen gibt. So funktionieren wir Menschen. Wir haben manchmal intensive Gefühle und sie kommen von unseren Gedanken, Ängsten und Sorgen. Diese Gedanken sind oft nicht real. Wir müssen ihnen nicht automatisch Glauben schenken. Unser System beruhigt sich wieder, wenn wir es lassen.



Diese Mechanismen in uns zu kennen, kann uns auch helfen, unsere Mitmenschen besser zu verstehen. Oder zumindest zu beobachten, dass sich im anderen vielleicht gerade Stress-Gedanken und Ängste türmen und unser Gegenüber in einer schlechten Stimmung ist. Auch andere Menschen glauben ihren Gedanken und verstricken sich in ihren Missverständnissen. Wir müssen nicht alles auf uns beziehen und für bare Münze nehmen. Vielleicht schaffen wir es, in dem Moment einfach zu sehen, dass hier jemand unter Druck ist.



Wenn du dich gerne mit mir im Rahmen einer Coachingstunde unterhalten möchtest, wirf einen Blick auf die Website für meine Weihnachts-Schnuppercoachings.



Lass uns gemeinsam einen neutralen Blick auf deine Themen werfen!



Und falls du für deine Liebsten, Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen noch nach einem Geschenk suchst und ihnen etwas Gutes tun möchtest, lege ich dir meinen Weihnachtsgutschein für ein Schnuppercoaching ans Herz. Dass ich diesen transformativen Coachingansatz kennenlernen durfte, war das beste Geschenk für mich.

1 min