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In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge

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In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge

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    Kapitalmarktstratege Robert Halver: "Die Preise bleiben brutal hoch, aber die Zuwächse könnten kippen. Das wäre positiv!

    Kapitalmarktstratege Robert Halver: "Die Preise bleiben brutal hoch, aber die Zuwächse könnten kippen. Das wäre positiv!

    "Wir haben zwar viele Krisen, aber man muss versuchen, durch diese Nebelwand hindurchzusehen und etwas Positives herauslesen", sagt Robert Halver, der Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baader Bank. "Ich rechne damit, dass die Chinesen Anfang Juni Shanghai aus dem Lockdown entlassen, dass sich die Inflation in der zweiten Jahreshälfte entspannt und dass der Krieg in der Ukraine nicht weiter eskaliert." Jetzt noch zu verkaufen, wäre keine gute Idee. "Wir haben eine Stimmung an den Märkten, wie auf dem Friedhof um Mitternacht. Aber ein kleiner Lichtblick - und die Stimmung dreht auf Erholungsrallye." Nicht anfassen derzeit würde Robert Halver die "Corona Lieblinge wie Netflix und Essenslieferanten."

    • 10 min
    UBM Q1 ohne Sondereffekte unter Vorjahr, weiterhin ohne Prognose - CEO Winkler sucht Chancen

    UBM Q1 ohne Sondereffekte unter Vorjahr, weiterhin ohne Prognose - CEO Winkler sucht Chancen

    Immobilienprojektierer UBM zeigt in Q1 2022 in vielen Ertragskennzahlen ein Minus: -10 % Gesamtleistung, -27 % Umsatz, -67,1 % Vorsteuergewinn und -59 % Nettogewinn. Nun ist Q1 im Projektgeschäft ohnehin nicht besonders aussagekräftig, außerdem waren im Vorjahr Sondereffekte angefallen. Womit sollte man vergleichen? CEO Thomas Winkler: "Am liebsten wäre mir, wenn man mit Q1 2019 vergleicht. Das war in etwa auf demselben Niveau und das war unser Rekordjahr. Ich will damit aber nicht sagen: wir sind auf Rekordkurs. Dafür sind die Umfeldbedingungen viel zu unvorhersehbar". Das ist auch der Grund, dass eine Guidance weiter fehlt. Die UBM sieht sich mit der "krisensicheren Bilanz" aber gut aufgestellt in diesem Umfeld: eine halbe Mrd. Euro Eigenkapital und über 370 Mio. Euro Cash. Damit sollen Gelegenheiten genutzt werden. Die sich am aktuellen Markt ergeben könnten.

    • 11 min
    AT&S mehr als doppelte Dividende nach Rekordjahr

    AT&S mehr als doppelte Dividende nach Rekordjahr

    Auch wenn der Rekord bei Umsatz und Gewinn regelmäßig vorhergesagt war, schmälert das am Ende die Freude nicht. CEO Gerstenmayer: "Wir haben uns sehr gefreut, dass wir es geschafft haben. Ein wichtiger Meilenstein, unser Ziel zu erreichen: 3,5 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2026." Umsatz über 40 % mehr - Gewinn sogar mehr als verdoppelt. Das klingt aber auch nach deutlich höheren Preisen? Werden Sie die halten können, wenn die Versorgung die Nachfrage übertrifft. "Wir positionieren uns im technologischen Topsegment und setzen auf Wertigkeit. Das hilft uns, Preise durchzusetzen." Anleger bekommen von dem guten Ergebnis 90 Cent Dividende, nach zuletzt 39 Cent. "Wir belohnen unsere langfristigen Aktionäre. Das können wir uns leisten." Der Aktienkurs steigt auf Allzeithoch, während das Umfeld wackelt. "Wir waren jahrelang unterbewertet! Da ist noch Luft nach oben." Was bedeutet der European Chip Act für AT&S?

    • 13 min
    Agrana rutscht ins Minus - Bis Kriegsausbruch noch auf Kurs - Trotzdem Dividende geplant - "Sind ein Dividendenwert"

    Agrana rutscht ins Minus - Bis Kriegsausbruch noch auf Kurs - Trotzdem Dividende geplant - "Sind ein Dividendenwert"

    Frucht-, Stärke- und Zuckerkonzern Agrana ist im Geschäftsjahr 2021/22 ins Minus gerutscht. Grund sind Abschreibungen aufgrund des Kriegs in der Ukraine. Agrana CFO Stephan Büttner: "Die wesentlichste Position war eine Firmenwertabschreibung im Segment Frucht in Höhe von 55 Mio. Euro, außerdem Vorräte, Forderungen und andere Vermögensgegenstände. Zusätzlich auch noch ein Gesellschafterdarlehen, das wir an ein Joint Venture gegeben haben. Also signifikante negative Auswirkungen." Der Geschäftsbetrieb in Russland wird aber weiter aufrecht gehalten. Im Gesamtjahr blieb Verlust von 12,2 Mio. Euro Minus. Im Vorjahr waren es noch 55 Mio. Euro Gewinn. Trotz des Verlusts will Agrana eine Dividende zahlen: 75 Cent je Aktie nach 85 Cent im Vorjahr. "Wir sind ein Dividendenwert." Prognose: Der Agrana-Konzern rechnet für das Geschäftsjahr 2022/23 mit einem "sehr deutlichen Anstieg" beim Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) und beim Konzernumsatz mit einem "deutlichen Anstieg". Dafür müssen aber einige Bedingungen erfüllt sein.

    • 11 min
    Österreichische Post: Corona-Paketboom 2021 vs. Realität? Hagenauer: "Ergebnismäßig mit Fragezeichen behaftet"

    Österreichische Post: Corona-Paketboom 2021 vs. Realität? Hagenauer: "Ergebnismäßig mit Fragezeichen behaftet"

    Inflationsbedingte Preisauftriebe sind derzeit in allen Branchen zu erwarten. Material, Sprit, Personal - auch die Österreichische Post ist betroffen. "Müssen so schlank und rank wie möglich die Dienstleistung erbringen." Corona-Paketboom 2021 vs. Realität? "Wir haben 70 % mehr Menge in den ersten Quartalen geliefert. Im Vergleich dazu haben wir in Q1 2022 minus 9 % weniger Pakete verschickt. Erwarten aber einen normal positiven Wachstumstrend für Q4", so Harald Hagenauer. Die türkische Pakettochter Aras Kargo drückt die Gewinne. "Das Hauptthema dort ist der Währungsverlust." Die Umsatzerlöse liegen mit 601,4 Mio EUR unter dem Vorjahresniveau. Das EBITDA sinkt um - 17,9 % auf 81,2 Mio. EUR. Zur Prognose: "Ergebnismäßig sind wir im Paketbereich mit Fragezeichen behaftet."

    • 10 min
    FACC AG: Sind Online-HVs aktionärsunfreundlich? "Best of both worlds. Die Investoren schauen immer nach vorne"

    FACC AG: Sind Online-HVs aktionärsunfreundlich? "Best of both worlds. Die Investoren schauen immer nach vorne"

    Der Reiseverkehr und die Flugzeugproduktion nehmen zu. Doch die Pandemie ist noch lange nicht besiegt. So sieht das auch Ales Starek, CFO beim Flugbranchen-Zulieferer FACC. Auch bezüglich der Hauptversammlung, die bei FACC erneut virtuell stattfinden wird. "Eine Hauptversammlung soll jedem Aktionär die Möglichkeit geben, Informationen einzuholen." Allen Aktionären, also auch denen, für die die Pandemie noch immer eine Gefahr darstellt. "Und deswegen sind wir online gegangen." Aber sind solche unpersönlichen Live-Streams nicht eher aktionärsunfreundlich? Kritiker sehen eine zu große Distanz zwischen Vorstand und Investoren. "Der persönliche Kontakt ist viel besser. Aber wenn wir uns nur auf das Hier und Jetzt konzentrieren, wäre das zu kurz gesprungen." Hybrid-Veranstaltungen könnten daher die Zukunft und Norm sein. "The best of both worlds", wie Starek das nennt. "Die Investoren schauen immer nach vorne."

    • 11 min

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