Kollegin KI

Wo der Elektro-Pastor promptet: KI und Kirche mit Christoph Martsch-Grunau

Weihnachten digital: Host Max Mundhenke spricht mit "Elektropastor" Christoph Martsch-Grunau über KI in der Kirche. Ob Predigten via ChatGPT oder "Digital Afterlife", die Technik wirft ethische Fragen auf. Christophs These: KI kann Gedanken strukturieren, doch echte Seelsorge braucht menschliche Empathie. Zugleich sagt er: KI kann der Kirche helfen, sich neu zu erfinden, um im digitalen Zeitalter relevant zu bleiben.

Über diese Themen spricht Max mit Christoph Martsch-Grunau in Folge 11 von "Kollegin KI":

  • Der Elektro-Pastor: Christoph Martsch-Grunau erzählt, wie er fast Informatiker geworden wäre und warum er sich heute als Dolmetscher zwischen IT-Welt und Kirche versteht.
  • KI auf der Kanzel: Erfahre, wie ChatGPT bei der Strukturierung von Predigten hilft und warum theologische Fakten-Checks gegen "Halluzinationen" unerlässlich bleiben.
  • Transparenz im Glauben: Warum es überraschend vielen Gemeindemitgliedern egal ist, ob eine Predigt mit KI-Hilfe entstanden ist, und wie man ehrlich damit umgeht.
  • Digitales ewiges Leben: Eine kritische Betrachtung von Start-ups, die Verstorbene als KI-Avatare zurückholen, und warum dies den westlichen Trauerprozess eher behindern könnte.
  • Seelsorge und Chatbots: Weshalb KI ein spannendes Trainings-Tool für Pastoren ist, aber in der echten Krise an fehlender Empathie und menschlichen Zwischentönen scheitert.
  • Kirche im Wandel: Das zentrale Learning, dass die Kirche sich, genau wie Unternehmen, neu erfinden muss, um nicht von KI wegrationalisiert zu werden.

Der Chatbot zur Folge.

Mehr zu Christoph Martsch-Grunau auf seiner Website.

Mehr zu Max in seinem Linkedin-Profil.

Produktion: Podstars by OMR