21 episodes

Der Podcast „Zukunft to go“ erkundet gemeinsam mit spannenden Gästen aus den verschiedensten Bereichen die Zukunft. Dazu braucht es aber auch Blicke in die Vergangenheit und Gegenwart, denn sie sind unser Ausgangspunkt. Dabei mit unseren Gästen die unterschiedlichsten Ideen und Gedanken zu entdecken, hilft, Perspektiven für die Zukunft zu entfalten. Es sind Ideen, Gedanken und Perspektiven zu bürgerlichem Denken und Handeln, zu Unternehmertum und Mittelstand, zur ökosozialen Marktwirtschaft, zu (gesellschaftlichen) Innovationen und Bildung, denen wir uns widmen. Letztlich sind Perspektiven – auf Basis zeitloser Werte wie Freiheit, Verantwortung, Solidarität, Chancengerechtigkeit und Ehrlichkeit – Eckpfeiler für die Zukunft. Und deren Gestaltung liegt – ganz im Sinne unternehmerischen Handelns – immer an uns selbst.

Wohin die Reise nun gehen soll?

Wir laden Sie ein, dies mit uns herauszufinden. Mit der Zukunft im Gepäck.

Wir hoffen, Sie mit unserem Podcast und unseren Gästen zu inspirieren!

Zukunft to go Julius Raab Stiftung

    • Business

Der Podcast „Zukunft to go“ erkundet gemeinsam mit spannenden Gästen aus den verschiedensten Bereichen die Zukunft. Dazu braucht es aber auch Blicke in die Vergangenheit und Gegenwart, denn sie sind unser Ausgangspunkt. Dabei mit unseren Gästen die unterschiedlichsten Ideen und Gedanken zu entdecken, hilft, Perspektiven für die Zukunft zu entfalten. Es sind Ideen, Gedanken und Perspektiven zu bürgerlichem Denken und Handeln, zu Unternehmertum und Mittelstand, zur ökosozialen Marktwirtschaft, zu (gesellschaftlichen) Innovationen und Bildung, denen wir uns widmen. Letztlich sind Perspektiven – auf Basis zeitloser Werte wie Freiheit, Verantwortung, Solidarität, Chancengerechtigkeit und Ehrlichkeit – Eckpfeiler für die Zukunft. Und deren Gestaltung liegt – ganz im Sinne unternehmerischen Handelns – immer an uns selbst.

Wohin die Reise nun gehen soll?

Wir laden Sie ein, dies mit uns herauszufinden. Mit der Zukunft im Gepäck.

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    Christoph Robinson & Jens Spahn

    Christoph Robinson & Jens Spahn

    Vieles neu macht der Mai – auch bei uns in der Julius Raab Stiftung. Unter dem neuen Titel #zukunfttogo widmen wir uns in unserem Podcast noch intensiver der Frage, was die Zukunft braucht und wie wir sie gestalten sollen. Christoph Robinson sprach für diese Ausgabe mit Jens Spahn, ehem. deutscher Gesundheitsminister und stv. CDU/CSU-Fraktionschef im Bundestag, über die Werte Freiheit und Verantwortung in Krisensituationen, die zukünftigen Herausforderungen in der Energiepolitik und was man sich vom Programmprozess der CDU erwarten kann.

    • 31 min
    Christoph Robinson & Christiane Spiel

    Christoph Robinson & Christiane Spiel

    Christiane Spiel ist Bildungspsychologin und Pionierin auf ihrem Fachgebiet, dessen Begründerin sie ist. Ihre berufliche Laufbahn begann die studierte Mathematikerin, Historikerin und Psychologin als AHS-Lehrerin, als sie ihre Passion für die Pädagogik entdeckte. Ihr Weg führte sie zu unzähligen Stationen und wissenschaftlichen Beratungsfunktionen im In- und Ausland. Im Gespräch mit Christoph Robinson spricht sie über die Bedeutung von Elementarpädagogik und wieso diese die wichtigste Bildungsstation im Leben darstellt. Darüber hinaus gibt sie auch Anregungen, wie bereits mit kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen die Elementarpädagogik in Österreich gestärkt werden könne und wieso sich kaum eine Investition gesellschaftlich und wirtschaftlich mehr lohne als jene in die frühkindliche Bildung.

    • 26 min
    Christoph Robinson & Florian Hartleb

    Christoph Robinson & Florian Hartleb

    Florian Hartleb ist deutscher Politikwissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. im Populismus, Parteien, Rechtsextremismus und Digitalisierung. Er sieht, wie die Digitalisierung nicht nur den Alltag und die Wirtschaft verändert, sondern auch politische Dynamiken maßgeblich prägt. In Estland, wo er seit 2014 mit Unterbrechungen lebt, machte er Erfahrungen mit den Vorzügen des dortigen digitalen Staates. Dabei fielen ihm die gut ausgebaute digitale Infrastruktur auf, wie etwa schnelles Internet oder auch Benutzerfreundlichkeit. Seine Erkenntnisse verpackte er jüngst in sein neues Buch „Plädoyer für den digitalen Staat“, das sich dem digitalen Wandel in Estland widmet. Denn gerade in der heutigen Zeit – vor allem in der Ära der COVID-19-Pandemie – spielt der geopolitische Konkurrenzkampf der digitalen Angebote eine wegweisende Rolle. Im Gespräch mit Christoph Robinson verweist er in diesem Zusammenhang beispielhaft auf das Sponsoring der chinesischen Social-Media-Plattform „Tiktok“ bei der Fußball-EM 2021. Ebenso betont er für Deutschland und Österreich, dass für den Erfolg des hiesigen digitalen Staates, die Vernetzung im Rahmen föderaler Strukturen grundlegend sei.

    • 25 min
    Christoph Robinson & Monika Köppl-Turyna

    Christoph Robinson & Monika Köppl-Turyna

    Monika Köppl-Turyna ist Direktorin von EcoAustria, einem Wirtschaftsforschungsinstitut mit Sitz in Wien. Sie hat in Warschau und Wien Volkswirtschaftslehre studiert, war Assistenzprofessorin in Lissabon und hat ihre Forschungsschwerpunkte zu „Öffentlichen Finanzen“, „Verteilung“, „Arbeitsmarkt“ und „Politische Ökonomie“. Als Mutter erlebte sie in verschiedenen europäischen Ländern unterschiedliche Kulturen und Haltungen zu frühkindlichen Bildung und Betreuung. Das weckte ihr Interesse an der Elementarpädagogik und wie sie in Österreich verbessert werden könnte. In Portugal erfuhr sie zum Beispiel eine Kultur, in der es üblich ist, Kinder bereits früh in eine Kinderbetreuung zu schicken. Diese Unterschiede schlagen sich auch in der Performance frühkindlicher Bildungssysteme nieder, wie z.B. in Bildungsergebnissen oder der Erwerbsquote von Müttern. Dabei belegt die Forschung, dass frühkindliche Bildung die Zukunft von Kindern, insbesondere jener aus sozial benachteiligten Familien, positiv beeinflusst.
    Gemeinsam mit EcoAustria warf die Julius Raab Stiftung mit einer Studie einen Blick auf die Performance frühkindlicher Bildungssysteme der EU-27 sowie der Schweiz und Norwegen. In diesem Ranking findet sich Österreich im unteren Drittel wieder, während Dänemark am besten abschneidet. In einem detaillierten Best-Practice-Vergleich mit Dänemark, den Niederlanden, Deutschland und Frankreich zeigen sich mögliche Handlungsempfehlungen auf, um das Potential von frühkindlicher Bildung in Österreich noch mehr zu heben.

    • 37 min
    Christoph Robinson & Dinah Spitzley

    Christoph Robinson & Dinah Spitzley

    Dinah Spitzley ist mit dem Familienunternehmen, „Bito AG“, aufgewachsen – zunächst entschied Sie sich erstmal eigene Erfahrungen zu machen und ihren eigenen Weg zu gehen. Erst nach Studium und diversen Praktika entdeckte sie das Familienunternehmertum wieder für sich – und zwar über den Weg der Forschung. An der Zeppelin Universität im deutschen Friedrichshafen promovierte sie über die nächste Generation in Unternehmerfamilien und stellte dabei unter anderem fest, dass junge Nachfolgerinnen und Nachfolger in Familienunternehmen, insbesondere was Start-Ups anbelangt, überaus risikoavers sind. Mittlerweile hat sie auch selbst mit „Haus Next“ ein Start-Up in Berlin mitgegründet, mit dem die nächste Generation aus Unternehmerfamilien eine Plattform zum Austausch und Orientierung erfahren soll. Ebenso ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der EQUA-Stiftung tätig und seit letztem Jahr auch Gesellschafterin im eigenen Familienunternehmen geworden. Im Podcast mit Christoph Robinson erzählt sie über die unterschiedlichen Rollen der Next-Gen und über den Perspektivenwechsel vom Familienunternehmen hin zur Unternehmerfamilie.

    • 37 min
    Christoph Robinson & Clara Blume

    Christoph Robinson & Clara Blume

    Clara Blume ist Singer-Songwriterin, die unter anderem 2015 am österreichischen Vorentscheid zum Eurovision teilnahm und auch beim legendären Burning Man Festival im amerikanischen Nevada auftrat. Nach ihrem Doktorat übersiedelte sie ins Silicon Valley und widmet sich als Leiterin des ART + TECH LAB bei Open Austria einer innovativen Form der Kulturdiplomatie. Open Austria ist eine gemeinsame Initiative des Außenministeriums und der WKO-Außenwirtschaft, mit der die Verbindung von Technik und Kultur gefördert sowie Österreich als Technologiestandort im weltweit größten Innovationshotspot beworben wird. Mit Blick in die Zukunft und der mit ihr verbundenen Digitalisierung wird die Frage der Beziehung zwischen Mensch und Technik, und damit auch jene zwischen Kultur und Technik, immer bedeutender. Wo beginnt zum Beispiel bei der künstlichen Intelligenz der Mensch? Wie sieht der Humanismus in einer digitalisierten Welt aus? Im Gespräch mit Christoph Robinson gibt Clara Blume einen kleinen Ausblick in die Zukunft, erzählt, welche Bedeutung die interdisziplinären Verbindungen zwischen Kunst, Kultur und Technologie hat und erörtert, ob wir alle überhaupt das Gleiche verstehen, selbst wenn wir das Gleiche sagen. Außerdem erfahren wir über ein spannendes Projekt, bei welchem ein berühmter Autor gemeinsam mit einer künstlichen Intelligenz eine Kurzgeschichte geschrieben hat und was Kafka und Schrödinger mit dem Burning Man Festival und der South by Southwest Conference zutun haben.

    • 45 min

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