7 Folgen

Diese Verbrechen erschütterten das ganze Land.

Wahre Fälle, die aufwühlen, die Aufsehen erregen und die Einblicke in menschliche Abgründe gewähren: Crime Report Hannover – die Podcast-Serie der Neuen Presse arbeitet die spektakulärsten Fälle neu auf.

Mit bislang unbekannten Hintergründen und Zeitzeugen. Vom Mord an den Kofferbabys, der Millionenabzocke im Fall Heros bis zum Mann am Fenster – spektakuläre Fälle aus dem echten Leben.

True Crime Hannover – dem Verbrechen auf der Spur. Der neue Podcast der Neuen Presse.

True Crime Hannover Neue Presse

    • Wahre Kriminalfälle

Diese Verbrechen erschütterten das ganze Land.

Wahre Fälle, die aufwühlen, die Aufsehen erregen und die Einblicke in menschliche Abgründe gewähren: Crime Report Hannover – die Podcast-Serie der Neuen Presse arbeitet die spektakulärsten Fälle neu auf.

Mit bislang unbekannten Hintergründen und Zeitzeugen. Vom Mord an den Kofferbabys, der Millionenabzocke im Fall Heros bis zum Mann am Fenster – spektakuläre Fälle aus dem echten Leben.

True Crime Hannover – dem Verbrechen auf der Spur. Der neue Podcast der Neuen Presse.

    Der Mann am Fenster

    Der Mann am Fenster

    Es ist eines der blutigsten Verbrechen, das jemals in Hannover verübt wurde - der Mord an Bernd M. aus Herrenhausen. Getötet und zerstückelt wurde der Rentner Ende Juli 2015 in seiner eigenen Hochparterre-Wohnung an der Haltenhoffstraße. Zunächst blieb das Verbrechen unentdeckt. Am 3. August 2015 nahm der Fall aber eine dramatische Wendung, als im Mittellandkanal Säcke mit Leichenteilen gefunden wurden. Ein DNA-Abgleich bringt Gewissheit: Es sind die sterblichen Überreste von Bernd M.

    Wer hat den damals 70-Jährigen ermordet? Wer zerstückelte die Leiche von Bernd M. und warf die Beutel mit den Körperteilen anschließend ins Wasser? Bis heute konnte die Polizei das Tötungsdelikt nicht aufklären. Und bis heute laufen die Mörder von Bernd M. frei herum.

    NP-Redakteurin Britta Mahrholz erzählt im Podcast, wie sie vom Verbrechen an Bernd M. erfuhr. Sie berichtet über ihre Recherchen in dem Fall und warum die Mörder eines Tages doch noch gefasst werden könnten.

    • 29 Min.
    Der Fall Heros

    Der Fall Heros

    Täglich fahren 1800 Panzerwagen durch Deutschland, sie sind insgesamt beladen mit rund 500 Millionen Euro. Sie gehören zu Heros, dem führenden Geldtransportunternehmen in Deutschland, ihr Hauptsitz ist am Mühlenberg in Hannover. Die Fahrer sammeln die Einnahmen von Kaufhäusern, Lebensmitteldiscountern, Elektro- und Baumärkten und Drogerien ein – oder beliefern Filialen mit Geld, je nach Wunsch.

    Irgendwann tauchen Unregelmäßigkeiten auf, Heros hat immer häufiger Probleme, das Geld rechtzeitig zu liefern. Schließlich hat ein Großkunde genug und erstattet Anzeige. Die Ermittlungen zeigen: Heros basierte auf einen riesigen Schneeballsystem. Und die ganze Firma war ein einziger Selbstbedienungsladen: Die Chefs, Prokuristen und auch Sekretärinnen bedienten sich, wie sie wollten und verprassten Millionen.

    Im Podcast spricht NP-Redakteur Christian Lomoth darüber, wie es zum größten Betrugsfall in der deutschen Nachkriegsgeschichte kommen konnte.

    • 28 Min.
    Der Hammermord

    Der Hammermord

    Der Mord an der zierlichen, nur 1,50 Meter kleinen Frau mit ukrainischen Wurzeln erschütterte ganz Hannover: Im Mai 2017 wurde die 91-jährige Etya V. in ihrer Wohnung in Hainholz brutal erschlagen. Warum musste die wehrlose, alte Dame sterben? Was war das Motiv? Die Polizei hat den Täter bis heute nicht gefasst. Was macht das mit den Angehörigen eines Opfers, wenn der Mörder immer noch auf freiem Fuß ist? Im Podcast "Der Hammermord" berichtet NP-Redakteurin Britta Mahrholz über ihre Recherchen in dem Fall, über ihr Gespräch mit dem Enkel der toten Etya V. und warum ein Tatverdächtiger nach zwei Monaten U-Haft wieder auf freien Fuß gesetzt werden musste. Rainer Bruckert, der Vorsitzende des Weißen Rings in Niedersachsen, erzählt, wie der Verein in diesem Fall geholfen hat, warum sich Opfer von Straftaten immer auf den Weißen Ring verlassen können - und warum die Helfer selbst Hilfe brauchen.

    • 48 Min.
    Die Kofferbabys

    Die Kofferbabys

    Was Laura S. getan hatte, scheint unbegreiflich. Die Auszubildende steckte ihr Neugeborenes am 26. September 2016 in einen Koffer, der zwischen Gerümpel in einer Abstellkammer lag. Sie versorgte das Kind nur insoweit, dass es nicht mit Schreien den Kindsvater alarmieren konnte. Anfang März 2017 wurde sie im Landgericht Hannover zu sechs Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah einen direkten Tötungsvorsatz, sie wurde wegen versuchten Totschlags verurteilt. Im Prozess erklärte die junge Frau, dass sie das Baby nicht töten wollte. Aber selbst als ihr Freund das Kind am 29. September 2016 gefunden hatte, schrieb sie ihm: „Ist nicht mein Kind." Warum die Angeklagte, keinen anderen Weg gefunden hatte, als das Baby unter Gerümpel zu begraben, blieb unklar. Das Neugeborene lag auf dem Skelett eines im Januar 2015 geborenen Kindes, die erste heimliche Geburt der Angeklagten. Der Kindsvater hielt auch während des Prozesses zu seiner Freundin. Details seiner Aussage hatten sich aber strafverschärfend auf seine Freundin ausgewirkt.

    • 35 Min.
    Der Fall Gaucke

    Der Fall Gaucke

    Es ist einer der spektakulärsten Kriminalfälle in Hannover, ein Fall, der ganz Deutschland bewegt hat. Karen Gaucke und ihre Tochter verschwinden spurlos aus ihrer Wohnung am Volgersweg. Tage später schauen Polizisten dort nach – und finden eine große Blutlache unter der Küchenzeile. Es ist das Blut von Karen Gaucke, und es ist so viel, dass den Ermittlern klar ist: Die Mutter ist tot. Schnell gerät der Ex-Partner und Vater der kleinen Clara in Verdacht: Er war mit Karen Gaucke am Abend ihres Verschwindens verabredet. Er behauptet, sie sei nicht da gewesen. Aber viele Indizien sprechen dafür, dass er lügt und dass er für den Tod von Karen Gaucke verantwortlich ist. Die Polizei startet etliche Suchaktionen, um die Leichen von Mutter und Baby zu finden. Erfolglos. Der Verdächtige schweigt. Es kommt zum Prozess gegen ihn. NP-Redakteur Christian Lomoth ist ganz nah dran an dem Fall und spricht im Podcast mit Rechtsanwalt Matthias Waldraff. Der vertrat als Nebenkläger die Eltern von Karen Gaucke – und erzählt im Podcast über sein Verhältnis zu seinen Mandanten, über das Urteil und darüber, warum er glaubt, dass Clara doch noch leben könnte.

    • 46 Min.
    Garage Hakenkreuz

    Garage Hakenkreuz

    Der Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim in Lauenstein (Salzhemmendorf) hatte international für Empörung gesorgt. Drei junge Leute aus dem Dorf hatten Ende August 2015 Molotow-Cocktails in ein Schlafzimmer geworfen. Nur durch einen Zufall kam niemand zu Schaden. Dieses Verbrechen geschah auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle aus dem Nahen Osten. Es war der erste Anschlag in dieser Zeit auf ein bewohntes Flüchtlingsheim. Dennis L., Sascha D. und Frauke B. mussten sich im Frühjahr 2016 vor dem Landgericht Hannover wegen versuchten Mordes verantworten. Die geständigen Täter versuchten vor den Richtern ihre ausländerfeindliche Gesinnung zu bagatellisieren. Während der Verhandlung kam aber heraus, dass vor allem Dennis L. aus seiner rechtsradikalen Gesinnung seit langem keinen Hehl gemacht hatte. Und der Dorf-Nazi hatte in Lauenstein viele Gefolgsleute. Sie kommunizierten über die Whatsapp-Gruppe "Garage Hakenkreuz". Der Prozess wurde von Journalisten aus dem In- und Ausland verfolgt. Am Ende gab es mehrjährige Haftstrafen für die Angeklagten. Für die Neue Presse verfolgte Gerichtsreporter Thomas Nagel das Geschehen und er beobachtete auch den Versuch, das Verfahren politisch zu instrumentalisieren.

    • 34 Min.

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