22 Folgen

Der Podcast mit Professor Michael Tsokos, Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner. Tsokos findet heraus, was die Toten nicht mehr erzählen können: War es Mord? War es Suizid? Oder war es ein Unfall? Er wird immer dann von den Ermittlungsbehörden hinzugezogen, wenn sie mit ihrer Aufklärungsarbeit nicht weiterkommen. Realistisch und hautnah schildert Tsokos die Hintergründe rätselhafter Fälle, an deren Lösung er selbst maßgeblich beteiligt war. Im Sektionssaal und im Labor fügt er die Indizien wie Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammen, das zur Rekonstruktion des Falles führt. Ein True-Crime-Podcast, der beweist, dass nichts spannender ist, als die Wirklichkeit.

Herausgeber: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Moderation, Skript und Produktion: Philipp Eins
Redaktion: Bettina Halstrick

Die Zeichen des Todes. Der einzig wahre True-Crime-Podcast Michael Tsokos, Philipp Eins

    • Wahre Kriminalfälle
    • 4.4 • 72 Bewertungen

Der Podcast mit Professor Michael Tsokos, Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner. Tsokos findet heraus, was die Toten nicht mehr erzählen können: War es Mord? War es Suizid? Oder war es ein Unfall? Er wird immer dann von den Ermittlungsbehörden hinzugezogen, wenn sie mit ihrer Aufklärungsarbeit nicht weiterkommen. Realistisch und hautnah schildert Tsokos die Hintergründe rätselhafter Fälle, an deren Lösung er selbst maßgeblich beteiligt war. Im Sektionssaal und im Labor fügt er die Indizien wie Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammen, das zur Rekonstruktion des Falles führt. Ein True-Crime-Podcast, der beweist, dass nichts spannender ist, als die Wirklichkeit.

Herausgeber: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Moderation, Skript und Produktion: Philipp Eins
Redaktion: Bettina Halstrick

    Ein tödliches Wunder

    Ein tödliches Wunder

    Es ist ein kalter Wintertag. Ein Streifenwagen fährt eine Landstraße in Norddeutschland entlang. Plötzlich entdecken die Polizeibeamten im Straßengraben einen Kastenwagen, der offenbar von der Straße abgekommen ist. Sie halten an, um sich die Sache aus der Nähe anzusehen. Das Wasser im Graben ist gefroren. Vorderräder und Stoßstange des Kastenwagens stecken teilweise im Eis. Das Fahrzeug ist unbeschädigt.
    Die Beamten rechnen nicht damit, dass sich bei minus drei Grad noch jemand in dem Wagen aufhält. Routinemäßig werfen sie einen Blick ins Wageninnere. Und schrecken augenblicklich zurück.
    Es sitzt tatsächlich jemand auf dem Fahrersitz. Die Hände ruhen auf dem Lenkrad, der Anschnallgurt ist vorschriftsmäßig angelegt. Doch schon ein einziger Blick verrät, dass der Fahrer nicht am Steuer eingeschlafen ist. Denn der Fahrer hat keinen Kopf.
    Nur noch ein blutiger Stumpf ragt aus der blauen Winterjacke heraus. Nach dem Kopf müssen die beiden Polizisten nicht lange suchen. Er liegt im Fußraum der Rückbank, hinter dem Fahrersitz. Was ist hier geschehen? Eine Frage an die Rechtsmedizin – und den Gerichtsmediziner Michael Tsokos.

    Tod auf Knopfdruck

    Tod auf Knopfdruck

    Die beiden Jäger Otto W. und Jürgen M. gehen eines Abends gemeinsam in den Wald. Es ist alles wie immer. Jeder von ihnen hat einen Ansitzwagen: einen kleinen, mobilen Hochsitz, ausgestattet mit Stuhl und Fenstern. Die Ansitzwagen der beiden stehen 300 Meter auseinander und sind für den jeweils anderen Jäger außer Sichtweite. Die beiden machen einen Treffpunkt aus, an dem sie sich am nächsten Morgen um 8:00 Uhr mit ihrer Jagdbeute wieder treffen wollen. Doch es sollte alles ganz anders kommen: In der Nacht hört Jürgen M. zwei Schüsse. Am nächsten Morgen erscheint sein Jagdfreund nicht am Treffpunkt. Als Jürgen M. daraufhin zum Ansitzwagen geht, sieht er ihn blutüberströmt im Gras liegen. Als Polizei und Notarzt eintreffen, liegt Otto W. bereits tot neben seinem Ansitzwagen. Er erlag einer Schusswunde, mitten in die Brust. Damit ist klar, dass die sterblichen Überreste des Jägers zur Rekonstruktion des Geschehens der vergangenen Nacht untersucht werden müssen. Ein neuer Fall für den Rechtsmediziner Michael Tsokos.

    Grausiges Geheimnis

    Grausiges Geheimnis

    Wochenlang hatte Anthea Tatarou die 42-jährige Corinna Joosten nicht mehr gesehen, als eines Morgens das Telefon klingelt. Es ist die Hausverwaltung. Sie teilt ihr mit, dass ihre Nachbarin vor etwa drei Monaten „plötzlich gestorben“ sei. In der Verwaltung weiß niemand von einem Verwandten, Partner oder guten Bekannten, den sie sonst hätten kontaktieren können. Der Mitarbeiter bittet daher Frau Tatarou, die Einzimmerwohnung der Verstorbenen leer zu räumen. Anthea Tatarou hatte zwar zu ihrer Nachbarin in den zwei Jahren, in denen sie Tür an Tür gewohnt hatten, lediglich einen losen Kontakt gepflegt - sie erklärt sich aber dazu bereit.
    Was dann geschieht, wird sie ihr Leben lang nicht vergessen: Ein grausiger Fund in einem der Möbelstücke wird zu einem der tragischsten Fälle für den Rechtsmediziner Michael Tsokos.

    (Spezial) Rechtsmediziner trifft Strafverteidiger

    (Spezial) Rechtsmediziner trifft Strafverteidiger

    Hochspannend und 100% authentisch: Recht und Medizin; auf den ersten Blick sind das zwei völlig verschiedene Welten. Doch wir als Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts wissen; in der Rechtsmedizin machen Recht und Medizin im wörtlichen Sinne gemeinsame Sache. Wie genau, das haben wir zwei ausgewiesene Experten gefragt. Zum einen wie gewohnt Michael Tsokos, Leiter der Rechtsmedizin an der Charité Berlin und Bestsellerautor. Außerdem heute als Special Guest mit dabei: Florian Schwiecker. Er ist Jurist, hat lange als Strafverteidiger in Berlin gearbeitet und schreibt mittlerweile ebenfalls Bücher.
    Die Tat, der Prozess und danach? Tsokos und Schwiecker schildern anschaulich ihre Perspektive darauf.

    Unter die Räder gekommen

    Unter die Räder gekommen

    Hamburg in den frühen Morgenstunden: Es ist ein grausiger Fund, den ein Briefträger am Fuße eines kleinen Abhangs macht. Ein Toter. Aber nicht irgendein Toter. Der Anblick des Leichnams ist so schrecklich, dass sich der Briefträger in psychologische Behandlung begeben und für geraume Zeit nicht mehr arbeiten wird. Der Verstorbene sieht aus, als käme er direkt aus der Hölle. Der größte Schock aber ist der Anblick von Gesicht und Hals des Mannes: Dort, wo sich vormals Kehlkopf und Gesicht befanden, sind nur noch zwei große schwarze klaffende Löcher. Rachen, Luft- und Speiseröhre liegen offen. Unterhalb des rechten Jochbeins sind Haut- und Wangengewebe nicht mehr vorhanden, Unter- und Oberkiefer stehen hervor.
    Schutzpolizei und Kripo erreichen kurze Zeit später den Leichenfundort. Weil sich zunächst niemand eine Vorstellung davon machen kann, wie dieser Mann gestorben ist, steht außer Zweifel: Dies ist ein Fall für die Rechtsmedizin – den Gerichtsmediziner Michael Tsokos.

    Nackte Tatsachen

    Nackte Tatsachen

    Hamburg, im Dezember 2003: Es ist kurz vor Weihnachten, als die Rentnerin Ilse Bergheim in aller Frühe ihren Hund ausführt. Plötzlich beginnt dieser zu bellen. Ilse Bergheim dreht sich um. Was sie dort auf dem Spielplatz sieht, lässt sie zusammenzucken. Mitten im Sandkasten liegt ein nahezu unbekleideter Mann.
    Schläft er? Bei der Kälte? Ist er vielleicht betrunken? Frau Bergheim nähert sich dem Mann vorsichtig und stupst ihn mit dem Fuß an. Keine Reaktion. Kein Lebenszeichen. Sie hat kein Handy, deshalb ruft sie einen Passanten herbei, der eins hat.
    Etwa zehn Minuten später ist die Polizei am Einsatzort, gefolgt von Rettungswagen und Feuerwehr. Die zwei Notärzte können nur noch den Tod des Mannes feststellen. Sein Körper hat bereits Leichenflecke ausgebildet. Dem Aussehen nach war er zwischen vierzig und fünfzig Jahre alt. Für die Schutzpolizisten sieht hier alles nach einem Verbrechen aus, denn welcher Mann würde sich nackt bei solch eisiger Kälte auf einen Spielplatz legen, um dort zu schlafen? Die Todesursache und deren medizinische Hintergründe zu klären, ist nun die Aufgabe des Rechtsmediziners Michael Tsokos.

Kundenrezensionen

4.4 von 5
72 Bewertungen

72 Bewertungen

Utopia74 ,

Sachlich wenn nur....

Sachlich und informativ, wenn nur die teilw. drittklassigen Hörspiel Sequenzen nicht wären.

migi88888 ,

Top!!!!

Von A bis Z top!!!

...spitznamensindsdoff ,

„der einzig wahre“

In einem Meer von True Crime Podcasts, ist es sehr mutig seinen Podcast „der einzig wahre true crime podcast“ zu nennen. Vorallem wenn nur Fälle aufgerollt werden, die schon in seinen Bücher um einiges besser nacherzählt wurde.
Auf die unpassende, und wirklich schlecht gespielte Hörspiel sollte wirklich verzichtet werden.
Da ich Herr Tsokos Bücher gerade zu verschlungen habe, bin ich erstaunt und enttäuscht wie unsympathisch er in den Interviews wirkt. Gerade so als ob 0 Bock auf das ganze hat.

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