100 Folgen

Sich erfolgreich zu fühlen, kann jede alleinerziehende Mama lernen. In diesem Podcast möchte ich, Kristina Ebel, dich als alleinerziehende Mama dabei unterstützen, dass du über dich mit Stolz als eine erfolgreiche Frau sprechen kannst, was auch immer Erfolg für dich bedeutet. Ich zeige dir einfache Techniken, wie du mit Leichtigkeit dein Leben transformieren kannst. Zusätzlich begleite ich dich mit inspirierenden Einzelfolgen und Interviews mit anderen alleinerziehenden Mamas, Partnern von Alleinerziehenden, alleinerziehenden Männern und noch weiteren interessanten Menschen. Ich werde dich motivieren, dich herausfordern, dich unterstützen und dir, so gut ich kann, zur Seite stehen. Ich freue mich jetzt schon riesig auf diese Reise mit dir. Lerne mit mir, dir deine beste Freundin zu sein. Lass uns gemeinsam eine große Community voller Mamas Speciale aufbauen.

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alleinerziehend, berufstätig, erfolgreich - DER Podcast für alleinerziehende Mamas von Mama Speciale Kristina Ebel

    • Kinder und Familie
    • 4,3 • 11 Bewertungen

Sich erfolgreich zu fühlen, kann jede alleinerziehende Mama lernen. In diesem Podcast möchte ich, Kristina Ebel, dich als alleinerziehende Mama dabei unterstützen, dass du über dich mit Stolz als eine erfolgreiche Frau sprechen kannst, was auch immer Erfolg für dich bedeutet. Ich zeige dir einfache Techniken, wie du mit Leichtigkeit dein Leben transformieren kannst. Zusätzlich begleite ich dich mit inspirierenden Einzelfolgen und Interviews mit anderen alleinerziehenden Mamas, Partnern von Alleinerziehenden, alleinerziehenden Männern und noch weiteren interessanten Menschen. Ich werde dich motivieren, dich herausfordern, dich unterstützen und dir, so gut ich kann, zur Seite stehen. Ich freue mich jetzt schon riesig auf diese Reise mit dir. Lerne mit mir, dir deine beste Freundin zu sein. Lass uns gemeinsam eine große Community voller Mamas Speciale aufbauen.

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    127. Interview mit Silke Wildner von Gut alleinerziehend

    127. Interview mit Silke Wildner von Gut alleinerziehend

    In der heutigen Folge darf ich die wunderbare Silke Wildner von "Gut alleinerziehend" interviewen. Vermutlich ist Silke jeder alleinerziehenden Mama ein Begriff, denn sie setzt sich schon sehr lange dafür ein, dass Alleinerziehende endlich aus dem Image "pleite, total hilfebedürftig und bemitleidenswert" raus kommen. Sie ist wahrscheinlich für viele Frauen, die alleinerziehend sind, ein Vorbild und das ist sie nicht ohne Grund. Sie hat es geschafft, aus einer Lebenskrise viel größer und selbstbewusster aufzustehen. Und sie hat ein neues tolles Projekt ins Leben gerufen, um vielen, egal ob Mann oder Frau, den Weg in die berufliche Freiheit zu zeigen. Das Projekt heißt "Arbeiten wie ich will".
    Silke ist eine sehr inspirierende Frau, die durch ihr Sein und ihre Unterstützung schon vielen geholfen hat. Hör dir das Interview an und erfahre, wie auch du deinem beruflichen Traum näher kommen kannst.
    „Arbeiten wie ich will“
    ----------------------------------
    Gute Vereinbarkeit leben und das Hamsterrad gegen eine gute Lebensbalance eintauschen - nicht nur für Alleinerziehende. Seminare, Mentoring, Business Aufbau, 1:1 Impulsgespräche
    https://arbeiten-wie-ich-will.de 
    Weitere Links:
    Gut alleinerziehend Frauengruppe: https://www.facebook.com/groups/265677690820366/ 
    Gut alleinerziehend Mixed-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/766623993724920/ 
    Podcast: „Das AE-Team - der positive Podcast für Alleinerziehende und solche, die es werden (wollen)“
    Spotify: https://open.spotify.com/show/1bDJgzcljo8epGeAVxrjMV?si=&nd=1 
    Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-ae-team/id1493979999 
    Deezer: https://www.deezer.com/de/show/776752 
    Buch: „Gut leben als Alleinerziehende“ - Schritt für Schritt Anleitung in dein selbstbestimmtes und gutes Leben: https://www.bod.de/buchshop/gut-leben-als-alleinerziehende-silke-wildner-9783749469673 
    Ich wünsche dir wie immer ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe. Deine Kristina aka Mama Speciale.
     
    Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/mama.speciale. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
    Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.

    • 40 Min.
    126. Lazy Parenting? Bitte was?!

    126. Lazy Parenting? Bitte was?!

    Das heutige Thema möchte ich mit dir teilen, weil ich persönlich sehr spannend finde, welche Ansätze es für die Begleitung unserer Kinder bietet.
    Vielleicht fragst du dich bei dem Begriff, was das denn genau heißt? Bin ich dann einfach faul und liege da irgendwie auf dem Sofa rum und überall stehen Bierdosen rum und mein Kind wuselt da irgendwie durch den Alkohol und durch das vergammelte Essen und alles ist ganz dreckig?!
    Nein, das kann ich dir schon mal verraten. So ist das nicht. Der Ansatz von Lazy Parenting ist tatsächlich, dass die Eltern sich mehr raus nehmen und die Kinder einfach mehr machen lassen. Aber natürlich wird hier die Sorgepflicht nicht verletzt. Ich fand es deshalb so spannend, weil ich ein großer Fan davon bin, dass wir selbstständige und selbstbewusste Kinder erziehen bzw. dahin begleiten. Wir alle kennen ja den Begriff Helikopter-Eltern. Davon bin ich übrigens GAR KEIN Fan. In dem Fall werden Kinder so begleitet, dass sie selber kaum eigene Entscheidungen treffen können, sie kaum Frustration kennen und sie es gewohnt sind, immer alles sofort zu bekommen. Und was für eine Gesellschaft entsteht da? Genau. Auf jeden Fall keine, die mir so richtig gut gefällt. Deshalb sage ich: Her mit Lazy Parenting!!!!
    Wir, als alleinerziehende, berufstätige Mamas heißen doch sowas herzlich willkommen, oder? Wenn wir wissen, dass wir dadurch eine Entlastung haben. Und dafür gibt es jetzt sogar einen Begriff. Das heißt, du kannst dann immer, wenn jemand dich fragt, warum du dein Kind einfach machen lässt, dass du es nach dem Lazy Parenting Prinzip begleitest und dass das der neue Shit ist. Ich begleite meine Tochter unbewusst schon länger so  und fand es sehr cool, dass es jetzt diesen Begriff dafür gibt.
    Ich stelle dir heute acht Punkte vor. Meine Quelle ist https://www.familie.de.
    1. Wir greifen als Eltern nicht sofort ein… Wenn unsere Kinder, sei es jetzt mit den Geschwistern oder vielleicht auch auf dem Spielplatz, Konflikte haben. Auch, wenn es zu Rangeleien kommt. Was passiert, wenn wir sofort eingreifen? Unsere Kinder lernen dann nicht, wie sie miteinander kommunizieren bzw. wie sie sich mitteilen, wenn etwas passiert, was sie nicht so gut finden. Beobachte also erstmal die Situation. Eingreifen kannst du immer noch, wenn es zu heftig wird. Das hat zur Folge, dass du nicht ständig der böse Cop bist und dir ständig den Mund fusselig reden musst. Und zum anderen, dass unsere Kinder tatsächlich lernen, miteinander zu kommunizieren und auch auf die Reaktion der anderen zu reagieren.
    2. Lass dein:e Kind:er ihren Alltag mehr bestimmen Bzw. mitbestimmen. Schau einfach mal, dass du sie nicht von morgens bis abends komplett verplanst. Frag dein Kind auch, was es machen möchte. Oder ihr geht einfach nach dem Kindergarten oder der Schule nach Hause und du kümmerst dich um deine Sachen, während dein Kind seinen Tätigkeiten nachgehen kann. Und wenn es Langeweile empfindet, dann ist das auch in Ordnung bzw. sogar sehr gut für die Entwicklung deines Kindes. Es muss nicht direkt mit dem Handy “leise” gemacht werden. Oft meckern die Kleinen 1-5 Minuten und suchen sich dann tatsächlich eine tolle Beschäftigung. Vergiss nicht, dass durch die Langeweile unsere Kiddos Kreativität entwickeln. Und du hast nicht das Gefühl, ständig abrufbar zu sein. 
    3. Schaffe einen Yes-Space Das bedeutet, dass dein:e Kind:er eine Ecke oder sogar ein Zimmer in eurem Zuhause haben, in dem sie kein NEIN hören. In diesem Space ist alles erlaubt und sie kommen überall dran, altersgerecht natürlich.
    4. Setze auf natürliche Konsequenzen Das bedeutet, wenn dein Kind zum Beispiel sagt, dass es jetzt nicht essen möchte, ihr aber feste Essenszeiten habt, dass du deinem Kind sagst, dass das okay ist, dein Kind sich dann aber selber etwas zu essen machen muss, wenn es denn Hunger bekommt.
    Oder wenn dein Kind mal, trotz der kalten Temperaturen, ohne Jacke rausgehen möchte, dass du die Jacke vielleicht (verste

    • 17 Min.
    125. Du bist viel mehr als nur "Es geht schon"

    125. Du bist viel mehr als nur "Es geht schon"

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    Melde dich für den kostenlosen Workshop #DuBistEineHeldin an (4.-8. Juli, täglich ab 20:30 Uhr): http://dubisteineheldin.de
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    Heute hab ich mich für ein Thema entschieden, welches mich so lange verfolgt hat, bzw. mein guter Begleiter war. Vor allem als ich alleinerziehend wurde. Ich hab früher immer gedacht, dass das Leben halt "kein Ponyhof" ist. Warum das allerdings so ist, wusste ich nie. Meine Theorie dafür war, dass wohl meine Ahnen und auch ich, so einiges falsch gemacht haben und ich es ausbaden muss. Ich hab versucht, es mir so zu erklären. Irgendwie war immer alles erträglicher, wenn ich eine Erklärung dafür gefunden hatte. Vielleicht kennst du das auch? Also das mit dem Ponyhof und den Erklärungen. Ich bin eine Meisterin in Erklärung-Finden gewesen, um mir ja auch alles zu verschönern und zu entschuldigen.
    Denn in meinen Augen sind Erklärungen nichts anderes als Ausreden. Ausreden, um nicht ins Tun zu kommen, Ausreden, um ja in meiner Komfortzone zu bleiben. “Das geht gerade nicht, weil…“, “Das Universum möchte anscheinend gerade nicht, dass ich…“ oder “Jetzt ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt, denn es fühlt sich nicht so gut an.“. Ob es darum ging, dass ich mir mein Männer-Muster anschaue oder auch darum, dass ich mehr Gehalt einfordere oder mir sogar einen Job suche, der mich erfüllt. Das alles hab ich mich nicht getraut, bzw. dachte ich, dass das Leben eben so funktioniert. Die einen haben halt mehr Glück, weil sie damit bereits geboren wurden und ich eben nicht. Und ich kann ja auch nichts daran ändern, denn für mich und mein Leben bin ja wohl bitteschön nicht ich verantwortlich, sondern das Universum oder Gott oder das Schicksaal. Und dabei hab ich mich immer weiter in dieses “Ganz okay“-Leben begeben, wie eine Kundin von mir sagt. Sie sagt, es gibt diese “Ganz okay“-Menschen. Die geben sich mit der Mittelmäßigkeit zufrieden und verpassen all die Wunder, die das Leben wirklich für uns bereit hält.
    Wie ist es denn bei dir? Zu welcher Art von Menschen würdest du dich denn spontan zählen? Gehörst du auch zu den “Ganz okay“-Menschen? Es ist überhaupt nicht schlimm zu den “Ganz okay“-Menschen zu gehören, wenn du dich da wohl fühlst und du da glücklich bist. Ich für mich hab irgendwann erkannt, das ich das nicht mehr war und eher ein “Es ist alles möglich“-Mensch sein wollte. Ich wollte in jedem Bereich meines Lebens eine Verbesserung erleben, ob als Frau in meiner Weiblichkeit, ob als Mama, ob als Beziehungsmensch, ob als Angestellte.
    Ich hab angefangen zu träumen, wie cool es wäre, wenn ich mir Kleidung kaufen kann, die mir zu 100% gefällt, egal, was sie kostet. Dass ich einfach in einen Laden gehe und mir alles aussuche, ohne auf den Preis zu schauen. Und ich stellte mir natürlich auch vor, wie ich dann auf teuren Schuhen mit Absätzen die Straße entlang laufe. Was für ein Gefühl. Jede Frau weiß, wie es sich anfühlt, wenn wir Schuhe mit Absätzen tragen. Wir gehen dann sofort aufrechter und stolzer und fühlen uns viel anziehender, oder? Bei mir ist es auf jeden Fall so. Auch, wenn ich nicht wirklich lange auf solchen Schuhen laufen kann.
    Aber zurück zum Träumen: Auch das Thema Wellness. Hier stellte ich mir vor, dass ich regelmäßig zur Kosmetik gehe und mir auch Maniküre und Pediküre machen lasse. Das ich das nicht mehr selber machen muss. Das war für mich ein Zeichen der Wertschätzung mit gegenüber. Auch das fühlt sich für mich irgendwie weiblich und hochwertig an.
    Und weißt du, für mich hat sich seit dem mein Leben verändert. Ich bin noch lange nicht da, wo ich sein möchte. Aber ich gehe gerade mit großen Schritten dahin. Und möglich wurde es mir erst, als ich verstanden habe, dass ich mich priorisieren und verändern muss. Sonst bleibe ich, im besten Fall, für immer ein “Ganz okay“-Mensch. Wahrscheinlicher ist a

    • 21 Min.
    124. Interview Marita Strubelt zum Thema "Mama-Skills im Job einsetzen und umgekehrt"

    124. Interview Marita Strubelt zum Thema "Mama-Skills im Job einsetzen und umgekehrt"

    In der heutigen Folge darf ich die wundervolle Marita Strubelt zum Thema "Mama-Skills im Job einsetzen und umgekehrt" interviewen.
    Oft denken wir Mamas ja, dass wir Zuhause nur Mamas sind und sonst nichts weiter "leisten" bzw. dass wir uns im Familienleben nichts aneignen, was wir auch sehr gut im Berufsleben einsetzen können. Das sieht Marita ganz anders. Hör dir das Interview an und lass dich überraschen. Es gibt wirklich viel mehr Parallelen, als du denkst.
    Marita hat auch einen Artikel über das Thema geschrieben. Hier kannst du ihn lesen: https://www.patchworkaufaugenhoehe.de/2021/11/14/kind-und-karriere/
    Über Marita Strubelt: Sie ist geboren am 11.11.1981 in Hamburg, studierte Chinesisch und BWL, bevor sie sich ganz dem Thema Kommunikation widmete und als Familiencoach selbständig machte. Sie ist Mutter und Stiefmutter von "zwei Bauchkindern und einem Bonuskind". Mit ihrem Blog "Patchwork auf Augenhöhe" (www.patchworkaufaugenhoehe.de) leistet sie einen wertvollen Beitrag für eine wertschätzende Kommunikation in Patchwork-Familien. Ihr Buch Patchwork Power erschien 2021 im migo Verlag. Sie lebt mit ihrem Mann und den Kindern in Frankfurt am Main.
    Links:
    https://www.patchworkaufaugenhoehe.de 
    https://www.facebook.com/patchworkaufaugenhoehe 
    https://www.instagram.com/patchworkaufaugenhoehe 
    https://www.youtube.com/c/maritastrubelt
    Ich wünsche dir, wie immer, ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.
     
    Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
    Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
    Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale

    • 19 Min.
    123. 5 Tage mal spüren, wie es sein kann...

    123. 5 Tage mal spüren, wie es sein kann...

    Der erste Workshop #DuBistEineHeldin ist vorbei und ich fand es so so großartig. In den 5 Tagen hab ich alles gegeben, um dir zu zeigen, wie es sich anfühlt, eine Mama zu sein, die sich für die Veränderung entschieden hat. Und du hast gespürt, wie es sein kann, wenn du
    Dich priorisierst Für dich und deine Familie gehst Dich für mehr als "ganz okay" entschieden hast Das alles nicht alleine machen musst, sondern jemanden an deiner Seite hast, die genau weiß, wie du dich fühlst und wo sie ansetzen muss, wenn du nicht weiterweißt Wenn der Workshop dir gut getan hat und du jetzt merkst, dass die Energie, die dich in dieser Zeit so gepusht hat, weg ist, dann lass uns reden. Buche hier ein Gespräch mit mir: https://calendly.com/mamaspeciale/mama_zu_mama
    Ich freue mich auf dich. Lass uns gemeinsam ein schöneres Umfeld für unsere Kinder schaffen und uns gleichzeitig verwirklichen.
    Ich wünsche dir ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe. Deine Kristina aka Mama Speciale
     
    Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
    Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
    Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale

    • 22 Min.
    122. Heute erzähle ich dir etwas über mich

    122. Heute erzähle ich dir etwas über mich

    Bevor ich mit dem Thema starte: Ich habe den wundervollen Workshop #DuBistEineHeldin kreiert, der am 16. Mai 2022 startet und 5 Abende geht. Er ist für dich als alleinerziehende, berufstätige Mamas. Er findet jeweils immer etwa eine Stunde in meiner Facebook-Gruppe um 20:30 Uhr statt. Und dort erfährst du, wie du geduldiger und entspannter wirst, damit du viel gelassener auf Alltagssituationen, ob jetzt privat oder beruflich reagieren kannst. Wie du dein:e Kind:er besser verstehen und wahrnehmen kannst, damit ihr ein harmonisches Zusammensein habt. Wie du deine Bedürfnisse erkennst und kommunizierst, damit du aus diesem Hussle-Modus rauskommst und wirklich mal in dich hinein hörst, was brauche ich gerade, was wäre jetzt toll. Und wie du dir Freiräume schaffen und freie Zeit finden kannst, damit du das alles in Leichtigkeit machen kannst. Melde dich jetzt an: http://dubisteineheldin.de
    Jetzt starten wir mit dem Thema. Heute möchte ich dir über mich erzählen, damit du ein Gefühl dafür bekommst, warum und weshalb ich das hier mache.
    Ich bin 1978 in Kasachstan geboren und bin da mit meinen Eltern in einer, für die Verhältnisse von Kasachstan, Kleinstadt, aber für deutsche Verhältnisse war das eine sehr große Stadt, aufgewachsen. Und eigentlich würde ich sagen, dass ich als Kind einer alleinerziehenden Frau groß geworden bin. Meine Eltern haben zwar bis zum Tod meines Vaters zusammengelebt, aber bereits in Kasachstan war mein Vater so gut wie nie anwesend. Ich kann mich an ein paar Situationen erinnern, bei denen er dabei war und die auch schön waren. Und ansonsten eigentlich immer nur an Streit zwischen meinen Eltern, an einen wirklich massiven Streit. Mit Gewaltandrohungen, von beiden Seiten und weiteren solchen Geschichten. Und ich erinnere mich daran, dass ich mich schützend vor meine Mutter gestellt habe, weil ich nicht weiter wusste. Ich habe ganz viel geweint und habe mich immer vor meiner Mutter gestellt. Solche Bilder kommen in mir hoch, wenn ich an meine Kindheit denke.
    Mein Vater war ein Alkoholiker. Er hat zwar immer gearbeitet. Aber seine Rolle als Vater nicht wirklich leben können. Und ich habe schon von klein auf gelernt, dass es nicht sicher ist, mit einem Mann zusammen zu sein. Und dass ich einem Mann nicht vertrauen kann.
    Meine Eltern lebten in einer krassen Co-Abhängigkeit, was mir jetzt erst am Erwachsenenalter bewusst geworden ist. Mein Vater hat immer die starke, leitende Frau gesucht, also seine Mutter im Prinzip.
    Was meine Mutter auch komplett bedient hat. End meine Mutter hat diesen schwachen Mann an ihrer Seite gebraucht, um ihre eigene Schwäche nicht zu fühlen. Weil das für sie vermutlich unerträglich war. Ich weiß es nicht genau, aber es war ein Zusammenspiel. Definitiv. Es war jetzt nicht so, die eine Seite da mehr reingegeben hat als die andere.
    Na ja, du kannst dir ja vielleicht vorstellen, wenn wenn ein Kind in so einem Haus aufwächst, welch ein Bild das von einer Familie hat. Genau. Und wie soll ein Kind, was solch ein Bild von der Familie hat, als Erwachsene eine normale Familie gründen können? Das ist gar nicht machbar. Das ist ja so, als würde jemand von mir auf einmal verlangen, dass ich gut Englisch sprechen soll, wenn ich bislang weder Unterricht hatte, noch es irgendwo gesehen und gehört hätte. Das dürfen wir ja auch ich erstmal lernen, ne?
    Und, klar gibt es Frauen oder Männer da draußen, die den richtigen Menschen ihr Leben ziehen, der/die sie dadurch begleitet. Ich aber habe mir tatsächlich, weil ich in der Zeit völlig unbewusst gelebt habe, meinen Vater ins Leben gezogen. Und mich dann gewundert, warum es mir immer wieder passiert. Ich habe immer gedacht “Man, das Leben bestraft mich! Ich muss irgendwas ausbaden! Es ist in unserer Ahnenreihe, muss irgendwas Schlimmes ausbaden, deswegen kommen immer wieder diese Menschen in mein Leben. Bis ich das ausgebadet habe. Und wenn ich mir ganz viel Mühe gegeben habe, dann wird das vorbei sein.”

    • 31 Min.

Kundenrezensionen

4,3 von 5
11 Bewertungen

11 Bewertungen

madameclever ,

Auch für Nicht-Alleinerziehende tolle Impulse

Danke dafür 🙏🏻

Nellitschka ,

Sehr sympathisch, tolle Tipps. Die wissen wovon die reden

Danke

nafreede ,

Total wunderbar!

Toll! Für alle Mamas (und natürlich Papas), die sich mal so richtig inspirieren lassen wollen 👏🏼

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