F4 Schwaigern

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Herzlich Willkommen wir sind das F4 Schwaigern.  Auf diesem Kanal wird es wöchentlich neue Impulse geben. Wir wollen Menschen unserer Zeit für Jesus Christus gewinnen und Christen für ein Leben mit Jesus begeistern und die Stärken und unterstützen, die Jesus als Freund schon kennen.  Es soll jeden Mittwoch den Gottesdienst (wenn es einen gab, der online gestellt wurde) online gestellt werden und samstags eine Folge von „Gute Worte für dein Leben“ unserer Telefonandacht geben. Sollten wir weiter besondere Gottesdienste haben werden diese, dann entsprechend einstreuen.  Kennst du schon unsere neueste Reihe "F4_Nachgefragt"? Wir wollen zu unseren Predigt Reihe, Fragen von euch beantworten und weiter Fragen und Antworten nachliefern. Sei auch du dabei! Bei Fragen oder Kritik gerne ein E-Mail an: podcast@lgv-schwaigern.de.  Euer F4 Schwaigern

  1. vor 3 Tagen

    Jonathan Krauss - Unser Schutz | Herr, lehre uns beten! - Das Vaterunser (Teil 5 von 6)

    In dieser Predigt wird Matthäus 6,13a aus dem Vaterunser behandelt: „Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.“ Jonathan Krauss gliedert den Vers in drei Themen: Gottes Führung, Versuchung und Erlösung vom Bösen.Zunächst geht es um die Frage, ob Gottes Führung auch Verführung bedeuten kann. Dazu werden Beispiele aus der Bibel genannt, unter anderem der Baum in Eden, die Geschichte von Abraham und Isaak und Jesu Weg in die Wüste. Krauss betont, dass Gott führt, aber nicht zur Sünde verführt.Im zweiten Teil wird erklärt, warum Christen trotzdem beten: „Führe uns nicht in Versuchung.“ Krauss unterscheidet drei Formen von Versuchung: die eigene menschliche Begierde, die Versuchung durch Satan und eine Prüfung des Glaubens durch Gott. Letztere sei keine Verführung, sondern eine belastende, aber begrenzte Prüfung, für die Gott auch einen Ausweg gebe.Danach spricht Krauss über die Bitte: „Erlöse uns von dem Bösen.“ Er verweist auf die biblische Darstellung des Bösen als personifizierte Macht und auf Gottes Zusage aus 1. Mose, dass das Böse nicht das letzte Wort hat. Die Bitte sei ein Gebet um Schutz und Befreiung, nicht um eigene Leistung.Zum Schluss betont Krauss, dass Gott die Grenzen des Menschen kennt und niemanden über das Vermögen hinaus prüft. Er schließt mit dem Vaterunser und der Zusage, dass Gott den Menschen begleitet.Das und mehr erzählt uns Jonathan KraussIst die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

    Jonathan Krauss - Unser Schutz | Herr, lehre uns beten! - Das Vaterunser (Teil 5 von 6)
  2. vor 4 Tagen

    F4:Nachgefragt - Unsere Schuld | Herr, lehre uns beten! mit Mark Bühner

    In dieser Folge von F4 Nachgefragt sprechen wir noch einmal über eine vergangene Predigt aus der Serie „Das Vater Unser – Herr, lehre uns beten“, in der es um „Unsere Schuld“ ging. Wir greifen eine Rückfrage auf, die sich an der Formulierung „wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ festmacht und danach fragt, ob hier im Deutschen eine Reihenfolge gemeint ist: erst vergeben wir, dann vergibt Gott.Wir ordnen diese Stelle im Zusammenhang des Vaterunsers und der Bergpredigt ein. Dabei betonen wir, dass Jesus an mehreren Stellen drastisch und zuspitzend spricht und dass man solche Formulierungen nicht vorschnell nur wörtlich lesen sollte. Entscheidend ist, dass Gottes Vergebung im Neuen Testament als Gnade beschrieben wird und nicht als etwas, das wir uns durch eigene Leistung verdienen.Anschließend sprechen wir über Matthäus 18, das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht. Dort wird gezeigt, dass jemand, dem große Schuld vergeben wurde, auch anderen vergeben soll. Wir verstehen das als Hinweis darauf, dass Vergebungsbereitschaft die Folge erfahrener Gottesvergebung ist und nicht ihre Vorbedingung.Zum Schluss wird der seelsorgerliche Aspekt wichtig. Wir sagen, dass Vergebung nicht bedeutet, Schuld kleinzureden oder Unrecht zu verharmlosen. Schuld darf klar benannt und vor Gott gebracht werden. Gleichzeitig kann jemand, der Gottes Vergebung wirklich angenommen hat, nicht dauerhaft unversöhnlich bleiben.Ein Podcast des F4 Schwaigern:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

    F4:Nachgefragt - Unsere Schuld | Herr, lehre uns beten! mit Mark Bühner
  3. 28. Aug.

    Gute Worte für dein Leben - Ich stehe hier so wie ich bin - Susanne Albrecht

    Ich stehe hier so wie ich binIn dieser Andacht sprechen wir über das Lied „Herr, ich komme zu dir“ von Albert Frey und darüber, was es bedeutet, vor Gott so zu kommen, wie wir sind. Wir greifen dabei persönliche Erinnerungen an ein Lobpreis-Konzert in der Natur auf und verbinden sie mit der Frage, wie wir unsere Lasten, Gedanken und Sorgen vor Jesus ablegen können.Wir bedenken die Bitte um ein „ungeteiltes Herz“ und ein „neues Lied“. Dabei geht es darum, Gott mit Vertrauen zu begegnen, ihn um einen neuen Geist zu bitten und ihm das Lob zu geben, das ihm zusteht. Das Lied wird als Einladung verstanden, mit dem ganzen Leben vor Gott zu stehen.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erfahrung, keine Maske tragen zu müssen. Wir sprechen darüber, wie leicht wir uns Bilder von Gott machen und wie das Lied eine Brücke zu dem Gedanken schlägt, dass wir bei Gott wirklich angenommen sind.Abschließend verweisen wir auf die zentrale Aussage „Es ist vollbracht“ und darauf, dass durch Jesu Tat der Weg zum himmlischen Vater wieder offen ist. Zum Schluss wird der Wunsch ausgesprochen, dass das Herz neu mit Liebe erfüllt wird.Gesprochen von Susanne AlbrechtSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

    Gute Worte für dein Leben - Ich stehe hier so wie ich bin - Susanne Albrecht
  4. 24. Aug.

    Mark Bühner - Unsere Schuld | Herr, lehre uns beten! - Das Vaterunser (Teil 4 von 6)

    Unsere Schuld In dieser Predigt über das Vaterunser steht die fünfte Bitte im Mittelpunkt: „Vergib uns unsere Schuld“. Es wird betont, dass diese Bitte im Zentrum der menschlichen Bedürfnisse steht und dass Jesus sie an die Stelle setzt, an der viele eher andere Anliegen erwarten würden.Die Predigt erklärt, dass Schuld nicht nur als Gefühl oder als zwischenmenschliche Verletzung gemeint ist, sondern als reale Schuld vor Gott. Mit dem Bild eines verursachten Schadens wird verdeutlicht, dass Schuld bleibt, auch wenn eine Tat vorbei ist, und dass sie beglichen werden muss. Vergebung wird deshalb als etwas beschrieben, das nicht einfach übergangen werden kann.Weiter wird ausgeführt, dass der Mensch diese Schuld nicht selbst ausgleichen kann. Weder Verdrängung noch Vergleiche mit anderen noch gute Taten heben die Schuld auf. Als biblischer Bezug wird genannt, dass Jesus den Schuldschein ans Kreuz geheftet und damit getilgt hat.Die Bitte um Vergebung wird zugleich als Gebet in einer Vater-Kind-Beziehung verstanden. Christen treten nicht als Angeklagte vor einen Richter, sondern als Kinder vor ihren Vater. Dazu wird auf Martin Luthers Gedanken der täglichen Buße verwiesen: Schuld wird täglich neu bewusst, und Vergebung wird täglich neu erbeten.Zum Schluss wird der Zusammenhang zwischen empfangener Vergebung und eigener Vergebungsbereitschaft hervorgehoben. Wer selbst Vergebung erfahren hat, soll auch anderen vergeben. Ein persönliches Zeugnis über einen jahrelangen Konflikt mit offener Schuld veranschaulicht diesen Prozess. Abschließend wird die Gemeinde eingeladen, über eigene Schuld und über nicht losgelassene Verletzungen nachzudenken und gemeinsam das Vaterunser zu beten.Das und mehr erzählt uns Mark BühnerIst die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

    Mark Bühner - Unsere Schuld | Herr, lehre uns beten! - Das Vaterunser (Teil 4 von 6)
  5. 17. Aug.

    John Götz - Unser Brot | Herr, lehre uns beten! - Das Vater unser (Teil 3 von 6)

    Unser Brot In dieser Episode wird der Satz aus dem Vaterunser „Unser tägliches Brot gib uns heute“ ausgelegt. Zu Beginn steht ein Brot-Quiz, anschließend wird erklärt, dass mit „Brot“ nicht nur Nahrung gemeint ist, sondern alles, was zum Leben gehört: Essen, Trinken, Kleidung, Wohnung, Arbeit, Beziehungen, Gesundheit und Versorgung. Die Bitte umfasst damit den ganzen Alltag und richtet sich nicht nur auf persönliche Bedürfnisse, sondern auch auf Mitmenschen.John betont, dass „täglich“ als das Notwendige oder die Tagesration verstanden werden kann. Am Bild einer Wanderung wird erklärt, dass Brot ein Mittel zum Zweck ist und nicht das eigentliche Ziel. Übertragen auf das Leben bedeutet das, dass Besitz und Alltagshilfen nicht den Mittelpunkt bilden sollen.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage nach Abhängigkeit und Vertrauen. Mit dem Hinweis auf das Manna in der Wüste wird gezeigt, dass Gott die Menschen täglich versorgen will. Die Bitte um das tägliche Brot soll dazu einladen, Sorgen loszulassen und Gott die Versorgung zuzutrauen.Zum Schluss wird das Vaterunser als Spiegel für das eigene Herz beschrieben. Es wird gefragt, was Menschen wirklich bewegt, worauf sie hoffen und was ihr Leben bestimmt. Reichtum und Besitz werden nicht grundsätzlich abgelehnt, sollen aber ihren richtigen Platz haben. Der Abschluss ruft dazu auf, Gottes Reich zuerst zu suchen und im Vertrauen auf seine Versorgung zu leben.Das und mehr erzählt uns John GötzIst die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

    John Götz - Unser Brot | Herr, lehre uns beten! - Das Vater unser (Teil 3 von 6)
  6. 11. Aug.

    Theophil Bachmann - Sein Reich | Herr, lehre uns beten! - Das Vater unser (Teil 2 von 6)

    Sein Reich In der Episode berichtet Theophil Bachmann zunächst über das Leben seiner Familie im Südsudan. Er beschreibt ungewohnte Alltagsdinge wie Essgewohnheiten, Hitze und die Lebenssituation nahe der Grenze zum Sudan, wo aktuell eine schwere humanitäre Krise herrscht.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit des Teams vor Ort. Es geht um Sprachforschung, Bibelübersetzung und eine App für die Mapa-Sprache. Bachmann erklärt, dass Übersetzung allein nicht genügt, sondern auch Beziehungen, Jüngerschaft und das Weitergeben biblischer Geschichten wichtig sind.Seine Frau Vera beschreibt ihren Alltag als Mutter und ihren Dienst unter Frauen im Flüchtlingslager. Sie erzählt von Besuchen, bei denen Kinder oft den Zugang erleichtern, und von ihrem Projekt „Gottes Wort und Brot“, bei dem Essen und Gespräche über Gott miteinander verbunden werden. Weil viele Frauen nicht lesen können, seien Film- und Audiomaterialien besonders hilfreich.Ein zentrales Thema ist die Sehnsucht nach Vergebung. Anhand biblischer Geschichten, darunter die Frau aus Johannes 8, spricht sie über Schuld, Fasten und die Vorstellung von Gott als liebendem Vater. Sie betont den Unterschied zwischen einem unnahbaren Gottesbild und der Zusage dauerhafter Vergebung durch Jesus.Theophil Bachmann erläutert anschließend das Reich Gottes. Er erklärt, dass es nicht um ein geografisches Gebiet geht, sondern um Gottes Wirken dort, wo Menschen Jesus vertrauen, Gottes Willen tun und Liebe, Gerechtigkeit, Frieden sowie Heilung sichtbar werden.Zum Schluss beschreibt er die Christen als Botschafter des Reiches Gottes. Dazu gehören Beziehungen, Gebet, Zeugnis und Hilfe für andere. Er lädt die Zuhörer ein, selbst Schritte in dieses Reich zu gehen und Gott mit allen Sinnen kennenzulernen.Das und mehr erzählt uns Theophil BachmannIst die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

    Theophil Bachmann - Sein Reich | Herr, lehre uns beten! - Das Vater unser (Teil 2 von 6)
  7. 7. Aug. ·  Bonus

    Gute Worte für dein Leben - Sonderangebot -Dorothee Reinwald

    SonderangebotIn diesem Andachtstext wird der Reiz von Sonderangeboten als Ausgangspunkt genommen. Es wird beschrieben, wie günstig angebotene Waren oder niedrige Spritpreise Menschen anziehen und zum Kaufen bewegen.Anschließend wird dieser Gedanke auf Gott übertragen. Gott will Menschen ebenfalls zu sich ziehen und verwendet dafür unterschiedliche Wege, so wird gesagt. Dazu gehören das Suchen des verlorenen Menschen aus Liebe und auch schwere Lebenszeiten, durch die manche Gott näherkommen.Außerdem wird erwähnt, dass auch Angst oder Unsicherheit jemanden zum Glauben führen können. Als wichtigstes Beispiel wird die Hingabe Jesu genannt: Gott zieht Menschen durch seinen Sohn, der stellvertretend am Kreuz für Schuld einsteht.Zum Schluss wird auf ein Wort aus dem Johannesevangelium verwiesen, in dem Jesus sagt, dass er alle zu sich ziehen werde, wenn er am Kreuz erhöht ist. Die Andacht endet mit der Einladung, sich von Gott locken zu lassen.Gesprochen von Dorothee ReinwaldSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

    Gute Worte für dein Leben - Sonderangebot -Dorothee Reinwald

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