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Das sakramentale Priestertum ist ein Herzensgeschenk Jesu Christi an seine Kirche. In der Person des Priesters und durch seinen Dienst möchte der Sohn Gottes in der Kirche gegenwärtig sein und sein Heil in den Menschen wirken.
In diesem Podcast unternimmt Prof. Dr. Christoph Ohly den Versuch, einerseits die Größe und Schönheit, andererseits aber auch die Herausforderungen und das bleibend Unbegreifbare des priesterlichen Daseins zu erschließen, in dem er 13 konkreten Fragen zum Priestertum nachgeht.

Eine EWTN.TV Produktion 2020
Produzent: Martin Rothweiler

www.ewtn.tv

In persona Christi EWTN.TV

    • Religion und Spiritualität
    • 5,0 • 4 Bewertungen

Das sakramentale Priestertum ist ein Herzensgeschenk Jesu Christi an seine Kirche. In der Person des Priesters und durch seinen Dienst möchte der Sohn Gottes in der Kirche gegenwärtig sein und sein Heil in den Menschen wirken.
In diesem Podcast unternimmt Prof. Dr. Christoph Ohly den Versuch, einerseits die Größe und Schönheit, andererseits aber auch die Herausforderungen und das bleibend Unbegreifbare des priesterlichen Daseins zu erschließen, in dem er 13 konkreten Fragen zum Priestertum nachgeht.

Eine EWTN.TV Produktion 2020
Produzent: Martin Rothweiler

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    Gemeinsames und besonderes Priestertum

    Gemeinsames und besonderes Priestertum

    Man kann vom Priester in der Kirche nicht sprechen, ohne zunächst an das Sakrament der Taufe zu erinnern. Denn der Priester ist selbst ein Getaufter. Die Taufe schenkt ihm die Würde der Gotteskindschaft. Und als Priester, der im Sakrament der Weihe mit Christus als dem Haupt der Kirche gleichgestaltet worden ist, steht er ganz im Dienst des gemeinsamen Priestertums aller Gläubigen, die ihm von Gott anvertraut werden. 

    • 25 Min.
    Jesus Christus als Hoherpriester und Guter Hirt

    Jesus Christus als Hoherpriester und Guter Hirt

    Die Schriften des Neuen Testamentes bezeugen übereinstimmend, dass Jesus Christus der einzige Hohepriester und der Gute Hirt ist, der sein Leben für das Heil der Menschen hingibt. Leben und Dienst des Priesters finden von dort her ihre Bestimmung. Der Priester vergegenwärtigt auf personale Weise die Hingabe Christi an seine Kirche. Folglich gehört der Priester konstitutiv zur Kirche und zu ihrer Sendung. Ohne ihn kann die Kirche Jesu Christi auf Dauer nicht sein.

    • 23 Min.
    Das Apostolische Amt

    Das Apostolische Amt

    Aus der Schar seiner Jünger beruft Jesus Christus die zwölf Apostel, denen er seine heilige Vollmacht überträgt. Im Amt des Apostels setzt der Herr seine eigene Sendung vom Vater her fort: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch" (Joh 20,21). In dieser „Maßform des Apostels“ (Joseph Ratzinger) steht der Priester. Er ist der „Treuhänder Christi“ (Kurt Koch) und von ihm berufen, bei ihm zu sein und ihn auf den Wegen dieser Welt zu bezeugen.

    • 25 Min.
    Das Wesen des sakramentalen Priestertums

    Das Wesen des sakramentalen Priestertums

    Der Priester ist ein „zweiter Christus“, in dem und durch den Jesus Christus, der einzige und wahre Priester, gegenwärtig ist und handelt. Dazu empfängt der Priester in der Weihe ein Siegel, eine Art Eigentumskennzeichnung: Der Priester gehört für immer Christus an und ist ihm gleichgestaltet! Daher ist er nicht einfach ein Funktionenträger, sondern vielmehr ein Christusträger, der mit seiner ganzen Person und seinen Diensten den Sohn Gottes als Haupt der Kirche vergegenwärtigt. 

    • 22 Min.
    Der Priester im Dienst der Verkündigung

    Der Priester im Dienst der Verkündigung

    Der Priester steht im Dienst der Verkündigung des Wortes Gottes. Dabei soll er gemäß dem Kirchenvater Augustinus die Stimme für das göttliche Wort sein. Seine Verkündigung in Predigt, Katechese und Lehre ist Sprechen in der Person Jesu Christi. Das erfordert von ihm zugleich die Bereitschaft, sich durch das Wort Gottes prägen und sein Leben zu einer überzeugenden Predigt werden zu lassen.

    • 22 Min.
    Der Priester im Dienst der Heiligung

    Der Priester im Dienst der Heiligung

    Der Priester steht im Dienst der Heiligung durch das Gebet und die Feier der Sakramente. Einen Menschen zu „heiligen“ bedeutet, ihn mit Gott in Berührung zu bringen. Das beginnt beim Priester selbst, richtet sich aber zugleich an alle Menschen. Die priesterliche Berufung ist eine Berufung zur Heiligkeit und zum fruchtbaren Bleiben in Christus, vornehmlich durch das Gebet und die Feier der Sakramente, besonders der Beichte und der Eucharistie.

    • 25 Min.

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